Aksoy Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Selbe AdresseRechtsanwaltskanzleien und Notariate
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andre Thomas Kirchenwitz seit 1.10.2025 | Geschäftsführer |
Stefan Maximilian Höpfl seit 1.10.2025 | Geschäftsführer |
Christian Stoll seit 22.11.2024 | Prokura |
Andreas Kreuzmair seit 30.9.2019 | Prokura |
Karl Josef Schmiederer seit 5.1.2018 | Geschäftsführer |
Hans Eduard Dr. Widmann seit 14.11.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Herbert Widmann GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Herbert Widmann GmbH, MünchenI. Grundlagen des Unternehmens Die Herbert Widmann GmbH ist ein Fruchthandel mit jahrzehntelanger Tradition. Das Unternehmen versteht sich als spezialisierter Fachgroßhandel mit dem Schwerpunkt auf Beeren, Pilzen, Südfrüchten und Steinobst. Beliefert werden vor allem Kunden des Lebensmitteleinzelhandels im Wesentlichen in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine enge Kundenbeziehung aus, die es ermöglicht schnell auf eine sich verändernde Nachfrage reagieren zu können. Somit können die Kundenerwartungen langfristig und nachhaltig erfüllt werden. Zudem wurde in den letzten Jahren vermehrt in Produktionsstätten investiert, um eine stabile Lieferkette sowohl in Bezug auf die Qualität wie auch die zugesicherte Quantität zu gewährleisten. Die Herbert Widmann GmbH betreibt ihr Geschäft von zwei Standorten aus. Neben dem Stand in der Großmarkthalle in München werden die Großkunden seit 2023 durch Umzug von Ottobrunn über den neuen Standort in Taufkirchen bei München abgewickelt. II. Wirtschaftsbericht Rahmenbedingungen Die Wirtschaftsleistung Deutschlands verzeichnete im Jahr 2023 einen leichten Rückgang. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt sank um 0,3 %. Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf die weiterhin hohen Preise und ungünstigen Finanzierungsbedingungen zurückzuführen. Von Januar bis November 2023 fielen die Energiepreise auf Erzeugerebene im Durchschnitt um 11,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, nachdem sie im Sommer 2022 ihren Höchststand erreicht hatten. Dennoch stabilisierten sich die Energiepreise auf einem hohen Niveau. Das Arbeitnehmerentgelt nahm im Jahr 2023 deutlich um 6,7 % zu. Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen stiegen nach vorläufigen Berechnungen mit +6,5 % fast genauso stark und damit deutlich kräftiger als im Jahr 2022 (+1,9 %). Die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % im Vergleich zum Vorjahr und lagen damit weiterhin unter dem Niveau vom Jahr 2019 (-1,5 %). Die Inflationsrate - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahr - lag im Jahresdurchschnitt 2023 voraussichtlich bei 5,9 % und damit unter dem historischen Höchststand des Jahres 2022 (+6,9 %). Die privaten Haushalte kauften 2023 insgesamt in Deutschland rund 86,72 kg an frischem Gemüse. Dies entspricht einer Mengensteigerung von knapp 2 % gegenüber 2022 mit 85 kg. Für Frischgemüse bezahlten die Verbraucher 3,03 EUR/kg und somit knapp 5% mehr als im Vorjahr mit 2,90 EUR/kg. Unter anderem führten ungünstige Witterungsbedingungen zu einer knappen Warenverfügbarkeit bei einigen Gemüsearten und damit zu deren Preisanstieg. Davon betroffen waren vor allem Möhren, Zwiebeln und Eissalat, deren europaweit knappe Angebotsmengen die Preise zu Jahresbeginn nach oben klettern ließ. Die privaten Haushalte in Deutschland kauften in 2023 wieder etwas mehr frisches Obst ein. Zuvor sank die Einkaufsmenge im Jahr 2022 nach den einkaufsstarken, pandemiegeprägten Jahren 2020 und 2021. Umgerechnet kaufte ein Haushalt zuletzt im Schnitt 93,1 kg frisches Obst ein und damit 500 Gramm mehr als im Vorjahr. In der Gesamtschau steigerte sich die Einkaufsmenge im Vergleich zum Vorjahr um 1 %. Mit durchschnittlich 2,64 EUR/kg gaben