p:os innovation GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eike Jungemann seit 5.9.2022 | Prokura |
Lukas-Jan Hinrichs seit 5.9.2022 | Prokura |
Apostolos Giantsios seit 10.3.2016 | Geschäftsführer |
Kim Jan Moritz seit 10.1.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.80% | |
| 25.80% | |
| 24.20% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
3 von 4 Anteilseignern sichtbar
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ILP GmbHHammJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Die ILP GmbH (im Weiteren: „ILP“ oder „Unternehmen“) ist ein E-Commerce Unternehmen mit Sitz in Hamm in Westfalen. Das Sortiment wird hauptsächlich über die paneuropäischen Amazon Marktplätze vertrieben. Neben Amazon werden die Artikel ebenfalls auf den Marktplätzen von Otto, Kaufland, eBay, home24 sowie in eigenen Onlineshops angeboten. Das Produktsortiment des Unternehmens kommt aus den Bereichen: -Küchen- und Haushaltsartikel -Heimwerkerbedarf -Bastelbedarf -Geschenke und Hochzeitsartikel -Süßwaren und Kekse -Büroartikel -Holzspielzeug -Bettwaren Innerhalb dieser Sparten werden circa 1.000 verschiedene Artikel angeboten. Genutzt wird das gesamte Dienstleistungsspektrum von Amazon, welches Fulfillment, Werbung, Kundenservice und weitere Dienstleistungen umfasst. Die Bevorratung und das Fulfillment für die weiteren Marktplätze erfolgt bei einem spezialisierten Dienstleister, sowie über ein Lager in Hamm, welches in Eigenregie betrieben wird. Bei allen Sortimentsartikeln handelt es sich um eigene Entwürfe, eigene Designs und eingetragene Marken. Die Fertigung der Produkte findet überwiegend in China statt und die Lieferung der Artikel erfolgt in Seefrachtcontainern. Durch den Rückgang und teilweisen Wegfall des stationären Handels in den Städten haben die Kunden den Internethandel angenommen und speziell jüngere Konsumenten nutzen diese Handelsform vorwiegend. Die Corona-Entwicklung hat dazu geführt, dass eine sehr starke Nachfragesteigerung in diesem Segment erfolgt ist und diese nahezu bestehen bleibt. Da alle angebotenen Produkte professionell fotografiert und detailgenau beschrieben werden erhält der Kunde umfassende Informationen bei der Recherche nach den Artikeln. Sollten dennoch Fragen offenbleiben, so hat er die Möglichkeit sich telefonisch oder per E-Mail durch das hauseigene Kunden-Servicecenter beraten zu lassen. 2. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche Lage Das Jahr 2023 war für die deutsche Wirtschaft von zahlreichen Herausforderungen geprägt. Globale Unsicherheiten und vielfältige ökonomische Hemmnisse führten zu einer angespannten wirtschaftlichen Lage. Nachdem Corona nun erstmals nicht mehr negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung nimmt, bestimmen die Kriege in Osteuropa und mittlerweile auch im Nahen Osten das Verhalten der Verbraucher, die bedachter mit ihren Einkünften umgehen und sich vielfach nur noch auf die notwendigen Anschaffungen beschränken. Wirtschaftswachstum und BIP Nach einem Wachstum im Jahr 2022 sank das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 leicht. Die Unsicherheiten und Hemmnisse der gesamtwirtschaftlichen Lage führten zu einer gesunkenen In-und Auslandsnachfrage. Es ergab sich daher eine reale BIP-Senkung um 0,3% (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html). Arbeitsmarkt Die Entwicklungen der gesamtwirtschaftlichen Situation führten auch zu Effekten auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote stieg leicht und lag im Jahresdurchschnitt bei rund 5,7%, im Vorjahr lag diese bei 5,3%. Diese Quote spiegelt dennoch die weiterhin hohe Beschäftigungsfähigkeit und die erfolgreiche Integration von Arbeitskräften wider (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1224/umfrage/arbeitslosenquote-in-deutschland-seit-1995). Inflation und Preisentwicklung Die Inflationsrate blieb im Jahr 2023 auf einem hohen Niveau, was vor allem auf steigende Energiepreise und anhaltende Lieferkettenprobleme zurückzuführen war. Die Verbraucherpreise stiegen um durchschnittlich 5,9%. Dies belastete die Kaufkraft der Verbraucher, wurde jedoch teilweise durch Lohnanpassungen kompensiert (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_020_611.html#:~:text=Sie%20hatte%2 0im%20Jahr%202022,besonders%20stark“%2C%20sagte%20Dr.). Branchenwirtschaftliche Lage Die