HC Capital UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Klemann seit 10.8.2023 | Geschäftsführer |
Laurence A. Dickler seit 29.3.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Strateco GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Strateco GmbH (vormals: NC Network Competence GmbH)Bad Homburg v. d. HöheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Gesamtwirtschaftliche Lage Im Jahr 2023 verzeichnete die deutsche Wirtschaft einen leichten Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr. Diese Entwicklung markiert eine Unterbrechung der Erholung nach dem Einbruch im Jahr 2020. Die Inflationsrate lag im Jahresdurchschnitt bei 5,9 %, was einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr darstellt, jedoch weiterhin ein hohes Niveau im historischen Vergleich bedeutet. Haupttreiber waren steigende Preise für Energieprodukte und Nahrungsmittel. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg um 0,7 % auf rund 46,0 Millionen Personen, was einen neuen Höchststand darstellt. Dennoch blieb die Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigenstunde um 0,8 % hinter dem Vorjahresniveau zurück. Die Investitionstätigkeit zeigte ein gemischtes Bild: Während die Ausrüstungsinvestitionen um 1,1 % zunahmen, gingen die Bauinvestitionen um 1,0 % zurück. Der Außenhandel verzeichnete einen Rückgang, mit einem Minus von 3,8 % bei den Exporten und 5,7 % bei den Importen. Für 2024 prognostizieren führende Wirtschaftsinstitute einen weiteren leichten Rückgang des BIP um 0,1 %, was auf anhaltende Herausforderungen wie hohe Energiepreise, globale Unsicherheiten und strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft zurückzuführen ist. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist das BIP 2024 um 0,2 % gesunken. Insgesamt steht die deutsche Wirtschaft vor bedeutenden Herausforderungen, die sowohl kurzfristige Anpassungen als auch langfristige strukturelle Reformen erfordern, um die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstumspotenzial zu sichern. 2. Grundlagen des Unternehmens, wirtschaftliches Umfeld und Geschäftsverlauf STRATECO ist im Bereich Management- und Strategieberatung mit Hauptsitz in Bad Homburg tätig. Seit 2002 bieten wir Beratungsleistungen in den Bereichen Strategie, Transaktion, Data & Analytics sowie Compliance, Risk und Regulatorik mit zugehörigen Managed Services an. Ursprünglich als GmbH & Co. KG gegründet erfolgte im Jahr 2023 der Rechtsformwechsel durch Verschmelzung der STRATECO GmbH & Co. KG auf die STRATECO GmbH. Die STRATECO GmbH profitiert von der Entwicklung im Bereich der Regulatorik, da der Hauptfokus der Beratungsleistungen und Managed Services davon maßgeblich angetrieben wird. Unser Kundenstamm umfasst überwiegend Unternehmen aus dem Bereich Banken und Finanzdienstleistungen. Wir investieren in die Weiterentwicklung von kundenspezifisch anpassbaren IT-Lösungen, um die digitale Transformation und Automatisierung für diesen Einsatzzweck einem größeren Kundenkreis zugänglich machen zu können und Skaleneffekte heben zu können. Wir fokussieren uns auf Schwerpunktthemen wie z.B. Geldwäscheprävention, DORA und weitere regulatorische Fokusthemen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung: Die STRATECO GmbH legt besonderen Wert auf nachhaltiges Wirtschaften. Im Geschäftsjahr 2023 wurden Initiativen zur Reduktion des CO2 -Fußabdrucks eingeführt. Zudem engagiert sich das Unternehmen in sozialen Projekten, der Bildungsförderung und unterstützt lokale Initiativen. Im Jahr 2023 setzte die deutsche Unternehmensberatungsbranche ihren Wachstumskurs fort, insbesondere im Bereich der Finanzdienstleistungen mit Fokus auf regulatorische Themen. Laut dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) verzeichnete die Branche ein Umsatzwachstum von 7,2 Prozent, was einem Anstieg auf 46,7 Milliarden Euro entspricht. Die Nachfrage nach Beratungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit stieg um 18,1 Prozent. Unternehmen, insbesondere im Finanzsektor, suchen vermehrt Unterstützung bei der Implementierung von ESG-Kriterien, um den steigenden regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden. Die digitale Transformation bleibt ein zentrales Thema. Der Einsatz von KI wird von 83 Prozent der Beratungsunternehmen als Chance gesehen, insbesondere zur Steigerung von Effizienz und Produktivität. Die Finanzdienstleistungsbranche stand 2023 vor bedeutenden regulatorischen Neuerungen: Die Europäischen Aufsichtsbehörden legten ihre Arbeitsprogramme für 2023 vor, mit Schwerpunkten auf nachhaltige Finanzen, digitale Resilienz und Digitalisierung des Finanzsektors. DORA, Digital Operational Resilience Act, zielt darauf ab, die digitale Betriebsresilienz von Finanzunternehmen zu stärken, was zu einem erhöhten Bedarf an Beratungsleistungen im Bereich IT-Risikomanagement führte. Für 2024 prognostiziert der BDU ein Umsatzwachstum von 9,8 Prozent auf 51,5 Milliarden Euro. Die Themen Nachhaltigkeit, digitale Transformation und regulatorische Compliance werden weiterhin die Nachfrage nach spezialisierten Beratungsleistungen in der Finanzdienstleistungsbranche bestimmen. Insgesamt zeigt sich, dass Unternehmensberatungen mit Spezialisierung auf die Finanzdienstleistungsbranche und regulatorische Themen auch in Zukunft eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Unternehmen spielen werden, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. 3. Darstellung und Analyse von Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft im Jahre 2023 In beiden Geschäftsbereichen - Advisory und Managed Services - hat sich die gute Geschäftsentwicklung fortgesetzt. In beiden Bereichen wurden vielversprechende Vertriebskontakte aufgebaut und zahlreiche Projektopportunitäten entwickelt, so dass auch hier die Zielplanung ebenfalls erreicht wurde. Der Kompetenzaufbau im Unternehmen war sehr erfolgreich. Es konnten erfahrene Mitarbeiter hinzugewonnen werden, so dass auch bevorstehende neue Projekte bedient und Netzwerke für Vertrieb und Rekrutierung erweitert werden können. Im Bereich IT wurden für den Projektbedarf zentrale Lösungen umfangreich weiterentwickelt, so dass hier sowohl die Effizienz der Leistungserbringung gesteigert werden konnte, aber auch eine zukunftssichere Basis gegeben ist. Ebenfalls im Bereich der internen Organisation wurden moderne cloudbasierte Plattformen zum effizienten Handling der internen Prozesse weiterentwickelt bzw. auch zum Teil neu eingeführt. Ein neuer Betriebsstandort in Bad Homburg mit modernen, flexiblen Team-Räumen wurde angemietet und mit dessen Ausstattung begonnen, so dass eine Betriebsbereitschaft von bis zu 40 Arbeitsplätzen ab Januar 2024 gewährleistet ist. Vermögenslage Unter den Vorräten sind teilfertige Leistungen i. H. v. 2.452 TEUR erfasst. Diese resultieren vornehmlich aus Kundenprojekten, bei den noch nicht alle für die Abnahme des Leistungspakets erforderlichen Prozesse durchlaufen wurden. Die sonstigen Rückstellungen wurden fast ausschließlich für personalbezogene Verpflichtungen gebildet und betragen 1.442 TEUR. Korrespondierend zu den unfertigen Leistungen wurden erhaltene Anzahlungen in Höhe von 10.511 TEUR für noch nicht abgenommene bzw. noch nicht begonnene Projekte des Jahres 2024 passiviert. Die Eigenkapitalquote beläuft sich zum Stichtag auf 16,1 %. Finanzlage Der Gesellschaft standen unterjährig jederzeit ausreichende liquide Mittel zur Finanzierung des Geschäftsbetriebes zur Verfügung. Die liquiden Mittel umfassen zum Bilanzstichtag Mittel in Höhe von 16.145 TEUR. Im Jahr 2023 wurde ein von der STRATECO GmbH & Co. KG übernommener KfW-Kredit mit einer Restschuld von 875 TEUR vollständig getilgt. Wesentliche Investitionen entfielen, wie in den Vorjahren durch die STRATECO GmbH & Co. KG, auf die Erneuerung und den Ausbau der IT-Infrastruktur, sowie den Aufbau eines weiteren Standortes in Bad Homburg. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt 16.293 TEUR. Ertragslage Der Rohertrag im Geschäftsjahr beträgt 13.180 TEUR. Die Umsatzerlöse wurden nahezu ausschließlich in Deutschland generiert. Die Personalaufwendungen betragen 6.673 TEUR und beinhalten fixe sowie erfolgsabhängige Vergütungen und Aufwendungen, die der Altersvorsorge unserer Mitarbeiter:innen dienen. Der Anstieg ist der größeren Anzahl an Mitarbeitern geschuldet. Im Geschäftsjahr entfielen viele Arbeitsstunden der eigenen Mitarbeiter auf die Entwicklung eines effizienzsteigernden hauseigenen „KYC-Tools“. Die Abschreibungen belaufen sich im Jahr 2023 auf 154 TEUR. Im aktuellen Geschäftsjahr wurden Investitionen (146 TEUR) insbesondere in den Aufbau und die Ausstattung des neuen Standortes getätigt. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um IT-Hardware und die Büro-Neueinrichtung. Das Geschäftsjahr wurde, bei einem EBT von 4.797 TEUR, mit einem Jahresergebnis von 3.338 TEUR abgeschlossen. Finanzielle Leistungsindikatoren Die STRATECO GmbH befindet sich in einer stabilen und zukunftsfähigen Position. Mit einem klaren Fokus auf innovative Beratungsleistung und Managed Services insbesondere im regulatorischen Umfeld, ist das Unternehmen gut aufgestellt. Unser Ziel ist es an den Entwicklungen in der Banken- und Finanzdienstleistungsindustrie zu partizipieren. Die wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren zur Steuerung des Unternehmens sind der Rohertrag sowie das Ergebnis vor Steuern (EBT). 4. Chancen, Risiken und Prognose Chancen liegen im weiteren Anstieg der regulatorischen Anforderungen für Banken und Finanzdienstleister. Die erhöhten Anforderungen sowie die zunehmende Komplexität erzeugen eine wachsende Nachfrage nach (externen) Dienstleistungen in diesem Bereich. Die Nutzung von KI basierten Lösungen kann im Zusammenspiel mit qualifizierten Mitarbeitern eine deutliche Effizienzsteigerung bewirken und wird somit ebenfalls als Chance gesehen. Als Risiken identifizieren wir für uns gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten durch fehlendes Wirtschaftswachstum am Standort Deutschland wie auch aufkommende Planungsunsicherheiten durch neue Ankündigungen im Rahmen des Regierungswechsels auf nationaler Ebene wie auch insgesamt auf europäischer Ebene. Ein weiteres Risiko stellt auch der Mangel an hochqualifizierten Fachkräften dar, dem wir aber durch interne Ausbildungsprogramme und die Bindung von Mitarbeitern ans Unternehmen erfolgreich entgegenwirken. Fachexperten sowie insbesondere vielversprechende junge Talente fördern wir gezielt durch geeignete Ausbildungsmaßnahmen und zertifizieren diese im Rahmen von ISO-Qualitätsstandards. Damit sind wir gegen aufkommende Engpässe gut aufgestellt und können unsere Dienstleistungen weiterhin bedarfsgerecht skalieren und in der gewohnt hohen Qualität anbieten. Das Beratungsgeschäft, als Kern der von uns erbrachten Leistungen, unterliegt naturgemäß starken Schwankungen. Daher lag ein wichtiger Fokus für 2024 wie auch für das laufende Geschäftsjahr in einer Verbreiterung der Kundenstruktur und Gewinnung neuer Kunden, welche aber zu Beginn noch keine großen Umsatz- bzw. Ertragspotentiale versprechen. Gerade bei Beratungsprojekten im regulatorischen oder strategischen Bereich ist ein Vorlauf von mehreren Jahren mit hohen Investitionen üblich, da auch im Erfolgsfall große Budgets generiert werden können. STRATECO investierte auch in 2024 weiter stark in die Entwicklung von prozessunterstützenden Softwarelösungen und internem Wissensmanagement, auch unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz (KI-Lösungen), da diese die erforderliche Basis für nachhaltige Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Anbietern bilden und damit die Investitionen deutlich überkompensieren können. