Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 106401
Vorher
AB Verwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
12.5.2020
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Das Halten und Verwalten eigenen Vermögens, insbesondere das Halten und Verwalten von Beteiligungen inklusiv der Erbringung zentraler Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Götz Scheurer
seit 11.5.2021
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Peter Gross Bau Holding GmbH
Germany
250.050 €
50.01%
Alfred Becker Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Germany
249.950 €
49.99%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PG Beteiligungen GmbH

St. Ingbert

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022

1. Grundlagen des Konzerns

Die Peter Gross Bau ist ein Familienunternehmen, welches 1885 gegründet wurde und dessen breitgefächertes Leistungsspektrum alle Sparten des Hoch- und Tiefbaus umfasst und dazu durch umfangreiche Aktivitäten auf den Gebieten Bau-, Roh- sowie Wertstoffe ergänzt wird.

In vier Generationen ist die Peter Gross Bau mit Firmensitz in St. Ingbert zu einer bundesweit tätigen Unternehmensgruppe mit zahlreichen Niederlassungen, Tochter- und Beteiligungsgesellschaften gewachsen. Mit den diversen Standorten ist die Peter Gross Bau im Süden Deutschlands verwurzelt und über bundesweite Bauvorhaben immer in der Näher der Kunden präsent.

Die bundesweiten Zweigniederlassungen verteilen sich mit ihrem Leistungsspektrum wie folgt:

Bundesland Anzahl Niederlassungen Leistungsspektrum
Rheinland-Pfalz 3 Hochbau, Infrastruktur, Bauhof
Baden-Württemberg 8 Hochbau, Infrastruktur, Bauhof
Bayern 1 Hochbau
Hessen 3 Hochbau, Infrastruktur, Gleisbau Bauhof
Niedersachsen 1 Gleisbau, Bauhof
Nordrhein-Westfalen 2 Infrastruktur, Gleisbau

Das Mutterunternehmen PG Beteiligungen GmbH ist für das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Personen- und Kapitalgesellschaften zuständig.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche und -branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nachdem die Baubranche die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie besser als die meisten anderen Branchen überstanden hatte, schien Ende 2021 wieder etwas Normalität zurückzukehren. Die Bauwirtschaft ging mit einem historischen Auftragsbestand von 64,3 Mrd. € in das neue Jahr. Die Lieferketten funktionierten schrittweise besser und die Auftragseingänge stiegen.

Dabei blieben die Erwartungen der Spitzenverbände der Bauwirtschaft mit einem Plus von 1,5 % für das Jahr 2022 moderat.

Die Hoffnung auf Normalität wurde Ende Februar durch Russlands Angriff auf die Ukraine abrupt zunichte gemacht. Durch den enormen Anstieg der Energiepreise, Sanktionen gegen Russland und Produktionsausfälle in der Ukraine setzte eine wirtschaftliche Krise ein, die auch die Bauwirtschaft unmittelbar in Mitleidenschaft zog. Die Befürchtungen realisierten sich zum Jahresende mit einem Umsatzrückgang im Bauhauptgewerbe von real 5,1 %. Der Anstieg der Baupreise um 16,7 % im Laufe des Jahres hatte zwar die Umsätze nominal auf 160 Mrd. € steigen lassen (+10,8 %), tatsächlich gebaut wurde aber deutlich weniger als im Vorjahr. Dabei ging der Wohnungsbau real um 4,5 % zurück, der Wirtschaftsbau um 4,4 % und der öffentliche Bau um 6,2 %.

Der Anstieg der Baupreise war in erster Linie den stark gestiegenen Material- und Energiepreisen geschuldet. Aufgrund weltweiter Probleme mit Produktion und Logistik verharren die Materialkosten auch jetzt noch auf historisch hohem Niveau: Dämmvlies +45 %, Bitumen +38 %, Betonstahl +32 %, Asphaltmischgut +26 %, Zement +21 %, erdölbasierte Kunststoffe 15-30 % (2022 verglichen mit 2021). Weitere mineralische Baustoffe wie Kies und Sand "hängten sich" an diesen Trend an. Insgesamt blieb die Baustoffbeschaffung für die Unternehmen - zeitlich und finanziell - sehr aufwendig. Parallel dazu vervierfachten sich die Zinsen für Immobilienkredite.

Die Kapazitätsauslastung der Bauunternehmen war 2022 hoch, über 80 %. Parallel dazu stieg auch die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe noch einmal auf knapp 927.000 (+1,6 %). In den einzelnen Sparten zeichnete sich folgende Entwicklung ab:

Der Umsatz im Wohnungsbau erreicht 2022 gut 61 Mrd. €, was einem nominalen Zuwachs um 10,9 % entspricht, der preisgetrieben ist. Real entspricht dies einem Rückgang um 4,5 %. Insgesamt wurden nur noch etwa 280.000 WE fertiggestellt. Die Auftragseingänge sind im Laufe des Jahres 2022 dramatisch eingebrochen und lagen schließlich bei real -16,5 %.

Im Wirtschaftsbau lag der Umsatz bei knapp 57 Mrd. € (nominal +11,7 %, real -4,4 %), davon im Hochbau gut 32 Mrd. € (+11,2 %) und im Tiefbau 24,7 Mrd. € (+12,5 %). Dabei bleibt die Nachfrage nach Lagergebäuden zur Pufferung der Materialengpässe aufwärts gerichtet (+26 % real, nach umbautem Raum); bei Büro-, aber auch Fabrikgebäuden sinken dagegen die Genehmigungszahlen (-20 % bzw. -4 % umbauter Raum). Die Genehmigungen für Handelsgebäude halten ein Plus von 8 %. Zentral für Investitionsentscheidungen im Wirtschaftsbau sind die allgemeinen Konjunkturaussichten, die derzeit durch extrem hohe Unsicherheit geprägt sind und daher bremsend wirken; ebenso wie die steigenden Baukosten. Die rückläufigen Auftragseingänge lassen in den nächsten Monaten sinkende Umsätze erwarten. Dabei ist der Wirtschaftshochbau von den sinkenden Auftragseingängen deutlich stärker betroffen als der Tiefbau: Während die Auftragseingänge im Hochbau Ende 2022 auch nominal nur noch ein knappes Plus aufwiesen, lagen sie im Tiefbau sogar real über der Nulllinie; offensichtlich treiben hier die Investitionen der Deutschen Bahn, aber auch der Breitbandausbau und der Umbau der energetischen Infrastruktur den gewerblichen Tiefbau an.

Der öffentliche Bau brach 2022 real um 6,2 % ein (nominal +9,3 %) und erreichte nur einen Umsatz von 42 Mrd. €. Dabei wurden im Tiefbau 33,7 Mrd. € (real -5,7 %) und im Hochbau 8,3 Mrd. € (real -7,9 %) umgesetzt. Ganz offensichtlich hat der Bund mit seinen Investitionen nicht die eigenen Zielvorgaben erreicht. Besonders deutlich wurde dies bei der Autobahn GmbH, die ihre Projekte 2022 nur schleppend ausschrieb.

(Quelle: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes)

2.2 Geschäftsverlauf des Konzerns

2.2.1 Ertragslage

Wie bereits in den Vorjahren konnte der Konzern positive Ergebnisse erwirtschaften. Die bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren, mit denen wir unseren Konzern steuern, sind die Bauleistung und der Konzernjahresüberschuss.

Die Gesamt-Bauleistung (nach interner Kostenrechnung; Bauleistung unabhängig von Abrechnungsstatus) inklusive anteiliger Bauleistungen aus Arbeitsgemeinschaften und Beteiligungen belief sich auf T€ 663.446, was eine Steigerung gegenüber 2021 (T€ 548.405) um ca. 21 % bedeutet.

Die Bauleistung teilt sich wie folgt auf die einzelnen Tätigkeitsbereiche auf:

Hochbau T€ 344.686
Infrastruktur T€ 215.145
TGA/Facility Management T€ 56.818
Bau-/Roh-/Wertstoffe T€ 46.403
Service T€ 394

2022 werden insgesamt Umsatzerlöse von T€ 508.925 (i. Vj. T€ 597.903) und Bestandsveränderungen von T€ 67.876 (i. Vj. T€ -81.362) ausgewiesen. Hieraus ergibt sich unter Berücksichtigung von aktivierten Eigenleistungen von T€ 686 (i. Vj T€ 115) eine Gesamtleistung von T€ 577.487 (i. Vj. T€ 516.656). Die Materialaufwendungen sind aufgrund der gestiegenen Konzernbauleistung ebenfalls von T€ 326.214 auf T€ 379.957 gestiegen. Hieraus ergibt sich eine Materialquote von 65,8 % (i. Vj. 63,1 %).

