NH Präzisionszerspanung GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lennart Hölbüng seit 12.7.2024 | Geschäftsführer |
Nils Hölbüng seit 26.3.2020 | Geschäftsführer |
Annika Martinelli seit 26.3.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NLS Machining GmbH
BerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang 2023Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nominalwerten angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Kassenbestände und Bankguthaben wurden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Stichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern und wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBeim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur BilanzDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) zu entnehmen. Entgeltlich erworbene Uhrheberechte/Firmenwert wurden aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 15 Jahre festgelegt. Angaben und Erläuterungen zu RückstellungenIm Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehenIn den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der SicherungsrechteAngaben zu RestlaufzeitvermerkenZur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 2.481.448,11 (Vorjahr: Euro 1.340.243,23). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 743.628,03 (Vorjahr: Euro 206.792,93). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 498.941,35 Euro (Vorjahr: 485.700,00 Euro). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber GesellschafternDer Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 485.294,00 Euro (Vorjahr: 509.952,87 Euro). Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 2 HGB wird in Anwendung gebracht. Sonstige AngabenDurchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
GeschäftsführerGeschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Nils Hölbüng, Berlin. Er war alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 568.953,00 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 2.163.153,82 Euro, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 2.163.153,82 Euro vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, 05.11.2024 Nils Hölbüng Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Sonstiger BerichtsteilDer Jahresabschluss wurde am 21.03.2025 festgestellt. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Die NLS Machining GmbH ist ein Fachbetrieb im Bereich der Zerspanungstechnik und fertigt vor allem Bauteile aus verschiedenen Metallen individuell nach Kundenwunsch vorwiegend in Klein- und Mittelserie an. Sitz der Gesellschaft ist Berlin-Reinickendorf. II. Wirtschaftsbericht1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 um 0,3 % gewachsen. Damit fiel das Wirtschaftswachstum deutlich geringer aus als im Vorjahr und lag unter den ursprünglichen Erwartungen. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 weiterhin von den langfristigen Auswirkungen des Ukraine-Krieges geprägt, insbesondere in Bezug auf Energiepreise und Lieferketten. Zwar stabilisierten sich die Energiepreise im Laufe des Jahres, die Auswirkungen der geostrategischen Unsicherheiten und die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen blieben jedoch spürbar. Zudem kam es auch 2023 zu anhaltenden Engpässen bei wichtigen Vorprodukten und zu schwankenden Logistikkosten, insbesondere im internationalen Handel. Die Inflationsrate konnte im Vergleich zu 2022 auf 5,2 % reduziert werden, bleibt jedoch auf einem hohen Niveau, was weiterhin Druck auf die Kaufkraft der Verbraucher ausübte. 2. Entwicklung der BrancheDie Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen im Jahr 2023 verlief weiterhin uneinheitlich. Die NLS Machining GmbH ist dem Bereich des verarbeitenden Gewerbes zuzuordnen, der im Jahr 2023 insgesamt vor erheblichen Herausforderungen stand. Trotz einer stabilen Nachfrage in einigen Segmenten konnten die Rahmenbedingungen, bedingt durch hohe Energiepreise, anhaltende Lieferengpässe und steigende Produktionskosten, nicht mit den Erwartungen der Gesamtwirtschaft mithalten. Bereinigt um inflationsbedingte Preissteigerungen ergab sich für den Bereich des verarbeitenden Gewerbes eine leicht rückläufige Bruttowertschöpfung von -0,3 % im Vergleich zum Vorjahr, was die anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen widerspiegelt. 