AJH Management GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klara Boger seit 15.1.2025 | Prokura |
Jörg Andreas Röhl seit 28.5.2024 | Geschäftsführer |
Axel Meyer seit 22.2.2024 | Geschäftsführer |
Thorsten Schmidt seit 13.7.2021 | Prokura |
Arne Hain seit 11.3.2019 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MBS Logistics GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Die MBS-Unternehmensgruppe ist ein Verbund national und international tätiger Speditions- und Logistikunternehmen, die in den Bereichen Luftfracht, Seefracht, Im- und Export, Messelogistik, Kontraktlogistik, Lager- und Distributionslogistik tätig ist. Das originäre Tätigkeitsfeld der MBS Logistics GmbH in Hamburg beinhaltet vor allem die Bereiche Luft- und Seefracht.
B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Marktsituation ist seit Jahren durch Verdrängungswettbewerb sowie nachhaltige Kostensteigerungen gekennzeichnet. Die Vielzahl der Anbieter führen bei unseren Kunden zu einem verstärkten Preisbewusstsein und einer ausgeprägten Marktransparenz. Die branchenbezogenen Rahmenbedingungen wie auch die gesamtwirtschaftliche Situation aufgrund wirtschaftlicher Krisen, insbesondere in benachbarten EU-Ländern, haben insoweit auch Einfluss auf die Entwicklung unseres Unternehmens. Durch den generellen wirtschaftlichen Abschwung bedingt u.a. durch die Lage in der Ukraine verbunden mit hohen Inflationsraten und Kostensteigerungen im Leistungseinkauf sind auch unsere Branche und unsere verbundenen Konzernunternehmen betroffen, so dass es kurzfristig immer wieder zu teilweise erheblichen Umsatzrückgängen kommen kann. II. Geschäftsverlauf Für uns lief das vergangene Geschäftsjahr erwartungsgemäß deutlich schwächer als im Vorjahr. Wir haben wie im Lagebericht des Vorjahres ausgeführt, Umsatzeinbußen von etwas über 70 % verzeichnet und das Geschäftsjahr wurde mit einem Jahresfehlbetrag von 18 T€ abgeschlossen. Der Umsatzrückgang liegt im Wesentlichen begründet in den Auswirkungen des Ukrainekrieges und der damit verbundenen inflationsbedingten Kostensteigerungen und Frachtratenentwicklungen. Dem Verdrängungswettbewerb auf dem Markt begegnen wir durch innovative Ideen und Produktleistungen, Qualität und Verlässlichkeit. Wir bieten unseren Kunden ein qualitativ hochwertiges, gut ausgebildetes Team mit überwiegend langjähriger Betriebszugehörigkeit. Langfristig sind Qualitätsprodukte sowie Kontinuität in der Abwicklung zu angemessenen Preisen insbesondere an Stammkunden durchsetzbar. Unsere Positionierung im Markt und unsere Leistungsinnovation bestätigen unsere Geschäftspolitik. Der Gesamtumsatz ist gegenüber dem Vorjahr um 73,9 % gesunken. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen sanken im gleichen Zeitraum um 74,2 %. Das Rohergebnis (ohne sonstige betriebliche Erträge) hat sich um 71,6 % gegenüber dem Vorjahr verringert und beträgt nunmehr T€ 2.445. Die Personalkosten haben sich gegenüber dem Vorjahr um 14,0 % auf T€ 2.514 verringert, während die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 28,5 % auf T€ 1.232 reduziert werden konnten. Das Geschäftsjahr 2023 wurde mit einem Fehlbetrag von T€ 18 gegenüber einem Überschuss von T€ 2.879 im Vorjahr abgeschlossen. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt dennoch als zufriedenstellend zu bezeichnen. a) Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr insoweit verändert, als sich durch das schwächere Geschäftsjahr 2023 absolut betrachtet die Vermögenswerte (Forderungen, Bankvermögen, Verbindlichkeiten) verringert haben, die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten aufgrund unserer Erfahrungen stabil gehalten werden. Die Anlageintensität (Sach- und Finanzanlagen) beträgt 2,5 % (Vorjahr 1,7 %) bezogen auf die Bilanzsumme. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote beträgt 45,9 % (Vorjahr 34,9 %). Vereinbarte Kreditlinien für das operative Geschäft wurden von unserer Gesellschaft im abgelaufenen Jahr nicht in Anspruch genommen. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Fremdunternehmen sowie verbundenen Unternehmen gegenüber machen 43,8 % (Vorjahr 42,6 %) der Bilanzsumme aus. Diese Verbindlichkeiten können wir regelmäßig innerhalb der Zahlungsfristen begleichen. Im Vergleich dazu haben die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Fremdunternehmen und verbundenen Unternehmen gegenüber einen Anteil an der Bilanzsumme von 36,1 % (Vorjahr 48,3 %). Im Geschäftsjahr 2023 erfolgten Investitionen von T€ 42 im Sachanlagevermögen. Die Finanzierung erfolgte durch Eigenkapital. Die Liquidität war während des gesamten Geschäftsjahres als zufriedenstellend anzusehen. c) Ertragslage Unsere Ertragslage ist durch die Fokussierung auf individuelle Dienstleistungspaletten im Speditions- und Logistikbereich gekennzeichnet. Die Struktur unserer Aufwendungen ist als stabil zu bezeichnen. Aufgrund des Jahresfehlbetrages in 2023 liegen keine positive Eigenkapitalrentabilität (Vorjahr 49,7 %) und auch keine positive Umsatzrentabilität (Vorjahr 4,9 %) vor. Die Materialeinsatzquote beläuft sich im Geschäftsjahr auf 84,2 % (Vorjahr 85,4 %), während die Personalaufwandsquote 16,3 % (Vorjahr 4,9 %) beträgt. Die Beschäftigungslage kann als zufriedenstellend bezeichnet werden und entspricht unseren technischen Kapazitäten. C. Prognosebericht Wir beurteilen die Entwicklung unserer Gesellschaft für das Jahr 2024 tendenziell deutlich besser als in 2023 und gehen weiterhin von der Unternehmensfortführung aus. Das Geschäftsjahr 2024 bringt eine deutlich verbesserte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als das Jahr 2023. Aufgrund des Ukrainekrieges und der damit verbundenen inflationsbedingten Kostensteigerungen und Frachtratenentwicklungen erwarten wir weiter Einschränkungen auf unser Geschäft. Für das Jahr 2024 erwarten wir jedoch eine deutliche Erholung des Gesamtmarktes und steigende Frachtraten. Dadurch werden wir eine erhebliche Ergebnissteigerung gegenüber 2023 verzeichnen können. Wir kalkulieren für das Jahr 2024 derzeit mit einem deutlichen Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr. Aufwendungen für Fremdleistungen werden zwar eone Steigerung erfahren, jedoch nicht im selben prozentualen Umfang wie der erwartete Umsatz. Zur Erzielung weiterer Umsatzsteigerungen werden verstärkte Umstrukturierungen innerhalb der MBS-Gruppe sowie zusätzliche Verkaufsaktivitäten zu dem Ausbau des vorhandenen Kundenstammes eingesetzt. Darüber hinaus planen wir eine permanente Optimierung und Erweiterung unseres Standortnetzes innerhalb der MBS-Gruppe. Änderungen in unserer Geschäftspolitik sind nicht geplant. Unsere Marktposition betrachten wir als gefestigt. D. Chancen- und Risikobericht Wir sehen derzeit keine wesentlichen Risiken für unser Unternehmen. Die Gesellschaft ist einem bei den einzelnen Aufträgen kalkulierbaren Währungsrisiko ausgesetzt. Gegen den Wettbewerb am Markt, vor allem gegen die zunehmende Konkurrenz und insbesondere die Auswirkungen der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise auf die Speditions- und Logistikbranche, muss weiterhin gesorgt werden. Zum einen sind die Einkaufsstrukturen ständig zu beobachten, um ggf. auf Produktionsverlagerungen reagieren zu können und zum anderen sind die innerbetrieblichen Prozesse ständig zu optimieren. Hieraus ergibt sich die Zielsetzung die Prozesse weiter zu automatisieren, um die Produktivität der einzelnen Bereiche zu verbessern. Aufgrund des bereits bestehenden Kundenstammes, an deren Ausbau ständig gearbeitet wird, sowie der Erweiterung und Bündelung der Geschäftstätigkeiten aufgrund weiterer Umstrukturierungen innerhalb der MBS-Gruppe rechnen wir mit einem ähnlichen Ergebnis in 2024 wie im Vorjahr. Für das Jahr 2025 erwarten wir derzeit noch keine Beruhigung der allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen, insbesondere der Frachtraten und insoweit ebenfalls keine Ergebnissteigerung. offen Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind daher keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kreditlinien. Innerhalb der MBS-Gruppe verfügen wir über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Es besteht eine Kreditausfallversicherung. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Eventuell erforderliche Bankkredite für das operative Geschäft stehen einzelnen Unternehmen aus der MBS-Gruppe zur Verfügung. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art innerhalb der MBS-Gruppe. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen im Debitorenmanagement. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der vertraglich vereinbarten oder gesetzlichen Zahlungsfristen zu begleichen. E. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält eine Niederlassung in Norderstedt.