Der Personalaufwand hat sich aufgrund der gestiegenen Anzahl der Beschäftigten von T€ 113.564 auf T€ 128.086 erhöht. Die Anzahl der Beschäftigten lag im Jahresdurchschnitt bei 2.157.

Die planmäßigen Abschreibungen des Anlagevermögens lagen im Jahr 2022 bei T€ 13.449 gegenüber T€ 13.261 im Vorjahr.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich von T€ 41.644 auf T€ 44.041 erhöht.

Im Jahr 2022 wurden Zinserträge von T€ 935 (i. Vj. T€ 1.649) erzielt, denen Zinsaufwendungen von T€ 2.713 (i. Vj. T€ 3.902) gegenüberstehen. Aus unseren Beteiligungen konnten wir ein Ergebnis in Höhe von insgesamt T€ 3.223 (i. Vj. T€ 2.611) realisieren.

Der Konzernjahresüberschuss beträgt (vor Fremdanteilen) im Geschäftsjahr T€ 12.590 (i. Vj. T€ 20.517). Damit konnte unsere im Vorjahr aufgestellte Prognose übertroffen werden (betrifft das kostenrechnerische Ergebnis; insbesondere vom Handelsrecht abweichende Leistungsbewertung).

2.2.2 Finanzlage

Der Finanzmittelfonds hat sich von T€ 121.308 auf T€ 87.286 reduziert.

Die nicht ausgenutzten Kontokorrentlinien beliefen sich auf T€ 15.956.

Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug T€ 5.195.

Der Cash Flow aus Investitionstätigkeit beträgt T€ -42.164. Den Einzahlungen aus Anlageverkäufen von T€ 5.123 und Zuflüssen von T€ 935 standen Investitionsabflüsse in Höhe von T€ 48.223 entgegen.

Der Finanzmittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit betrug T€ 2.947.

Die Liquiditätslage ist gut. Die gerade für das Generalunternehmergeschäft hohen und wichtigen Ausführungs- und Gewährleistungsavale standen jederzeit zur Verfügung. Davon ist auch für das Folgejahr auszugehen.

2.2.3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich zum 31.Dezember 2022 um T€ 14.059 auf T€ 371.230 erhöht. Ursächlich dafür sind im Wesentlichen der Anstieg der Finanzanlagen um T€ 29.200, der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um T€ 5.330 sowie der Anstieg der Vorräte um T€ 12.710.

Die unfertigen Bauleistungen sind von T€ 352.822 auf T€ 420.187 gestiegen, wobei Anzahlungen in Höhe von T€ 379.362 (i. Vj. € 324.059) offen abgesetzt sind.

Auf der Passivseite erhöhte sich das Eigenkapital des Konzerns von T€ 152.021 auf T€ 166.572. Die Eigenkapitalquote beträgt 44,9 % (i. Vj. 42,6 %).

Die Rückstellungen haben sich um T€ 3.658 auf T€ 97.374 erhöht. Die Verbindlichkeiten sanken von T€ 111.427 auf T€ 107.278. Ursächlich dafür waren im Wesentlichen die um T€ 4.683 reduzierten erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen sowie die um T€ 4.991 geminderten Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften.

2.2.4. Gesamtaussage zur Lage des Konzerns

Insgesamt verlief das Geschäftsjahr 2022 zufriedenstellend.

Die Vorjahresprognosen wurden bezüglich der Leistung leicht übertroffen.

3 Prognose-, Chancen- und Risikobericht

3.1 Bauprognose 2023

Zum Jahresbeginn 2023 stiegen die Preise für Baumaterial weiter, insbesondere für Asphaltmischgut und mineralische Baustoffe; die Dynamik scheint aber etwas nachzulassen. Die Gas- und Strompreisbremse werden dämpfend auf die Inflation und die Baukostenentwicklung in 2023 wirken. Und auch der wieder anziehende Wettbewerb um Aufträge wird die Preisentwicklung bremsen. Dennoch zeigen die Frühindikatoren in den letzten Monaten eine deutliche Abkühlung der Baukonjunktur an. Zudem ist in den nächsten Monaten mit einer hohen Inflation und hohen Baufinanzierungskosten zu rechnen. Der Mix aus steigenden Bau-, Finanzierungs- und Lebenshaltungskosten schlägt zunehmend auf die Nachfrage nach Bauleistungen durch. Während die deutsche Wirtschaft 2022 noch um 1,9 % gewachsen ist, erwartet die Bundesregierung für 2023 nur ein geringes Wachstum des BIP von 0,2 %.

Für das Bauhauptgewerbe rechnen die Spitzenverbände der Bauwirtschaft 2023 mit einem Umsatz von 157 Mrd. €, was einem nominalen Rückgang um 2 % und - bei der veranschlagten Preisentwicklung von 5,5% - einem realen Rückgang um 7 % entspricht. Insbesondere im Wohnungsbau kommt es unter den derzeitigen Bedingungen zu einer deutlichen Unterauslastung der aufgebauten Kapazitäten und damit auch wieder zu einem verstärkten Wettbewerb. Der Kapazitätsaufbau in Personal und Geräte gerät ins Stocken. Dennoch erwarten die Spitzenverbände der Bauwirtschaft für 2023 eher eine Konjunkturdelle als einen deutlichen Einbruch der Baukonjunktur.

In den einzelnen Bausparten sehen die Erwartungen folgendermaßen aus:

Für 2023 rechnen die Spitzenverbände der Bauwirtschaft im Wohnungsbau mit einem realen Rückgang um 10 %. Bei einer geschätzten Preisentwicklung um 5,5 % entspricht dies einem nominalen Rückgang um 5 %.

Die Bauverbände erwarten im Wirtschaftsbau einen realen Umsatzrückgang um 6 % auf 56,5 Mrd. €, was bei der veranschlagten Preisentwicklung von 5,5 % einem nominalen Rückgang um 1 % entspricht. Der Rückgang betrifft den Wirtschaftshochbau und -tiefbau in etwa gleichem Umfang.

Für 2023 rechnen wir mit einem realen Umsatzrückgang im öffentlichen Bau um 4,5 % auf 42,4 Mrd. €, was bei der veranschlagten Preisentwicklung von 5,5 % einem nominalen Zuwachs um 1 % entspricht. Dabei halten die Umsätze im Tiefbau etwa das Vorjahresniveau. Im Hochbau steigen die Umsätze (nominal) um ca. 3,4 %.

So werden die Kommunen vor dem Hintergrund inflationsbedingt steigender Kosten, hoher Flüchtlingszahlen und wachsender Sozialausgaben ihre Investitionen 2023 voraussichtlich nicht wie prognostiziert ausweiten können, sondern eher auf dem Niveau von 2022 halten.

Die Investitionslinie in die Infrastruktur des Bundes soll im kommenden Jahr (nominal) gerade mal gehalten werden. Wegen der gestiegenen Baukosten könnten real sogar weniger Projekte umgesetzt werden, als es der Bundesverkehrswegeplan vorsieht.

(Quelle: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes)

Wir gehen davon aus, dass die dargestellten Prognosen für die Bauwirtschaft auch für unseren Konzern Gültigkeit haben.

3.2 Risikomanagement sowie Chancen- und Risikenbericht

In seiner unternehmerischen Tätigkeit eröffnen sich der Peter Gross Bau Chancen und geht Risiken ein. Beides muss sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Der Geschäftserfolg ist davon abhängig, dass die eingegangenen Risiken beherrscht werden und die Chancen überwiegen. Zu diesem Zweck haben wir ein Risikomanagement eingerichtet.

3.2.1 Risikomanagement

Das Risikomanagement des Konzerns zielt darauf ab, Signale einer drohenden Gefahr frühzeitig zu erkennen und diese Risiken greifbar und damit steuerbar zu machen. In einem rollierenden Prozess erfolgt die Analyse möglicher Risiken und deren Einflussfaktoren. Die potenziellen Risiken werden zunächst identifiziert und nach ihren Auswirkungen auf den Erfolg des Unternehmens unter Berücksichtigung deren Eintrittswahrscheinlichkeit so weit wie möglich quantifiziert.

