EcoCool Service GmbH
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Katharina Brüssel seit 19.8.2024 | Prokura |
Lukas Paul von See seit 19.8.2024 | Prokura |
Florian Dr. Siedenburg seit 8.12.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% | |
| 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EcoCool GmbHBremerhavenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
ANHANG zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2023Firma EcoCool GmbHBremerhavenSitz: Bremerhaven Registergericht: Amtsgericht Bremen Handelsregister Nr.: HRB 3165 BHV I. Allgemeine Erläuterungen Die EcoCool GmbH gehört nach Bilanzsumme und Umsatzerlösen zu den mittelgroßen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 (2) HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den für die GmbH geltenden handelsrechtlichen, den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde weitestgehend Gebrauch gemacht. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB. II. Angabe zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethode Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern-concept). Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die gewöhnliche Nutzungsdauer liegt bei 3-10 Jahren. Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgt nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 33 Jahre) unter Verwendung der linearen/degressiven Methode. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten unter EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs im Sammelposten auf fünf Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, sind Einzelwertberichtigungen vorgenommen worden. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die aktiven latenten Steuern werden in der Bilanz ausgewiesen. Bei der Ermittlung der aktiven latenten Steuern wurden bestehende steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, soweit mit einer Verrechnung mit steuerpflichtigen Ergebnissen innerhalb von fünf Jahren zu rechnen ist. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert. Für die Bewertung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method) unter Anwendung der Heubeck-Richttafeln 2018 G zugrunde gelegt. Es wurde der jährliche Rechnungszins von 1,82 % (7 Jahre: 1,78 %) berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. III. Angaben zur Bilanz Zur Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den separat dargestellten Anlagenspiegel verwiesen. Die Gesellschaft hält wie im Vorjahr 100 % der Anteile an der EcoCool Service GmbH, Bremerhaven. Diese weist zum 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 23 (Vorjahr: TEUR 2) aus. Sie hat im Geschäftsjahr 2022 einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 24) erzielt. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter enthalten sonstige Forderungen in Höhe von TEUR 11 (Vorjahr: TEUR 11). Die aktiven latenten Steuern werden unter Berücksichtigung des unternehmensindividuellen Steuersatzes (25 %) gebildet. In Höhe der aktiven latenten Steuern besteht gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre. Das gezeichnete und voll eingezahlte Kapital beträgt unverändert zum Vorjahr TEUR 25. IV. Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse gliedern sich in Erlöse aus Lieferungen, Erlöse aus Abfallverwertung, Erlöse aus Provisionsumsätzen und Erträge aus Förderungen sowie Erlöse aus Vermietung und Verpachtung. V. Sonstige Angaben Zum 31.12.2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 2.483 (Vorjahr: TEUR 2.725 aus Mietverpflichtungen. Davon bestehen keine gegenüber verbundenen Unternehmen. Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer betrug 2023 121 Personen (Vorjahr: 145 Personen). Dabei sind zwei Personen leitende Angestellte und 119 (Vorjahr: 143) gewerbliche Angestellte. Die Geschäftsführung wird von Herrn Dr. Florian Siedenburg, Diplom-Volkswirt, wahrgenommen. VI. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von TEUR 373 zusammen mit dem Gewinnvortrag von TEUR 1.797 auf neue Rechnung vorzutragen. VII. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet.