die Haushalte 6 % mehr für frisches Obst aus als im Vorjahr. Damit einhergehend legten die Ausgaben hierfür auf 245,99 EUR/Haushalt zu. Die meistverkauften Obstarten in 2023 waren Äpfel mit 18,3kg je Haushalt und Bananen mit 18,2kg je Haushalt. In der Gastronomie stieg der nominale Umsatz insgesamt um 7,2 % im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr. Dagegen konnten die Caterer und sonstigen Verpflegungsdienst- leister einen nominalen Umsatzzuwachs von 12,1 % in 2023 gegenüber 2022 erwirtschaften. Der Absatz von frischem Obst erfolgt zunehmend im organisierten Lebensmitteleinzelhandel dessen Anteil sich auf 93,5% beläuft. Lediglich 5,6 % der Obstkäufe werden in Fachgeschäften, auf Wochenmärkten oder bei Direktvermarktern mit Hofläden getätigt. Sowohl hinsichtlich der Einkaufsmenge als auch der Ausgaben liegen die Discounter vorne. So wurde 52,5 % des Frischobstes bei diesen Einkaufsstätten gekauft, der Ausgabenanteil stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 47,1 %. Diese Verteilung verhält sich bei dem frischen Gemüse ähnlich. Hier liegt 2023 der Marktanteil der Discounter bei 51,9 % und somit 0,8 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Der steigende Marktanteil geht dabei zu Lasten der Vollsortimentler, Fachgeschäfte und Wochenmärkte. Geschäftsverlauf Die Herbert Widmann GmbH war in der Vergangenheit vor allem als Händler tätig. Wie in den vergangenen Jahren haben Beeren und Pilze den größten Anteil am Umsatz ausgemacht. Der größte Absatzmarkt war dabei in 2023 wie in den Vorjahren Deutschland und Österreich. Um den stetig wachsenden Bedarf der Kunden zu befriedigen, stärkt das Unternehmen auf der einen Seite seine Lieferantenbeziehungen und etabliert sich auf der anderen Seite als Produzent, um den Zugang zu Produktionsflächen und Liefermengen auszubauen. Zu diesem Zweck wurde in mehrere Beteiligungen an Unternehmen im In- und Ausland investiert. Zum 31.12.2023 hält die Gesellschaft Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR808 (i. Vj. EUR2,0Mio.) und Beteiligungen in Höhe von EUR 3,3 Mio. (i.Vj. EUR3,0Mio.). In Deutschland besteht eine Beteiligung an einem Unternehmen, das Heidelbeeren anbaut. Dieses ist bestrebt die zur Verfügung stehenden eigenen Anbauflächen zu erweitern. Des Weiteren bestehen Anteile an einem verbundenen Unternehmen in Norddeutschland, das sich neben dem Handel von Heidelbeeren auf das Sortieren und Verpacken von Beeren spezialisiert hat. Mit kurzen Lieferwegen und einer verbesserten Kostenstruktur soll vor allem der norddeutsche Markt verstärkt erschlossen werden. International bestehen wie in den Vorjahren Beteiligungen in Rumänien, Spanien, Chile, Südafrika, Namibia und Österreich sowie eine neue zusätzliche Beteiligung in Spanien. Dabei werden in Rumänien gemeinsam mit einem Partner Heidelbeerplantagen betrieben, deren Anbauflächen in den letzten Jahren erweitert wurden. Indem nun vor allem späte Sorten angepflanzt werden, können längere Erntezeiten erreicht werden. Dies führt wiederum zu möglichst ganzjährigen Erträgen. Um die Kundennachfrage auch in den Wintermonaten zu entsprechen sind wir in Chile an einem Produzenten für Heidelbeeren beteiligt. Die Wareneingänge aus Südamerika werden über den Verpackungs- und Konfektionierungsstandort in Norddeutschland abgewickelt. Die Beteiligung an einem spanischen Frucht- und Gemüsehandelsunternehmen sichert darüber hinaus die erforderlichen Lieferbeziehungen. Auch die Beteiligungen in Südafrika und Namibia, die von Jahr zu Jahr ausgebaut werden sollen, zielen darauf ab insbesondere in den europäischen Herbst- und Wintermonaten die Heidelbeerproduktion zu sichern. Die Beteiligungsgesellschaften werden zu einem großen Teil durch die Herbert Widmann GmbH finanziert. Zum 31.12.2023 bestanden Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von EUR 2,4 Mio. (i. Vj. EUR1,7Mio.), Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR2,1Mio. (i. Vj. EUR0,4Mio.) und Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von EUR6,6Mio. (i. Vj. EUR6,7 Mio.). Wir gehen davon aus, dass alle Beteiligungen zu einer positiven Geschäftsentwicklung der Herbert Widmann GmbH beitragen werden und sind daher von der Werthaltigkeit unserer Investitionen überzeugt. Neben den Beteiligungen werden enge Partnerschaften gepflegt. So besteht eine strategische Hauptpartnerschaft zu einem der weltweit größten Beerenproduzenten. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden sowohl in Rumänien als auch in Deutschland für diesen Partner dessen exklusive Beeren angebaut und produziert. Im Gegenzug ist die Herbert Widmann GmbH wiederum einer der größten Abnehmer von Beeren dieses Partners in Europa. Ein weiterer wichtiger Partner ist einer der größten Heidelbeerproduzenten in Polen. Hier ist die Herbert Widmann GmbH einer der größten Abnehmer und kann somit während der polnischen Heidelbeerernte auf stabile Liefermengen zurückgreifen. Lage a) Ertragslage Der Jahresüberschuss der Gesellschaft beträgt im Berichtsjahr EUR6,0 Mio. und ist somit im Vergleich zum Vorjahr um 15,6% gestiegen. Die Umsatzerlöse konnten von EUR 246,6 Mio. im Vorjahr auf EUR 252,5Mio. gesteigert werden, wobei sich die Rohertragsmarge auf 11,9% (i. Vj. 11,4%) erhöht hat. Der Rohertrag liegt mit EUR 30,0Mio. um EUR2,0Mio. über dem Wert des Vorjahres (EUR 28,0Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind nahezu unverändert und belaufen sich auf EUR 14,6Mio. (-0,6% zum Vorjahr). Die Aufwendungen für Personal (+30,2% auf EUR 6,8Mio.) sind überproportional zum Umsatz angestiegen. Dagegen sind die Abschreibungen mit einem Rückgang von 35,3% auf EUR 0,8Mio. deutlich gesunken. Im Vorjahr hatte ein einmaliger Sondereffekt aus der außerplanmäßigen Abschreibung eines Beerentunnels in Höhe von EUR 0,5Mio. zu einer deutlichen Erhöhung geführt. Das Beteiligungsergebnis ist insbesondere aufgrund des deutlich gestiegenen Gewinnanteils eines verbundenen Unternehmens in Norddeutschland auf EUR 0,7 Mio. angewachsen (i. Vj. EUR 0,4Mio.). Die Umsatzrendite hat sich verbessert und beträgt 2,4% nach 2,1% im Vorjahr, da die Umsatzerlöse im Berichtsjahr überproportional zu den Kosten angestiegen sind. b) Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme der Gesellschaft ist mit EUR 44,1Mio. im Vergleich zum Vorjahr angestiegen (i. Vj. EUR 35,9Mio.). Dabei hat sich das Anlagevermögen durch Investitionen in Sachanlagen (EUR 3,4Mio.) erhöht. Die Finanzanlagen blieben gegenüber dem Vorjahr mit EUR 6,6 Mio. fast gleich (i. Vj. EUR 6,7 Mio., so dass sich die Gesamtsumme des Anlagevermögens auf EUR 12,4Mio. erhöht (i. Vj. EUR 10,0Mio.). Das Umlaufvermögen hat sich ebenfalls erhöht, da in erster Linie die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um 33,0 % auf EUR 24,3 Mio. gestiegen sind. Dabei sind insbesondere die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf EUR 15,1Mio. (i. Vj. EUR 9,8Mio.) gestiegen. Die liquiden Mittel sind dagegen um 69,9 % auf EUR 2,0Mio. gesunken. Auf der Finanzierungsseite hat sich das Eigenkapital in Höhe von EUR 21,0Mio. nur unwesentlich verändert, da die Vorjahresgewinne an die Gesellschafter ausgeschüttet wurden. Dagegen sind die Verbindlichkeiten von EUR 12,9Mio. auf EUR 21,7Mio. angestiegen. Dabei sind insbesondere die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aufgrund eines Bankdarlehens auf EUR 5,0Mio. gestiegen (Vorjahr EUR 0,0Mio.). Die Rückstellungen waren im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Nach EUR 2,0Mio. im Vorjahr betragen diese nun EUR 1,4Mio., da die Steuerrückstellungen um EUR 0,7Mio. auf EUR 0,4Mio. gesunken sind. c) Gesamtaussage Da die Umsatzerlöse überproportional zum Materialaufwand gesteigert werden konnten, konnte der