Die Koordination des Risikomanagements erfolgt durch die Geschäftsleitung. Dabei setzt die Peter Gross Bau auf einem projektbezogenen Baustellen- und Akquisitionscontrolling auf. Unterstützt wird sie dabei durch die zentrale Administration sowie das Unternehmenscontrolling.

Das Controlling verfolgt die Umsetzung der operativen Planungen auf allen betrieblichen Ebenen. Mit Abweichungsanalysen werden zweckmäßige Ansatzpunkte für Steuerungsmaßnahmen gefunden und Entscheidungen zu Zielerreichungen eingeleitet.

Operativ abgerundet wird das Risikomanagement durch regelmäßig stattfindende Risiko- und Planungsmeetings.

3.2.2 Risiken der zukünftigen Entwicklung

Die Unternehmensgruppe Peter Gross Bau ist insbesondere den folgenden Risiken ausgesetzt:

Umfeldrisiken

Der Konzern ist von der allgemeinen konjunkturellen Lage und Entwicklung der Märkte abhängig, in denen er tätig ist. Der Wettbewerb auf unseren Märkten ist erheblich. Die Änderung gesetzlicher Vorschriften, beispielsweise des Steuerrechts, könnte unseren Ertrag belasten. Zur Beherrschung dieser Risiken analysieren wir regelmäßig, wie sich unsere rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickeln und ob wir in unseren Geschäftsfeldern wettbewerbsfähig sind.

Leistungsrisiken

Ferner bestehen Risiken aus der Erbringung unserer Leistungen, da bei der Planung und Durchführung insbesondere komplexer Großprojekte für uns Kalkulations- und Ausführungsrisiken bestehen. Verluste bei Großaufträgen können das Ergebnis des Konzerns erheblich belasten. Die Beherrschung dieser Risiken ist eine wesentliche Aufgabe der für das jeweilige Projekt verantwortlichen Bauleiter, die durch das zentrale Projektcontrolling unterstützt werden.

Finanzielle Risiken

Finanzwirtschaftliche Risiken überwachen wir mit bewährten Kontroll- und Steuerungsinstrumenten, die eine zeitnahe und transparente Berichterstattung ermöglichen. Das Berichtswesen des Konzerns gewährleistet eine regelmäßige Erfassung, Analyse, Bewertung und Steuerung finanzieller Risiken durch den Zentralbereich Rechnungswesen. In diese Betrachtungen sind alle relevanten Tochterunternehmen, Beteiligungsgesellschaften und Arbeitsgemeinschaften einbezogen.

Rechtliche Risiken

Juristische Auseinandersetzungen entstehen fast ausschließlich aus unserer Leistungserbringung insbesondere im Projektgeschäft. Kontroversen mit einem Auftraggeber beziehen sich zumeist auf unsere Verfügung, behauptete Mängel unserer Leistung oder Verzögerungen in der Fertigstellung eines Projekts. Wir sind bestrebt, gerichtliche Auseinandersetzungen nach Möglichkeit zu vermeiden. Dieses Ziel ist jedoch nicht immer zu erreichen, so dass wir naturgemäß an Gericht- bzw. Schiedsgerichtsverfahren beteiligt sind. Deren Ausgang lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersagen. Dennoch gehen wir nach sorgfältiger Prüfung davon aus, dass für alle Rechtsstreitigkeiten ausreichende bilanzielle Vorsorge getroffen wurde.

Pandemische und internationale Risiken mit Auswirkungen auf die Gruppe

Wie die Corona-Pandemie gezeigt hat, kann ein Virus innerhalb kürzester Zeit zu einer großen Gefahr für die Weltwirtschaft werden. Für unsere Unternehmensgruppe bestehen die Risiken beispielsweise durch behördlich angeordnete Schließungen, Auftragsrückgang auf Grund von Schließungen oder Ungewissheit bei unseren Auftraggebern und Ausfällen bei unseren Mitarbeitern durch Infektion bzw. Quarantäne. Gegen die gesundheitlichen Risiken existiert bei der Peter Gross Bau ein Pandemieplan. Es werden umgehend entsprechende Hygiene- und Verhaltensregeln eingeführt. Reisetätigkeiten und Kontakte werden eingeschränkt, die Arbeitsplätze räumlich entzerrt und - sofern möglich - Mobiles Arbeiten eingeführt. Gesteuert werden die Maßnahmen von einer Taskforce, welche sich je nach Infektionsgeschehen regelmäßig abstimmt.

Die gesamte Unternehmensgruppe ist nach wie vor finanziell gut aufgestellt und verfügt über einen derzeitigen Auftragsbestand in Höhe von ca. 874 Mio. €, was einer Reichweite von mehr als 12 Monaten entspricht.

Abhängig von den bereichs- und niederlassungsbezogenen Auftragsbeständen sehen wir insgesamt für 2023 eine gute Auslastung gegeben. Unser Fokus richtet sich auf die Früherkennung der weiteren Entwicklung für 2024. Neben einer weiterhin bestehenden Nachfrage am Markt ergeben sich auch Unsicherheiten. Diese bestehen u. a. in Preissteigerungen sowie Lieferengpässen. Die weitere wirtschaftliche Gesamtentwicklung wird Einfluss auf das Ausschreibungs- und Investitionsverhalten der öffentlichen Hand oder privater Auftraggeber im Hoch- bzw. Tiefbau haben. Die Entwicklung wird von den weiteren politischen Maßnahmen auf Ebene des Bundes, der Länder und Kommunen abhängig sein. Hier sind jedoch aktuell noch keine klaren Tendenzen für das Jahr 2023 erkennbar.

3.2.3 Chancenbericht

Chancen ergeben sich für uns zunächst im organischen Wachstum. Wir sind im süddeutschen Raum verwurzelt und können unsere Kunden über bundesweite Bauvorhaben immer von unserer Leistungsfähigkeit überzeugen. Das Wachstum bietet durch die Degression fixer Kosten ferner die Chance zur Realisierung von Skaleneffekten.

Auch in Zukunft wird sich der Konzern auf die Bereiche Hochbau, Infrastruktur, Technische Gebäudeausstattung, Bau-/Roh-/Wertstoffe sowie Serviceleistungen regional und überregional konzentrieren.

Die Peter Gross Bau plant, 2023 ein Volumen von ca. 7 Mio. € in neue Geräte und Maschinen zu investieren.

Auf Grund der momentanen Entwicklung geht die Geschäftsführung davon aus, dass sich die Aussichten weiterhin positiv darstellen und rechnet für 2023 mit einer Gesamt-Bauleistung (inkl. Beteiligungen) von ca. 820 Mio. €. Der Konzern ist für die Herausforderungen der Baubranche und den intensiven Wettbewerb personell und akquisitorisch gerüstet, so dass die Geschäftsleitung für das Jahr 2023 mit Konzernergebnis und Umsätzen über Vorjahresniveau (gemäß Kostenrechnung; enthält insbesondere bezüglich der Leistung vom Handelsrecht abweichende Bewertungsansätze) rechnet.