3. Umsatz- und GeschäftsentwicklungTrotz der wirtschaftlichen Bedingungen, konnte die NLS Machining GmbH das Geschäftsvolumen in 2023 auf dem hohen erreichten Vorjahresniveau stabilisieren. Das Jahr 2023 wurde intensiv genutzt, um bestehende Geschäftsbeziehungen weiter zu vertiefen und gemeinsam mit den Kunden den Grundstein für nachhaltiges Wachstum in den kommenden Jahren zu legen. Darüber hinaus konnten erfolgreich Neukunden gewonnen werden, was das Unternehmen zusätzlich auf Expansionskurs bringt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden zudem profitable Geschäftsbereiche weiter ausgebaut, während gleichzeitig gezielte Optimierungen vorgenommen wurden, um die Effizienz und Rentabilität zu steigern. 4. InvestitionenIm Jahr 2023 wurden wichtige Investitionen getätigt, um die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der NLS Machining GmbH weiter zu stärken. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auf dem Ausbau und der Erweiterung des Maschinenparks. Durch die Anschaffung moderner, hochpräziser Maschinen wurde die Produktionskapazität erhöht und die Flexibilität bei der Fertigung weiter ausgebaut. Ein weiterer bedeutender Schritt war der kontinuierliche Bau einer neuen Fertigungshalle, die mit dem Ziel realisiert wird, neue Produktlinien zu entwickeln und zu vermarkten. Diese Investition schafft die notwendigen Kapazitäten, um künftig noch breitere Märkte anzusprechen und die Produktpalette gezielt zu erweitern. 5. Personal- und SozialbereichAngesichts des intensiven Wettbewerbs um qualifizierte Fachkräfte bleibt die langfristige Bindung und Entwicklung von talentierten Mitarbeitern ein zentrales strategisches Ziel der NLS Machining GmbH. Besonders wichtig ist es, das hohe Qualitätsniveau der Belegschaft zu sichern, da dies ein entscheidendes Wettbewerbskriterium darstellt. Daher wurde 2023 verstärkt auf die Förderung und Erweiterung der Kompetenzen der bestehenden Mitarbeiter gesetzt, um den Anforderungen der sich ständig verändernden Produktionsprozesse gerecht zu werden. Darüber hinaus konnte das Unternehmen jüngere, hochqualifizierte Fachkräfte gewinnen, die nun wichtige Positionen im Unternehmen besetzen und frische Impulse in die Weiterentwicklung von Technologien und Prozessen einbringen. Insgesamt konnte der Personalbestand weiter ausgebaut und so die Grundlage für zukünftiges Wachstum und Innovation geschaffen werden. III. Darstellung der Lage1. Vermögenslage Die Vermögenslage wird unter Berücksichtigung des werthaltigen Anlage- und Umlaufvermögens insgesamt als sehr stabil eingeschätzt. Der Jahresüberschuss hat sich im Jahr 2023 auf 568.953 EUR (Vorjahr: 314.704 EUR) erneut erhöht und trägt damit zur weiteren Stärkung des Eigenkapitals bei. Das Eigenkapital der Gesellschaft hat sich insgesamt auf 2.188.153 EUR (Vorjahr: 1.619.200 EUR) erhöht, was eine deutliche Verbesserung darstellt. Die Eigenkapitalquote liegt nun bei etwa 33,6 %, was im Vergleich zum Vorjahr (rund 37,1 %) eine leichte Reduktion darstellt, jedoch nach wie vor als solide zu bezeichnen ist und weiterhin über dem durchschnittlichen Niveau des deutschen Mittelstands (ca. 31 %) liegt. 2. FinanzlageDie Finanzlage kann insgesamt als gut bewertet werden. Die deutliche Erhöhung des Eigenkapitals stellt eine wesentliche Stärkung der finanziellen Basis dar, was vor allem auf den positiven Jahresüberschuss zurückzuführen ist. Die Verbindlichkeiten sind insgesamt um 1,7 Millionen EUR gestiegen, wobei der größte Anstieg bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zu verzeichnen ist, mit einem Zuwachs von über 750.000 EUR. Diese Verbindlichkeiten spiegeln die Finanzierung von Investitionen in den Ausbau des Maschinenparks wider und verdeutlichen somit das starke Wachstum des Unternehmens. 