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnet die STRATECO GmbH mit einem Rohertrag auf Vorjahresniveau. Eine verlässliche Prognose für das Jahr 2025 ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt bedingt durch ausstehende politische Entscheidungen noch nicht möglich. So steht zum Beispiel seitens der EU/EBA (European Banking Authority) eine finale Verabschiedung der sog. RTS (Regulatory Technical Standards) für die konkrete Umsetzung der bereits verabschiedeten neuen Geldwäsche Verordnung (AMLD 6) aus, aber auch in anderen Bereichen wie der FiDA-Verordnung (Financial Data Access) sowie der CRD-VI-Umsetzung (Capital Requirements Directive) gibt es noch Klärungsbedarf. Diese und andere anstehende Entscheidungen können einen starken Einfluss auf die geschäftliche Entwicklung der STRATECO im Jahr 2025 haben.
Bad Homburg, den 23. Mai 2025 gez. Laurence A. Dickler gez. Jens Klemann BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Strateco GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe, wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen der §§ 264 ff. i. V. m. § 267 Abs. 2 HGB sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Laut Handelsregistereintragung vom 23.08.2023 ist die Gesellschaft als übernehmender Rechtsträger mit Wirkung zum 01.01.2023 verschmolzen. Da die Voraussetzung des § 267 Abs. 2 HGB am ersten Abschlussstichtag nach der Umwandlung vorliegen, handelt es sich gem. § 267 Abs. 4 S. 2 HGB um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht scroll
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 250,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800,00 Euro wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten und, soweit eine voraussichtlich dauernde Wertminderung vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag abgeschrieben. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen erfolgte auf Grundlage der Material- und Fertigungseinzelkosten sowie der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Ermittlung der Herstellungskosten einbezogen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Die Wertberichtigungen wurden aktivisch abgesetzt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert aktiviert. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt: scroll
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Angaben zu Beteiligungen an Kapitalgesellschaften Zum Bilanzstichtag war die Strateco GmbH an folgenden Gesellschaften beteiligt: scroll
Angaben und Erläuterungen zu Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten weisen eine Restlaufzeit von weniger als fünf Jahren auf. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 825 TEUR sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen, davon sind innerhalb des nächsten Jahres 360 TEUR fällig. III. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 63 Mitarbeiter beschäftigt. Davon sind 60 Mitarbeiter kaufmännische Angestellte und 3 Mitarbeiter leitende Angestellte. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Laurence A. Dickler, Oberursel (Taunus), Kaufmann Jens Klemann, Frankfurt am Main, Kaufmann Alexander Schüler, Bad Homburg v. d. Höhe, Kaufmann (bis 15.06.2023) Auf die Angabe der Organbezüge wird im Berichtsjahr gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 3.338 TEUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Bad Homburg, den 23. Mai 2025 gez. Laurence A. Dickler gez. Jens Klemann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSDer vorstehende Jahresabschluss weicht wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen der Offenlegungspflichten vom geprüften Jahresabschluss ab. Folgender Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. An die Strateco GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Strateco GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Strateco GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/7-v2-hgb-ja-o-lb-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Münster, den 27. Mai 2025 HADLEY GmbH Stephanie Schröter, Wirtschaftsprüferin |
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