Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 26812
Eingetragen
8.9.2010
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBüros für InnenarchitekturErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
die Konzeption, Gestaltung, Entwicklung und Beratung im Bereich von Softwarelösungen, für Internet und mobile Endgeräte, um insbesondere ÖPNV und Stadtgesellschaften den Weg in die digitale Mobilität zu ermöglichen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Mainzer Stadtwerke AGEigenbeteiligung
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
12.600 €
50.00%
Germany
12.600 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

insertEFFECT GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 83.763,98 112.967,98
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 42.945,00 82.586,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 42.945,00 82.586,00
II. Sachanlagen 40.818,98 30.381,98
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 40.818,98 30.381,98
B. Umlaufvermögen 625.510,74 524.684,26
I. Vorräte 0,00 12.830,00
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 12.830,00
a. unfertige Leistungen 0,00 12.830,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 182.435,25 227.887,70
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 71.126,01 197.214,31
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 106.869,14 24.990,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 4.440,10 5.683,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 443.075,49 283.966,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.644,10 4.582,49
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Abfindungen 239.341,72 303.767,18
Summe Aktiva 950.260,54 946.001,91

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 25.200,00 25.200,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Kapitalrücklage 31.606,66 31.606,66
III. Verlustvortrag 360.573,84 250.650,13
IV. Jahresüberschuss 64.425,46 -109.923,71
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 239.341,72 303.767,18
B. Rückstellungen 40.498,84 33.357,90
1. sonstige Rückstellungen 40.498,84 33.357,90
C. Verbindlichkeiten 895.946,29 887.433,19
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 16.876,10 11.459,43
2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 834.144,71 834.144,71
3. sonstige Verbindlichkeiten 44.925,48 41.829,05
davon aus Steuern 41.581,30 41.829,05
D. Rechnungsabgrenzungsposten 13.815,41 25.210,82
Summe Passiva 950.260,54 946.001,91

Anhang der insertEFFECT GmbH

1. Allgemeine Angaben

Die insertEFFECT GmbH hat ihren Sitz in Nürnberg (eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Nürnberg Reg.Nr. HRB 26812). Das am 31. Dezember 2023 abgeschlossene Geschäftsjahr wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB für große Kapitalgesellschaften (gemäß § 267 Abs. 3 HGB) sowie unter Beachtung des GmbHG und der sich aus dem Gesellschaftsvertrag ergänzenden Vorschriften aufgestellt.

Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde beachtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist in Euro aufgestellt. Die Zahlenangaben erfolgen, soweit nicht anders vermerkt, in Euro. Die dargestellten Tabellen und Angaben können rundungsbedingte Differenzen enthalten.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung. 

Bei Aufstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Das Wahlrecht zur Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde in den Vorjahren wahrgenommen. Die Entwicklungskosten wurden bis 2021 aktiviert (§ 248 Abs. 2 HGB), die in der Forschungsphase anfallenden Kosten sind von der Aktivierung ausgeschlossen (§ 255 Abs. 2 Satz 4 HGB). Ab 2022 wurden keine weiteren Aktivierungen von Eigenleistungen vorgenommen. Die Rest-Nutzungsdauer der in Vorjahren aktivierten Posten beträgt 13 Monate.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden die Vermögensgegenstände außerplanmäßig abgeschrieben, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist.

Zugänge mit einem Anschaffungswert bis zu 250 EUR werden als laufender Aufwand erfasst und Zugänge mit einem Wert größer 250 EUR und höchstens 1.000 EUR als geringwertige Anlagegüter sofort abgeschrieben.

Im Übrigen verweisen wir auf die diesem Anhang als Anlage beigefügte Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage 1).

Der Bewertung des Umlaufvermögens liegen die Vorschriften der §§ 253 und 256 HGB zugrunde. Die Vorräte wurden zu ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (§ 255 Abs. 1 HGB), unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips, bewertet.

Fremdkapitalzinsen werden sowohl im Anlagevermögen als auch im Umlaufvermögen nicht aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt, sofern für erkennbare Einzelrisiken Wertberichtigungen erforderlich waren.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen.

Das im Eigenkapital enthaltene Stammkapital ist zum Nennbetrag angesetzt

Rückstellungen werden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle, zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung, erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handels- und steuerlichen Wertansätzen von selbstgeschaffenen Vermögen. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des Ertragsteuersatzes von aktuell 32,17%. Der Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Die sich insgesamt ergebende zukünftige Steuerbelastung ist in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt.

3. Erläuterungen zu Positionen der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel als Anlage D 1 zum Anhang dargestellt.

