Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 680568
Eingetragen
19.1.1995
Branche
Bildentwicklung, -bearbeitung und Erbringung sonstiger fotografischer DienstleistungenGroßhandel mit Foto- und optischen ErzeugnissenEinzelhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen, ohne Augenoptik
Gegenstand
Ausführung von Fotoarbeiten aller Art sowie der Handel mit Cameras, Fotozubehör und Bilderrahmen, ferner die Reparatur von Fotogeräten.

Historie

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Management

NameRolle
Meikhardt Pohl
seit 13.11.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Foto Pohl GmbH

Bad Mergentheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2010 bis zum 31.10.2011

Bilanz

Aktiva

31.10.2011
EUR
31.10.2010
EUR
A. Anlagevermögen 5.337,50 7.872,50
I. Sachanlagen 5.337,50 7.872,50
B. Umlaufvermögen 11.395,06 20.042,82
I. Vorräte 7.757,83 8.050,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 678,93 11.792,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 200,00 200,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.958,30 200,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 188,96 222,60
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 3.246,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.921,52 31.384,61

Passiva

31.10.2011
EUR
31.10.2010
EUR
A. Eigenkapital 4.167,29 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 28.811,28 34.076,88
III. Jahresüberschuss 7.413,98 5.265,60
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 3.246,69
B. Rückstellungen 1.200,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 11.554,23 30.184,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.588,71 22.568,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.921,52 31.384,61

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Foto Pohl GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnerverwendung.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Kleine Kapitalgesellschaften sind gemäß § 264 Abs. 1 S. 4 HGB nicht zur Aufstellung eines Lageberichtes verpflichtet.

Die Ansätze in der Bilanz wurden im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften gewählt.

Eine Überleitungsrechnung gem. § 60 Abs. 2 EStDV bzw. die Erstellung einer eigenständigen Steuerbilanz kann somit unterbleiben.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 beibahlten worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer vorgenommen Geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 € werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert bewertet.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

III. Bilanz

Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

IV. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss von Euro 7.413,98 und den Verlustvortrag in Höhe von Euro -28.811,28 mit insgesamt Euro 21.397,30 auf neue Rechnung vorzutragen.

Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Meikhardt Pohl

Bad Mergentheim, den

Unterzeichnung des Geschäftsführers gemäß § 245 HGB

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.10.2012 festgestellt.

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