 

St. Ingbert, den 22.06.2023

Geschäftsführung

lic.oec. Philipp P. Gross

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Harry Thiedemann

Konzernbilanz zum 31.12.2022

AKTIVA

Konzern PG Beteiligungen GmbH 31.12.2022
Konzern PG Beteiligungen GmbH 31.12.2021
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 186.339,84 221.725,04
2. Geschäfts- oder Firmenwert 18.080.298,36 20.068.973,90
18.266.638,20 20.290.698,94
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.676.816,91 9.291.268,45
2. Technische Anlagen und Maschinen 21.708.296,47 22.994.336,38
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 15.945.274,22 15.440.840,78
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 5.624.589,24 2.280.915,90
52.954.976,84 50.007.361,51
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.748.782,50 2.496.782,50
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 100.000,00 100.000,00
3. Beteiligungen 9.071.509,02 8.506.695,69
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 350.000,00 400.000,00
5. Sonstige Finanzanlagen 4.859.787,48 1.427.049,12
6. Sonstige Ausleihungen 18.000.000,00 0,00
42.130.079,00 12.930.527,31
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.079.086,70 3.343.223,22
2. Vorratsgrundstücke 0,00 62.500,00
3. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 420.187.271,30 352.821.509,19
4. Erhaltene Anzahlungen -379.361.574,00 -324.059.424,65
5. Fertige Erzeugnisse und Waren 1.502.034,41 1.526.935,84
6. Geleistete Anzahlungen 0,00 2.200,38
46.406.818,41 33.696.943,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 52.328.101,94 57.881.208,38
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 12.478.322,23 13.402.628,94
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 8.019.965,65 5.698.151,07
4. Forderungen gegen Arbeitsgemeinschaften 9.654.563,74 7.769.762,73
5. Sonstige Vermögensgegenstände 41.578.935,89 33.977.831,84
124.059.889,44 118.729.582,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 87.285.849,91 121.308.459,08
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 126.069,98 207.525,00
371.230.321,76 357.171.098,78

PASSIVA

Konzern PG Beteiligungen GmbH 31.12.2022
Konzern PG Beteiligungen GmbH 31.12.2021
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 5.044.000,00 5.044.000,00
II. Mezzaninkapital 4.000.000,00 4.000.000,00
III. Kapitalrücklage 15.956.000,00 15.956.000,00
IV. Anteile Minderheitsgesellschafter 24.861.409,18 21.992.391,30
V. Gewinnvortrag 104.120.958,14 84.511.597,88
VI. Jahresüberschuss 12.589.521,54 20.517.118,07
166.571.888,87 152.021.107,25
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.211.490,00 4.683.647,00
2. Steuerrückstellungen 8.141.408,29 11.109.908,14
3. Sonstige Rückstellungen 84.020.916,43 77.922.735,44
97.373.814,72 93.716.290,58
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 14.247.598,55 12.651.199,04
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 38.365.299,45 43.048.518,70
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 19.864.348,27 16.652.607,64
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.850.906,28 1.719.471,55
5. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 379.047,16 135.468,77
6. Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften 1.753.124,80 6.744.371,00
7. Sonstige Verbindlichkeiten 30.817.682,04 30.475.452,61
- davon aus Steuern T€ 9.619 (i. Vj. 11.681 T€)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit T€ 142 (i.Vj. 52 T€)
107.278.006,54 111.427.089,31
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.611,64 6.611,64
371.230.321,76 357.171.098,78

Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022

Konzern PG Beteiligungen GmbH 2022
Konzern PG Beteiligungen GmbH 2021
1. UMSATZERLÖSE 508.924.857,57 597.902.769,73
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 67.875.584,37 -81.361.620,54
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 686.465,38 115.025,06
577.486.907,32 516.656.174,25
4. Sonstige betriebliche Erträge 13.631.247,35 17.209.906,39
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -119.044.200,14 -87.460.177,47
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -260.912.650,88 -238.754.195,43
-379.956.851,02 -326.214.372,90
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -100.477.299,36 -90.124.899,17
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -27.608.948,40 -23.438.968,49
- davon für Altersversorgung € -1.531.281,33 (Vj. -72 T€)
-128.086.247,76 -113.563.867,66
7. Abschreibungen -14.820.372,77 -14.803.195,52
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -13.449.364,77 -13.261.067,52
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens -1.371.008,00 -1.542.128,00
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen -44.041.170,88 -41.644.198,77
9. Erträge aus Beteiligungen 3.222.815,12 2.610.817,82
10. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 23.849,92 13.870,00
11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 935.399,88 1.648.742,64
12. Abschreibungen aus Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -320.000,00 0,00
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.713.025,06 -3.901.550,60
14. Aufwendungen aus Verlustübernahme -3.691,11 -182.559,19
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -9.698.787,56 -11.785.366,86
16. Ergebnis nach Steuern 15.660.073,43 26.044.399,62
17. Sonstige Steuern -291.702,31 -310.823,89
18. KONZERNJAHRESÜBERSCHUSS 15.368.371,12 25.733.575,73
19. Anteile anderer Gesellschafter am Jahresergebnis 2.778.849,58 5.216.457,65
20. KONZERNJAHRESÜBERSCHUSS OHNE ANTEILE ANDERER GESELLSCHAFTER 12.589.521,54 20.517.118,07

Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2022

2022
2021
(1) Operativer Bereich
Konzernergebnis einschließlich Anteile anderer Gesellschafter 15.368.371,12 25.733.575,73
+/- Ab-/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 13.449.364,77 13.261.067,52
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Finanzanlagen 320.000,00 0,00
+/- Zu-/Abnahme der Rückstellungen 527.843,00 -54.644,00
Brutto Cashflow 29.665.578,90 38.939.999,25
-/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva -24.382.655,32 -883.942,12
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva 352.698,71 -4.759.658,64
- Gewinn aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -834.615,39 -1.125.612,83
+ Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 41.451,06 63.281,25
+ Zinsaufwendungen 1.055.077,01 2.252.807,96
- Zinserträge -935.399,88 -1.648.742,64
- Sonstige Beteiligungserträge -3.222.815,12 -2.610.817,82
+/- Ertragsteueraufwand/-ertrag 9.698.787,56 11.785.366,86
-/+ Ertragsteuerzahlungen -6.243.357,99 -8.898.444,39
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 5.194.749,55 33.114.236,88
(2) Investitionsbereich
+ Einzahlungen aus Abgängen des immateriellen Anlagevermögens 2,00 2.269.206,34
- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -525.853,66 -197.718,87
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 849.523,46 2.726.670,22
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -14.696.591,16 -13.316.704,32
+ Einzahlungen aus Abgängen des Finanzanlagevermögens 3.480.633,00 10.327.681,65
- Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -33.000.184,69 -13.621.679,09
+ Gewinn aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 834.615,39 1.125.612,83
- Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -41.451,06 -63.281,25
+ Erhaltene Zinsen 935.399,88 1.648.742,64
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -42.163.906,84 -9.101.469,84
(3) Finanzierungsbereich
- Auszahlungen aus Eigenkapitalherabsetzungen an andere Gesellschafter -817.589,50 -52.456,45
+ Einzahlungen aus Aufnahme von Krediten 5.070.683,71 1.780.783,44
- Auszahlungen aus Tilgung von Krediten -3.474.284,20 -3.265.383,61
+ Erhaltene Ausschüttungen 3.222.815,12 2.610.817,82
- Gezahlte Zinsen -1.055.077,01 -2.252.807,96
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 2.946.548,12 -1.179.046,76
(4) Finanzmittelbestand
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe der Cashflows) -34.022.609,17 22.833.720,27
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 121.308.459,08 98.474.738,81
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 87.285.849,91 121.308.459,08

Entwicklung des Konzerneigenkapitals für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2022

Eigenkapital des Mutterunternehmens
Gezeichnetes Kapital
T€
Mezzaninkapital
T€
Kapitalrücklage
T€
Kumuliertes übriges Konzernergebnis Gewinnvortrag
T€
1. Januar 2021 5.044 4.000 13.568 87.141
Erwerb nicht beherrschender Anteile 0 0 0 0
Konsolidierungskreisbedingte Änderung 0 0 2.388 -2.629
Ausschüttung 0 0 0 0
Konzernjahresüberschuss 0 0 0 0
31. Dezember 2021 5.044 4.000 15.956 84.512
1. Januar 2022 5.044 4.000 15.956 105.029
Erwerb nicht beherrschender Anteile (als eigene Anteile) 0 0 0 0
Sonstige Veränderungen 0 0 0 -638
Konsolidierungskreisbedingte Änderung 0 0 0 0
Ausschüttung 0 0 0 -270
Konzernjahresüberschuss 0 0 0 0
31. Dezember 2022 5.044 4.000 15.956 104.121
Eigenkapital des Mutterunternehmens
Konzernjahresüberschuss
T€
Summe
T€
1. Januar 2021 0 109.753
Erwerb nicht beherrschender Anteile 0 0
Konsolidierungskreisbedingte Änderung 0 -241
Ausschüttung 0 0
Konzernjahresüberschuss 20.517 20.517
31. Dezember 2021 20.517 130.029
1. Januar 2022 0 130.029
Erwerb nicht beherrschender Anteile (als eigene Anteile) 0 0
Sonstige Veränderungen 0 -638
Konsolidierungskreisbedingte Änderung 0 0
Ausschüttung 0 -270
Konzernjahresüberschuss 12.590 12.590
31. Dezember 2022 12.590 141.710
Anteile anderer Gesellschafter Konzern-Eigenkapital
Anteil anderer Gesellschafter vor Jahresüberschuss
T€
Darauf entfallende Anteile an Gewinne / Verluste
T€
Summe
T€
Summe
T€
1. Januar 2021 16.587 0 16.587 126.340
Erwerb nicht beherrschender Anteile 0 0 0 0
Konsolidierungskreisbedingte Änderung 248 0 248 7
Ausschüttung -60 0 -60 -60
Konzernjahresüberschuss 0 5.216 5.216 25.734
31. Dezember 2021 16.776 5.216 21.992 152.021
1. Januar 2022 21.992 0 21.992 152.021
Erwerb nicht beherrschender Anteile (als eigene Anteile) -191 0 -191 -191
Sonstige Veränderungen 687 0 687 49
Konsolidierungskreisbedingte Änderung 0 0 0 0
Ausschüttung -77 0 -77 -347
Konzernjahresüberschuss 0 2.451 2.451 15.040
31. Dezember 2022 22.411 2.451 24.861 166.572

