Pieper-Optik-GmbH
Stadtlohn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Anhang
zum31. Dezember 2011 I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde entsprechend den Vorschriften des
HGB bzw. den ergänzenden Vorschriften des GmbHG nach unveränderten Bilanzierungsgrundsätzen
aufgestellt. Die Pieper Optik GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§
266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Vermögens- und Schuldposten sowie die Aufwendungen und
Erträge sind den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zutreffend zugeordnet. Der
Anhang wurde unter Inanspruchnahme der Erleichterung gemäß § 288 HGB erstellt. Den Zahlen des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 wurden die Vergleichszahlen des Jahresabschlusses auf den 31. Dezember 2010 gegenübergestellt.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256 bzw.
der §§ 279 bis 283 HGB.
1. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten aktiviert
und entsprechend ihrer Nutzungsdauer von überwiegend drei Jahren linear abgeschrieben.
2. Sachanlagen Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte
Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden für Sachanlagen mit steuerlich
zulässigen Sätzen für Normalabschreibungen linear berechnet. Gegenstände des beweglichen
Sachanlagevermögens werden bei Zugang pro-rata-temporis abgeschrieben. 3. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten, bei Ausleihungen
abzüglich der Tilgung angesetzt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte
Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihm am Abschlusstag
beizulegen ist, wird diesem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.
4. Vorräte Die Bewertung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt höchstens zu Anschaffungskosten.
5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen sind zum Nennwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken werden unter
Abzug gebotener Einzelwertberichtigungen angesetzt. Für das allgemeine Ausfallrisiko,
für Zinsverluste und Skontoabzüge besteht eine Pauschalwertberichtigung, die aktivisch
von den Forderungen abgesetzt wurde. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum
Nominalwert angesetzt.
6. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Die Bewertung erfolgte zum Nennwert in Euro.
7. Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichen in 2011 gezahlte
Versicherungsbeiträge, die Aufwand des Jahres 2012 darstellen. Als passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Wartungskosten ausgewiesen.
8. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen sind nach § 6a EstG berechnet und mit dem berechneten Wert
in der Bilanz angesetzt. Die Steuerrückstellungen enthalten zu erwartende Nachzahlungen für das Jahr 2011. Die Rückstellungen decken in angemessenem Umfang die erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen; sie wurden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden
Erkenntnissen in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendig sind. Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Gewährleistungen
für künftige Nachbetreuungsarbeiten der verkauften Hörgeräte sowie Beratungs- und
Abschlusskosten gebildet.
9. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert.
III. Sonstige Pflichtangaben Der Geschäftsführer im Kalenderjahr 2011 ist Herr Ralf Pieper, Uhrmacher-, Augenoptiker-
und Hörgeräteaktustikmeister. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.03.2013 festgestellt.
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