ONLINE NetCom Systemhaus GmbH

Bahnhofstraße 87, 48683 Ahaus, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 3198
Vorher
ONLINE NetCom GmbH
Eingetragen
27.10.2003
Branche
Online-KommunikationsdiensteOnline-Bereitstellung von SoftwareReparatur und Instandhaltung von Telekommunikationsgeräten
Gegenstand
Der Handel und die Installation von Telekommunikationsanlagen, EDV und Sicherheitstechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Timo Dirksen
seit 30.1.2018
Geschäftsführer
Wolfgang Dirksen
seit 27.10.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ONLINE NetCom Systemhaus GmbH

Ahaus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsregistereintrag: Amtsgericht Coesfeld, Abt. B Nr. 3198

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

Vergleichszahlen
31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 897,00 5.554,00
II. Sachanlagen 93.646,00 134.671,00
III. Finanzanlagen 634.634,29 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 21.500,00 15.100,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 220.968,78 539.531,43
III. Wertpapiere 0,00 394.278,31
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 156.852,59 92.656,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.052,44 7.624,92
1.134.551,10 1.189.415,95

Passiva

Vergleichszahlen
31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Bilanzgewinn 391.167,68 413.416,96
418.167,68 440.416,96
B. Rückstellungen 651.720,59 631.185,87
C. Verbindlichkeiten 64.662,83 105.174,82
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 12.638,30
1.134.551,10 1.189.415,95

Anhang zum 31.12.2023

I. Gesetzliche Grundlagen für die Aufstellung des Jahresabschlusses

- Die Gesellschaft wird bei dem Handelsregister Coesfeld unter der Nummer HRB 3198 geführt.

- Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 ff. HGB auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages beachtet.

- Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

II. Gliederung der Bilanz

- Die Gliederung der Bilanz erfolgt im Rahmen der Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

III. Angaben zur Bilanz

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

- Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden haben wir entsprechend den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen.

- Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige (nutzungsbedingte) Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Annlagevermögen linear vorgenommen; die Nutzungsdauer beträgt bei Anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 10 Jahre.

- Die Waren werden zu Anschaffungskosten abzüglich Anschaffungskostenminderungen bilanziert, soweit nicht eine Bewertung zu niedrigeren Wiederbeschaffungspreisen geboten ist. Ungängige Bestände werden abgewertet.

- Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

- Die übrigen Forderungen werden zum Nominalwert angesetzt.

- Die Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern keine voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen vorliegen.

- Die liquiden Mittel werden mit ihrem Nominalwert angesetzt.

- Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden im gesetzlich erforderlichen Umfang gebildet und berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen können gemäß § 253 Absatz 2 Satz 2 HGB allerdings pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst werden, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Von diesem Wahlrecht wurde insoweit Gebraucht gemacht. Erfolge aus der Änderung des Abzinsungssatzes werden im Finanzergebnis ausgewiesen.

- Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden.

2. Sonstige Angaben

- Die sonstigen Ausleihungen beinhalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 112.605,70 €.

- Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von 411.706,34 € (Vorjahr: 92.850,90 €) enthalten.

- Die Pensionsrückstellungen entsprechen dem nach versicherungsmathematischen Methoden ermittelten Barwert.

Für Mitarbeiter des Unternehmens besteht eine betriebliche Altersversorgung in Form der unmittelbaren Versorgungszusage. Das Unternehmen hat die Pensionszusage durch Abschluss eines Versicherungsvertrages rückgedeckt.

Die Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 591 (Vorjahr T€ 557) sind nach Verrechnung mit Deckungsvermögen mit einem Zeitwert von T€ 92 (Vorjahr T€ 83) zum Betrag von netto T€ 499 (Vorjahr T€ 474) ausgewiesen. Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen T€ 92 (Vorjahr T€ 83). Der Aktivwert für Rückdeckungsversicherungen als Zeitwert des verpfändeten Deckungsvermögens wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen berechnet. Der Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen von T€ 10 (Vorjahr T€ 10) wurde mit den Erträgen von T€ 9 (Vorjahr T€ 9) aus Deckungsvermögen verrechnet und ist im Zinsaufwand berücksichtigt. Die Gesellschaft nimmt die Vereinfachungsregel des § 253 Absatz 2 HGB in Anspruch und verwendet einen Abzinsungssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellung nach Maßgabe des siebenjährigen und des zehnjährigen Durchschnittssatzes beläuft sich auf T€ 7.

- Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr bestehen nicht.

IV. Sonstige Pflichtangaben

- Die Zahl der Arbeitnehmer betrug innerhalb des Geschäftsjahres durchschnittlich 16.

 

Ahaus, den 28.02.2025

Die Geschäftsführung:

gez. Wolfgang Dirksen

Angabe zur Feststellung:

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 03.03.2025 festgestellt.

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