erwirtschaftete Rohertrag (EUR 30,0Mio.) ebenso wie die Rohertragsquote (11,9%) gesteigert werden. Hier zeigt sich die verbesserte Marktposition der Gesellschaft sowohl im Einkauf als auch im Vertrieb. Der Personalaufwand hat im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 30,2% auf EUR 6,8Mio. (EUR +1,6Mio.) zugenommen. Auch der Zinsaufwand ist aufgrund des neu aufgenommenen Bankdarlehens angestiegen (EUR +0,3Mio.). Positiv auf das Ergebnis haben sich die gesunkenen Abschreibungen (EUR -0,4 Mio.), die höheren Zinserträge (EUR +0,3Mio.) und das gestiegene Beteiligungsergebnis (EUR +0,3Mio.) ausgewirkt. Im Ergebnis konnte das EBIT auf EUR 8,5Mio. (EUR +1,2 Mio.) und der Jahresüberschuss auf EUR 6,0Mio. (EUR +0,8 Mio.) gesteigert werden. Die Vermögens- und Finanzlage ist wie im Vorjahr äußerst stabil. Das Eigenkapital in Höhe von EUR 21,0Mio. hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert, da der Jahresüberschuss an die Gesellschafter ausgeschüttet wurde. Das Fremdkapital ist dagegen von EUR 14,9Mio. auf EUR 23,1Mio. angestiegen, da ein Bankdarlehen in Höhe von EUR 5,0Mio. aufgenommen wurde und sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um EUR 2,2Mio. erhöht haben. Im Ergebnis hat sich die Eigenkapitalquote auf 47,6% reduziert nach 58,5% im Vorjahr. Die Gesellschaft weist wie in den Vorjahren eine stabile Vermögens- und Finanzlage bei deutlich positiver Ertragslage aus. Wir erachten unsere wirtschaftliche Lage daher weiterhin als sehr gut. III. Prognosebericht Für die kommenden Jahre erwarten wir durch die erweiterten Lagerkapazitäten und verbesserten Zertifizierungsabläufe sowie durch die weiter entwickelten Personalressourcen und Sortiments- und Kundenstammerweiterungen eine gefestigte Marktposition. Um den stetig wachsenden Bedarf der Kunden zu befriedigen, baut die Herbert Widmann GmbH ihren Zugang zu Produktionsflächen und damit zu Liefermengen weiter aus. So sollen durch den Ausbau und Effizienzsteigerungen bestehender Anbauflächen, speziell in Südafrika und Österreich, und eine neue Beteiligung in Spanien die Kapazitäten im Vergleich zum Vorjahr erweitert werden. Um den Ausbau noch weiter zu beschleunigen, wird im Bedarfsfall auch weiterhin die Aufnahme von Fremdkapital in Form von Bankdarlehen in Erwägung gezogen. Sämtliche Maßnahmen sollen uns gemeinsam mit unseren Beteiligungsfirmen ermöglichen, in den kommenden Jahren unsere Marktposition, den Geschäftsumfang und unsere Ertragskraft zu erhalten. Der Umzug des Logistikstandorts von Ottobrunn nach Taufkirchen Anfang 2023 hat zu einer Lagererweiterung um 50% auf ca. 3.000m 2 geführt. Der neue Standort erlaubt effizientere Logistikprozesse durch moderne Lagertechnik und die Erweiterung der Fläche für die Packstation. Darüber hinaus ermöglichen installierte Photovoltaikanlagen den Bezug von nachhaltiger Sonnenenergie und die Gesellschaft möchte daher auch den PKW-Fuhrpark bis 2026 komplett auf Hybrid- oder Elektrofahrzeuge umstellen. Wie im Vorjahr versucht die Gesellschaft zudem den Anteil der nachhaltigen Verpackungsmaterialen zu erhöhen und so weit wie möglich Kartonschalen anstelle von Plastikverpackungen zu verwenden. Dieses Streben nach nachhaltigen, recycelbaren Verpackungen soll auch in Zukunft vorangetrieben werden, um die Umwelt weiter zu schonen. Die Gesellschaft evaluiert ständig die internen Prozesse in Bereich der Produktion. Dabei wird versucht, die Produktionskapazitäten neben der Erweiterung durch die Erschließung neuer Anbauflächen auch durch Effizienzverbesserungen der vorhandenen Produktionsstätten zu steigern. Die Gesellschaft konnte die gestiegenen Erzeugerpreise im Berichtsjahr überwiegend an die Konsumenten weitergeben. Dies zeigt sich an der gestiegenen Rohertragsquote bei gleichzeitig gestiegenem Umsatz. Die deutliche Zunahme der Personalkosten konnte durch Kostendisziplin in anderen