Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 188610
Eingetragen
31.7.2017
Branche
Architekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungArchitekturbüros für HochbauArchitekturbüros für Garten- und Landschaftsgestaltung
Gegenstand
Die Beratung, Planung und Durchführung von Architektenleistungen aller Art, die Durchführung von Bauvorhaben als Generalübernehmer und alle damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ulrike Schulz
seit 31.7.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Kairos Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH
Germany
12.500 €
50.00%
Areion Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH
Germany
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SXF - Plan GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 412.295,00 352.595,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 392,00 800,00
II. Sachanlagen 411.903,00 351.795,00
B. Umlaufvermögen 10.168.512,69 6.961.060,02
I. Vorräte 9.206.484,30 6.084.953,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 960.572,86 874.748,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 667.287,60 6.450,00
davon gegen Gesellschafter 51.082,62 500.364,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.455,53 1.358,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 86.510,45 73.593,21
Aktiva 10.667.318,14 7.387.248,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 625.311,24 543.692,17
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 518.692,17 465.217,07
III. Jahresüberschuss 81.619,07 53.475,10
B. Rückstellungen 121.968,97 90.579,97
C. Verbindlichkeiten 9.920.037,93 6.752.976,09
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 9.321.692,98 6.227.514,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 598.344,95 525.461,41
Passiva 10.667.318,14 7.387.248,23

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die SXF-Plan GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg unter HRB 188610 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 264 Abs. 1 Satz 4, 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Eine gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung des Jahresabschlusses liegt nicht vor.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Anwendung der Bilanzierungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie unter zusätzlicher Beachtung gesellschaftsvertraglicher Bestimmungen aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wurden 3-5 Jahre zugrunde gelegt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden ausschließlich linear vorgenommen.

Die erhaltenen Investitionszuschüsse für das Anlagevermögen werden in dem "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen" passiviert und bei Zufluss der Zuschüsse wieder aufgelöst. Die Zuschüsse mindern die Anschaffungskosten des Anlagevermögens.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem wert in Höhe von EUR 250 netto wurden im Jahr der Anschaffung in vollem Umfang als Aufwand erfasst. Angeschaffte geringwertige Anlagegüter mit einem Wert in Höhe von über EUR 250 netto bis zu einem wert in Höhe von EUR 800 wurden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens einbezogen.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten geleistete Vorauszahlungen, die Aufwand für zukünftige Geschäftsjahre darstellen.

Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Soweit die voraussichtliche Restlaufzeit nicht länger als 1 Jahr beträgt, wurde keine Abzinsung vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Umrechnung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten in fremder Währung erfolgte mit dem Devisenkassamittelkurs.

III. Angaben zur Bilanz

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständehaben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr, sofern sich aus der Bilanz nichts anderes ergibt.

Der Gesamtbetrag der Forderungen gegenüber Gesellschaftern ist aus der Bilanz ersichtlich.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr sind aus der Bilanz ersichtlich.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer vertraglichen Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beläuft sich zum Abschlussstichtag auf EUR 325.000,00 (Vorjahr EUR 375.000,00).

IV. Sonstige Pflichtangaben

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind, aus Miet- und Leasingverträgen betragen EUR 664.923,47 und haben Laufzeiten bis maximal September 2028. Die übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Frau Ulrike Schulz, Architektin

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer im Geschäftsjahr belief sich auf 25.

V. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 81.619,07 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, den 05.11.2024

gez. Urike Schulz

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Ulrike Schulz


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2024 festgestellt.

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