deutsche E-Commerce-Branche konnte im Jahr 2023 einen Umsatz von 85,4 Mrd. € erzielen und liegt damit 0,9 Mrd. € höher als im Vorjahr (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3979/umfrage/e-commerce-umsatz-in-deutschland-seit-1999/). Es zeigt sich, dass die Menschen weiterhin gerne online bestellen und dem langfristigen Trend von Offline zu Online weiter folgen, auch mit durchgängiger Öffnung des stationären Handels im Jahr 2023. Dennoch zeigt das aktuelle Marktumfeld, dass es längst nicht mehr ausreicht, einfach nur als Anbieter von Waren auf Marktplätzen zu agieren und dabei direkt erfolgreich zu sein. Die Kunden schauen genauer hin, wer welche Artikel zu welchem Preis anbietet. Und dabei muss sowohl das Sortiment den Kundenwünschen entsprechen, als auch das Design, die Geschwindigkeit der Versendung der Waren, die Präsenz in den ersten Angebotsübersichten und der Angebotspreis. So hat die ILP GmbH festgestellt, dass viele ehemalige Wettbewerber nicht mehr am Markt vorhanden sind, da sie diese Kriterien nicht erfüllt haben und der deutlich kritischere Kunde mit gesunkenem Bedarf längst nicht mehr alles konsumieren möchte, was angeboten wird. Ertragslage Unter den gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Umständen konnte die ILP die Umsätze im Jahr 2023 weiter um 19,9% steigern und erreichte ein Umsatzwachstum in Höhe von rund 5,1 Mio. Euro. Der Hauptumsatzanteil ergibt sich nach wie vor aus dem Handel innerhalb von Deutschland, wobei auch ein Anstieg in den übrigen europäischen Ländern festgestellt werden kann. Erfreulicherweise haben sich die Seefrachtkosten im Jahre 2023 auf das ursprünglich deutlich niedrigere Niveau zurückentwickelt und der Lagerbestand wurde um 2,8 Mio. Euro auf 5,8 Mio. Euro abgebaut. Für die Unternehmensentwicklung hat die ILP in qualifiziertes Personal investiert, woraus höhere Personalkosten resultieren. Damit ist die ILP für ein weiteres Wachstums gut gerüstet. Die Mitarbeiter verfügen über gute Qualifikationen und sind überdurchschnittlich motiviert. Der Jahresüberschuss i.H.v. 338,9 TEuro wird vollständig thesauriert. Insgesamt ist die Geschäftsführung mit dem Geschäftsverlauf des Jahres 2023 zufrieden, da für das Ge- samtgeschäftsjahr ein gutes Umsatzwachstum erreicht werden konnte und ein positives EBITDA zu verzeichnen ist. Die Stellung am Markt konnte gefestigt und ausgebaut werden und gegenüber dem Wettbewerb konnte man sich überzeugend durchsetzen. Die Erschließung neuer Märkte ist weiterhin die strategische Ausrichtung der ILP. Vermögens- und Finanzlage Zum 31.12.2023 belief sich das Anlagevermögen auf 426,9 TEuro. Der Kassenbestand (Kassen und Guthaben bei Kreditinstituten) betrug zum gleichen Datum 271,3 TEuro. Der Warenbestand lag bei 5.764,9 TEuro. Erläuterungen zur Kapitalstruktur und Liquiditätslage Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, bestehen zum 31.12.2023 nicht. Die Finanzierung der ILP setzt sich zusammen aus drei Kontokorrentlinien und zwei öffentlich geförderten Darlehen. Die Zahlungsabwicklung der B2C Umsätze erfolgt über die Marktplätze, was dazu führt, dass die ILP keine Ausfallrisiken bei der Bezahlung von Bestellungen hat. Die Marktplätze zahlen die erzielten Erträge kurzfristig und regelmäßig aus. Aus diesen Liquiditätsflüssen heraus werden anfallende fixe und variable Kosten unmittelbar beglichen. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Zu den wesentlichsten finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz und EBITDA wird auf den bisherigen Sachvortrag verwiesen. Ergänzend, aber im Verhältnis zu den finanziellen Leistungsindikatoren von untergeordneter Bedeutung, werden auch nichtfinanzielle Leistungsindikatoren berücksichtigt, die die Geschäftsleitung zur Steuerung unterstützend heranzieht. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um die Kennzahlen „Seitenaufrufe“ und Konversionsrate“. Diese werden taggleich und bis auf Artikelebene überwacht und auf dieser Datenbasis notwendigen Maßnahmen sehr schnell vorgenommen. 