Umlaufvermögen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen keine Wertberichtigungen (Vorjahr: 6.222,00 EUR) bilanziert.

Die Forderungen gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von      106.869,14 EUR (Vorjahr: 24.990,0 EUR). Diese betreffen zudem Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände weisen eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf.

Latente Steuern

Zum 31. Dezember 2023 bestehen 13.815,41 EUR passive latente Steuern aufgrund der Aktivierung von selbsterstellten immateriellen Vermögen. Der Betrag in Höhe von 1.357,10 EUR als aktive latente Steuern, die aufgrund einer Drohverlustrückstellung aus dem Jahr 2022 gebildet wurde, wurde aufgelöst. Der saldierte Betrag in Höhe von 11.395,41 EUR wird als passive latente Steuer ausgewiesen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert zum Vorjahr 25.200,00 EUR. Zum 31. Dezember 2023 ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 239.341,72 EUR (Vorjahr: 303.767,18 EUR).

Durch die von den Gesellschaftern erhaltenen Rangrücktrittserklärungen (Choice AG und Mainzer Stadtwerke AG) in Höhe von jeweils 250.000,00 EUR und der positiven Planzahlen für 2024 / 2025 durch die Geschäftsführung, liegen die Voraussetzungen zur Bewertung unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vor.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen teilen sich wie folgt auf:

Sonstige Rückstellungen in TEUR GJ 2023 GJ 2022 Delta in TEUR Delta in %
Urlaub 18 11 +7 +63,6%
Personal 7 9 -2 -22,2%
Abschluss- und Prüfungskosten 11 11 0 0,0%
Sonstiges 4 3 -1 -33,3%

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren liegen, wie im Vorjahr, nicht vor.

Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, liegen im Berichtsjahr in Höhe von 834.144,71 EUR vor (Vorjahr 834.144,71 EUR). Dieser Posten betrifft  von den Gesellschaftern jeweils zu 50% ausgereichte Darlehen und die hieraus resultierenden Darlehenszinsen von 82.114,34 EUR. Im Vorjahr wurden die Zinsverbindlichkeiten in Höhe von 82.114,34 EUR in den Sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Eine detaillierte Aufstellung der Verbindlichkeiten ist im Verbindlichkeitenspiegel als Anlage D2 zu finden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 60.339,51 EUR. Davon weisen 4.209,90 EUR eine Restlaufzeit von über einem Jahr auf. Sonstige finanzielle Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren liegen, wie im Vorjahr, nicht vor.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

4. Erläuterungen zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge

Die nach § 277 Abs. 1 HGB gliedern sich in folgende Tätigkeitsbereiche:

Umsatzerlöse in TEUR GJ 2023 GJ 2022 Delta in TEUR Delta in %
Erlöse SaaS 129 125 4 3,2%
Erlöse Dienstleistungen 1058 723 335 46,3%
Erlöse Dienstleistungen Verbund 454 574 -120 -20,9%
Sonstiges 4 9 -5 -55,6%

In den sonstigen betrieblichen Erträgen werden periodenfremde Erträge in Höhe von 316,75 EUR (Vorjahr: 1,67 EUR) ausgewiesen. Im Wesentlichen beinhalten die sonstige Erträge die Erstattungen aufgrund des Aufwendungsausgleichsgesetzes in Höhe von 16.218,70 EUR (Vorjahr: 21.358,27 EUR), Erträge aus Herabsetzung Einzelwertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von 6.222,00 EUR (Vorjahr: 1.241,83 EUR) und Erlöse aus Sachanlagenverkäufe in Höhe von 3.099,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Aufwendungen

Der im Berichtsjahr entstandene Materialaufwand lag bei 214.177,18 EUR (Vorjahr: 116.049,38 EUR). Die Materialaufwandsquote verringert sich von 8,11% auf 14,8%.

Die Gesellschaft zeigt Lohn- und Gehaltsaufwendungen in Höhe von
861.366,89 EUR (Vorjahr: 936.001,80 EUR). Die Ausgaben für soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung belaufen sich auf 228.133,48 EUR (Vorjahr 220.570,93 EUR).

Es wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 220.987,84 EUR. Wesentliche Posten sind Mietaufwendungen für Büroräume und Nebekosten (47.616,27 EUR), Werbe- und Reisekosten (16.859,77 EUR), externe Personalkosten (32.202,32 EUR), Buchführungskosten (19.917,50 EUR), Lizenzkosten (33.835,86 EUR) und sonstige betriebliche Kosten (66.771,32 EUR). Im Berichtszeitraum befinden sich in der Position der sonstigen betrieblichen Aufwendungen periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 3.784,80 EUR (Vorjahr: 187,25 EUR).

