Stammdaten

Register
Amtsgericht Tostedt HRB 203596
Vorher
Ludwig Voss GmbH
Eingetragen
27.9.2012
Gegenstand
Durchführung von Bauarbeiten und Ingenieurtätigkeiten aller Art, insbesondere auf dem Gebiet des Hoch-, Tief-, Straßen-, Ingenieur- und Wasserbaus

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Detlef Blumenberg
seit 10.9.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
76.00%
STRABAG AGAUT
24.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ludwig Voss GmbH

Cuxhaven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz zum 31.12.2020

Aktiva

31.12.2020 31.12.2019
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 0,00 1
0,00 1
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.445.159,37 1.620
1.445.159,37 1.620
C. Rechnungsabgrenzungsposten 94,00 -
1.445.253,37 1.621

Passiva

31.12.2020 31.12.2019
EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 322.769,81 323
347.769,81 348
B. Rückstellungen 854.914,00 853
C. Verbindlichkeiten 242.569,56 420
1.445.253,37 1.621

Anhang für das Geschäftsjahr 2020

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Ludwig Voss GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Tostedt unter der HRB 203596 eingetragen und hat ihren Firmensitz in Cuxhaven.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG erstellt.

Die Gesellschaft nimmt bei der Aufstellung des Jahresabschlusses die größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt wurde.

Mutterunternehmen im Sinne des § 285 Nr. 14 HGB, das den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Tochterunternehmen aufstellt, ist die STRABAG SE, Villach/Österreich. Der Abschluss der Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der STRABAG SE nicht einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Landesgericht Klagenfurt/Österreich offengelegt. Der Konzernabschluss wird nach den international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen des IASB (IFRS) aufgestellt. Wesentliche Abweichungen zum deutschen Recht hinsichtlich der Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden ergeben sich im Bereich der Rückstellungen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung, angesetzt.

Die planmäßige Abschreibung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt linear. Die planmäßige Abschreibung auf die Zugänge des abnutzbaren Sachanlagevermögens im Berichtsjahr erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Abweichend davon wurde bei in zurückliegenden Geschäftsjahren erworbenen Sachanlagen auch von der degressiven Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Von der degressiven Abschreibung wird auf die lineare Abschreibung übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bei den Sachanlagen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 EUR werden im Zugangsjahr als Aufwand erfasst und nicht aktiviert. Entsprechende Anlagengegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 250,00 EUR und 1.000,00 EUR sind jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über 5 Jahre abgeschrieben wird. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit dem niedrigeren Wert geboten ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Für das allgemeine Kreditrisiko erfolgt - sofern erforderlich - ein pauschaler Abschlag.

Unter dem Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ("projected unit credit method") bewertet. Das Anwartschaftsbarwertverfahren erfasst die Verpflichtung zum Bilanzstichtag nach der wahrscheinlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen. Für die Abzinsung wird der von der Bundesbank für den Monat Oktober 2020 veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre berücksichtigt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Bei der Bemessung der übrigen Rückstellungen wird entsprechend den gesetzlichen Erfordernissen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend Rechnung getragen. Bei der Bewertung mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Langfristige Rückstellungen werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, nach der Nettomethode abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Der durch die Zinsänderung entstandene Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB von TEUR 55 unterliegt der Ausschüttungssperre.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Von den Forderungen bestehen EUR 1.440.672,11 (i.V. TEUR 1.614) gegenüber Gesellschaftern.

Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig.

IV. Sonstige Angaben

Folgende Person gehörte der Geschäftsführung in dem von der Berichtspflicht betroffenen Zeitraum an.

 

Herr Detlef Blumenberg

 

Cuxhaven, den 01. April 2021

Die Geschäftsführung, Detlef Blumenberg

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 26.04.2021 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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