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2022

I. Allgemeine Angaben

Der Konzernabschluss der PG Beteiligungen GmbH, St. Ingbert, ist nach § 290 Abs. 1 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Der Konzernabschluss der PG Beteiligungen GmbH, St. Ingbert, wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches erstellt. Dieser wird im Bundesanzeiger einschließlich des Bestätigungsvermerks offengelegt.

Die Gesellschaft wird unter der Firma PG Beteiligungen GmbH beim Amtsgericht in Saarbrücken unter der HRB-Nummer 101262 geführt. Der Firmensitz ist in St. Ingbert.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Konzernjahresabschlusses

Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden gem. § 265 Abs. 5 HGB um die Posten "Sonstige Finanzanlagen", "Vorratsgrundstücke", "Forderungen gegen Arbeitsgemeinschaften", "Mezzaninkapital", , "Anteile Minderheitsgesellschafter", "Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften", "Aufwendungen aus Verlustübernahme" sowie "Anteile anderer Gesellschafter am Jahresergebnis" erweitert.

Konsolidierungskreis

Neben der PG Beteiligungen GmbH sind in den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2022 folgende verbundene Unternehmen im Wege der Vollkonsolidierung (Ausnahme: fiberworx GmbH - Quotalkonsolidierung) einbezogen worden:

Gesellschaft Nominalkapital
Anteil am Kapital
%1)
PG Beteiligungen GmbH, St. Ingbert 5.044.000,00 Mutterunternehmen
Peter Gross Bau Holding GmbH, St. Ingbert 5.040.000,00 89,90
ABS Albert Baubetreuungsgesellschaft mbH, St. Ingbert 255.645,94 100,00
AWP Asphaltwerk Pirmasens GmbH & Co. KG, Pirmasens 51.129,20 100,00
Becker Reinraumtechnik GmbH, Saarbrücken 2) 600.000,00 50,01
fabrikon GmbH, Kassel 250.000,00 50,10
fiberworx GmbH, Mannheim - quotal 3) 200.000,00 50,00
HGB GmbH, Langenhagen 25.000,00 100,00
Klima Becker Anlagenbau GmbH, Saarbrücken 4) 500.000,00 70,01
Klima Becker Gruppe GmbH, Saarbrücken 500.000,00 50,01
Klima Becker Full Service GmbH, Saarbrücken 2) 700.000,00 50,01
Leersch GmbH, Mayen 5) 231.615,22 37,76
LTA Lufttechnische Anlagen GmbH, Mannheim 25.000,00 100,00
NSW Neunkircher Schotterwerk GmbH & Co. KG, St. Ingbert 204.516,75 100,00
Peter Gross DS GmbH & Co. KG, St. Ingbert 1,00 100,00
Peter Gross Hochbau GmbH & Co. KG, St. Ingbert 8.570.000,00 100,00
Peter Gross Infrastruktur GmbH & Co. KG, St. Ingbert 4.000.000,00 100,00
Peter Gross Rail GmbH & Co. KG, St. Ingbert 200.000,00 100,00
Peter Gross Umwelt GmbH & Co. KG, Karlsruhe 100.000,00 100,00
Reichle Dolomitstein GmbH, St. Ingbert 735.000,00 79,50
refinas GmbH, Saarbrücken 60.000,00 100,00
SLKB GmbH, Saarbrücken 2) 52.000,00 50,01
Teralis GmbH & Co KG, Neunkirchen 500.000,00 90,00
VWT Wärmeservice und Haustechnik GmbH, Saarbrücken 2) 25.000,00 50,01
Wörschweiler Sand + Deponie GmbH & Co. KG, St. Ingbert 25.000,00 100,00

1) Anteil, der von der Peter Gross Bau Holding GmbH gehalten wird

2) Die Peter Gross Bau Holding GmbH hält an der Gesellschaft mittelbar 50,01 %

3) Bei der fiberworx GmbH handelt es sich um Gemeinschaftsunternehmen, das die Peter Gross Bau Holding GmbH gemeinsam mit einem anderen Unternehmen führt und daher quotal in den Konzernabschluss einbezogen wird

4) Die Peter Gross Bau Holding GmbH hält an der Gesellschaft mittelbar 70,01 % (unmittelbar 40,00 %)

5) Die Peter Gross Bau Holding GmbH hält an der Gesellschaft mittelbar 37,76 %

Für die oben genannten Gesellschaften wird von den Befreiungsmöglichkeiten nach § 264 Abs. 3 bzw. § 264b HGB Gebrauch gemacht.

Veränderung Konsolidierungskreis

Im Geschäftsjahr 2022 wurden die Anteile von Herrn Thomas Willfried Kalischan an der Leersch GmbH, Mayen, von der Leersch GmbH, Mayen, gekauft. Die eigenen Anteile wurden passivisch abgesetzt.

Die NSW Neunkircher Schotterwerk GmbH & Co. KG, St. Ingbert, hat ihre Anteile an der Teralis GmbH & Co. KG (50%), Neunkirchen, an die Peter Gross Bau Holding GmbH, St. Ingbert, übertragen.

Mit Urkunde Nr. 559/2022 vom 05.04.2022 wurde sowohl die Verschmelzung der Taifun Gebäudereinigung GmbH, Pirmasens, sowie der "Central" Gebäudereinigung GmbH, Neunkirchen, auf die TipTop GmbH Büro- und Gebäudereinigung, Saarbrücken, als auch die anschließende Verschmelzung dieser Gesellschaft auf die Schnell Fein GmbH rückwirkend zum 01.01.2022 vereinbart. Mit gleichem Datum wurde im Gesellschaftsvertrag die Umfirmierung in refinas GmbH beschlossen.

Folgende Unternehmen werden gemäß § 296 Abs. 2 HGB aufgrund untergeordneter Bedeutung nicht in den Konzernabschluss einbezogen:

Gesellschaft Nominalkapital
Anteil am Kapital
% 1)
BAU-KRAFT Baugesellschaft GmbH, Dieburg 25.564,59 100,00
PGUW Geschäftsführungsgesellschaft mbH, St. Ingbert 25.000,00 100,00
PGRX Geschäftsführungsgesellschaft mbH, Langenhagen 25.000,00 100,00
PGTB Geschäftsführungsgesellschaft mbH, St. Ingbert 25.000,00 100,00
PG Immo Geschäftsführungsgesellschaft mbH, St. Ingbert 25.564,59 100,00
Peter Gross Construction SARL, Luxemburg 150.000,00 100,00
Peter Gross Geschäftsführungsgesellschaft mbH, St. Ingbert 25.000,00 100,00
Peter Gross Lux S.à r.l., Luxemburg 12.500,00 100,00
Peter Gross AG, Schweiz 100.000,00 2) 100,00
Peter Gross Ingenieure GmbH, Karlsruhe 25.000,00 100,00
Peter Gross BV GmbH & Co. KG, St. Ingbert 1,00 100,00
PG ZW GmbH & Co. KG, St. Ingbert 1,00 100,00
T & P AS GmbH & Co. KG, St. Ingbert 1,00 100,00
T & P Geschäftsführungsgesellschaft mbH, Pirmasens 25.000,00 100,00
T & P K36 GmbH & Co. KG, St. Ingbert 1,00 100,00
T & P L486 GmbH & Co. KG, St. Ingbert 1,00 100,00
Theodor Stutz Besitzgesellschaft mbH & Co. KG, Karlsruhe 1.000,00 100,00
Teralis Lemberg GmbH & Co. KG, Neunkirchen 200.000,00 50,00
Teralis Waldhambach GmbH & Co. KG, St. Ingbert 500.000,00 90,00
Bloching Planung GmbH, St. Ingbert 25.000,00 50,10

1) Anteil, der von der Peter Gross Bau Holding GmbH gehalten wird

2) Angaben zum Nominalkapital in Schweizer Franken (CHF)

Die Tochterunternehmen wurden aufgrund untergeordneter Bedeutung für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht in den Konzernabschluss einbezogen, da ihr Jahresergebnis und/oder ihre Umsatzerlöse zu keiner wesentlichen Veränderung des Konzernergebnisses oder Konzernumsatzes führen würden.