Bereichen kompensiert werden, beispielweise durch niedrigere Kosten der Warenabgabe. Hierbei hat sich der Umzug von Ottobrunn nach Taufkirchen positiv ausgewirkt. Das für 2023 angestrebte Wachstum bei Umsatz und EBIT in Höhe von 5% konnte beim Umsatz mit einem Anstieg von 2,4% nicht erreicht werden. Das EBIT-Ziel konnte dagegen mit einem Zuwachs von 16,3% deutlich übertroffen werden. Für das Jahr 2024 geht die Gesellschaft nach aktuellem Planungsstand sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von einem Zuwachs in Höhe von 5% im Vergleich zum Vorjahr aus. IV. Risiken und Chancen der voraussichtlichen Entwicklung Risiken im Umfeld Nach stark angestiegenen Rohstoff- und Energiepreisen in 2022 haben sich die Preise im Jahr 2023 stabilisiert. Wir rechnen weiterhin mit Preisen auf dem aktuellen Niveau, mittel- bis langfristig auch wieder mit fallenden Preisen. Sollten die Preise dennoch erneut signifikant steigen, werden wir versuchen, dies über Preissteigerungen an unsere Kunden weiterzugeben. Gleiches gilt für die Personal- und Logistikkosten, für die wir von einer weiteren Steigerung ausgehen. Soweit wir die Kostensteigerungen nicht zeitnah und in vollem Umfang an unsere Kunden weitergeben können, wird sich dies auf unsere Rentabilität negativ auswirken. Branchenrisiken und -chancen Der Obst- und Gemüseanbau unterliegt, wie andere Felder der Landwirtschaft auch, den Klimaveränderungen. Die witterungsbedingt schwankenden Verkaufspreise bei gleicher Leistungserbringung stellen branchentypisch ein Risiko dar. Da die Witterungsverhältnisse nicht beeinflussbar sind, fangen wir die negativen Folgen so weit als möglich durch das Ausweichen auf andere Herkünfte oder andere Produkte auf. Zudem haben wir mit unserer starken Position im geschützten Anbau Chancen in einem Geschäftsfeld, in dem die Witterungsbedingungen keine direkten Auswirkungen haben. Der Lebensmitteleinzelhandel ist sehr stark auf wenige verbliebene Gruppen konzentriert. Der Wettbewerbsdruck unter den Lebensmitteleinzelhändlern wird von diesen unverändert insbesondere über Preise und Konditionen an Vermarkter und Produzenten weitergegeben und stellt somit ein Risiko für unsere Ertragsziele dar. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit unseren Kunden, der laufenden Fortentwicklung unseres Sortiments und unserer Produkte sowie der andauernden Optimierung unserer Dienstleistung sehen wir hier aber die Chance, uns dem Preisdruck erfolgreich zu stellen und uns durch unsere Stellung im Markt von den Wettbewerbern zu differenzieren. Ein breites Netzwerk in unserer Gruppe sowie stabile und sichere Strukturen sind hier auch für unsere Kunden wichtig. Regionale Produkte spielen auch bei den Kunden des Lebensmitteleinzelhandels eine unverändert große Rolle. Der gesellschaftliche Wunsch nach Nachhaltigkeit und der Konsens, dass faire Bedingungen für die heimische Produktion wichtig sind, stärkt dieses Segment. Wir planen daher in diesem Markt unsere Position weiter auszubauen. Durch unseren Zugriff auf die eigene Produktion der Gemüsering-Gruppe und durch enge Verbindungen zu unseren langjährigen regionalen Produktionspartnern können wir dabei unsere Kundenbeziehungen weiterhin aktiv entwickeln und unsere Wettbewerbsposition absichern und verbessern. Des Weiteren bleibt auch der Bereich der Bio-Produkte im Fokus der Politik und der Gesellschaft. Auch hier sehen wir Chancen, unsere Stellung weiter auszubauen, indem wir unsere Partner und Produzenten bei der Umstellung und der Beschaffung beraten und unterstützen. Leistungswirtschaftliche Risiken und Chancen Kostensteigerungen in der Produktion sowie in den nachgelagerten Prozessen sind offensichtliche Herausforderungen, der wir uns durch die permanente Erarbeitung von Effizienzen aus der Zusammenarbeit innerhalb der Gemüsering-Gruppe stellen. Mit beleglosem