Köln-Porz, den 16.12.2024 gez. Axel Hinz, Geschäftsführer gez. Jörg Röhl, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die MBS Logistics GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 126500 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne von 267 II HGB auf. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der aktuellen Fassung einschließlich der sich aufgrund des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BiILRUG) ergebenden Änderungen aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden (§§ 265 I 2, 266 ff HGB). III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen (§ 253 III HGB). Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände (§ 253 I 1, III HGB). Die immateriellen Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben, während die beweglichen Anlagegüter linear und geometrisch-degressiv abgeschrieben werden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, gleichzeitig wird ihr Abgang unterstellt. Für geringwertige Vermögensgegenstände aus Vorjahren wurde der steuerliche Sammelposten nach § 6 II a EStG fortgeführt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden nach dem zum Entstehungszeitpunkt maßgebenden Umrechnungskurs in Euro bewertet. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag (§ 253 I 2 HGB) bewertet. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). IV. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist am Ende des Anhangs dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 284 III HGB). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten einen Betrag von insgesamt € 1.500,00 (Mietkaution), der eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr hat. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen zum 31.12.2023 € 2.948,36 (31.12.2022 € 23.610,23), davon gegenüber Gesellschaftern € 0,00 (31.12.2022 € 0,00). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen zum 31.12.2023 € 255.154,95 (31.12.2022 € 356.689,17), davon gegenüber Gesellschaftern € 196.114,94 (31.12.2022 € 301.428,43). Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt zum 31.12.2023 € 4.401.785,22 (31.12.2022 € 8.107.533,37). Die passiven latenten Steuern beruhen auf unterschiedliche Wertansätze im Sachanlagevermögen zwischen der Handels- und Steuerbilanz. Die Bewertung erfolgte auf Grundlage der tatsächlichen Steuerberechnung zum 31.12.2023. Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB. Zum 31. Dezember 2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen für die Nutzung des unbeweglichen Anlagevermögens von jährlich € 193.614,84. Die finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen (PKW ́s) betragen insgesamt € 0,00. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. VI. Sonstige Pflichtangaben Von den Erleichterungen nach § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herrn Arne Lorenzen sowie Herrn Jörg Röhl (ab dem 12.12.2023) geführt. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 40 (Vorjahr 44) Arbeitnehmer beschäftigt. Die MBS-Gruppe stellt wegen Überschreiten der Größenmerkmale gemäß §§ 290, 293 HGB einen Konzernabschluss auf. Konzernmutter ist die MBS Speditionsgesellschaft mbH mit Sitz in Köln. Die MBS Logistics GmbH wird in den Konzernkreis einbezogen. Der Konzernabschluss der MBS Speditionsgesellschaft mbH wird im Bundesanzeiger offengelegt. Auf die Veröffentlichung der Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn (€ 4.077.434,58) auf neue Rechnung vorzutragen. Die Gesellschafter haben hierüber zu entscheiden. VII. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. VIII. Anlage Anlagenspiegel zum 31.12.2023
sonstige BerichtsbestandteileAuf die Veröffewntlichung der Ergebnisverwendung wurde aufgrund der Schutzklausel des § 325 Abs. 1 Nr. 4 HGB verzichtet. Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkHinweis gemäß §328 I Nr. 1 HGB: Der nachfolgend abgedruckte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den aufgestellten und nicht auf den hier offengelegten Jahresabschluss. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die MBS Logistics GmbH, Hamburg, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MBS Logistics GmbH, Hamburg, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MBS Logistics GmbH, Hamburg, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Koblenz, 23. April 2025 DORNBACH
GmbH
gez. Schmidt, Wirtschaftsprüfer gez. Bokelmann, Wirtschaftsprüfer |
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