Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 6413
Vorher
Rotstift 24 GmbH
Eingetragen
9.9.2004
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGroßhandel mit nicht elektrischen Haushaltsgeräten, Haushaltswaren aus Metall sowie sonstigen Gebrauchs- und Verbrauchsgütern a. n. g.
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit Sanitärprodukten sowie der Handel mit Waren aller Art, insbesondere der alleinige Vertrieb von Eago-Produkten in Deutschland. Ausgenommen hiervon sind Waren, für die eine besondere Erlaubnispflicht besteht.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Wanming Gan
seit 24.8.2023
Geschäftsführer
Holger Laufenberg
seit 9.9.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kalkar
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EAGO Deutschland GmbH

Kalkar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 195.054,50 275.774,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.832,50 20.575,50
II. Sachanlagen 187.222,00 255.199,00
B. Umlaufvermögen 4.218.891,19 4.218.682,04
I. Vorräte 2.960.111,98 2.410.423,94
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 299.158,15 1.351.005,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 534.760,74 664.342,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 724.018,47 1.143.915,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.375,39 7.780,87
Aktiva 4.427.321,08 4.502.237,41

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 2.779.417,73 2.644.204,20
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 2.754.417,73 2.619.204,20
B. Rückstellungen 473.257,00 507.778,40
C. Verbindlichkeiten 1.174.646,35 1.350.254,81
Passiva 4.427.321,08 4.502.237,41

Anhang

EAGO Deutschland GmbH, Kalkar
Anhang für das Geschäftsjahr 2022

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der EAGO Deutschland GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB). Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die vorliegende Bilanz wurde als Handelsbilanz aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht. Hinsichtlich des Ausweises der erhaltenen Anzahlungen wurde das Ansatzwahlrecht durch Abzug vom Warenbestand abweichend zum Vorjahr gewählt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Hinsichtlich der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen der
§§ 266 Abs. 1 Satz 3 HGB, § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 HGB in Anspruch genommen. Hinsichtlich der nach § 285 Satz 1 Nr. 9 HGB geforderten Angabe zu den Bezügen des Geschäftsführungsorgans wurde die Erleichterung nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Für die Offenlegung wurden die Größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen.

Hinsichtlich der Angaben zur Ergebnisverwendung wurde die Erleichterung nach
§ 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB in Anspruch genommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft nach § 264 (1a) HGB:

Firma:
EAGO Deutschland GmbH
Sitz der Gesellschaft:
Kalkar
Registergericht:
Amtsgericht Kleve
Register-Nr.:
HRB 6413



II. Erläuterung der Bilanz und GuV

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Erträge und Aufwendungen enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände nach § 248 (2) HGB wurden nicht aktiviert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Realisationsprinzip wurde beachtet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 800 EUR wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Erhaltene Anzahlungen wurden von den Vorräten offen abgesetzt.

Die geleisteten Anzahlungen auf Bestellungen wurden mit dem Kurs bei Übergang von Nutzen und Lasten bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei der Bewertung wurden alle am Bilanzstichtag abzusehenden Preissteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Der Jahresabschluss enthält Forderungen in USD. Diese wurden jeweils mit den Anschaffungskosten bei deren Entstehung bewertet (Erstbewertung). Soweit Forderungen in fremder Währung am Bilanzstichtag bestehen, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Dabei wird dem Niederstwertprinzip für Forderungen bzw. dem Höchstwertprinzip für Verbindlichkeiten, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, Rechnung getragen.

Der maßgebliche Umrechnungskurs zum Bilanzstichtag betrug 1,0676 USD/EUR.

Das gezeichnete Kapital wurde nach § 283 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt.

III. Sonstige Pflichtangaben

Der im Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt 2.619 TEUR.

Forderungen


RLZ bis 1 Jahr TEUR
RLZ mehr als 1 Jahr TEUR
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
348

187
davon aus Steuern
10
116


Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber
RLZ bis zu 1 Jahr TEUR
RLZ mehr als 1 Jahr weniger als 5 Jahre
RLZ mehr als 5 Jahre TEUR
Kreditinstituten
0
0
0
aus Lieferungen und Leistungen
120

120

0
gegenüber verbundenen Unternehmen
17

1

0
Sonstige Verbindlichkeiten
1.037
0
0
davon aus Steuern
182
0
0
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
6

0

0



Sicherheiten wurden nicht gestellt. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden i.H.v. 810 TEUR.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beläuft sich auf 23 (VJ 22,5)

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Angaben werden aufgrund der Erleichterung nach § 288 HGB nicht gemacht.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr ausgeübt von

Holger Laufenberg, Finanz- und Vertriebsgeschäftsführer

IV. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Es bestehen keine nach § 251 HGB ausweispflichtigen Haftungsverhältnisse.

Kalkar, 24.5.2024

Holger Laufenberg
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.05.2024 festgestellt.

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