Konsolidierungsmethoden

Auf der ersten Stufe wurde der Klima Becker Gruppe GmbH Teilkonzern aufgestellt. Auf der zweiten Stufe erfolgte die Einbeziehung des Klima Becker Gruppe GmbH Teilkonzerns in den Teilkonzernabschluss der Peter Gross Bau Holding GmbH. Dabei wurde die Verrechnung der Beteiligungsbuchwerte der Tochterunternehmen mit dem jeweiligen anteiligen Eigenkapital auf Grundlage der Wertansätze zum Zeitpunkt des Erwerbs oder der erstmaligen Einbeziehung der Tochterunternehmen durch die Peter Gross Bau Holding GmbH vorgenommen.

Die Erstkonsolidierung der Tochterunternehmen erfolgt zu den folgenden Zeitpunkten:

- Reichle Dolomitstein GmbH, St. Ingbert: 31. Dezember 2008

- Wörschweiler Sand + Deponie GmbH & Co. KG, St. Ingbert: 01. Januar 2010

- Peter Gross Infrastruktur GmbH & Co. KG, St. Ingbert: 01. August 2011

- AWP Asphaltwerk Pirmasens GmbH & Co. KG, Pirmasens: 01. Oktober 2013

- Peter Gross Rail GmbH & Co. KG, St. Ingbert: 01. Januar 2016

- HGB GmbH, Langenhagen: 01. Januar 2016

- LTA Lufttechnische Anlagen GmbH, Mannheim: 01. August 2016

- fabrikon GmbH, Kassel: 01. Januar 2019

- fiberworx GmbH, Mannheim: 01. Januar 2019

- Peter Gross DS GmbH & Co. KG, St. Ingbert: 01. Januar 2020

- Teralis GmbH & Co KG, Neunkirchen: 31. Dezember 2020

- refinas GmbH, Saarbrücken: 31. Dezember 2020

- Klima Becker Gruppe GmbH, Saarbrücken: 31. Dezember 2020

- Becker Reinraumtechnik GmbH, Saarbrücken: 31. Dezember 2020

- Klima Becker Anlagenbau GmbH, Saarbrücken: 31. Dezember 2020

- Klima Becker Full Service GmbH, Saarbücken: 31. Dezember 2020

- Leersch GmbH, Mayen: 31. Dezember 2020

- SLKB GmbH, Saarbrücken: 31. Dezember 2020

- VWT Wärmeservice und Haustechnik GmbH, Saarbücken: 31. Dezember 2020

Für alle anderen Unternehmenserwerbe erfolgte die Verrechnung zum 1. Januar 1996.

Auf der dritten Stufe erfolgte die Einbeziehung des Peter Gross Bau Holding GmbH Teilkonzerns in den Konzernabschluss der PG Beteiligungen GmbH.

Anteile an assoziierten Unternehmen wurden zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.

Die Konzernforderungen und -verbindlichkeiten sowie Umsätze mit verbundenen Unternehmen und alle entsprechenden Aufwendungen und Erträge wurden, soweit sie auf einbezogene Unternehmen entfielen, konsolidiert.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten und Sachanlagen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, jeweils abzüglich planmäßiger Abschreibungen (sofern sie der Abnutzung unterliegen), bewertet. Die Herstellungskosten umfassen grundsätzlich sämtliche aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile. Die Abschreibungen werden linear, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen technischen bzw. wirtschaftlichen Nutzungsdauer, vorgenommen. Dabei wird sich an den zulässigen Höchstsätzen der steuerlichen Afa-Tabellen orientiert.

Werden geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelanschaffungspreis zwischen 250,00 € und 800,00 € verzeichnet, werden diese im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Geschäfts- und Firmenwerte der erworbenen Gesellschaften werden je nach Geschäftsmodell zwischen 8 und 15 Jahren abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern den Finanzanlagen ein niedrigerer Wert beizulegen ist, kommt dieser zum Ansatz. Zuschreibungen auf den Beteiligungsbuchwert werden dann vorgenommen, wenn die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungskosten angesetzt unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Es wurden folgende Festwerte gem. § 240 Abs. 3 HGB gebildet: 320 T€ für die in den Servicefahrzeugen befindlichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, 15 T€ für die in dem Lager befindlichen Roh-, Hilf- und Betriebsstoffe und 2,76 Mio. € für Rüst- und Schalungsteile.

Die Vorräte werden unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung von Vorratsgrundstücken erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten.

Die unfertigen Leistungen, die kostenstellenmäßig geführt werden, werden mit den Herstellungskostenbewertet. Soweit die vertraglichen Leistungswerte unter den Herstellungskosten liegen, werden entsprechend des strengen Niederstwertprinzips Bewertungsabschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Dabei wird dem Prinzip der verlustfreien Bewertung Rechnung getragen. Die Leistungswerte werden anhand von Eingangsrechnungen, Abschlagsrechnungen und Leistungsmeldungen ermittelt.

Die Herstellungskosten enthalten die unmittelbar über die Baustellenkonten erfassten Fertigungs- und Materialkosten, Gerätemieten und daneben angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten.

Die dem Baufortschrift entsprechenden erhaltenen Anzahlungen werden vollständig von den unfertigen Bauleistungen entsprechend des Wahlrechts nach § 268 Absatz 5 Satz 2 HGB offen aktivisch abgesetzt. Bei den saldierten Anzahlungen handelt es sich nicht um Vorauszahlungen.

Die abgenommenen, noch nicht abgerechneten Bauleistungen werden unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit dem Rechnungsbetrag bzw. dem Leistungswert ausgewiesen (saldiert mit den zugehörigen erhaltenen Anzahlungen).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert bzw. zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Einzelwertberichtigungen bilanziert. Für das allgemeine Kreditrisiko sowie für zu erwartende Rechnungskürzungen wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Gewinnanteile aus Arbeitsgemeinschaften werden vereinnahmt, wenn die Arbeitsgemeinschaft abgeschlossen ist oder bei laufenden Arbeitsgemeinschaften, soweit die Gewinnanteile der Verminderung bisher eingebuchter Verlustanteile dienen. Die sich aus den Arge-Bilanzen ergebenden Verlustanteile werden in voller Höhe berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen zeitanteilige Aufwandsabgrenzungen.

Das Eigenkapital ist zu Nennwerten angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) berechnet.

Der Ermittlung der handelsrechtlichen Werte liegen die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Der ermittelte Betrag wird pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Die Diskontierung erfolgte mit einem Zinssatz von 1,78 %. Wesentliche weitere Parameter waren eine Fluktuation von 1,75 % sowie ein Rententrend von 2,25 %.

Der Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren von 1,44 % hätte zu einem um T€ 204 höheren Verpflichtungsumfang geführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten zu erwartende Steuerabschlusszahlungen.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden ggf. bei der Bewertung berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Laufzeit über ein Jahr werden abgezinst.

Die Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen wird unabhängig von der tatsächlich vereinbarten Garantiezeit, die mindestens zwei Jahre beträgt und sich auf bis zu fünf Jahre erstreckt, ermittelt und berechnet sich nach den Erlösen der letzten beiden Jahre unter Anwendung niederlassungsspezifischer Prozentsätze.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen zeitanteilige Ertragsabgrenzungen.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen des Geschäftsjahres ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel 2022 ersichtlich.