Warenfluss, digitalem Informationsfluss sowie der Möglichkeit der Bestellannahme und Kommunikation mit unseren Kunden über EDI und weitere Anbindungen sehen wir uns im Bereich Digitalisierung gut für die Anforderungen der Zukunft aufgestellt. Kleinere Wettbewerber werden sich hier erheblich schwerer tun. Preisschwankungen für die geernteten Produkte sind möglich und stellen ein Risiko dar. Durch unsere gute Vernetzung in der Produktion bieten sich uns Chancen, diesen Schwankungen in der Beschaffung entgegenzuwirken. Mitarbeiter sind für unsere Dienstleistung ein entscheidender Faktor. Der Wettbewerb um qualifizierte und motivierte Mitarbeiter ist auch in unserer Branche ausgeprägt. Gleichzeitig nimmt die Bereitschaft in Bereichen zu arbeiten, in denen Sonntags- und Nachtarbeit üblich sind, in der jüngeren Generation ab. Dies kann zu einem leistungswirtschaftlichen Risiko für unser Geschäft werden. Wir sehen es weiterhin als unsere Aufgabe, durch Ausbildung und Qualifikation aber auch durch ein gutes Miteinander und angemessene Entlohnung sowie zusätzliche Leistungen unsere Mitarbeiter zu binden und neue Mitarbeiter für uns zu gewinnen. Finanzwirtschaftliche Risiken Dem Risiko eines Liquiditätsengpasses wird mit Factoring-Vereinbarungen, einer Sicherung durch vorhandene Kreditlinien sowie durch Darlehen entgegengetreten. Daneben managen wir aktiv unser operatives Nettoumlaufvermögens und damit unseren Liquiditätsbedarf. Wir sehen unsere Zahlungsfähigkeit auf Basis unserer Finanzplanung auch für die Zukunft als gesichert an. Liquiditätsrisiken sehen nur in sehr geringem Umfang. Unsere Kunden aus dem Lebensmitteleinzelhandel haben alle eine sehr gute Bonität, zudem prüfen wir permanent die ausstehenden Forderungen und mögliche Veränderungen in der Bonität. Soweit Forderungen per Factoring verkauft werden, geht damit auch das Ausfallrisiko über. Da das Inland bzw. der Euroraum unseren Hauptabsatzmarkt darstellt und wir auch im Inland bzw. im Euroraum überwiegend produzieren bzw. Waren und Dienstleistungen einkaufen, betrachten wir unser Wechselkursrisiko als sehr begrenzt. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Derivative Finanzinstrumente werden grundsätzlich nicht zu Spekulationszwecken, sondern ausschließlich zur Sicherung von Grundgeschäften eingesetzt. Somit steht dem Risiko der Marktpreisveränderung stets eine gegenläufige Marktwertentwicklung der Grundgeschäfte entgegen. Das Unternehmen ist Zinsrisiken aus der Fremdfinanzierung ausgesetzt. Zur Reduzierung schwankender Zinsaufwendungen wurde in Vorjahren ein SWAP-Geschäft mit einer entsprechend langfristiger Laufzeit abgeschlossen, das weiterhin fortbesteht. Das abgeschlossene SWAP-Geschäft bildet eine Bewertungseinheit mit einer bestehenden bzw. mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft weiter in Anspruch genommenen variabel verzinslichen Fremdfinanzierung. Insoweit ist das Risiko aus Zahlungsstromschwankungen aufgrund variabel verzinslicher Risiken für den Prognosezeitraum ausgeschlossen. Ungeachtet dessen können wir unseren Zinsaufwand nicht andauernd und vollständig von dem gestiegenen Zinsniveau entkoppeln. Dies haben wird ebenso wie einen wachstumsbedingt gestiegenen Finanzierungsbedarf in unserer Planung berücksichtigt. Sonstige Risiken und Chancen Betriebliche Risiken wie Brand und daraus resultierende Ertragsausfälle könnten sich wesentlich auf unsere geplante Vermögens- Finanz- und Ertragslage auswirken. Daher haben wir diese Risiken ausreichend über von uns abgeschlossenen Versicherungen abgedeckt. Beurteilung der Risikosituation des Unternehmens Unter Berücksichtigung aller uns bekannten Faktoren und unserer eingeleiteten Maßnahmen sehen wir keine Risiken, die einzeln oder in Summe den Fortbestand des Unternehmens aktuell gefährden oder die zukünftige wirtschaftliche Lage wesentlich beeinträchtigen können.