Bremerhaven, 15.Dezember 2024 gez. Dr. F. Siedenburg Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 24. Januar 2024 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Darstellung der Gesellschaft Die EcoCool GmbH mit Sitz in Bremerhaven wurde im Jahr 1999 gegründet. Sie hat die Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Verpackungslösungen bzw. Verpackungskomponenten zum Schutz temperatursensibler Güter entlang der Logistikkette als Geschäftszweck. Kernprodukte sind insbesondere Thermohauben zum Schutz von palettierter Ware sowie flexible Kühlelemente, die vor allem zur Kühlung von Lebens- und Arzneimitteln im Paketversand genutzt werden. Daneben besteht das Produktportfolio aus diversen Isolierverpackungslösungen und Handelswaren, wie beispielsweise Temperaturdatenloggern. Die Produktion erfolgt im Wesentlichen am Hauptstandort in Bremerhaven. Der Versand unserer Waren erfolgt zu 100 % durch externe Dienstleister. Kernmärkte sind die pharmazeutische Industrie, Speditionen, Lebensmittel-Onlinehändler, Hersteller von temperaturempfindlichen Chemikalien wie Farben, Klebstoffen und anderer Bauchemie. Der Absatz der Produkte erfolgt überwiegend in Deutschland, Österreich, der Schweiz und innerhalb der Europäischen Union. Für global agierende Kunden v. a. aus der pharmazeutischen Industrie bestehen zum Teil aber auch globale Lieferverträge, die einen nennenswerten Exportumsatz generieren. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage im Jahr 2023 war geprägt durch eine langsame Normalisierung der durch die Coronapandemie und den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hervorgerufenen makroökonomischen Unsicherheiten. Im Kontrast zum Geschäftsjahr 2022 normalisierten sich die globalen Lieferketten, sodass die Nachfrage nach Luftfracht auf Seiten pharmazeutischer Hersteller wieder spürbar abnahm. Ebenfalls spürbar rückläufig war die private Nachfrage nach Home-Delivery Lebensmittelprodukten. Hierbei ist nicht klar, ob dies vornehmlich einer Rückkehr zu alten Konsummustern geschuldet ist (volle Wiedereröffnung gastronomischer Angebote) oder der starken Inflation in 2022 und dem ersten Halbjahr 2023 sowie der rückläufigen Wirtschaftsleistung in 2023 und einer daraus folgenden Kaufzurückhaltung bei nicht notwendigen Ausgaben. So betrug die durch den Verbraucherpreisindex gemessene Inflationsrate für das Gesamtjahr 5,9 % 1 , während das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) preisbereinigt (real) um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr sank. 2
1 Destatis, Pressemitteilung Nr. 020, 16.1.2024.
2 Destatis, Pressemitteilung Nr. 019, 15.1.2024.
Bezogen auf die Geschäftsentwicklung von EcoCool waren diese makroökonomischen Auswirkungen insofern problematisch, als das in den beiden wichtigsten Absatzmärkten (Pharmaindustrie und Home-Delivery Lebensmittel) Umsatzrückgänge von rund 30 % zu verzeichnen waren. 3. Geschäftsentwicklung Das Marktumfeld für die EcoCool GmbH ist im abgelaufenen Geschäftsjahr als sehr schwierig zu bewerten. Neben den oben geschilderten, schwierigen makroökonomischen Rahmenbedingungen belastete der bereits im Vorjahr feststehende Verlust eines Großkunden die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft. Um die Gesellschaft trotz der schwierigen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln und zukunftssicher aufzustellen, führte die Geschäftsführung eine konsequente Kostensenkungsstrategie durch. So wurden obsolet gewordene Außenstandorte geschlossen und abgemietet, es wurde vom Instrument der Kurzarbeit Gebrauch gemacht. Darüber hinaus konnte leider nicht gänzlich auf Mitarbeiterabbau verzichtet werden. In den meisten Fällen gelang dieser jedoch sozialverträglich und in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat und den betroffenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Zum Stichtag waren 104 Personen bei der EcoCool GmbH beschäftigt und damit 48 weniger als zum Vorjahresstichtag. Langfristig ist das Geschäftsumfeld aber insgesamt als zukunftsgerichtet und grundsätzlich konjunkturell diversifiziert zu bewerten. 3.1 Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzentwicklung im Berichtsjahr war stark rückläufig. Aufgrund der oben geschilderten makroökonomischen Faktoren und des Verlustes eines Großkunden sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um knapp 40 % und betrug insgesamt knapp 12,7 Mio. EUR. 3.2 Ertragslage Aufgrund des spürbaren Umsatzeinbruchs wurde für das Gesamtjahr ein Verlust von 373 TEUR verzeichnet (Vorjahr +460 TEUR vor Steuern). Das EBITDA betrug nach knapp 900 TEUR im Vorjahr -50 TEUR. Grundsätzlich haben die Kostensenkungsbemühungen für eine strukturell verbesserte Kostenstruktur gesorgt. Bei annähernd gleichbleibender Umsatzlage wie in 2023 erwartet die Geschäftsführung somit bereits in 2024 wieder in die Gewinnzone zu kommen. 