CADOR GmbH
27mHerstellung von Uhren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Steffen Walden seit 11.1.2023 | Geschäftsführer |
Katharina Walden seit 13.6.2006 | Geschäftsführer |
Björn Walden seit 13.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
event trend GmbHEimeldingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang zum Abschluss per 31. Dezember 2023Firma event trend GMBH, 79591 Eimeldingen(gemäß § 285 HGB in Verbindung mit § 288 HGB)I. Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt, sofern im Bilanzbericht keine Einschränkungen erwähnt wurden. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Ein Unterschiedsbetrag zwischen den steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen und den nach § 253 HGB i.V. m. § 279 HGB zulässigen handelsrechtlichen Abschreibungen besteht weiterhin. Eine weitere Abweichung zum Handelsrecht besteht darin, dass die Bewertung der Pensionsrückstellungen für das Steuerrecht nach einem anderen Verfahren und mit anderen Zinssätzen erfolgt und handelsrechtlich die Pensionsrückstellung soweit Ansprüche aus Versicherungen oder Wertpapieren für den Insolvenzfall verpfändet wurden damit zu verrechnen sind. Gegenüber dem Vorjahr wurde keine abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet. Gem. § 284 (2) Nr. 1 HGB wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Grundsätze der Unternehmensfortführung gem. § 252 (1) Nr. 2 HGB angewendet wurden. Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter der Annahme der Unternehmensfortführung gegeben sind, da die Geschäftsführung von einer positiven Fortbestehungsprognose ausgeht. Soweit der Abschluss Posten in fremder Währung enthält, wurde für die Bewertung der amtliche Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips, sofern überhaupt anwendbar, zugrunde gelegt. Zinsen für Fremdkapital wurden in die Herstellungskosten nicht mit einbezogen. Zuschreibungen aufgrund bestehender Werterhöhungen waren bei keinem Vermögensgegenstand zum Bilanzstichtag notwendig, da keine Abschreibungen aufgrund des strengen Niederstwertprinzips im Einklang mit dem Steuerrecht in der Vergangenheit vorzunehmen bzw. keine Finanzanlagen davon betroffen waren. Die Gewinn - und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Zugrundelegung der linearen Methode abgeschrieben. Bei den geringwertigen Anlagegütern bis zu einem Wert von € 800,00 erfolgte wahlweise eine Aktivierung und Verteilung über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen , die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Für die Berechnung wurde die Projected-Unit-Credit-Methode und die Sterbetafel 2018 G von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Der Berechnung wurde ein Rechnungszinsfuß, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt von 1,8200 % zugrunde gelegt. Darüber hinaus wurde ein erwarteter Rententrend von 0,00% berücksichtigt. Eventuelle Erfolgsauswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungssatzes werden im Finanzergebnis ausgewiesen. Die Pensionsrückstellung von € 167.603,00 mussten gem. § 246 (2) S. 2 HGB mit den Rückdeckungsversicherungen von € 167.603,00 soweit verrechnet werden, als sie den Gläubigern entzogen sind. Der Restbetrag von € 0,00 wurde saldiert ausgewiesen. Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 (6) HGB aus der Differenz zwischen dem Erfüllungsbetrag mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatzes und dem 7-Jahresdurchschnittzinssatzes beträgt im Jahr 2023 insgesamt € 0,00. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechen dem Erfüllungsbetrag. Nach dem Grundsatz der Wesentlichkeit entspricht dieser aus Vereinfachungsgründen dem steuerlichen Stichtagswert. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im als Anlage beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Mietnebenkosten, Urlaub, Abschlusskosten, Buchführungskosten, Aufbewahrungspflichten und Berufsgenossenschaft gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten ergeben sich im Einzelnen aus der Bilanz. III. Sonstige Pflichtangaben 1.) Zum Bilanzstichtag bestehen gegenüber den Gesellschaftern die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Herrn Björn Walden von € 166.508,02, Herrn Steffen Walden von € 298,33 und Frau Walden von € 56.732,32 mithin € 223.538,67. In dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von € 100.000,00 enthalten. Durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte sind folgende Verbindlichkeiten gesichert: Verbindlichkeiten Art und Form der Sicherheit Darlehen Sparkasse .429 € 1.518,11 Grundschuld 2.) Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr: Geschäftsführer der Gesellschaft sind Frau Katherina und Herr Björn und Steffen Walden, Rümmingen. Die Herren Walden sind alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer und von dem Selbstkontrahierungsverbot des § 181 BGB befreit. 3.) An die Geschäftsführer wurden im Geschäftsjahr folgende Kredite und Vorschüsse gegeben: Name Art Höhe Zinssatz Rückzahlung keine Zugunsten des Geschäftsführers wurden keine Haftungsverhältnisse eingegangen. 4.) An folgenden Unternehmen ist die Gesellschaft mit mindestens 20% beteiligt:
79591 Eimeldingen, den 12.11.2024 Herr Björn Walden, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2024 festgestellt. |
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