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten Zinsaufwendungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 22.560,92 EUR (Vorjahr: 17.342,42 EUR).

Die Steuer aus Einkommen und Ertrag beinhaltet Erträge aus der Auflösung von latenten Steuern in Höhe von 11.395,15 EUR (Vorjahr: 14.109,93 EUR )

5. Sonstige Angaben

Beschäftigte

Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 18 Mitarbeiter beschäftigt, die sich wie folgt unterteilen:

Arbeitnehmergruppen GJ 2023 GJ 2022
Angestellte 18 19
leitende Angestellte 1 1
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 3 5
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 15 14

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen

Marktunübliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen bestehen gemäß § 285 Nr. 21 HGB nicht.

Konzernabschluss

Die insertEFFECT GmbH wird als Joint Venture Unternehmen weder im Konzernabschluss der Choice AG (vormals Choice GmbH) noch im Abschluss der Mainzer Stadtwerke AG voll konsolidiert.

Ergebnisverwendung

Der handelsrechtliche Jahresüberschuss beläuft sich auf 64.425,46 EUR (Vorjahr Jahresfehlbetrag: 109.923,71 EUR) und wird zusammen mit dem Verlustvortrag 360.573,84 EUR (Vorjahr: 250.650,13 EUR) auf neue Rechnung vorgetragen.

Honorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar für Abschlussprüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 7.500,00 EUR (Vorjahr: 7.000,00 EUR).

Gesellschaftsorgane

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Name Sitz Position
Benno Bartels Nürnberg Operativer Geschäftsführer bis 31.01.2023
Manuel Robledo Nürnberg Operativer Geschäftsführer von 01.02.2023 bis 30.04.2023
Matthias  Kolberg   Nürnberg Operativer Geschäftsführer ab 01.05.2023

In Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB wird auf Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung verzichtet.

Nachtragsbericht

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die sich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft auswirken, lagen nicht vor.

Aufgrund des Rücktrittsgesuchs des ehemaligen Geschäftsführer Benno Bartels wurde die operative Führung ab 01.02.2023 bis 30.04 2023 an Manuel Robledo übergeben. Ab 01.05.2023 hat Matthias Kolberg die Funktion des Geschäftsführers übernommen.

 

Nürnberg, 31. März 2024

Matthias Kolberg, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 17.05.2024

Anlagen

1. Entwicklung des Anlagevermögens 2023

Anschaffungskosten/ Herstellungskosten
  Stand 01.01.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 196.441,00 0,00 0,00 0,00 196.441,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 196.441,00 0,00 0,00 0,00 196.441,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 105.542,56 32.552,34 0,00 12.654,06 125.440,84
Summe Sachanlagen 105.542,56 32.552,34 0,00 12.654,06 125.440,84
Gesamtsumme Anlagevermögen 301.983,56 32.552,34 0,00 12.654,06 321.881,84
Abschreibungen
  Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 113.855,00 39.641,00 0,00 153.496,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 113.855,00 39.641,00 0,00 153.496,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 75.160,58 18.410,34 9.949,06 84.621,86
Summe Sachanlagen 75.160,58 18.410,34 9.949,06 84.621,86
Gesamtsumme Anlagevermögen 189.015,58 58.051,34 8.949,06 238.117,86
Buchwerte
  31.12.2023 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 42.945,00 82.586,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 42.945,00 82.586,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 40.818,98 30.381,98
Summe Sachanlagen 40.818,98 30.381,98
Gesamtsumme Anlagevermögen 83.763,98 112.967,98

2. Verbindlichkeitenspiegel 2023

Verbindlichkeiten in TEUR 31.12.2023 bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 17 17 0 0
(Vorjahr) 11 11 0 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundene  Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht * 834 834 0 0
(Vorjahr) 834 834 0 0
3. Sonstige Verbindlichkeiten 45 45 0 0
(Vorjahr) 42 42 0 0
Gesamtsumme Verbindlichkeiten 896 896 0 0
(Vorjahr) 887 887 0 0

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die Geschäftsführung der insertEFFECT GmbH, Nürnberg:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der insertEFFECT GmbH, Nürnberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Nr. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Die Einschätzung der Geschäftsführung zur voraussichtlichen Entwicklung und den Risiken der zukünftigen Entwicklung halten wir auf Basis der uns vorgelegten Unterlagen für zutreffend.

 

Wetzlar, den 2. April 2024

SBBR GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Fricke, Wirtschaftsprüfer                                   

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