3.3 Finanzlage Trotz des schwierigen Geschäftsumfelds und des verzeichneten Fehlbetrags gelang es, die Eigenkapitalquote auf 28,7 % nach 26,5 % im Vorjahr zu steigern. Der Anstieg der EK-Quote ist auf die im Vergleich zu den Vorjahren vorsichtigere Investitionspolitik sowie Schuldenabbau durch planmäßige Tilgung zurückzuführen. Die kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (L&L) betragen 136 % (Vorjahr 96 %) der kurzfristigen Verbindlichkeiten aus L&L. Der Finanzmittelbestand hat sich zum 31. Dezember 2023 von TEUR 273 auf TEUR 59 reduziert. Periodisch anfallende Zins- und Tilgungszahlungen auf die bestehenden Bankkredite werden regelmäßig bedient, wie auch Lieferantenforderungen stets innerhalb der gesetzten Zahlungsziele gezahlt werden. 3.4 Vermögenslage Die Vermögenslage stellte sich wie folgt dar:
4 Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die weitere Geschäftsentwicklung ist aufgrund der durch die hoch volatile Weltlage (Krieg in der Ukraine, Angriffe auf wichtige Frachtschiffrouten, mögliche Kriege in Nahost) und daraus resultierender Unsicherheiten bezüglich Materialverfügbarkeiten und Lieferkettenproblemen sowie in der jüngeren Vergangenheit unbekannt hohen Inflationsraten schwer vorherzusagen. Abstrahiert man von diesen kurzfristig schwer vorhersagbaren Faktoren, lassen sich die folgenden langfristigen Chancen und Risiken identifizieren. 4.1 Chancen:
4.2 Risiken:
4.3 Prognosebericht: Obgleich das Geschäftsjahr 2024 für die EcoCool GmbH Chancen und Risiken gleichermaßen bietet, sieht die Geschäftsführung einem herausfordernden Jahr entgegen. Nach dem extrem herausfordernden Geschäftsjahr 2023 steckt die EcoCool GmbH zu Beginn des Jahres 2024 in einem Konsolidierungsprozess. So wird für den zukünftigen Erfolg des Unternehmens entscheidend sein, inwiefern es gelingt Fixkosten und quasi-Fixkosten (wie z.B. Personalkosten) zügig dem neuen Umsatzniveau anzupassen. Hierbei wird ein inkrementelles Vorgehen verfolgt, da die monatlichen Umsatzschwankungen es mitunter sehr schwer machen, abzuschätzen, welche Umsatzhöhe als neuer, verlässlicher Durchschnittswert anzunehmen ist. Ziel der Geschäftsführung ist es, spätestens im 2. Halbjahr 2024 wieder in die Gewinnzone zurückzukehren und das Gesamtjahr mit einem positiven Ergebnis abschließen zu können. Im Bereich der Pharmalogistik wird für die EcoCool GmbH mit einem weitgehend stabilen Geschäft gerechnet. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die Kunden den Trend aus 2023, weniger Ladung per Luftfracht zu versenden verstärkt oder ob mit den Änderungen im abgelaufenen Jahr eine Rückkehr zu langjährigen Mittelwerten erreicht wurde und das Geschäft in 2024 in etwa auf dem gleichen Niveau wie in 2023 weiterläuft. Letzteres ist nach Gesprächen mit den Kunden die Arbeitshypothese der Geschäftsführung. Im Bereich der Kunden aus dem Online-Lebensmittelhandel bleibt für das kommende Jahr abzuwarten, ob der Home-Delivery-Lebensmittelsektor wieder auf seinen Wachstumstrend zurückfindet oder ob die gestiegenen Lebenshaltungskosten für eine andauernde Kaufzurückhaltung sorgen werden. Die Geschäftsführung geht auch in diesem Marktsegment zumindest von vergleichbaren Umsätzen wie im Vorjahr aus. Unter Berücksichtigung all dieser Faktoren und Gewichtung der subjektiv wahrgenommenen Eintrittswahrscheinlichkeiten rechnet die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2024 mit in etwa gleichbleibendem Umsatz wie im Durchschnitt des 2. Halbjahres 2023. Allerdings geht die Geschäftsführung davon aus, selbst unter diesen Rahmenbedingungen das Jahr mit einem positiven Ergebnis abschließen zu können und mittelfristig (bis ca. 2025) die Umsatzrentabilität spürbar zu steigern. Wie auch im Vorjahr ist diese Prognose aufgrund des volatilen makroökonomischen und geopolitischen Umfeldes mit starken Unsicherheiten behaftet. Sie ist jedoch die bestmögliche Beschreibung der möglichen Geschäftsentwicklung unter den derzeit bekannten Rahmenbedingungen.
Bremerhaven, 5. November 2024 Geschäftsführer EcoCool GmbH gez. Dr. F. Siedenburg Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die EcoCool GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EcoCool GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EcoCool GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 18. Dezember 2024 Nordwest
Revision GmbH
Kissel, Wirtschaftsprüfer Beering, Wirtschaftsprüfer |
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