3. Chancen- und Risikobericht Die ILP unterliegt im Zuge ihrer geschäftlichen Aktivitäten Risiken. Um diese rechtzeitig zu erkennen, bewerten und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten zu können, verfolgen Management und Mitarbeiter finanzielle, betriebswirtschaftliche und operationelle Kennzahlen. Die Kosten- und Ertragsentwicklung wird im Rahmen zeitnaher monatlicher betriebswirtschaftlicher Auswertungen ermittelt und analysiert. ILP nutzt darüber hinaus unterschiedliche Software gestützte Instrumente, mit denen die laufend entlang der Wertschöpfungskette im Unternehmen gesammelten Daten flexibel ausgewertet werden können. Wesentliche Einzelrisiken: - Die Geschäftstätigkeit der ILP ist davon abhängig, dass das Internet als Medium zum Kauf von Konsum- und Genussartikeln weiterhin Akzeptanz findet. Die Gesellschaft ist als einer der führenden Amazon Händler in Deutschland und Europa sehr gut aufgestellt, um von diesem wichtigen Trend zu profitieren. - Die Geschäftstätigkeit der ILP hängt in hohem Maße von der Stabilität komplexer IT-Systeme ab. Die wichtigen IT-Systeme sind redundant ausgelegt und werden zunehmend durch zertifizierte und gesicherte Cloudsysteme ergänzt. Die eigene IT-Struktur ist gegen unbefugten Zugang gesichert. Der Zugriff auf die Systeme über das Internet wird durch Firewalls und andere technische Maßnahmen abgesichert. Ein externes Systemhaus ist vertraglich eingebunden und steht im Bedarfsfall kurzfristig für Problemlösungen zur Verfügung. - Mit der Entscheidung für schlecht erkennbare oder beschreibbare Produkte kann sich die Retourenquote verschlechtern. Die ILP legt daher großen Wert auf aussagekräftige Produktbilder und detailgenaue Beschreibungen. Die durchschnittliche Retourenquote sollte sich bei Kenntnis und Berücksichtigung dieser Sachlage in Zukunft nicht verschlechtern. - Das Unternehmen besitzt aus den IT-gestützten Geschäftsprozessen sensible Informationen über Kunden, Partner und Lieferanten. Strikte Regeln und technische Maßnahmen gewährleisten, dass Kundendaten nicht in fremde Hände kommen und die DSGVO eingehalten wird. - Die stete Entwicklung neuer Produkte erfordert auch die Schaffung entsprechender Schutzrechte zugunsten der ILP. Die wachstumsorientierte Strategie der ILP beinhaltet die Erschließung neuer Märkte und neuer Geschäftsfelder, welche diverse rechtliche Risiken erzeugen können. Im Zuge der Internationalisierung bestehen rechtliche Risiken z.B. in Bezug auf potenzielle Markenrechtsstreitigkeiten. Des Weiteren können rechtliche Risiken durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder sowie durch die nicht fristgerechte Erfüllung von Leistungsverpflichtungen entstehen. Diesen Risiken begegnet die ILP mit einer ausführlichen Prüfung der Markenrechtssituation und der Begleitung von allen Vertragsinhalten durch externe Berater. Wesentliche Chancen: - Wachstumsmöglichkeiten durch Internationalisierung. Die ILP erwirtschaftet den mehrheitlichen Anteil der Umsätze in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland. Strukturen, Systeme und Personal des Unternehmens sind für weitere Internationalisierung gut aufgestellt. Die Unternehmensführung geht davon aus, den Auslandsanteil deutlich steigern zu können. - Bessere Kundenzufriedenheit durch schnellere Lieferungen. Durch die Vorhaltung des gesamten Sortiments in ausreichender Stückzahl können die Produkte weiterhin schnell und unkompliziert ausgeliefert werden. - Fortführung der Produktüberwachung Durch die ständige Weiterentwicklung von Produkten und der Optimierung der einzelnen Designqualität wird das Gesamtsortiment in jeglicher Qualität optimiert und Trendsetter können aufgrund des eignen Knowhows und kurzer Lieferwege zeitnah umgesetzt werden. 4. Prognosebericht Bedingt durch die weiterhin bestehende Kaufzurückhaltung wird im Geschäftsjahr 2024 ein stabiler Umsatz mit einer leicht rückläufigen Marge erwartet. Zudem wird sich der Wettbewerbsdruck auch dieses Jahr weiter erhöhen. Diesem wird die ILP mit neuen Sortimenten und Werbestrategien entgegentreten. Dennoch soll durch den Einsatz der zuvor genannten Chancen eine Grundlage geschaffen werden, um in einer schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage entgegen des Trends weiterhin ein mittelfristiges Wachstum erzielen zu können. Wir gehen davon aus, dass es zu keinen weiteren Einschränkungen durch Covid-19 kommen wird und dass sich die Inflation weiter stabilisieren wird. Aufgrund aller zuvor genannten Punkte rechnet das Management mit einem EBITDA, welches in etwa auf oder leicht unter dem 2023er-Niveau liegen wird. BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
AnhangAllgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahreabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergerichtscroll
Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert angesetzt. Bei den Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlage für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur BilanzAnlagenspiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. scroll
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Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 109.146,29 (Vorjahr: EUR 65.331,43) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, aber weniger als fünf Jahre. Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Angaben und Erläuterungen zu den Rückstellungen Im Posten "sonstige Rückstellungen" sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: - Altervorsorge Geschäftsführung - Tantieme - Altervorsorge Geschäftsführung - Jahresabschlusskosten Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit scroll
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Bürgschaften der Gesellschafter besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber der Sozialversicherung in Höhe von EUR 316,06 und Steuerverbindlichkeiten in Höhe von EUR 845.327,31 enthalten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 118.737,40 (Vorjahr: EUR 8.495,80). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 183.749,27 (Vorjahr: EUR 27.221,85) enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die ILP GmbH hat ihre Räumlichkeiten langfristig gemietet. Mietgegenstand sind die Räumlichkeiten in der Luisenstraße 2. und 3. OG sowie ein dazugehöriges Fotostudio. Das Mietentgelt beträgt für das Wirtschaftsjahr 2023 TEUR 93,0. Hieraus ergibt sich eine Verpflichtung von mtl. EUR 5.000,00 für das Büro sowie mtl. EUR 250,00 Miete für das Fotostudio. Des Weiteren ergibt sich eine Verpflichtung für die Miete in der Lilienstraße von mtl. EUR 2.500,00 Euro. Der Mietvertrag kann frühestens zum 30.05.2025 gekündigt werden (Festlaufzeit). Die Verpflichtung besteht somit zum 31.12.2023 in Höhe von Euro 42.500,00. Mit der B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen besteht ein Dienstleistungsvertrag über die Abwicklung des Lagers in Sottrum. Der Vertrag hat eine feste Laufzeit bis zum 30.06.2025. Die Vergütung richtet sich nach dem Umfang der zu lagernden Waren. Im Berichtsjahr ist ein Lagergeld in Höhe von TEUR 426,2 angefallen. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte (§285 Abs. 1 Nr. 3 HGB) Am 15. August 2022 hat eine Betriebsprüfung des Finanzamtes für Groß- und Konzernbetriebsprüfung Dortmund begonnen. Zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung lag ein wesentlicher Prüfungspunkt vor. Aus diesem Prüfungspunkt ergibt sich eine latente Steuerbelastung von rd. 260.000,00 Euro. Bezüglich der latenten Steuerbelastung bestehen seitens der Gesellschaft Erstattungsansprüche. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen/Personen Von der p:os Handels GmbH wurden Verwaltungskosten zum Ersatz ihrer Aufwendungen aus der Verwaltungstätigkeit (TEUR 47,5) berechnet. Außerdem erfolgte die Weiterbelastung von Aufwendungen für Lizenzen, gelieferte Waren und Dienstleistungen mit einem Volumen von TEUR 467,7. Daneben wurden an die p:os Innovations GmbH für gelieferte Waren und Dienstleistungen TEUR 148,2 weiterbelastet. Sonstige Angaben Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt: scroll
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: scroll
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über die nachstehenden Unternehmen berichtet: scroll
Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 338.917,99 und wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Hamm, den 09.03.2026 gez. Apostolos Giantsios gez. Kim Jan Moritz sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.03.2026 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ILP GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ILP GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ILP GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus -identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamm, 17.06.2024 Flottmeyer • Steghaus + Partner m b B Dipl.-Bw. Jan Tuschen, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Oec. Ruth Beerbaum, Wirtschaftsprüferin |
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