München, den 25. April 2024 Herbert Widmann GmbH Dr. Hans Widmann, Geschäftsführer Michael Widmann, Geschäftsführer Karl Schmiederer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Herbert Widmann GmbH, MünchenAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erforderliche Angaben sind so weit wie möglich in den Anhang übernommen. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden Ausweiskorrekturen in laufender Rechnung vorgenommen, so dass sich bei verschiedenen Bilanz- und GuV-Posten Veränderungen in der Darstellung ergaben. Unter den Vorräten sind geleistete Anzahlungen gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 864) sowie an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (TEUR 2.750), ausgewiesen. Im Vorjahr waren diese Posten als debitorische Kreditoren unter den sonstigen Vermögensgegenständen mit TEUR 752 bzw. TEUR 2.560 unter den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, dargestellt. Die Herbert Widmann GmbH hat ihren Sitz in München und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht München (Reg. Nr. HRB 78317). Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Gemüsering STUTTGART GmbH, Stuttgart, einbezogen. Die Gemüsering STUTTGART GmbH stellt sowohl den Konzernabschluss für den größten als auch den kleinsten Kreis an Unternehmen auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Der Konzernabschluss der Gemüsering STUTTGART GmbH wird im Unternehmensregister bekannt gemacht. Das Mutterunternehmen der Gemüsering STUTTGART GmbH ist die Jochen Schloemer Beteiligungs GmbH, Stuttgart. Als verbundene Unternehmen (§ 271 Abs. 2 HGB) werden diejenigen Gesellschaften behandelt, die im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss nach §§ 290 ff. HGB der Gemüsering STUTTGART GmbH mit Sitz in Stuttgart einzubeziehen sind. Gemäß § 291 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 HGB ist die Firma Herbert Widmann GmbH daher befreit, einen eigenen Konzernabschluss oder Konzernlagebericht aufzustellen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um Abschreibungen aktiviert. Die Abschreibungen der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgen linear über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 1 bis 23 Jahren (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Anlagenzugänge werden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend §6Abs.2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 S. 1 HGB) bzw. zum Nennwert oder mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert (§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB) angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht veranlasst. Die Vorräte werden zu Einstandspreisen unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips nach den Verhältnissen des Beschaffungsmarktes bewertet. Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Risiken werden durch Wertberichtigungen abgedeckt. Liquide Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode unter Verwendung der Sterbetafeln nach Dr.Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Es wurde der von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebene Zinssatz von 1,82% p.a. verwendet. Die Bewertung erfolgt mit einem Renten-Fix-Betrag ab der Altersrente von 65 Jahren. Die Ermittlung des Zeitwerts der Rückdeckungsversicherungen erfolgte durch das Versicherungsunternehmen. Steuer- und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, sind zum Devisenkassakurs gem. § 256a Abs. 2 HGB bewertet (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB). Angaben und Erläuterungen zu den Posten der BilanzAngaben zum Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens wird als Anlage zum Anhang im Anlagenspiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz
Angaben zu Vorräten Angaben zu geleisteten Anzahlungen Die geleisteten Anzahlungen auf Vorräte enthalten Anzahlungen an verbundene Unternehmen mit TEUR 864 sowie an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von TEUR2.750. Angaben zu Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Angaben Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten sind mit TEUR 15.063 (i. Vj. TEUR9.786) ausgewiesen und haben analog zum Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Angaben zu Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 2.061 / i.Vj. TEUR 1.121) haben analog zum Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Diese enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 638 (i. Vj. TEUR 369). Forderungen gegen Gesellschafter sind im Geschäftsjahr mit TEUR 157 (i. Vj. TEUR 71) zu verzeichnen. Angaben zu Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von TEUR 6.565, haben analog zum Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Diese enthalten in Höhe von TEUR 4 (i. Vj. TEUR 239) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Angaben zu sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände mit TEUR 630 (i. Vj. TEUR 1.460) beinhalten antizipative Aktiva in Form von Vorsteuern, die im Folgejahr abziehbar sind, in Höhe von TEUR 96 (i. Vj. TEUR 73). Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 5 (i.Vj. TEUR 10) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Angaben zum Eigenkapital Das gezeichnete Kapital lautet auf TEUR 179. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von TEUR 13.920 enthalten. Angaben zur Pensionsrückstellung
