OPILOG GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nadja Fleckenstein seit 10.1.2025 | Geschäftsführer |
Ludwig Alfred Fleckenstein seit 13.1.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.75% | |
N**** F*********** | 10.42% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OPITEC-Handel-GmbHGiebelstadt-SulzdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens Gegenstand der OPITEC-Handel-GmbH ist der Handel mit Bausätzen für den Werkunterricht an Schulen sowie der Handel von Produkten zum Basteln aus Holz, Metall und Papier im Inland und Europa. Der Kundenstamm besteht aus Schulen, Kindergärten und Privatpersonen. 1.2 Forschung und Entwicklung, Produktentwicklung Im Bereich Produktentwicklung sind drei eigene Mitarbeiter beschäftigt. Darüber hinaus werden zehn Erfinder und Entwickler bundesweit umsatzabhängig beschäftigt. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt verminderte sich gegenüber dem Vorjahr um 0,3 %. Das Jahr war noch geprägt durch die Folgen des Kriegs in der Ukraine sowie den hohen Energiekosten. Material- und Lieferengpässe waren weitgehend abgebaut und auch die Frachtkosten verminderten sich wieder. Die in Vorjahren negative Branchenentwicklung hat sich im Geschäftsjahr nicht mehr fortgesetzt. Der Geschäftsverlauf folgte wieder dem Branchentrend. 2.2 Geschäftsverlauf der Gesellschaft Die Umsatzerlöse bei der OPITEC-Handel-GmbH haben sich um TEuro 52 (0,33 %) gegenüber dem Vorjahr erhöht. Dabei sind die Umsätze gegenüber Drittländern und innerhalb der EU leicht gefallen. Die Umsatzerhöhung fand wiederum im Inland statt. Im Berichtsjahr wurden die Löhne und Gehälter aufgrund der allgemein gestiegenen Lebenshaltungskosten erhöht, die Personalaufwendungen sind deshalb um TEuro 195 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEuro 307 gefallen. Dabei wurden die gestiegenen Aufwendungen beim Wareneinkauf durch den Wegfall der Werbekosten für Kataloge mehr als kompensiert. Der Jahresüberschuss aus dem Geschäftsjahr 2022 mit Euro 516.997,83 hat sich im Geschäftsjahr 2023 auf Euro 426.139,24 leicht vermindert. 2.3 Lage 2.3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt im Berichtsjahr Euro 15.029.861,21 (im Vj. Euro 14.728.578,45) und hat sich damit leicht erhöht. Das Eigenkapital der Gesellschaft ist um TEuro 364,4 bzw. 3,4 % auf TEuro 11.152,1 angestiegen. Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt damit zum Abschlussstichtag 74,2 % des Gesamtkapitals gegenüber 73,2 % im Vorjahr. Das Eigenkapital deckt das Anlagevermögen zu 171,6 % (im Vj. 156,5 %). Der Anstieg ergibt sich im Wesentlichen durch die Thesaurierung des Jahresüberschusses. Der Anteil der Vorräte am Gesamtvermögen hat sich auf 28,2 % vermindert. Der Anteil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beträgt unverändert 3,0 %. Die Pensionsrückstellungen haben sich um TEuro 180,5 auf TEuro 2.742,8 vermindert. Die Anzahl der Pensionsberechtigten ist im Geschäftsjahr unverändert. 2.3.2 Ertragslage Die Earnings before Interest and Taxes (EBIT) haben sich in 2023 von Euro 732.407,09 auf Euro 614.615,36 vermindert. Dies ist vor allem auf gestiegene Materialaufwendungen und höhere Personalkosten zurückzuführen. Die Earnings before Taxes (EBT) betragen Euro 546.422,00 nach Euro 653.062,93 im Vorjahr. Die Eigenkapitalrendite ist im Geschäftsjahr auf 3,82 % gegenüber 4,79 % im Vorjahr zurückgegangen. Aufgrund des Geschäftsverlaufes in den ersten drei Quartalen 2024 wird der Umsatz voraussichtlich um 3 % zurückgehen. Dies hat zur Folge, dass das Jahresergebnis sich voraussichtlich um die Hälfte verringert. Durch den Abbau von Personal und Einsparungen im Bereich der Raumkosten wird in 2024 mit einem niedrigeren positiven Jahresergebnis gerechnet. EBIT und EBT werden in gleichem Umfang rückläufig sein. 2.3.3 Finanzlage Die Kreditlinien der Banken wurden und werden auch in 2024 nicht in Anspruch genommen. Die gute Eigenkapitalquote der Gesellschaft sichert die Liquidität des Unternehmens. Die Liquiditätslage der Gesellschaft war im Berichtsjahr wiederum sehr gut. Zum Bilanzstichtag bestehen unverändert keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mehr. Das Jahresergebnis diente dazu die Finanzlage nochmals zu verbessern. Aufgrund der guten Eigenkapitalausstattung und der Finanzkraft des Unternehmens ist davon auszugehen, dass die liquiden Mittel in 2024 weiterhin konstant bleiben. 2.3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren Die Gesellschaft bedient sich zur Überwachung des Unternehmenserfolges eines Controllings. Die monatlichen Auswertungen umfassen eine Vorgabe der Planzahlen und vergleichen diese mit den tatsächlich erzielten Ergebnissen. Kennzahlen für den Rohertrag, den Material- und Personalaufwand werden ebenso ermittelt wie der Cash Flow vor Abschreibungen und Zinsen und dienen der Geschäftsführung dazu die Unternehmensziele zu erreichen. Der Rohertrag verminderte sich von TEuro 8.159 auf TEuro 7.973 im Berichtsjahr. 3. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres gemäß § 289 Abs.2 HGB sind nicht eingetreten. 4. Prognosebericht Im Geschäftsverlauf 2023 zeichnete es sich ab, dass sich der Branchentrend im Bereich des Bastel- und Schulbedarfs erholt. Die Umsätze konnten das Vorjahr allerdings nur leicht übertreffen und blieben unter den prognostizierten 2,5 % zurück. Wir gehen davon aus, dass sich die Umsätze in 2024 gegenüber 2023 um ca. 3,0 % vermindern. Bei einem nur geringfügigen Rückgang der Materialaufwendungen wird sich der Rohertrag in 2024 um ca. 5 % reduzieren. Im Personalbereich werden sich nur leichte Erhöhungen ergeben aufgrund von Abfindungen durch den begonnenen Personalabbau. Einem Rückgang bei den Raumkosten stehen hauptsächlich gestiegene Druck- und Werbekosten für den jetzt ein Jahr gültigen Katalog gegenüber. Bei der Beschaffung unserer Waren sind wir zu 30 % von der Währungspolitik in Fernost, der Entwicklung des US-Dollars und der globalen politischen Lage abhängig. Genaue Vorhersagen zu diesen Entwicklungen können wir langfristig nicht treffen. Die hohen Transportkosten für Waren aus Fernost und die weltweite allgemeine Beschaffungsproblematik sind im Laufe des Jahres 2023 weggefallen. Fallende Energiekosten im Jahr 2024 werden das Ergebnis nur unwesentlich beeinflussen. In 2024 werden im Bereich des Anlagevermögens lediglich Ersatzinvestitionen vorgenommen. Die Investitionen können ohne Aufnahme von Fremdmitteln durchgeführt werden. 5. Chancen- und Risikobericht 5.1 Branchen- und Ertragsrisiko Aufgrund der bisherigen schwachen Konjunkturentwicklung in Deutschland, der Entwicklung des Verbraucherpreisindex 2024 und der immer noch nicht absehbaren Folgen des Ukraine Krieges gehen wir davon aus, dass die Nachfrage nach unseren Produkten sich in 2024 unter dem Niveau des Jahres 2023 einpendelt. Aufgrund der Belastungen der öffentlichen Hand durch die Unterstützung der Ukraine bleibt abzuwarten, welche öffentlichen Mittel für die Schulen und Bildung zukünftig investiert werden. Die Ergebnisse der Pisa Studie haben aufgezeigt, dass Investitionen im Bildungssektor notwendig sind. Zeitpunkt und Höhe der Investitionen können nicht zuverlässig beurteilt werden. Auswirkungen eines sich anbahnenden Handelsstreits zwischen den USA und China sind nicht abzuschätzen. Gegenüber unseren Konkurrenten haben wir den Vorteil, dass wir einen hohen Bekanntheitsgrad besitzen und durch unsere Markterfahrung auch innovative neue Produkte gern von unseren Kunden angenommen werden. Dadurch können wir Nachteile durch niedrigere Preise der Konkurrenten ausgleichen. Ein weiterer Anstieg der Bezugspreise für die Handelswaren kann die Rohmarge schmälern. Die Preisänderungen bei den Bezugspreisen können wir in Maßen tagesaktuell auf die Kunden umwälzen. Einem Ausfallrisiko bei den Forderungen wird dadurch begegnet, dass nach mehrmaligen Mahnungen der Vorgang an Inkassounternehmen abgegeben wird. Das Ausfallrisiko bei öffentlichen Abnehmern ist erfahrungsgemäß gering. Wir gehen deshalb nur von geringen Verlusten durch Forderungsausfälle aus. Bei Privatkunden wird generell eine Bonitätsprüfung bei einer Wirtschaftsauskunftsfirma vorgenommen. 5.2 Finanzielle Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unserer Gesellschaft sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. 5.3 Chancen Durch unsere starke Marktstellung im Schulbereich gehen wir davon aus, dass die Umsätze am Absatzmarkt innerhalb einer geringen Schwankungsbreite stabil bleiben. Die Anzahl der Anbieter hat sich aufgrund der rückläufigen Umsatzentwicklung in den letzten Jahren konsolidiert und neue Anbieter werden durch den starken Konkurrenzdruck nicht in den Absatzmarkt drängen. 5.4 Gesamtaussage Die Entwicklung des Unternehmens ist durch eine starke Marktposition, eine sehr gute Eigenkapitalausstattung und nach wie vor durch den Ausbau unserer Produktpalette, sowie die Modernisierung des Onlineshops, auch in den nächsten Jahren gesichert. Somit ergeben sich derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken. 5.5 Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten, Vorräte und Kreditlinien bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle treten nur in geringem Umfang auf. Mit den Kunden bestehen meist langjährige Geschäftsbeziehungen. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus Eigenmitteln. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko werden regelmäßig Liquiditätspläne erstellt, die einen Überblick über Geldaus- und Geldeingänge vermitteln. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.