3. ErtragslageDer Jahresüberschuss für das Jahr 2023 beläuft sich auf 568.953,00 EUR, was eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr 2022 darstellt. Diese positive Entwicklung reflektiert das solide Wachstum und die Effizienzsteigerungen im Unternehmen. Das Rohergebnis stieg ebenfalls signifikant auf 8.663.936,34 EUR (2022: 7.193.871,92 EUR), was einen Anstieg von rund 20,4 % bedeutet. Diese Verbesserung ist das Ergebnis einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung und einer gesteigerten Umsatzrendite. Im Bereich des Personalaufwands sind die Kosten im Jahr 2023 um 14,3 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Diese Steigerung resultiert vor allem aus Neueinstellungen in wichtigen Schlüsselpositionen sowie aus branchenüblichen Gehaltsanpassungen. Die Gesellschaft ist jedoch zuversichtlich, dass diese Investitionen in qualifizierte Mitarbeiter mittel- und langfristig zu einer weiteren Stärkung des Unternehmens führen werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 14,9% von 2.345.447,65 EUR im Jahr 2022 auf 2.694.120,02 EUR im Jahr 2023. Trotz der gestiegenen Energiekosten konnte jedoch eine Effizienzsteigerung erzielt werden. IV. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtDie Gesellschaft zeigt auch im Jahr 2024 ein stetiges Wachstum. Der Umsatz wird voraussichtlich das Niveau von 2023 überschreiten, und neue Investitionen wurden bereits getätigt sowie weitere für die Zukunft geplant. Im Hinblick auf die kontinuierliche Optimierung der internen Organisationsprozesse setzt das Unternehmen auf eine umfassende Digitalisierungsstrategie. Diese hat das Ziel, wesentliche Geschäftsprozesse schrittweise zu digitalisieren, um durch digitale Lösungen eine nachhaltige Effizienzsteigerung zu erzielen. Die Gesellschaft ist überzeugt, dass die Digitalisierung nicht nur zur Optimierung der Produktionsprozesse beiträgt, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit weiter stärkt. Aktuell befindet sich eine neue Fertigungshalle in der Errichtungsphase. Diese wird die Produktionskapazitäten der Gesellschaft erweitern und zugleich durch verkürzte Fertigungswege eine spürbare Effizienzsteigerung in den Produktionsabläufen ermöglichen. Die Liquidität der Gesellschaft ist durch ausreichend verfügbare Barmittel sowie deren kurzfristige Verfügbarkeit gesichert, weshalb die Liquiditätsrisiken als gering eingeschätzt werden. Die Einschätzung der Chancen und Risiken für die zukünftige Entwicklung erfolgt unter Berücksichtigung der geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten. Wesentliche Risiken für das Unternehmen könnten vor allem dann entstehen, wenn Kostensteigerungen auf den Beschaffungsmärkten oder die Verteuerung von Energie, Transport- und Logistikdienstleistungen nicht oder nur teilweise an die Kunden weitergegeben werden können. Darüber hinaus besteht das allgemeine Risiko des Verlustes wichtiger Kunden und der damit verbundenen Umsatzrückgänge. Gleichzeitig ergeben sich aus den aktuellen Marktschwankungen auch Chancen. Das Unternehmen verfolgt aktiv ein Prozess-, Kosten- und Bestandsmanagement, um diese Chancen zu nutzen. Zudem bietet die Akquise von Neukunden sowie die Intensivierung der Beziehungen zu Bestandskunden weiteres Potenzial für einen weiteren Umsatzanstieg. Das hohe Umsatzwachstum von 2021 zu 2022 auf über 16 Mio. € konnte in 2023 wiederum erreicht werden und dieses höhere Umsatzniveau konnte das Unternehmen auch in den ersten Monaten des Jahres 2024 bestätigen. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass der Umsatz für das Gesamtjahr 2024 mindestens auf dem Niveau des Vorjahres enden wird. V. Sonstige Angaben nach § 289 (2) HGBFinanzinstrumente Die Gesellschaft verwendet zurzeit keine derivativen Finanzinstrumente mit Belang für die Beurteilung der Lage oder die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft. ZweigniederlassungenDie GmbH betreibt den gesamten Geschäftsbetrieb am Standort in Berlin-Reinickendorf und hat keine weiteren Zweigniederlassungen. Forschung und EntwicklungDie Gesellschaft betreibt keine eigentliche Forschung und Entwicklung im Sinne der Schaffung neuer bisher unbekannter Verfahren, entwickelt jedoch stetig die eigenen Fertigkeiten fort durch kontinuierliche Fortbildungen der Fachmitarbeiter und Einsatz neuer moderner Produktionsmaschinen. Dies begünstigt die Schaffung neuer weiterer Fertigungsmöglichkeiten mit enormer Präzision.
Berlin, 29. November 2024 Nils Hölbüng Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die NLS Machining GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der NLS Machining GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NLS Machining GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 20. März 2025 CONFIDIS
Treuhand GmbH
Fabian Tolksdorf, Wirtschaftsprüfer |
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