Aviator Development GmbHLiquidiert

Enderstraße 59, 01277 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 25304
Eingetragen
7.2.2007
Branche
Bauträger für WohngebäudeVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Erwerb, Erschließung, Beplanung und Bebauung von Grundstücken sowie die Vermarktung (Verkauf, Vermietung, Verpachtung) von Immobilien sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte

Historie

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Management

NameRolle
Ulrike Oppenländer
seit 6.1.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Ulrike Horrwarth
Schlüterstraße 24, 01277 Dresden
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aviator Development GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 495.484,14 501.282,03
I. Sachanlagen 495.484,14 501.282,03
B. Umlaufvermögen 397.274,15 401.000,13
I. Vorräte 393.813,21 399.357,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.334,78 1.375,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 126,16 267,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 40,00 433,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 315.560,55 270.439,44
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.208.358,84 1.173.154,60

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 340.560,55 295.439,44
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 315.560,55 270.439,44
B. Rückstellungen 3.400,00 3.400,00
C. Verbindlichkeiten 1.204.958,84 1.169.754,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.208.358,84 1.173.154,60

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter dem Posten "sonstige Verbindlichkeiten".

Die auf den Jahresabschluss angewandten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten  worden.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs­abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt. Gesetzliche Abweichungen zwischen Steuer- und Handelsbilanz wurden steuerrechtlich nach § 60 Abs. 1 EStDV durch außerbilanzielle Zu- bzw. Abrechnungen berücksichtigt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um Abschreibungen angesetzt. Soweit die Voraussetzungen des § 6 Abs. 2 EStG (GWG-Abschreibung) und § 6 Abs. 2a EStG (GWG-Sammelposten-Abschreibung) erfüllt waren, wurden die steuerlichen Abschreibungen auch für handelsrechtliche Zwecke angewendet. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen 7.479,00 EUR.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungs- und Herstellungskosten erfolgte unter Beachtung der Vorschrift des § 255 HGB. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sowie durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten waren nicht auszuweisen. Zur Vermeidung einer bilanziellen Überschuldung hat die Shanghai Trading Corporation einen Rangrücktritt erklärt.

II. Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 III GmbHG

Die Gesellschaft schuldet der Gesellschafterin aus dem Gesellschafterverrechnungskonto und Erbbauzins insgesamt 19.914,27 EUR. Ein gesonderter Bilanzausweis des Postens erfolgt nicht. Er ist in den "sonstigen Verbindlichkeiten" enthalten.

III. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

D. Sonstige Angaben

I. Geschäftsführungsorgane

Außer der Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Ulrike Horrwarth geführt.

Dresden, 9. August 2011

gez. Ulrike Horrwarth
Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.08.2011 festgestellt.

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