Giebelstadt-Sulzdorf, 17. Dezember 2024 OPITEC-Handel-GmbH Ludwig Fleckenstein Nadja Fleckenstein BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. 1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht (§ 264 Abs. 1a HGB)
1.2 Postenbezogene Reihenfolge (§ 284 Abs. 1 S. 1 HGB) Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Den Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände sind mit ihrem Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Das Gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgte zu dem nach vernünftiger kaufmännischer Bewertung notwendigen Erfüllungsbetrag. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 2.742.754,00 Euro. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2.2 Vorgänge von besonderer Bedeutung (§285 Nr. 33 HGB) Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor. 2.3 Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung (§ 285 Nr. 34 HGB)Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 426.139,24 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 10.953.820,49 Euro, der auf neue Rechnung vorgetragen wird. 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Mitzugehörigkeitsvermerke (§ 265 Abs. 3 HGB) Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden in der Bilanz mit 35.481,25 Euro (VJ: 34.994,00 Euro) ausgewiesen. Darin enthalten: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 5.481,25 Euro (VJ: 4.994,00 Euro). Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht werden in der Bilanz mit 1.125.711,22 Euro (VJ: 748.030,92 Euro) ausgewiesen. Darin enthalten: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 381.647,40 Euro (VJ: 503.967,10 Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden in der Bilanz mit 400.608,66 Euro (VJ: 400.000,00 Euro) ausgewiesen. Darin enthalten: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 608,66 Euro (VJ: 0,00 Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht werden in der Bilanz mit 662,21 Euro (VJ: 0,00 Euro) ausgewiesen. Darin enthalten: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 662,21 Euro (VJ: 0,00 Euro). 3.2 Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens (§ 284 Abs. 3 HGB)Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 5.003.330,30 Euro. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 5.535.144,72 Euro. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:
3.3 Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 112.024,65 Euro (Vorjahr: 199.886,29 Euro). 3.4 Ausschüttungssperre (§ 285 Nr. 28 HGB) Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 278.765,58 Euro. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
3.5 Pensionsrückstellungen (§ 285 Nr. 24 HGB) Die Pensionsrückstellungen wurden unter Zugrundelegung von versicherungsmathematischen Gutachten gebildet. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren ("projected unit credit method") angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 24.045,00 Euro. 3.6 Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte (§ 285 Nr. 1a und b HGB) Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 156.544,79 Euro (Vorjahr: 156.544,79 Euro). 3.7 Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre (§ 285 Nr. 1 und 2 HGB) Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
3.8 Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 50.608,66 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). 3.9 Latente Steuern (§ 285 Nr. 29 und 30 HGB) Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 27,025 %. Der Saldo der aktiven latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 278.765,58 Euro. Im Laufe des Geschäftsjahres haben sich die latenten Steuern um 4.770,46 Euro erhöht. 3.10 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB (§ 268 Abs. 7 HGB) Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen (§ 285 Nr. 27 HGB) ist aufgrund der Bonität des Schuldners nicht zu rechnen. 3.11 Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.226.773,49 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Hierbei handelt es sich um Miet- und Leasingverträge mit Restlaufzeiten zwischen 6 Monaten und 10 Jahren. 4. Sonstige Angaben 4.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB) Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
4.2 Namen der Geschäftsführer (§ 285 Nr. 10 HGB) Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstabea und b HGB. 4.3 Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann. 5. Unterschrift der Geschäftsführung gemäß § 245 HGB
Giebelstadt-Sulzdorf, 17. Dezember 2024 OPITEC-Handel-GmbH Ludwig Fleckenstein Nadja Fleckenstein sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die OPITEC-Handel-GmbH, Giebelstadt-Sulzdorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der OPITEC-Handel-GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der OPITEC-Handel-GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bad Mergentheim, 17. Dezember 2024 WPG
Stadtmüller Krebs
Erhard Stadtmüller, Wirtschaftsprüfer |
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