Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 1447 RE
Eingetragen
5.1.2006
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Schleifkörpern und Schleifmitteln auf Unterlage
Gegenstand
a) Oberflächenbearbeitung, Herstellung von Diamant-, Schleif-, Lepp- und Poliermitteln, Vertretung und Vertrieb von Geräten für die Bearbeitung technischer Oberflächen sowie b) die Herstellung und der Vertrieb von Geräten und Zubehör zur Trenn-Dünnschlifftechnik, insbesondere für pathologische und histologische Untersuchungen von Gewebe- und Materialproben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Britta Messner
seit 24.11.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
88.56%
5.73%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Britta Messner
Unterberg 20a, 21033 Hamburg
88.56%
W***** M******
5.73%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walter Messner GmbH

Oststeinbek

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 251.873,57 302.747,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.683,00 3.521,00
II. Sachanlagen 10.507,00 24.360,00
III. Finanzanlagen 239.683,57 274.866,62
B. Umlaufvermögen 934.124,66 707.347,49
I. Vorräte 279.388,76 199.737,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 102.284,15 41.685,45
davon gegen Gesellschafter 6.944,49 4.429,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 552.451,75 465.924,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 959,31 959,31
Aktiva 1.186.957,54 1.011.054,42

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 933.737,86 808.414,28
I. Gezeichnetes Kapital 45.423,00 45.423,00
II. Kapitalrücklage 212.992,89 212.992,89
III. Bilanzgewinn 675.321,97 549.998,39
davon Gewinnvortrag 549.998,39 533.557,23
B. Rückstellungen 245.587,59 190.153,31
C. Verbindlichkeiten 7.632,09 12.486,83
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.632,09 12.486,83
Passiva 1.186.957,54 1.011.054,42

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Walter Messner GmbH, Oststeinbek

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Walter Messner GmbH, Oststeinbek, (Amtsgericht Lübeck 1447), die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungkosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 30 Jahren.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden analog § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei den Beteiligungen war im Jahr 2022 eine Abschreibung auf den niedri ge ren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag aufgrund nachhaltiger Verluste der Beteiligungsgesellschaft erforderlich. Im Berichtsjahr erfolgte die Zuschreibung auf die fortgeführten historischen Anschaffungskosten.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungskosten oder niedrigeren Zeitwerten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das all gemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Umlaufvermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Ab dem Geschäftsjahr 2018 wurde die Richttafel 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt (bis 2017. Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck).

Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 0 % bei den Entgelten und von 0 % bei den Renten ausgegangen. Die Bewertung berücksichtigt eine unternehmensspezifische Fluktuationsrate von 0 %. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Der zum Abschlussstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,82 %.

Der Rechnungszinssatz basiert entsprechend der § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB - auf dem von der Deutsche Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre in Höhe von 1,82 % (im Vorjahr: 1,78 %. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellungen für Pensionen in Höhe von EUR 656,00 (Unterschiedsbetrag).

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Fristigkeiten

Die Forderungen und sonstige Vermögengegenstände haben sämtlich eine Laufzeit von unter einem Jahr.

3. Flüssige Mittel

Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

4. Eigenkapital

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (in Vorjahren: sieben Jahre) ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 656,00. Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt.

5. Pensionsrückstellungen

Angaben zum Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 Sätze 1 und 3 HGB:

31.12.2023
EUR
Pensionsverpflichtung Basis Sieben-Jahres-Durchschnittszins 145.702,00
Pensionsverpflichtung Basis Zehn-Jahres-Durchschnittszins 145.046,00
Unterschiedsbetrag i.S.d. § 253 Abs. 6 HGB 656,00

6. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich TEUR 45 (TEUR 13).

7. Verbindlichkeiten

Restlaufzeit davon
Insgesamt
TEUR
bis 1 Jahr
TEUR
über 1 bis 5 Jahre
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Sonstige Verbindlichkeiten 8 8 0 0
(i. V.) (12) (12) 0 0
Summe 8 8 0 0
(i. V.) (12) (12) 0 0

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Personalaufwand

In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Form von Pensionszahlungen enthalten.

2. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Wertpapieren in Höhe von 9 TEUR enthalten, die sich aus den Zuschreibungen der Wertpapiere ergeben.

C. Sonstige Angaben

1. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

Britta Messner (Geschäftsführerin), Hamburg

2. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 125.323,58 wird in das Folgejahr vorgetragen. Nach Verrech nung ergibt sich somit ein Bilanzgewinn von EUR 675.321,97.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Oststeinbek, 30. September 2024

Walter Messner GmbH

Geschäftsführung

Britta Messner

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2024 festgestellt.

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