Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 141861
Vorher
TruckPro Recruiting & Career Services GmbH
Eingetragen
17.6.2016
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von PrüfmaschinenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Erstellung, das Betreiben und die Weiterentwicklung einer digitalen Matchingwebplattform.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Carl Stancke
seit 17.6.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (22)

NameAnteil
39.59%
J*** G**** S*******
12.32%
Dr. O*** J* R*********
8.08%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

21 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 21 angezeigt

Hamburg
15.995 €
39.59%
J*** S*******
4.977 €
12.32%
Germany
4.003 €
9.91%
Germany
3.942 €
9.76%
O*** J**** R*********
3.263 €
8.08%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

JobMatchMe GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.019.699,88 1.939.251,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.014.336,88 1.930.304,53
II. Sachanlagen 5.363,00 8.947,00
B. Umlaufvermögen 165.139,29 284.784,16
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 106.392,26 217.282,98
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 58.747,03 67.501,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.452,23 5.346,62
Aktiva 2.192.291,40 2.229.382,31

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 224.533,20 358.282,46
I. Gezeichnetes Kapital 38.622,00 37.831,00
II. Kapitalrücklage 2.616.386,81 2.313.036,81
III. Verlustvortrag 1.992.585,35 1.537.850,29
IV. Jahresfehlbetrag 437.890,26 454.735,06
B. Rückstellungen 55.633,63 59.876,50
C. Verbindlichkeiten 1.911.984,35 1.767.123,35
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 428.201,74 303.390,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.483.782,61 1.463.733,14
davon gegenüber Gesellschaftern 47.388,00 304.174,95
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 44.100,00
E. Passive latente Steuern 140,22  
Summe Passiva 2.192.291,40 2.229.382,31

Anhang für das Geschäftsjahr 2023



Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg un­ter der Num­mer HRB 141861 eingetragen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvor­schriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapi­talgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Rege­lungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größen­merkmale einer kleinen GmbH im Sinne von § 267 Abs. 1-3 HGB auf.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB ge­wählt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gesellschaft hat ihren Jahresabschluss unter Zugrundelegung der Going-Concern-Prämisse gemäß § 252 Abs. 1 Nummer 2 HGB aufgestellt.

AKTIVA

Anlagevermögen
Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird dahingehend ausgeübt, dass diese mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet werden. Die Herstellungskosten wurden gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. 2a HGB bewertet, wobei Materialeinzel- und Materialgemeinkosten mangels Anfall nicht angesetzt wurden. Auf den Ansatz des Werteverzehrs der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde aus Geringfügigkeitsgründen verzichtet. Die selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangs­jahr zeitanteilig, abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich plan­mäßiger li­nearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagever­mögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Sachanla­gevermögens beträgt 3 bis 8 Jahre.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuer­rechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweg­lichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Ge­schäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungs­kosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteu­erbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 250,00 nicht übersteigen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 und nicht mehr als EUR 800,00  sind unter Angabe des Tages der Anschaffung sowie der Anschaffungskosten in das An­lagenverzeichnis aufgenom­men, gleichzeitig in voller Höhe abgeschrieben und fiktiv als Abgang erfasst wor­den (Abgangsfiktion).

Liegen für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Anhaltspunkte für eine dauernde Wert­minderung vor, erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanz­stichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbring­lichkeit mit erkennba­ren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag ange­setzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

PASSIVA

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Sonstige Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen und Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ange­setzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differen­zen zwi­schen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsab­grenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuer­latenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Über­hangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.
Der Bewertung wurde ein Steuersatz von 32% zugrunde gelegt.

FREMDWÄHRUNGSUMRECHNUNG
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Ent­stehung erfasst. Zum Abschlussstichtag werden gem. § 256a HGB auf fremde Währung lautende Vermögensgegen­stände und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Vorsichtsprinzip und das Anschaf­fungskostenprinzip beachtet.

Erläuterungen zu Bilanzposten

Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschrei­bungen des Ge­schäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Latente Steuern
Zum Bilanzstichtag ergibt sich nach Saldierung der aktiven und passiven la­tenten Steu­ern (Gesamtdifferenzenbetrachtung) ein Passivüberhang der latenten Steuern. Die ermittelten  passiven latenten Steu­ern resul­tieren im Wesentlichen aus der Aktivierung von selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen.

Ausschüttungssperre
In Höhe der aktivierten selbst geschaffenen Vermögensgegenstände besteht gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre. Dies bedeutet, dass Bilanzgewinne und/oder Rücklagen aus dem Eigenkapital nur insoweit an die Gesellschafter ausbezahlt werden dürften, als ein frei für Ausschüttungen zur Verfügung stehendes Eigenkapital noch mindestens dem Betrag der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände von EUR 2.010.971,22 (Vorjahr: EUR 1.926.938,87) abzüglich der passiven latenten Steuern von EUR 140,22 (Vorjahr EUR 0,00) entsprechen würde. Somit ergibt sich ein ausschüttungsgesperrter Betrag in Höhe von EUR 2.010.731,00 (Vorjahr: EUR 1.926.938,87).

Verbindlichkeiten
Die Altersstruktur der Verbindlichkeiten stellt sich wie folgt dar:

Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
(Vorjahr EUR)
Restlaufzeit mehr als ein Jahr EUR
(Vorjahr EUR)
Restlaufzeit mehr als fünf Jahre EUR
(Vorjahr EUR)

Verbindlichkeiten gegenüber Kre­ditinstituten
0,00 (0,00)

373.173,74 (0,00)
0,00 (0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferun­gen und Leis­tun­gen
120.001,61 (63.138,81)
0,00 (0,00)
0,00 (0,00)

Sonstige Verbindlichkeiten
280.921,00 (569.096,54)
1.056.758,00 (1.093.758,00)
81.130,00 (41.130,00)
Summe
400.922,61 (632.235,35)
1.429.931,74 (1.093.758,00)
81.130,00 (41.130,00)

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 38.821,58 (Vorjahr: EUR 40.208) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 1.907,74 (Vorjahr: EUR 3.669) enthalten. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 47.388,00 (Vorjahr EUR 304.174,95).

Gewinn- und Verlustrechnung

Die anderen aktivierten Eigenleistungen von EUR 329.437,35 (Vorjahr: EUR 388.452) resultieren aus der Aktivierung der selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse
Eventualverbindlichkeiten oder andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungs­ver­hältnisse i.S.d. § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 26 Mitarbeiter (Vorjahr: 29 Mitarbeiter) beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf EUR 124.435,24 (Vorjahr: EUR 157.665) aus Miet- und Leasingverträgen. Die Fälligkeiten liegen innerhalb von fünf Jahren.

Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

Familienname
Vorname
Stancke
Daniel

Ein gesetzliches Aufsichtsorgan existiert nicht.

Vorgänge besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag
Mit Gesellschafterversammlung vom 01.11.2024 wurde eine Erhöhung des Stammkapitals um 1.784,00 EUR auf 40.406,00 beschlossen.

sonstige Berichtsbestandteile


Hamburg, den 04.09.2025, gez. Daniel Stancke Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.09.2025 festgestellt.

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