ALPHA LASER Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Hochmann seit 3.6.2026 | Geschäftsführer |
Philipp Distl seit 3.6.2026 | Geschäftsführer |
Thomas Golinske seit 28.1.2014 | Geschäftsführer |
Josef Höllbauer seit 28.1.2014 | Geschäftsführer |
Georg Meyndt seit 28.1.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
W******* S****** | 20.00% |
G**** M***** | 20.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ALPHA LASER GmbH Zweigniederlassung SchrobenhausenSchrobenhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell, Struktur und Organisation des Unternehmens Die ALPHA LASER GmbH entwickelt, fertigt und vertreibt Lasergeräte und -systeme zur Metallbearbeitung für die Industrie und das Handwerk. Die Produkte werden zum Laserschweißen, Laserschneiden oder Laserhärten in den Bereichen Schmuckbearbeitung, Medizin- und Dentaltechnik, Feinwerktechnik und Sensorfertigung, sowie in der allgemeinen Blechbearbeitung im Werkzeug- und Formenbau und im Maschinenbau eingesetzt. Wesentliche, zur Ausübung der Geschäftstätigkeit erforderliche Betriebsmittel (Grundstück, Gebäude) sind im Rahmen zweier langfristiger Mietverträge angemietet. Die Gesellschaft unterhält verschiedene Niederlassungen in Deutschland sowie Frankreich und Schweden, die der Unterstützung der Vertriebstätigkeit dienen. 2. Forschung und Entwicklung Die Aktivitäten der Gesellschaft im Bereich Forschung und Entwicklung werden auch in Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern betrieben. Im Berichtsjahr waren diese weiterhin auf die Entwicklung eines Nachfolgemodells für die Laseranlage AL ROCK sowie auf den Bereich 3D-Metalldruck ausgerichtet. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands rund 4,19 Billionen Euro. Preisbereinigt sank das deutsche Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr um 0,3 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge weiterhin hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch gestiegene Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Das globale Bruttoinlandsprodukt stieg im Jahr 2023 nach Angaben des IWF um ca. 2,7%. Nach Angaben der aktuellen Marktanalyse von Optech Consulting wuchs der Weltmarkt für Industrielasersysteme im Jahr 2023 moderat und erreichte ein neues Rekordhoch mit einem Wert von 23,5 Milliarden USD, was einem Anstieg von 4% gegenüber dem Vorjahr entspricht. 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage Die ALPHA LASER GmbH konnte die Umsatzerlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr um ca. 5 % steigern. Die Material- und Personalkosten stiegen im Verhältnis hierzu überproportional an, sodass das Jahresergebnis deutlich unter dem Vorjahr lag. Insgesamt wird die im Detail erläuterte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage für das Jahr 2023 von der Geschäftsführung als stabil und geordnet beurteilt. Das Rohergebnis, das sich aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderung, sonstigen Erlösen und Materialaufwand zusammensetzt, veränderte sich trotz der gestiegenen Umsatzerlöse kaum und belief sich auf TEuro 19.226 (Vj.: TEuro 19.123). Der Personalaufwand betrug TEuro 11.075 (Vorjahr: TEuro 9.387) und nimmt damit ca. 58 % des Rohergebnisses in Anspruch. Die Steigerung ist auf die angestiegene Mitarbeiterzahl, sowie allgemeine Lohn- und Gehaltssteigerungen in der Belegschaft zurückzuführen. Aufgrund umfangreicher Investitionen im Geschäftsjahr, erhöhten sich die Abschreibungen von Teuro 422 im Vorjahr auf Teuro 744. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich von TEuro 6.439 im Vorjahr auf Teuro 6.723. Dies resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen für Mietaufwendungen, Instandhaltung, Werbe- und Repräsentationsaufwand, Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeiter sowie Rechts- und Beratungskosten. Das operative Ergebnis (EBIT) veränderte sich auf TEuro 673 nach TEuro 2.864 im Vorjahr. Das Zinsergebnis erhöht das Gesamtergebnis um TEuro 61 (Vorjahr: TEuro 8). Der Steueraufwand lag bei TEuro 126 (Vorjahr: TEuro 827. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres wird in Höhe von TEuro 608 (Vorjahr: TEuro 2.045) ausgewiesen. Die Eigenkapitalrendite beträgt damit 3,8% nach 13,2% im Vorjahr. Der Rückgang der Eigenkapitalrendite ist durch das deutlich geringere Jahresergebnis bedingt. Insgesamt konnten bei einer leicht verbesserten Auftragslage die Umsatzerlöse nicht in dem geplanten Umfang gesteigert werden. Angesichts gestiegener Material- und Personalaufwendungen reichte der Umsatzanstieg bei Weitem nicht aus, um das Jahresergebnis auf Vorjahresniveau zu stabilisieren. Das deutlich gesunkene Jahresergebnis resultiert aus den wesentlichen Kostenarten, die im Vergleich zu den Umsatzerlösen überproportional anstiegen. Die vorliegenden gesamtwirtschaftlichen Bedingungen werden von der Geschäftsführung kritisch beobachtet. Den hieraus resultierenden Herausforderungen wird durch eine verstärkte Überprüfung und Optimierung der internen Prozesse begegnet. b) Vermögens - und Finanzlage Im Berichtsjahr konnte die Gesellschaft ihre fälligen Zahlungsverpflichtungen jederzeit rechtzeitig bedienen. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die vorhandenen Bankguthaben und die von anderen Unternehmen zur Verfügung gestellte Kreditlinie eine ausreichende Basis für die zukünftigen Geschäftsaktivitäten darstellen und die Liquidität ausreichend sichern. Zusammenfassend ist die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft aus Sicht der Geschäftsführung geordnet. Die Bilanzsumme zum Stichtag des Geschäftsjahres beträgt TEuro 26.138 (Vorjahr: TEuro 20.354). Das Anlagevermögen beläuft sich zum Bilanzstichtag auf TEuro 7.735 (Vorjahr: TEuro 1.288). Die Veränderung resultiert aus Anlagenzugängen (Investitionen) bei den Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen in Höhe von TEuro 7.206, Abgängen in Höhe von TEuro 15 und Abschreibungen des Geschäftsjahres in Höhe von TEuro 744. Das Umlaufvermögen wies in den Vorräten für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertigen und fertigen Erzeugnissen sowie geleisteten Anzahlungen einen Bestand auf Vorjahresniveau von TEuro 12.920 aus. Während sich unfertige und fertige Erzeugnisse im Stichtagsvergleich leicht rückläufig entwickelten, war bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen eine Zunahme im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden TEuro 6.276 (Vorjahr: Teuro 6.418) bilanziert, die Minderung resultiert v.a. aus verringerten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Das Guthaben bei Kreditinstituten betrugen TEuro 51 (Vorjahr: TEuro 637). Das bilanzielle Eigenkapital der Gesellschaft veränderte sich durch das positive Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr von TEuro 15.507 auf TEuro 16.115 zum Stand 31.12.2023. Die Eigenkapitalquote verringerte sich aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme von 76 % im Vorjahr auf 62 %. Die Rückstellungen für voraussichtliche Steuerschulden und sonstige ungewisse Verpflichtungen betragen zum Bilanzstichtag TEuro 1.813 (Vorjahr: TEuro 1.564). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind in Höhe von TEuro 8.210 (Vorjahr: TEuro 3.171) ausgewiesen. Der Anstieg bei den sonstigen Verbindlichkeiten ist v.a. auf ein Verkäuferdarlehen im Zusammenhang mit dem unter d) beschriebenen Erwerb verschiedener Anlagegüter zurückzuführen. Das Working Capital (Umlaufvermögen abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten und Rückstellungen) beträgt TEuro 14.304 (Vorjahr: TEuro 14.512). Die liquiden Mittel sind v.a. aufgrund der Investitionen in das Sachanlagevermögen um Teuro 585 im Vergleich zum Vorjahresstichtag gesunken. Insgesamt konnten die Prognosen des Vorjahres, die eine leichte Steigerung des Jahresergebnisses und unwesentliche Veränderungen der Eigenkapitalquote angenommen hatten nicht erfüllt werden. Dies zeigt sich v.a. an dem deutlich unter dem Vorjahr liegenden Jahresergebnisses. Grund hierfür war v.a. ein geringeres Umsatzwachstum und gestiegene Material- und Personalkosten. c) Finanzielle Leistungsindikatoren Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren, die zur Steuerung des Unternehmens herangezogen werden, sind: - Umsatzerlöse - Jahresüberschuss - Eigenkapitalquote Bezüglich der jeweiligen Ausprägung im Berichtsjahr wird auf die Erläuterungen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage verwiesen. d) Sachinvestitionen Gegen Ende des Geschäftsjahres wurden die bisher über einen langfristigen Pachtvertrag gemieteten beweglichen Anlagegüter einschließlich Firmenwert käuflich erworben. Dabei entfielen auf Investitionen für immaterielle Vermögensgegenstände TEuro 2.453, Technische