Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 8415
Eingetragen
13.6.2002
Branche
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertreternTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklernTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
1. Vermittlung von Versicherungen im privaten und gewerblichen Bericht, Betreuung von Versicherungsverträgen für andere Maklerunternehmen, insbesondere ausländischer Gesellschaften, Kreditvermittlung, Baufinanzierung. Tätigkeiten, für die nach dem KWG Genehmigungen notwendig sind, werden nicht durchgeführt. 2. Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluß von Verträgen über a) Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, Wohnräume, gewerbliche Räume, Darlehen b) Anteilscheinen an einer Kapitalgesellschaft und von ausländischen Investmentanteilen, die nach dem Auslandinvestment-Gesetz vertrieben werden dürfen, soweit die Voraussetzungen des § 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 8 KWG erfüllt sind, soweit der Antragsteller - derartige Verträge ausschließlich zwischen Kunden und einem Institut i.S. des § 1 Abs. 1 b KWG -Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute-, einem nach § 53 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 KWG tätigen Unternehmen, einem Unternehmen, das aufgrund einer Rechtsverordnung nach § 53c KWG gleichgestellt oder freigestellt ist, oder einer ausländischen Investmentgesellschaft vermittelt bzw. nachweist, - keine weiteren Finanzdienstleistungen i.S. von § 1 Abs. 1a Satz 1 Nr. 1 bis 4 KWG erbringt und nicht befugt ist, sich im Zusammenhang mit dieser Vermittlungsund Nachweistätigkeit Eigentum oder Besitz an Geldern, Anteilscheinen oder Anteilen von Kunden zu verschaffen, c) sonstigen öffentlichen angebotenen Vermögensanlagen, die für gemeinsame Rechnung der Anleger verwaltet werden (z.B. geschlossene Immobilienfonds, stille Geschäftsanteile), d) öffentlich angebotenen Anteilen einer Kapitalgesellschaft (nur GmbH) oder Kommanditgesellschaft (z.B. bei geschlossenen Immobilienfonds). Bankoder Finanzdienstleistungsgeschäfte, für die eine Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz erforderlich ist, werden nicht getätigt. e) Beratung im Rist- und Sicherheitsmanagement 3. Handel mit Waren aller Art, die keine besondere Erlaubnis erfordern.

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Christ
seit 23.6.2015
Vorstandsmitglied

Gesellschafter
Beta

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Konzern- und Jahresabschlüsse

VMU Aktiengesellschaft

Haibach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 146.938,12 163.135,64
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 102.935,00 119.132,00
III. Finanzanlagen 44.002,12 44.002,64
B. Umlaufvermögen 1.950,78 8.000,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.466,45 7.819,79
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 484,33 180,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.178,08 4.004,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 157.066,98 175.140,28

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 42.646,24 64.765,59
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 14.765,59 15.093,07
III. Jahresfehlbetrag 22.119,35 327,48
B. Rückstellungen 4.310,00 4.113,00
C. Verbindlichkeiten 98.744,30 89.107,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 35.809,95 60.690,32
D. Passive latente Steuern 11.366,44 17.153,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 157.066,98 175.140,28

Anhang


Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit aufgrund erstmaliger Anwendung des BilMoG gem. Art 67 Abs. 8 EGHGB

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2011 kam das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( BilMoG) erstmalig zur Anwendung.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 262 - 256 a HGB uter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften aufgestellt. Im Wesentlichen ist hierzu auszuführen:

Die immateriellen Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.Von der Aktivierung von selbstgeschaffenen immateriellen Wirtschaftsgütern wurde abgesehen.

Das Sachanlagenvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern die der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibung vermindert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden nach einem gewichteten Durchschnittsverfahren bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Bank- und Kassenguthaben  und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Für eine Pensionszusage wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Diese ist stillgelegt und er Mitarbeiter hat auf weitere Belastungen zugunsten der Gesellschaft verzichtet. Auf die Einholung eines versicherungsmathematischen Gutachtens hat die Gesellschaft ausdrücklich verzichtet.

Es wurden Rückstellungen für passive latente Steuern gebildet, da die Gesellschaft in 2011 steuerliche Wahlrechte nach § 7 G EStG geltend gemacht hat.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz

Angaben zu den sonstigen Vermögensgegenständen gem. § 268 Abs. 4 S. 1 HGB


Die sonstigen Vermögensgegenstände haben zu 599,80 Euro eine Restlaufzeit von über einem Jahr.


Angaben zu den sonstigen Vermögensgegenständen gem. § 268 Abs. 4 S. 2 HGB


Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen.


Angaben zu den Rechnungsabgrenzungsposten gem. § 268 Abs. 6 HGB


Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten keine Damna.


Angaben zu den Verbindlichkeiten gem. § 268 Abs. 5 HGB


Die Verbindlichkeiten haben zu 35.809,95 Euro (Vorjahr: 60.690,32 EUR) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 4.459,79 Euro ( Vorjahr: 7.690,04 Euro).


Angaben zu den Mitgliedern des Aufsichtsrats gem. § 285 Nr. 10 HGB


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch die folgenden Mitglieder des Vorstands geführt:

Peter-Wolfgang Zürn             ausgeübter Beruf: Vorstand
Volker Hübner                       ausgeübter Beruf: Vorstand


Kontrolliert wurden diese durch die Mitglieder des Aufsichtsrats:

Bernd Geis    ausgeübter Beruf: Vorsitzender
Alexander Freund   ausgeübter Beruf: Kaufmann
Stefan Steigerwald    ausgeübter Beruf: Bankkaufmann

 

Haibach, den 24.05.2013

gez. Peter-Wolfgang Zürn

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.05.2013 festgestellt.

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