Unter den Finanzanlagen weist der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2022, neben den nach § 296 Abs. 2 HGB nicht einbezogenen Tochterunternehmen, im Wesentlichen folgende Beteiligungen an assoziierten Unternehmen aus:

Gesellschaft Nominalkapital
Anteil am Kapital
%
AMA Bietigheim GmbH & Co. KG, Bietigheim 50.000,00 50,00
AMH Asphaltmischwerke Hohenzollern GmbH & Co. KG, Pfullendorf 1.022.583,76 50,00
AWS Asphaltwerk Saarbrücken GmbH & Co. KG, Saarbrücken 511.291,88 50,00
Erdbörse Karlsruhe GmbH & Co. KG, Karlsruhe 5.000,00 50,00
ENROTEC Holding GmbH & Co. KG, Neunkirchen 2.000.000,00 50,00
GAWS Gussasphaltwerk Saarbrücken GmbH & Co. KG, Saarbrücken 25.000,00 50,00
GROSS-th-beton GmbH & Co. KG, St. Ingbert 1.526.000,00 50,00
gth-beton GmbH & Co. KG, Coswig 500.000,00 40,00
Kurpfälzische Asphaltmischwerke GmbH & Co. KG für Straßenbaustoffe, Bruchsal 770.000,00 48,90
Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG, Saarbrücken 200.000,00 50,00
Projektgemeinschaft Einkaufs- und Dienstleistungszentrum Merzig GbR, Merzig 3.109.884,52 37,00

Die jeweiligen Jahresergebnisse der oben aufgeführten Unternehmen sind zum Großteil bereits im Jahresergebnis der Peter Gross Bau Holding GmbH enthalten. Hierdurch ist eine Einbeziehung dieser Gesellschaften at equity in den Konzernabschluss gewährleistet.

Gesellschaft Nominalkapital
Anteil am Kapital
%
AMA Bietigheim Verwaltungs GmbH, Bietigheim 25.000,00 50,00
AMH Asphaltmischwerke Hohenzollern Verwaltungsgesellschaft mbH, Pfullendorf 30.677,51 50,00
AWS Asphaltwerk Saarbrücken Geschäftsführungsgesellschaft mbH, Saarbrücken 25.564,59 50,00
Beton Block Baden GmbH, Karlsruhe 25.000,00 50,00
Erdbörse Karlsruhe Verwaltungs GmbH, Karlsruhe 25.000,00 50,00
ENROTEC Holding Geschäftsführungsgesellschaft mbH, Neunkirchen 25.000,00 50,00
GROSS-th-beton Verwaltungs GmbH, St. Ingbert 25.000,00 50,00
gth-beton Verwaltungs-GmbH, Coswig 25.000,00 40,00
Reconic GmbH, Hamburg 55.560,00 45,00

Die oben aufgeführten Unternehmen werden aufgrund untergeordneter Bedeutung für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht nach der Equity-Methode bewertet. Eine Einbeziehung dieser Unternehmen nach der Equity-Methode hätte nur unwesentliche Auswirkungen auf die Höhe des Konzernjahresergebnisses, da ihr Jahresergebnis und/oder ihre Umsatzerlöse zu keiner wesentlichen Veränderung des Konzernergebnisses oder Konzernumsatzes führen würde.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen Lieferungen und Leistungen, gegenseitige Verrechnungen sowie Ansprüche aus Gewinnausschüttung.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben i. H. v. 6,1 Mio. € eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die restlichen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter i. H. v. T€ 5.521 (i. Vj. T€ 6.412).

Das Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde nicht in Anspruch genommen und daher wurden keine latenten Steuern aus den Einzelabschlüssen der konsolidierten Unternehmen aktiviert. Die aktiven latenten Steuern resultieren aus dem Bewertungsunterschied bei den Pensionsrückstellungen zwischen Handels- und Steuerbilanz und betragen bei Steuersätzen von 15 % bzw. 30 % T€ 313.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Finanzmittelfonds nach DRS 21 setzt sich ausschließlich aus dem Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten zusammen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 5.044 und ist vollständig erbracht.

Das Genusskapital i. H. v. insgesamt 4 Mio. € wird in voller Höhe von Herrn Philipp P. Gross gehalten und in Übereinstimmung mit der Stellungnahme des Hauptfachausschusses der Wirtschaftsprüfer IDW HFA 1/1994 im Eigenkapital ausgewiesen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 84.021 (i. Vj. T€ 77.923) beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen im Personalbereich (T€ 8.805; i. Vj. T€ 8.049), für Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 5.630; i. Vj. T€ 3.943), sowie für ausstehende Rechnungen (T€ 53.283; i. Vj. T€ 49.583).

Verbindlichkeitenspiegel

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden und Sicherungsübereignungen der finanzierten Anlagengegenstände gesichert.

Bezüglich der Laufzeiten verweisen wir auf den beigefügten Verbindlichkeitenspiegel.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. v. T€ 633 (i. Vj.: T€ 626) enthalten.

In den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. v. T€ 29 (i. Vj. T€ 0) enthalten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. v. T€ 129 (i. Vj. T€ 145).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse bestehen in Form einer gesamtschuldnerischen Haftung für Arbeitsgemeinschaften. Ferner haftet die Peter Gross Bau Holding GmbH als Gesellschafterin der Projektgemeinschaft Einkaufs- und Dienstleistungszentrum Merzig GbR in unbeschränkter Höhe. Die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme ist gering aufgrund der vorhandenen Vermögensgegenstände bei den Arbeitsgemeinschaften und der Projektgemeinschaft, die die Verpflichtungen abdecken oder übersteigen.

Die Konzerngesellschaften haften gesamtschuldnerisch mit Verbundunternehmen für Avallinien in Höhe von insgesamt 30 Mio. €, die von mehreren Unternehmen der Gruppe, unter anderem auch von nicht in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften, genutzt werden. Das Risiko der Inanspruchnahme wird aufgrund der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Unternehmen als gering eingeschätzt.

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von ca. T€ 18.658. Diese betreffen Fremdmieten, EDV-Mieten sowie Wartungskosten und ähnliche Verpflichtungen. Die Verträge haben branchenübliche Restlaufzeiten von 2,5 Jahren.

Darüber hinaus besteht eine Nießbrauchsverpflichtung gegenüber einer nahestehenden Person, die aus künftigen Gewinnen der Gesellschaft bedient wird.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Konzernleistung

Die Konzernleistung (nach interner Kostenrechnung) in Höhe von T€ 663.446 verteilt sich auf die Tätigkeitsbereiche wie folgt:

Hochbau T€ 344.686
Infrastruktur T€ 215.145
TGA/Facility Management T€ 56.818
Bau-/Roh-/Wertstoffe T€ 46.403
Service T€ 394

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Beträge in Höhe von T€ 9.780 (i. Vj. T€ 10.861). Diese resultieren aus den folgenden Positionen: T€ 4.959 (i. Vj. T€ 5.385) aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, mit T€ 819 (i. Vj. T€ 94) Buchgewinne aus dem Abgang von Gegenständen des Sachanlagevermögens, mit T€ 0 (i. Vj. T€ 157) aus der Auflösung von abgeschriebenen Forderungen, mit T€ 2.489 (i. Vj. T€ 2.924) aus Schadenersatz- und Versicherungsentschädigungen, aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 1.465 (i. Vj. T€ 1.158) und aus sonstigen periodenfremden Erträgen in Höhe von T€ 48 (i. Vj. T€ 1.144).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde sowie außergewöhnliche Beträge in Höhe von T€ 5.322 (i. Vj. T€ 3.967). Diese setzten sich wie folgt zusammen: mit T€ 880 (i. Vj. T€ 3.804) aus der Zuführung zu den Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aus Vorjahren, mit T€ 4.296 (i. Vj. T€ 147) aus Forderungsverlusten, mit T€ 41 (i. Vj. T€ 16) aus den Buchverlusten aus Anlagenabgängen und mit T€ 105 (i. Vj. T€ 0) aus den sonstigen periodenfremden Aufwendungen.

Die GuV-Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" beinhaltet in Höhe von T€ 137 (i. Vj. T€ 308) Aufwendungen aus der Diskontierung der Pensionsrückstellungen.

