vhf elektronik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Patrick Fox seit 27.1.2026 | Geschäftsführer |
Michael Schittko seit 11.7.2011 | Geschäftsführer |
Stefan Lang seit 11.7.2011 | Geschäftsführer |
Claus Schaeffer seit 11.7.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SLS - Netzwerktechnik GmbHFürthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
7. AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die SLS Netzwerktechnik GmbH mit Sitz in Fürth ist im Handelsregister des Amtsgerichts Fürth und der Registernummer Handelsregister HRB 13055 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss der SLS Netzwerktechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des GmbHG [sowie der einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftervertrags] aufgestellt. In Bezug auf die Rechnungslegung der Gesellschaft für die Berichtsperiode waren die Vorschriften einer Kleine Gesellschaft i.S.d. §§ 267/267a HGB maßgebend. Die Gesellschaft macht bezüglich der Berichterstattung im Anhang von den Befreiungen der §§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB grundsätzlich Gebrauch. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die Wertangaben im Anhang wurden auf volle Euro (EUR) gerundet. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Der Tätigkeitsbereich der Gesellschaft umfasst im Wesentlichen die Wartung und Handel von Datennetzen aller Art. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (-grundsätze), teilweise weiter untergliedert in allgemeine Methodenangaben und Angaben zur Umrechnung von Fremdwährungsposten Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu 3 Jahren) bewertet. Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit BilmoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Entwicklungskosten werden daher sofort in voller Höhe als Aufwand gebucht. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibung (Nutzungsdauern zwischen 3 und 20 Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i.H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden in Übereinstimmung der Steuerbilanz nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Geringwertige Anlagegegenstände i.S.d. § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungs- / Herstellungskosten bis maximal 250,00 EUR werden im Zugangsjahr voll als Aufwand des Geschäftsjahres erfasst. Für Investitionen in geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- / Herstellungskosten von mehr als 250,00 EUR bis maximal 800,00 EUR werden im Zugangsjahr voll als Aufwand des Geschäftsjahrs erfasst. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenen Wert bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden zum Bilanzstichtag mit den angefallenen Herstellungskosten aktiviert. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge in Höhe von 1% auf den wertberichtigungsfähigen Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten geleistete Vorauszahlungen, die Aufwand für zukünftige Geschäftsjahre darstellen. Ein Disagio für einen gebildeten aktiven Rechnungsabgrenzungsposten besteht wie im vorigen Wirtschaftsjahr nicht. Die Steuerrückstellungen betreffen die noch ausstehenden Steuerzahlungen der Gesellschaft. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrags gebildet worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen zu erfüllen. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden i.H.v. 2% p.a. berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden nicht gebildet. III. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände besitzen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten besitzen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine nicht passivierungspflichte Eventualverbindlichkeiten aus • der Begebung und Übertrag von Wechseln • Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften • Gewährleistungsverträgen • der Bestellung von Sicherheiten für fremde Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen i.S.d. § 285 Nr. 3a HGB beläuft sich auf:
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Außerplanmäßige Abschreibung auf Anlagevermögen eine außerplanmäßige Abschreibung auf Anlagevermögen besteht wie im vorigen Wirtschaftsjahr nicht. V. Sonstige Angaben, teilweise weiter untergliedert in Angaben zu den Gesellschaftsorgangen und übrige sonstige Angaben Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl Im Jahresdurchschnitt waren 26 (Vorjahr: 26) Arbeitnehmer beschäftigt. Vorgänge besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Es haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2023 keine Vorgänge ereignet, die für die Vermögens, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft von besonderer Bedeutung sind. Ansprüche zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern Gegenüber Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Verpflichtungen:
Unterschrift der Geschäftsführung Ort, Datum Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Fürth, den 18.06.2024 gez. Claus Schaeffer gez. Stefan Lang gez. Michael Schittko Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2024 festgestellt. |
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