Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 85057
Eingetragen
15.7.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Die Erstellung und Vermarktung von Software, die Durchführung von Softwareprojekten und Softwareberatung auf nationaler und internationaler Ebene.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Nagarro Software GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 3.897,00 6.041,00
I. Sachanlagen 3.897,00 6.041,00
B. Umlaufvermögen 6.942.267,17 5.984.285,71
I. Vorräte 1.539.626,37 199.843,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.377.146,90 5.686.893,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 432,91 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.493,90 97.549,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.200,00 21.961,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.957.364,17 6.012.288,47

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 2.452.126,17 2.078.936,43
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 5.929,98 5.929,98
III. Bilanzgewinn 2.421.196,19 2.048.006,45
davon Gewinnvortrag 2.048.006,45 1.835.920,01
B. Rückstellungen 175.210,13 109.275,79
C. Verbindlichkeiten 4.330.027,87 3.824.076,25
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.330.027,87 3.824.076,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.957.364,17 6.012.288,47

Anhang

Der Jahresabschluss der Nagarro Software GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel zwischen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB bestehen aus der Bestellung von Sicherheiten für Darlehensverbindlichkeiten eines verbundenen Unternehmes. Hiernach haftet die Gesellschaft als Teil eines Haftungsverbundes, der aus 22 (ab März 2018) weiteren durch Mithaftung oder Ergebnisabführungsvertrag einbezogenen Konzernunternehmen besteht, gesamtschuldnerisch für die Verpflichtungen der Konzernmutter Allgeier SE aus drei im Jahr 2014 aufgenommenen Schuldscheindarlehen gegenüber einer Gruppe von Investoren in einer Gesamthöhe von 19,0 Mio. Euro sowie als Teil eines Haftungsverbundes, der aus 22 weiteren durch Mithaftung oder Ergebnisabführungsvertrag einbezogenen Konzernunternehmen besteht, gesamtschuldnerisch für die Verpflichtungen der Konzernmutter Allgeier SE aus einer im Jahr 2017 mit insgesamt sechs Banken abgeschlossenen Konsortialfinanzierung bis zu einer maximalen Höhe von 180 Mio. Euro. Die Mithaftung ist auf das in Bezug auf die gesetzlichen Kapitalerhaltungsvorschriften zulässige Maß begrenzt. Ein zum Stichtag bestehendes Mithaftungsrisiko ist aus heutiger Sicht nicht erkennbar vorhanden, da die Konzernmutter Allgeier SE über Finanzierungs- und Ertragsstrukturen verfügt, die die Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten sicherstellen sollten.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Manas Chandra Fuloria (Kaufmann) und Herrn Bal Krishna Dubey (Kaufmann) geführt.

Die Herren Fuloria und Dubey sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Frankfurt am Main, im April 2019

Gez. Manas Chandra Fuloria

Gez. Bal Krishna Dubey

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.04.2019 festgestellt.

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