V. Sonstige Angaben

Mitarbeiterzahlen

Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten betrug:

2022 2021
Angestellte 755 717
Poliere und Arbeiter 1.210 1.026
Summe gemäß § 314 Abs. 1 S. 4 HGB 1.965 1.743
In Beteiligungsunternehmen anteilig Beschäftigte 192 96
Gesamt 2.157 1.839

Geschäftsführung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Geschäftsführung erfolgt durch die Geschäftsführer:

- lic.oec. Philipp P. Gross

- Dipl.-Wirtsch.-Ing. Harry Thiedemann

Das für das Geschäftsjahr im Konzern berechnete Gesamthonorar der Abschlussprüfer beträgt T€ 260 für Abschlussprüfungsleistungen und T€ 153 für Steuerberatungs- und sonstige Beratungsleistungen.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den zum 31. Dezember 2022 ausgewiesenen Jahresfehlbetrag des Mutterunternehmens von € 801.857,02 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

St. Ingbert, den 22.06.2023

lic.oec. Philipp P. Gross

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Harry Thiedemann

Konzernanlagegitter zum 31.12.2022

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Anfangsstand Zugänge Zugänge aus Verschmelzung Abgänge Umbuchung Endbestand
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.764.704,57 80.400,70 0,00 47.519,07 0,00 1.797.586,20
2. Geschäfts- und Firmenwert 32.583.607,67 445.452,96 0,00 0,00 0,00 33.029.060,63
Gesamt I. 34.348.312,24 525.853,66 0,00 47.519,07 0,00 34.826.646,83
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 23.695.441,81 740.149,19 0,00 73.734,84 0,00 24.361.856,16
2. Technische Anlagen und Maschinen 61.980.492,54 5.346.027,47 27.302,78 1.390.213,06 14.140,08 65.977.749,81
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 53.842.726,34 4.727.022,84 182.486,35 2.254.283,62 -14.140,08 56.483.811,83
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.280.915,90 3.875.386,66 0,00 531.713,32 0,00 5.624.589,24
Gesamt II. 141.799.576,59 14.688.586,16 209.789,13 4.249.944,84 0,00 152.448.007,04
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.843.918,91 9.797.288,02 450.107,31 2.995.395,33 0,00 10.095.918,91
2. Ausleihungen an verbundenen Unternehmen 100.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 100.000,00
3. Beteiligungen 9.641.341,69 800.002,00 0,00 235.237,67 49,00 10.206.155,02
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 400.000,00 200.000,00 0,00 250.000,00 0,00 350.000,00
5. Sonstige Finanzanlagen 1.427.049,12 3.750.333,15 2.454,21 0,00 -49,00 5.179.787,48
6. Sonstige Ausleihungen 0,00 18.000.000,00 0,00 0,00 0,00 18.000.000,00
Gesamt III. 14.412.309,72 32.547.623,17 452.561,52 3.480.633,00 0,00 43.931.861,41
Gesamtsumme I. - III. 190.560.198,55 47.762.062,99 662.350,65 7.778.096,91 0,00 231.206.515,28
Abschreibungen
Anfangsstand Zugänge Zugänge aus Verschmelzung Abgänge Umbuchung Endbestand
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.542.979,53 115.783,90 0,00 47.517,07 0,00 1.611.246,36
2. Geschäfts- und Firmenwert 12.514.633,78 2.434.128,50 0,00 0,00 0,00 14.948.762,28
Gesamt I. 14.057.613,31 2.549.912,40 0,00 47.517,07 0,00 16.560.008,64
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 14.404.173,36 346.777,96 0,00 65.912,07 0,00 14.685.039,25
2. Technische Anlagen und Maschinen 38.986.156,16 6.587.676,86 21.795,78 1.334.209,95 8.034,49 44.269.453,34
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 38.401.885,56 3.964.997,56 179.988,35 2.000.299,36 -8.034,49 40.538.537,62
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamt II. 91.792.215,08 10.899.452,38 201.784,13 3.400.421,38 0,00 99.493.030,20
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 347.136,41 0,00 0,00 0,00 0,00 347.136,41
2. Ausleihungen an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 1.134.646,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1.134.646,00
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Finanzanlagen 0,00 320.000,00 0,00 0,00 0,00 320.000,00
6. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamt III. 1.481.782,41 320.000,00 0,00 0,00 0,00 1.801.782,41
Gesamtsumme I. - III. 107.331.610,79 13.769.364,77 201.784,13 3.447.938,45 0,00 117.854.821,25
Buchwerte
31.12.2022 31.12.2021
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 186.339,84 221.725,04
2. Geschäfts- und Firmenwert 18.080.298,35 20.068.973,89
Gesamt I. 18.266.638,19 20.290.698,93
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.676.816,91 9.291.268,45
2. Technische Anlagen und Maschinen 21.708.296,48 22.994.336,39
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 15.945.274,21 15.440.840,78
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 5.624.589,24 2.280.915,90
Gesamt II. 52.954.976,84 50.007.361,51
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.748.782,50 2.496.782,50
2. Ausleihungen an verbundenen Unternehmen 100.000,00 100.000,00
3. Beteiligungen 9.071.509,02 8.506.695,69
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 350.000,00 400.000,00
5. Sonstige Finanzanlagen 4.859.787,48 1.427.049,12
6. Sonstige Ausleihungen 18.000.000,00 0,00
Gesamt III. 42.130.079,00 12.930.527,31
Gesamtsumme I. - III. 113.351.694,03 83.228.587,76

Konzernverbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2022

Art der Verbindlichkeiten Laufendes Jahr
Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit von gesicherte
31.12.2022
bis zu 1 Jahr
mehr als 1 Jahr
davon größer 5 Jahren
Beträge
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 14.247.598,55 7.279.239,47 6.968.359,08 940.517,65 6.536.460,06
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 38.365.299,45 38.365.299,45 0,00 0,00 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 19.864.348,27 17.681.038,49 2.183.309,78 3.021,63 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.850.906,28 920.844,70 930.061,58 0,00 0,00
5. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 379.047,16 379.047,16 0,00 0,00 0,00
6. Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften 1.753.124,80 1.753.124,80 0,00 0,00 0,00
7. Sonstige Verbindlichkeiten 30.817.682,04 18.737.068,94 12.080.613,10 9.312.840,00 12.542.840,00
davon aus Steuern 9.619 T€ (i. Vj. 11.681 T€)
davon im Rahmen sozialer Sicherheit 142 T€ (i. Vj. 52 T€)
107.278.006,54 85.115.663,00 22.162.343,54 10.256.379,28 19.079.300,06
Art der Verbindlichkeiten Vorjahr
Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit von gesicherte
31.12.2021
bis zu 1 Jahr
mehr als 1 Jahr
davon größer 5 Jahren
Beträge
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 12.651.199,04 2.904.616,39 9.746.582,65 1.280.187,60 3.423.092,57
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 43.048.518,70 43.048.518,70 0,00 0,00 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 16.652.607,64 14.908.761,36 1.743.846,28 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.719.471,54 344.471,54 1.375.000,00 1.075.000,00 0,00
5. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 135.468,77 135.468,77 0,00 0,00 0,00
6. Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften 6.744.371,00 6.744.371,00 0,00 0,00 0,00
7. Sonstige Verbindlichkeiten 30.475.452,61 16.952.612,61 13.522.840,00 10.722.840,00 0,00
davon aus Steuern 9.619 T€ (i. Vj. 11.681 T€)
davon im Rahmen sozialer Sicherheit 142 T€ (i. Vj. 52 T€)
111.427.089,30 85.038.820,37 26.388.268,93 13.078.027,60 3.423.092,57

Sonstiger Berichtsteil

Der Konzernabschluss wurde am 27.06.2023 gebilligt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Konzernabschluss wurde von den Erleichterungsvorschriften Gebrauch gemacht. Zu dem vollständigen Konzernabschluss und dem Konzernlagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die PG Beteiligungen GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der PG Beteiligungen GmbH, St. Ingbert und ihrer Tochtergesellschaften - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31.12.2022, der Konzern-Gewinn und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der PG Beteiligungen GmbH, St. Ingbert für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31.12.2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 und

- vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern den nicht tatsächlichen oder rechtlichen Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

- holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

- beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dillingen, den 22.06.2023

W+ST WirtschaftsPrüfung AG & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Andrea Treib, Wirtschaftsprüferin

Philipp Gödicke, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

11 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.