Rambold Future GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Rambold seit 17.11.2003 | Geschäftsführer |
Klaus Rambold seit 17.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rambold GmbHPfarrkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGI. Allgemeines Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Für Zwecke der Offenlegung wurde von den Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen des Handelsrechts Gebrauch gemacht. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. II. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden ebenfalls überwiegend linear abgeschrieben. Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben. Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern bis Euro 150,00 werden entsprechend § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern ab Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 werden entsprechend § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Im Berichtsjahr waren keine Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern zu verzeichnen. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen bewertet. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Pensionsrückstellung wurde auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens eingestellt. Dabei wurde die Pensionsrückstellung mit dem abgezinsten notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dieser wurde auf Basis der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 5,15 % sowie eines Rententrendes von 0,0 % und der Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck von 2005 ermittelt. Die Steuerrückstellungen erfassen alle noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, soweit sie passivierungspflichtig sind. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEuro 156 (Vj. TEuro 160) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben jeweils eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von TEuro 17 (Vj. TEuro 108 ) enthalten. Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEuro 277 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und in Höhe von TEuro 87 (Vj. TEuro 576) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden besichert. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von TEuro 0 (Vj. TEuro 361) enthalten. Haftungsverhältnisse und wesentliche finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 bestehen keine Haftungsverhältnisse und sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen. IV. Sonstige Angaben Geschäftsführung: - Johannes Rambold, Diplom-Kaufmann, Pfarrkirchen - Klaus Rambold, Diplom-Ingenieur, Pfarrkirchen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag: Auf Grund eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages besteht zwischen der MobiMedia AG, Pfarrkirchen, (Organgesellschaft) und der Berichtsgesellschaft (Organträger) eine umsatz-, gewerbe- und körperschaftsteuerliche Organschaft. Aufteilung des Anteilsbesitzes: Name und Sitz der Beteiligungs- im Jahr Eigenkapital Ergebnis Gesellschaft Quote in TEuro in TEuro MobiMedia Aktiengesellschaft, Pfarrkirchen 100 % 2010 110 *) MobiWork Aktiengesellschaft, Pfarrkirchen 100 % 2010 -11 *) *) Auf die Angabe des Jahresergebnisses wird verzichtet, da eine kleine Gesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB vorliegt Rambold GmbH Pfarrkirchen, den 16. November 2011 Johannes Rambold Klaus Rambold
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.12.2011 |
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