Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 8455
Eingetragen
29.4.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
der Handel mit Software, Hardware sowie die Vermittlung von Beratungsleistungen im EDV-Bereich .

Historie

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Management

NameRolle
Günter Dr. Renker
seit 28.9.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Itopnet GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.551,00 9.232,00
I. Sachanlagen 4.551,00 9.232,00
B. Umlaufvermögen 29.553,84 45.833,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.086,92 33.548,87
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.466,92 12.284,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 34.104,84 55.065,43

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 22.573,98 25.357,32
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 357,32 2.379,67
III. Jahresfehlbetrag 2.783,34 2.022,35
B. Rückstellungen 7.767,00 9.963,00
C. Verbindlichkeiten 3.763,86 19.745,11
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.763,86 19.745,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 34.104,84 55.065,43

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der itopnet GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Wesentliche Auswirkungen durch die erstmalige Anwendung des BilMoG haben sich nicht ergeben.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Die Berichts- und Darstellungsstruktur ist angepasst worden, um den geänderten Anforderungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie den Verlautbarungen der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen, beschlossen von der Bundeskammerversammlung am 12./13. April 2010, Rechnung zu tragen.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz sind die umgekehrte Maßgeblichkeit sowie die entsprechenden handelsrechtlichen Öffnungsklauseln aufgehoben worden. Es wird das Wahlrecht gemäß § 67 Abs. 4 S. 1 EGHGB in Anspruch genommen, die im Handelsrecht bis 2009 aufgrund von steuerlichen Vorschriften gebildeten Wertansätze fortzuführen.

Bis 2009 wurde für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 betragen, ein Sammelposten gebildet, der analog zu § 6 Abs. 2a EStG im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Ab 2010 werden Vermögensgegenstände in Einzelwert unter Euro 410,00 im Zugangsjahr analog zu § 6 Abs. 2 ESG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagespiegel als Abgang behandelt.

Geringwertige Vermögenswerte mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter 150,00 Euro werden im Zugangsjahr aufwandswirksam erfasst.

Diese Vorgehensweise entspricht den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen, Sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestände sowie die Guthaben bei Kreditinstitunten sind zum Nennwert bewertet. Bei der Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände wurde allen erkennbaren Risiken durch angemessene Wertberichtigung Rechnung getragen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert bilanziert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erhaltene Anzahlungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 3.763,86 (Vorjahr: Euro 19.745,11).

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Dr. Günter Renker
ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer und Angaben zu Ausleihungen, Forderungen
und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Zu den zu Gunsten des Gesellschafter -  Geschäftsführers vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
18.329,42
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
0,00


Die Forderung wird mit 3% verzinst.

gezeichnet: Dr. Günter Renker

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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