Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 27562
Eingetragen
13.4.1987
Branche
Herstellung von Schrauben und NietenGroßhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Die Fertigung von Schrauben und der Handel mit Schrauben sowie der Handel mit Artikeln jeglicher Art, die mit dem Unternehmenszweck in Zusammenhang stehen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Samir Duric
seit 11.9.2023
Prokura
Sebastian Weil
seit 27.12.2022
Prokura
Daniel Saam
seit 1.2.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
106.150 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Messinger Schrauben GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 189.477,00 226.185,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.676,00 53.048,00
II. Sachanlagen 162.801,00 173.137,00
B. Umlaufvermögen 2.110.177,53 2.321.968,52
I. Vorräte 240.750,00 251.050,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 221.496,30 212.228,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.647.931,23 1.858.690,43
Aktiva 2.299.654,53 2.548.153,52

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 866.651,73 1.236.321,27
I. Gezeichnetes Kapital 106.150,00 106.150,00
II. Kapitalrücklage 33.617,44 33.617,44
III. Gewinnrücklagen 11.706,55 11.706,55
IV. Gewinnvortrag 584.847,28 964.088,84
V. Jahresüberschuss 130.330,46 120.758,44
B. Rückstellungen 1.292.884,87 1.184.887,17
C. Verbindlichkeiten 140.117,93 126.945,08
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 140.117,93 126.945,08
Summe Passiva 2.299.654,53 2.548.153,52

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Firma Messinger Schrauben GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wird beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 27562 geführt.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrif­ten des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Der Firmenwert wurde in der Vergangenheit über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren auf einen Restwert von nun EUR 1,00 abgeschrieben. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen sowie den beweglichen Anlagegüter erfolgt die Abschreibung linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten ( § 253 I 1 HGB)

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Notwendige Abschreibungen auf den beizulegenden Wert sind berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 11.413,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für eine Ausschüttung gesperrt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert § 253 I 2 HGB).

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen project unit credit method ermittelt. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

· durchschnittlicher Marktzins von 1,82% für eine Laufzeit von 10 Jahren
· Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit
· Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G"

Die Pensionsrückstellungen wurden mit Planvermögen gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB verrechnet, soweit eine Verpfändung des Planvermögens erfolgt ist. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen, für die Planvermögen verpfändet wurde, beträgt EUR 1.666.943,00. Das hiermit verrechnete Planvermögen hat einen Zeitwert von EUR -923.256,30.

Die Verbindlichkeiten i. H. v. EUR 140.117,93 sind ausnahmslos binnen Jahresfrist fällig.

In den Personalaufwendungen sind solche in Höhe von EUR 26.751,22 (Vorjahr EUR 60.847,92) enthalten.

Aufwendungen aus der Abzinsung in Höhe von EUR 37.932,00 werden in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen.

Sonstige Pflichtangaben

Die Gesellschaft beschäftigte in 2023 durchschnittlich 33 Mitarbeiter. Die Berechnung erfolgte nach § 267 Abs. 5 HGB.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag

Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
1.190,00
Verbindlichkeiten
0,00


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

 

Frankfurt am Main, den 28. März 2025

Peter Saam

Christine Richtberg
Daniel Saam


sonstige Berichtsbestandteile


gez. Daniel Saam
gez. Christine Richtberg
gez. Peter Saam


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2025 festgestellt.

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