Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carsten Jens Schotte seit 14.6.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schotte GmbH HandelsvertretungSulzbach-SodenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr zum 31.12.2011Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Schotte GmbH weißt zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sachanlagen Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter 150 € werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Kassen- und Bankbestände Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zu Nominalwerten angesetzt. Pensionsrückstellungen Die Pensionsverpflichtungen wurden unter Anwendung der Projekted Unit Credit Methode (PUC-Methode) auf Basis eines Rechnungszinsfußes von 5,14 % zum Bilanzstichtag angesetzt. Der Berechnung wurde eine konstant bleibendes Gehalt und keine Rentensteigerung zu Grunde gelegt. Ein entsprechendes versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor, zur Anwendung kam die Richttafel 2005 G von Klaus Heubeck. Verpfändete Rückdeckungsversicherungen, die ausschließlich der Absicherung von Pensionsverpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen saldiert. Im Zusammenhang stehenden Aufwendungen und Erträge wurden ebenfalls saldiert. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Bilanzangaben Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt Umlaufvermögen Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 12.859,84 € (Vorjahr 6.629,66 €) ausgewiesen. Pensionsrückstellungen Auf Grund des Übergangs auf die neuen Bewertungsvorschriften des Bilanzrechts-modernisierungsgesetzes zum 1. Januar 2010 kam es zu einer Höherbewertung der Pensionsrückstellung. Dabei wurden im Übergangszeitpunkt ein Zinssatz von 5,15 % sowie ein konstant bleibendes Gehalt zu Grunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Vom Übergangswahlrecht (Art. 67 Abs. 1 EGHGB) einer ratierlichen Ansammlung des Zuführungsbetrags wurde Gebrauch gemacht. Durch die Zuführung über einen voraussichtlichen Zeitraum von 15 Jahren ergibt sich ein noch nicht berücksichtigter Zuführungsbetrag in Höhe von TEUR 25. Der berücksichtigte Zuführungsbetrag aus dem Übergang ist im außerordentlichen Ergebnis ausgewiesen. Die bilanzierte Pensionsrückstellung wurde gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit dem zugehörigen Rückdeckungsvermögen verrechnet. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung betrug vor der Verrechnung TEUR 122. Der Zeitwert sowie die Anschaffungskosten des verrechneten Rückdeckungsvermögens betrugen vor der Verrechnung TEUR 39. Der Zeitwert entspricht dem vom Versicherer mitgeteilten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital. Zudem wurden Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 5 mit den Aufwendungen und Erträgen aus dem Deckungsvermögen in Höhe von insgesamt TEUR 0 verrechnet und innerhalb des Finanzergebnisses mit einem Betrag von TEUR 5 im Zinsaufwand ausgewiesen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschlusskosten und Rückstellungen für Kosten für die Aufbewahrung von Unterlagen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern - § 42 Abs. 3 GmbHG Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden i.H.v. 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im sinne des § 251 HGB bestanden nicht. Sonstige Pflichtangaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Carsten-Jens Schotte, Handelsvertreter geführt. Sulzbach-Soden, den 28. Dezember 2012 Carsten Jens Schotte Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.12.2012. |
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