Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 341027
Eingetragen
29.10.1992
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzVeredlung von HolzwarenBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Herstellung und der Vertrieb von technischen Türelementen aus Holz, Glas und Edelstahl sowie alle in einer Schreinerei anfallenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Dinkel
seit 7.2.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stefan Dinkel GmbH

Eschelbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 815.534,53 888.547,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8,00 8,00
II. Sachanlagen 815.440,00 888.460,00
III. Finanzanlagen 86,53 79,37
B. Umlaufvermögen 771.852,09 843.196,13
I. Vorräte 270.695,58 325.924,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 374.487,20 447.746,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 126.669,31 69.525,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.238,11 15.103,65
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 8.446,00 2.136,00
Summe Aktiva 1.610.070,73 1.748.983,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 222.035,41 206.075,56
I. Gezeichnetes Kapital 80.000,00 80.000,00
II. Gewinnvortrag 126.075,56 123.594,31
III. Jahresüberschuss 15.959,85 2.481,25
B. Rückstellungen 114.717,69 118.903,33
C. Verbindlichkeiten 1.273.317,63 1.424.004,26
Summe Passiva 1.610.070,73 1.748.983,15

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Stefan Dinkel GmbH hat ihren Sitz in Eschelbronn und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (Reg.Nr. 341027).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr wurde nicht abgewiche,

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

5. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 1,82 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

II. Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird.

Für sämtliche Pensionsverpflichtungen sind Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die Berechtigten verpfändet sind. Die Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet.

Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:

EUR
Zeitwerte Rückdeckungsversicherungen 3.475,65
Pensionsrückstellungen 66.873,00
Differenz 63.398,00

Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechen dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital. Eine Saldierung erfolgte jeweils für jede einzelne Zusage getrennt, womit sich folgender Bilanzausweis ergibt:

EUR
Pensionsrückstellungen 66.873,00

Entsprechend werden die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert:

EUR
Erträge aus Rückdeckungsversicherungen 143,00
Zinsaufwand aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen 1.131,00
Saldo 988,00

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 2,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2018 GDr. Heubeck

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 224 T€ (VJ 263 T€). Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit mehr als einem Jahr bis max. fünf Jahre beträgt 30 T€ (VJ 44 T€). Der Gesamtbetrag mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 1.018 T€ (VJ 1.116 T€)

IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlusstag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse i.S. § 251 HGB.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Dinkel Stefan Geschäftsführer Einzelvertretungsberechtigt
II. Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Beschäftigten beträgt 21 (VJ 21)

D. Sonstige Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verprlichtungen aus Leasingverträgen

In Höhe von insgesamt 56.400,00 Euro.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.11.2024.

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