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt TEUR 17. Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Die Berechnung des Zeitwertes des Deckungsvermögens wurde seitens der Spezialisten des Vertragspartners unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und der vertraglichen Besonderheiten durchgeführt. Angaben zu sonstigen Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsansprüche mit TEUR108 (i.Vj. TEUR58), Berufsgenossenschaft mit TEUR 56 (i. Vj. TEUR 36), Nachlässe aus Umsatzerlösen mit TEUR 330 (i. Vj. TEUR 200) sowie Abschluss- und Prüfungskosten mit TEUR 70 (i.Vj. TEUR83). Die Rückstellung zur Aufbewahrungspflicht blieb mit TEUR 16 gegenüber dem Vorjahr gleich. Angaben zu Verbindlichkeiten
Es bestehen keine besicherten Verbindlichkeiten. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 9.653 (i. Vj. TEUR 10.995) mit folgenden Fälligkeiten:
Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Angaben zu den Umsatzerlösen Im Berichtsjahr wurden Umsätze in Höhe von TEUR 252.490 (i. Vj. TEUR 246.581) erzielt, davon entfallen 86% auf den Verkauf von Beeren und 14 % auf den Verkauf von Pilzen und Sonstigem. Die Umsatzerlöse werden mit 75 % in Deutschland und mit 25 % im europäischen Ausland erzielt. Angaben zu Währungsdifferenzen Aufgrund Lieferantenrechnungen in fremder Währung ergeben sich Erträge aus Währungsdifferenzen mit TEUR 110 (i. Vj. TEUR 23) sowie Aufwendungen in Höhe von TEUR 44 (i. Vj. TEUR53). Angaben zu Zinsaufwendungen Aus der Abzinsung von Rückstellungen ergaben sich Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 19 (i.Vj. TEUR72). Angaben zu sonstigen betrieblichen Erträgen Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Auflösung der sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR77 (i. Vj. TEUR 152). Erträge aus dem Anlagenabgang sind in Höhe von TEUR 4 (i. Vj. TEUR 26) zu verzeichnen. Angaben zu sonstigen betrieblichen Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Buchverluste aus dem Verkauf von Anlagevermögen in Höhe von TEUR 45 (i. Vj. TEUR 248). Sonstige Angaben Organe der Gesellschaft Die Gesamtbezüge der früheren Geschäftsführung und ihrer Hinterbliebenen betrugen für das Berichtsjahr TEUR 23 (i. Vj. TEUR 23). Die Rückstellungen für Pensionen der ehemaligen Geschäftsführer und ihre Hinterbliebenen belaufen sich auf TEUR 331 (i. Vj. TEUR 355). Geschäftsführer der Gesellschaft sind: - Herr Dr. Hans Widmann, Kaufmann - Herr Michael Widmann, Kaufmann - Herr Karl Schmiederer, Kaufmann An die Geschäftsführung wurden keine Vorschüsse gewährt, dagegen sind Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 4.905 (i. Vj. TEUR 2.032) zu verzeichnen. Aus den von der Geschäftsleitung gewährten Darlehen (TEUR 4.705 / i.Vj. TEUR 1.832), die mit 2%, 3 % und z.T. mit 4 % verzinst werden (TEUR 59), erfolgten keine Rückzahlungen, dafür Erhöhungen von TEUR 2.813. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans wird von der Befreiungsvorschrift des §286 Abs.4 HGB Gebrauch gemacht. Arbeitnehmer (Jahresdurchschnitt)
Honorare Abschlussprüfer Die Angaben nach §285 Nr.17 HGB zum Gesamthonorar des Abschlussprüfers erfolgen im Konzernabschluss der Gemüsering STUTTGART GmbH, Stuttgart. Angaben zu den derivativen Finanzinstrumenten Die Herbert Widmann GmbH ist im Rahmen ihrer Tätigkeit Zinsrisiken ausgesetzt. Zur Absicherung dieser Risiken wird ein ausgewähltes Zins-Derivat eingesetzt. Das schwebende Grundgeschäft wird mit dem Sicherungsgeschäft zu einer Bewertungseinheit gemäß §254 HGB zusammengefasst. Das Zins-Derivat wird mit dem Marktterminkurs zum Abschluss-Stichtag bewertet.
Ein negativer Marktwert des effektiven Teils des Zinsswap-Geschäfts (Nominalwert TEUR 8.000) wird bilanziell nicht abgebildet, da das zugrunde liegende Swap-Geschäft eine Bewertungseinheit mit einer variabel verzinslichen Vereinbarung in gleicher Höhe bildet. Abgesichert wird demzufolge das Risiko aus Zahlungsstromänderungen. Das Zinsswap-Geschäft führte im Berichtsjahr zu Erträgen in Höhe von TEUR213. Die Effektivität der Sicherungsbeziehung wird sowohl prospektiv als auch retrospektiv beurteilt. Die Beurteilung erfolgt für die Zinssicherungen mittels der Hypothetical Derivative-Methode, da Zinssatz, erwartete Laufzeiten (jährliche Aufwendungen und Erträge) und Beträge für die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle nahezu identisch sind. Die abgeschlossene Sicherung ist in voller Höhe effektiv. Im Jahresabschluss musste deshalb und wegen des positiven Marktwerts keine Rückstellung gebildet werden. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von TEUR19.910 auf neue Rechnung vorzutragen.
München, den 25. April 2024 Herbert Widmann GmbH Die Geschäftsführung Dr. Hans Widmann Michael Widmann Karl Schmiederer BestätigungsvermerkFür den nachstehenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Herbert Widmann GmbH, München, wurde die Erleichterungsvorschrift des § 327 HGB in Anspruch genommen. Gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 HGB weisen wir darauf hin, dass der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk sich auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht. Zu dem vollständigen Jahresabschluss erteilten wir mit Datum vom den folgenden Bestätigungsvermerk: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Herbert Widmann GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Herbert Widmann GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Herbert Widmann GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 25. April 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Katja Schickle, Wirtschaftsprüferin Ingo Reinelt, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.4.2024. |
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