Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 412952
Eingetragen
16.3.1999
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Verarbeitung, das Recycling und die Entsorgung von sowie der Handel mit Rohprodukten, Roh- und Wertstoffen aller Art, insbesondere Stahl, Schrott und Metallen sowie der Erwerb und die Verwaltung gewerblicher Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
ERTE Holding AGCHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
ERTE Holding AG
Switzerland
50.000 CHF
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FREKA GmbH

Grenzach-Wyhlen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 4.056.180,77 4.138.047,77
I. Sachanlagen 4.056.180,77 4.138.047,77
B. Umlaufvermögen 205.356,68 137.033,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.578,76 12.669,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 177.777,92 124.363,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.261.537,45 4.275.080,79

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 1.087.047,51 755.791,03
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 705.791,03 392.989,25
III. Jahresüberschuss 331.256,48 312.801,78
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 1,00 1,00
C. Verbindlichkeiten 3.174.488,94 3.519.288,76
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 74.488,94 69.288,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.261.537,45 4.275.080,79

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vorschrift ist bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG nicht anzuwenden.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf:

Forschungs- und Entwicklungskosten

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert.

Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten betrugen im Geschäftsjahr       EUR.

Davon entfallen       EUR auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens.

Derivative Finanzinstrumente

Die folgenden derivativen Finanzinstrumente wurden aufgrund einer nur vorübergehenden Wertminderung nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanziert.

Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß § 255 Abs. 4 HGB ermittelt.

Die Gründe dafür, warum der beizulegende Zeitwert nicht bestimmt werden kann, sind      .

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte       erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Aktivierte Disagiobeträge

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von EUR       eingestellt.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt EUR      .

Eigenkapitalanteil von Sonderposten

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von in der Handelsbilanz nicht zulässigen steuerrechtlichen Sonderposten in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt EUR      .

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein      vortrag von EUR       einbezogen.

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust ein      vortrag von EUR       einbezogen.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 3.100.000,00 (Vorjahr: EUR 3.450.000,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR      .

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit größer 5 Jahre Sicherung
  Betrag
EUR
Betrag
EUR
Vermerk
Anleihen                  
davon konvertibel                  
gegenüber Kreditinstituten                  
erhaltene Anzahlungen                  
aus Lieferungen und Leistungen                  
aus der Annahme und Ausstellung von Wechseln                  
gegenüber verbundenen Unternehmen                  
gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht                  
gegenüber Gesellschaftern                  
sonstige Verbindlichkeiten                  
davon aus Steuern                  
davon im Rahmen sozialer Sicherheit                  
Summe  

Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:

1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen

2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen

3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten

4 = Sicherungsübereignung Vorräte

5 = Sicherheitsabtretung Forderungen

6 = Eigentumsvorbehalt

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Gemäß § 268 HGB ist der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bei jedem gesondert ausgewiesenen Bilanzposten zu vermerken. Für diesen Bilanzausweis gibt es kein generelles Ausweiswahlrecht zugunsten der Bilanz oder dem Anhang. Das heißt, dass diese Angaben in der Regel nicht im Anhang auszuweisen sind.

Bei Anwendung des Wahlrechtes gem. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB können die Restlaufzeitvermerke als ein Betrag zusammengefasst werden, wobei dann im Anhang unter dem Punkt "Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten" die einzelnen Beträge dargestellt werden müssen.

Im Assistenten zur Offenlegung beim Bundesanzeiger werden diese Restlaufzeitvermerke in der Fachlichen Zuordnung als Wahlrechte dargestellt. Sie haben dadurch die Möglichkeit, für die Offenlegung die Restlaufzeitvermerke in der Bilanz zu unterdrücken. In diesem Fall sind die Beträge zu den Forderungen und Verbindlichkeiten im Anhang anzugeben.

Überprüfen Sie, ob ein Ausweis im Anhang notwendig ist. Wählen Sie den Ausweis der Restlaufzeitvermerke in der Bilanz, kann dieser Textabschnitt inaktiv gesetzt werden.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 74.488,94 (Vorjahr: EUR 69.288,76).

Latente Steuern

Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen:

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von       %.

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von       %.

Steuerliche Verlustvorträge in Höhe von EUR       wurden bei der Berechnung aktiver latenter Steuern berücksichtigt.

Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden wurde Gebrauch gemacht.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte aufzuzeigen:

Art der außerbilanziellen Geschäfte Zweck
           
           
           
           

Aus den außerbilanziellen Geschäften ergeben sich im Einzelnen die folgenden Risiken:

Aus den außerbilanziellen Geschäften ergeben sich im Einzelnen die folgenden Vorteile:

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR       sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen:

Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten

Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Gegebenenfalls Anwendung der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 2 HGB, wonach die Aufgliederung der Umsatzerlöse unterbleiben kann, sofern die Aufgliederung geeignet ist, dem Unternehmen oder einem Unternehmen, an dem die Kapitalgesellschaft mindestens 20% besitzt, einen erheblichen Nachteil zuzufügen.

Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:

Tätigkeitsbereich Umsatz
EUR
           
           
           
Geographisch bestimmter Markt Umsatz
EUR
           
           
           

Zusätzliche Angaben zur Anwendung des Umsatzkostenverfahrens

Materialaufwand

Der Materialaufwand des Geschäftsjahrs beträgt EUR       und gliedert sich wie folgt:

Materialaufwand EUR
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe      
b) Fremdleistungen      

Personalaufwand

Der Personalaufwand des Geschäftsjahrs beträgt EUR       und gliedert sich wie folgt:

Personalaufwand EUR
a) Löhne und Gehälter      
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung und Unterstützung      
davon für Altersversorgung      

Erläuterung der außerordentlichen Erträge

Beim ausgewiesenen Betrag der außerordentlichen Erträge handelte es sich im Einzelnen um:

Erläuterung der außerordentlichen Aufwendungen

Beim ausgewiesenen Betrag der außerordentlichen Aufwendungen handelte es sich im Einzelnen um:

Erläuterung der periodenfremden Erträge

In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR       enthalten.

Die Erträge wurden im Posten       erfasst.

Im Einzelnen ergaben sich folgende Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind:

Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen

In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR       enthalten.

Die Aufwendungen wurden im Posten       erfasst.

Im Einzelnen ergaben sich folgende Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind:

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Von EUR       Steueraufwand entfallen EUR       auf das      .

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen   Zahl
Arbeiter        
Angestellte        
leitende Angestellte        
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 0,00  
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter        
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter        

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer       ausgeübter Beruf      
Weitere Geschäftsführer       ausgeübter Beruf      

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an:

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:

      ausgeübter Beruf      
      ausgeübter Beruf      

Vergütungen der Geschäftsführer

Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden EUR       gewährt.

Vergütungen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden EUR       gewährt.

Die Vergütungen betreffen im Einzelnen:

Die Aufsichtsratstätigkeiten wurden mit EUR       vergütet.

Gewährte Bezüge, die noch in keinem Jahresabschluss angegeben worden sind

Für Leistungen früherer Jahre, die erst in diesem Geschäftsjahr abgerechnet wurden, waren EUR       abzurechnen.

Gewährte Bezüge für frühere Geschäftsführer bzw. deren Hinterbliebenen

Früheren Geschäftsführern sowie deren Hinterbliebenen wurden EUR       gewährt. Diesen gewährten Bezügen stehen keine Gegenleistungen im Geschäftsjahr gegenüber.

Gewährte Bezüge für frühere Mitglieder der Unternehmensorgane

Den früheren Mitgliedern des       wurden EUR       gewährt.

Den früheren Mitgliedern des Aufsichtsrats sowie deren Hinterbliebenen wurden EUR       gewährt.

Gebildete Rückstellungen für frühere Geschäftsführer

Die Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Geschäftsführern und deren Hinterbliebenen sind voll durch Rückstellungen abgedeckt. Die Rückstellungen betragen EUR      .

Die für frühere Geschäftsführer sowie deren Hinterbliebenen gebildeten Rückstellungen betragen EUR      . Der zurückgestellte Betrag betrifft laufende Pensionen sowie Anwartschaften auf Pensionen. Zur Rückstellungsbildung wurden die steuerlichen Vorschriften beachtet.

Gebildete Rückstellungen für frühere Mitglieder der Unternehmensorgane

Die Rückstellungen für frühere Aufsichtsratsmitglieder betragen EUR      .

Die Rückstellungen für frühere       betragen EUR      .

Die Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Organmitgliedern und deren Hinterbliebenen sind voll durch Rückstellungen abgedeckt. Die Rückstellungen betragen EUR      .

Bestehende Verpflichtungen früherer Mitglieder ohne Rückstellungsdeckung

Nicht durch Rückstellungen gedeckt ist ein Betrag von EUR      .

Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter folgender Unternehmen:

Name      
Sitz      
Rechtsform      
Name      
Sitz      
Rechtsform      

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen die folgenden Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen durch:

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt       EUR und gliedert sich wie folgt:

Honorar des Abschlussprüfers EUR
a) Abschlussprüfungsleistungen      
b) andere Bestätigungsleistungen      
c) Steuerberatungsleistung      
d) sonstige Leistungen      

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahres beträgt EUR      .

Einschließlich des zu berücksichtigenden       ergibt sich ein Betrag von EUR      , der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden EUR       eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von EUR       vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden EUR       vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Grenzach-Wyhlen, 18.03.2014

Tobias Thommen

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2014 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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12 nahegelegene Organisationen

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