Anlagen TEuro 95, Fuhrpark u. sonst. Transportmittel TEuro 1.269 und Sonstige Geschäftsausstattung TEuro 2.793. Die weitere Investitionstätigkeit beschränkt sich im Wesentlichen auf Ersatzinvestitionen im Bereich Fuhrpark und Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die wesentlichen Betriebsmittel des Stammsitzes (Grundstück, Gebäude) sind Gegenstand zweier langfristiger Mietverträge. Die angemietete Fläche wurde während des Geschäftsjahres 2023 angesichts des stetigen Unternehmenswachstums planmäßig erweitert, sodass nun deutlich größere Produktions-, Lager- und Büroflächen zur Verfügung stehen. Weitere Mietverträge bestehen für Büroräume der in- und ausländischen Vertriebsniederlassungen. e) Mitarbeiter In der Gesellschaft waren im Jahresdurchschnitt insgesamt 132 Mitarbeiter (inkl. Auszubildender und Geschäftsführer; Vorjahr: 119 Mitarbeiter) beschäftigt. III. Risiko- und Chancenbericht Unternehmerische Tätigkeit ist mit einer Vielzahl möglicher Risiken verbunden, die zur Steigerung des Unternehmenswertes bewusst eingegangen werden, um die sich gleichzeitig ergebenden Chancen durch geänderte Rahmenbedingungen oder Wettbewerbsbedingungen zu nutzen. Chancenbericht Als Technologieunternehmen agiert ALPHA LASER GmbH in einem dynamischen Marktumfeld. Sich verändernde Technologien und neue Marktbedürfnisse eröffnen ständig neue Chancen. Diese systematisch zu erkennen und zu nutzen, ist ein wichtiger Faktor für das Wachstum des Unternehmens und für wirtschaftlichen Erfolg. Mit dieser Zielrichtung werden neue Märkte und Anwendungsfelder intensiv beobachtet, Marktanalysen ausgewertet, die Ausrichtung des Produktportfolios regelmäßig überprüft und weiterentwickelt und strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen in Betracht gezogen. Risikobericht Im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit wird unsere Gesellschaft mit verschiedenen Risikofeldern konfrontiert. Durch ein angemessenes Risikomanagement wird sichergestellt, dass wesentliche Risiken erkannt und entsprechend gesteuert werden können. - Markt- und Branchenrisiken Hinsichtlich der Absatzmärkte erwarten wir, wie im Vorjahr, ein moderates weltwirtschaftliches Wachstum. Die Folgen der Covid-Pandemie wirken nach. Hinzu kommt die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Dazu kommen nach wie vor hohe Preise auf allen Wirtschaftsstufen und ungünstige Finanzierungsbedingungen durch gestiegene Zinsen. Eine teils geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland ist ebenso zu verzeichnen. Lasergeräte für die Materialbearbeitung sind ziemlich ausgereift und entwickeln sich stetig weiter. Der Preiskampf ist daher unter den Anbietern erbittert. In diesem Wettbewerb setzten wir auf maßgeschneiderte Systemlösungen und Hervorhebung technischer Merkmale unserer Produkte. Zudem bauen wir auf ein hochqualifiziertes Engineering-Team und zuverlässigen Service. Photonische Lösungen in der Halbleiterwelt stehen im aktuellen Trend und erschließen künftig neue Märkte. Die Laserindustrie ist weiterhin durch verstärkten Preis- und Technologiewettbewerb gekennzeichnet. Die derzeitigen und geplanten Lasersysteme unseres Unternehmens konkurrieren mit denen mehrerer etablierter Wettbewerber. Einige von ihnen sind größer und haben wesentlich mehr finanzielle und technische Möglichkeiten, mehr Personal, ein größeres Vertriebs- und Servicenetz sowie einen größeren Kundenkreis. Es gibt deshalb keine Gewissheit darüber, dass die derzeitigen und künftigen Produkte des Unternehmens sich erfolgreich von denen der Wettbewerber unterscheiden können oder dass die Kunden die Produkte von unserem Unternehmen auch künftig weiter nachfragen werden. Deshalb werden die Marktentwicklungen regelmäßig beobachtet und die eigene Wettbewerbsfähigkeit in den aktiven Geschäftsfeldern analysiert. - Finanzielle Risiken Finanzrisiken und die Liquiditätssituation werden anhand des internen Berichtswesens laufend überwacht und gesteuert. Die Lieferungen und Leistungen an unsere Kunden werden ausschließlich in Euro fakturiert, so dass wir keinen Wechselkursrisiken ausgesetzt sind. Für etwaige Ausfallrisiken im Bereich der Forderungen und Leistungen werden entsprechende Wertberichtigungen gebildet. - Rechtliche Risiken Die Gesellschaft ist derzeit nicht in Gerichtsverfahren verwickelt, die einen wesentlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage haben. - Personelle Risiken Die Entwicklung der Anzahl der Arbeitnehmer und der Personalkosten wird regelmäßig überwacht. Die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt und der zunehmend festzustellende Fachkräftemangel führt zu zunehmender Konkurrenz um die knappen qualifizierten Arbeitskräfte, die in der Folge zu dauerhaft steigenden Personalkosten führen können. Um eine überdurchschnittliche Qualität in der Abwicklung der Aufträge zu gewährleisten, legen wir großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. - Informations- und IT-Risiken Die Gesellschaft schützt Daten und Geschäftsgeheimnisse gegen unberechtigte Zugriffe, Zerstörung und Missbrauch durch geeignete Sicherungsmaßnahmen. Die technischen Schutzmaßnahmen umfassen den Einsatz von Virenscannern, Firewallsystemen sowie Zugangs- und Zugriffskontrollen auf Betriebssystemebene und Anwendungsebene. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine Einzelrisiken festgestellt, die allein oder in ihrer Gesamtheit den Fortbestand des Unternehmens gefährdet hätten. Bei Eintritt unvorhersehbarer, außergewöhnlicher Risiken ist ein Einfluss auf die Leistungs- und Ergebnisentwicklung nicht auszuschließen. Es sind jedoch keine Risiken erkennbar, die die Gesellschaft in ihrem Bestand gefährden könnten. IV. Prognosebericht In seinem am 31.01.2024 aktualisierten World Economic Outlook prognostizierte der IWF (Internationale Währungsfonds) ein globales Wachstum von 3,1% im Jahr 2024 und 3,2% im kommenden Jahr 2025. Ähnlich schätzt die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) die Perspektiven ein. In ihrer Interimsprognose vom 05.02.2024 wird für das Jahr 2024 ein Wachstum von 2,9% und für das Jahr 2025 von 3,0% angenommen. Besonders gedämpft fällt das Wachstum im Euroraum aus, wo Verbraucherstimmung und Unternehmensinvestitionen unter den anhaltenden Auswirkungen der hohe Energiepreise und den erhöhten Zinsen litten. Zudem deuten jüngste Indikatoren auf eine Abschwächung des Wachstums hin. Angriffe auf Schiffe im Roten Meer haben die Transportkosten drastisch erhöht und die Lieferzeiten verlängert, wodurch Produktionspläne gestört wurden und der Preisdruck zunahm. Anlass für einen optimistischeren Blick auf die weltwirtschaftliche Lage geben hingegen die Erfolge bei der Inflationseindämmung. Dank günstiger globaler Angebotsentwicklung ist die Inflation schneller als erwartet zurückgegangen. Den IWF-Projektionen zufolge dürfte sich das Wachstum im Euroraum von 0,5% im Jahr 2023 auf 0,9% (2024) und 1,7% (2025) erholen. Für Deutschland wird ein Wachstum von -0,3% im Jahr 2023 auf 0,5% (2024) und 1,6% (2025) erwartet. Inwieweit unser Unternehmen von den globalen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen betroffen sein wird, kann aktuell nicht abschließend prognostiziert werden. Die Auftragseingänge und der Auftragsbestand sind seit dem Frühjahr 2024 rückläufig und wir erwarten daher, dass sich sowohl die Umsatzerlöse als auch das Jahresergebnis in etwa auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 bewegen werden. Die Eigenkapitalquote wird sich voraussichtlich ebenfalls nicht wesentlich verändern. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die ALPHA LASER GmbH mit Sitz in Puchheim ist im Handelsregister München unter der Registernummer HRB 209836 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. Von den möglichen größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- u. Firmenwert wurde auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren planmäßig abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Das Vorratsvermögen wurde unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Die unfertigen Leistungen werden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Anschaffungs- und Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Fertige Erzeugnisse sind zu Anschaffungs- und Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten bilanziert. Die in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Bonitätsrisiken sind gegebenenfalls durch aktivischen Abzug von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine entsprechend bemessene pauschale Wertberichtigung gebildet. Die liquiden Mittel werden mit Nennwerten angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen. Bei den Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt. Die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge der Rückstellungen werden nach dem Vorsichtsprinzip zutreffend ermittelt oder zuverlässig geschätzt. Sofern die sonstigen Rückstellungen langfristig sind, werden sie entsprechend ihrer Laufzeit mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt und gemäß§ 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Im Übrigen sind die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich unverändert. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Ein sich ergebender Aktivüberhang wird gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB nicht angesetzt. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Anlagevermögen Ein Anlagespiegel, aus dem auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen sind, ist auf der letzten Seite dieses Anhangs dargestellt. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die Abschreibung erfolgt planmäßig über einen Zeitraum von 10 Jahren gem. § 253 Abs. 3 S. 3 i. V. m. S. 4 HGB. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren am Bilanzstichtag in Höhe von 28.352,47 Euro (Vj. 37 TEuro) zu verzeichnen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Vorsteueransprüche aus Rechnungen, die zum Bilanzstichtag noch nicht vorlagen und somit rechtlich erst nach Rechnungseingang entstehen sowie sonstige und Steuererstattungsansprüche. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von TEuro 273 (Vj. TEuro 250), für Urlaubsansprüche in Höhe von TEuro 623 (Vj. TEuro 446), für Archivierung in Höhe von TEuro 66 (Vj. TEuro 63), für Abschluss und Prüfung in Höhe von TEuro 46 (Vj. TEuro 45), für Überbrückungshilfe-Rückzahlung in Höhe von Teuro 50 (Vj. TEuro 50), für Rechtsfälle von TEuro 75 (Vj. TEuro 0,00) für Instandhaltung bis 3 Mt. von TEuro 134 (Vj. TEuro 49) und für Personalkosten in Höhe von TEuro 114 (Vj. TEuro 228) berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten, gegliedert nach Restlaufzeiten, setzen sich wie folgt zusammen:
Passive latente Steuern Die passiven latenten Steuern zum 31.12.2023 belaufen sich auf EURO 0,00. Im Geschäftsjahr ergab sich ein Abbau der passiven latenten Steuern in Höhe von EURO 738,86. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, gegliedert nach Restlaufzeiten, setzen sich wie folgt zusammen:
Die wesentlichen Mietverträge betreffen die Räumlichkeiten am Sitz der Gesellschaft in Puchheim. Der bisher bestehende Mietvertrag über die Geschäftsräume in der Junkersstr. 16 hat eine Laufzeit bis zum 31.05.2025 und verlängert sich um 5 Jahre durch einseitige Erklärung. Wenn er nicht spätestens 9 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wird, verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit. Der neu abgeschlossene Mietvertrag über die zusätzlichen Geschäftsräume in der Junkersstr. 14 hat eine Laufzeit bis 30.04.2032 und verlängert sich um 5 Jahre durch einseitige Erklärung. Wenn er nicht spätestens 9 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wird, verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit. Daneben bestehen weitere Mietverträge für Zweigstellen und Ausstellungsräume mit Laufzeiten von 1 bis 5 Jahren. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind außergewöhnliche Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigungen in Höhe von Euro 208.119,92 sowie Erträge aus Forschungszulage in Höhe von Euro 390.352,00 enthalten. ANDERE ANGABEN Personal Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:
Geschäftsführung Als Mitglieder der Geschäftsführung sind bestellt: - Herr Josef Höllbauer jun., Dipl. Physiker - Herr Georg Meyndt, Dipl. Physiker - Herr Thomas Golinske, staatl. geprüfter Techniker Von der Schutzklausel gem. § 286 abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.
sonstige Berichtsbestandteile
Puchheim, den 05. Juni 2024 ALPHA LASER GmbH Geschäftsführung Josef Höllbauer Thomas Golinske Georg Meyndt Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die ALPHA LASER GmbH, Puchheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ALPHA LASER GmbH, Puchheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ALPHA LASER GmbH, Puchheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Leipzig, 27. November 2024 ADW
Prof. Dr. Ditges GmbH
Bräunig, Wirtschaftsprüfer Bohländer, Wirtschaftsprüfer |
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