X 2105 Anlagengesellschaft mbH

Haart 190, 24539 Neumünster, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 11787 KI
Vorher
XXL Elektrofachmarkt GmbHexpert Elektrofachmärkte Nord GmbH
Eingetragen
14.4.2010
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kai Friedrich Jensen
seit 14.4.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bordesholm
51.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

expert Elektrofachmärkte Nord GmbH

Neumünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023

Lagebericht

A. Geschäft und Rahmenbedingungen

1. Gesellschaftszweck und wesentliche Geschäftsfelder

Die am 14.04.2010 gegründete Gesellschaft expert Elektrofachmärkte Nord GmbH (nachfolgend kurz "expert Nord") betreibt ihr Kerngeschäft im Bereich des stationären Einzelhandels in den Warenbereichen Unterhaltungselektronik, Haustechnik, Telekommunikation, Computertechnik und Medien. Neben dem Handelsgeschäft werden Dienstleistungen wie Lieferung, Montage, Anschluss, Reparatur und Schulung vermarktet.

Die expert Nord ist Mitglied der expert-Fachhandelsorganisation mit Sitz in Langenhagen. Diese besteht derzeit aus 186 Gesellschaftern mit insgesamt 385 Fachhandelsmärkten. Durch die Zugehörigkeit zur expert SE können auf der Beschaffungsseite große Einkaufsvorteile erzielt werden. Auf der Absatzseite erhalten die Mitglieder Unterstützung bei Vertrieb und Marketing.

Die expert Nord betreibt ihr Geschäft an den fünf Standorten Neumünster, Neustadt (in Holstein), Wismar, Neuenkirchen (Greifswald), Neubrandenburg als stationäre Elektrofachmärkte und ebenfalls in Neumünster einen separaten Standort für die Online-Geschäfte in Schwerin.

2. Entwicklung der Branche

Im Kalenderjahr 2022 schrumpfte der Markt für technische Gebrauchsgüter um 1,3%. Innerhalb der Warengruppen kam es wie in den Vorjahren zu sehr unterschiedlichen Entwicklungen. Das Unterhaltungselektronik-Geschäft (UE) verzeichnete erneut einen Umsatzrückgang um 7,2%. Die Bereiche Elektrogroßgeräte (MDA) wuchsen mit 0,6% und die Elektrokleingeräte (SDA) verloren 3,4%. In der Informationstechnologie (IT) schrumpfte der Markt um 11,1%.

Quelle: BVT / GfK

3. Geschäftsentwicklung

Die Gesellschaft verringerte ihr Rohergebnis von 11.415 TEUR im Vorjahr auf 11.339 TEUR im Berichtsjahr. Dieses ist eine Minderung von 0,67 %. Im Geschäftsjahr 2022/23 planten wir für das Berichtsjahr mit einem Rohergebnis in Höhe von 11.619 TEUR. Das Rohergebnis unterschreitet die Planung um 280 TEUR.

Das EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) verringerte sich im Berichtsjahr um 659 TEUR auf insgesamt 1.089 TEUR. Im Vorjahr planten wir für das Berichtsjahr mit einem EBIT in Höhe von 2.223 TEUR. Beim realisierten EBIT in Höhe von 1.089 TEUR ergibt sich eine Differenz von 1.134 TEUR.

4. Personalentwicklung

Am 31. März 2022 beschäftigte die Gesellschaft 138 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich Geschäftsführer und Azubis, im Vorjahr 147). Die Personalkosten (einschließlich der Kosten für die bei der Gesellschaft angestellten Geschäftsführer) betrugen rund 4.443 TEUR. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhöhte sich binnen eines Jahres um eine Person auf 129 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer und Azubis).

5. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Das Berichtsjahr wurde weiterhin geprägt durch die nichtevidenzbasierten Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen zur Bekämpfung diverser Corona-Virus-Mutationen. Eine Lernkurve der handelnden Personen bei eben dieser Bekämpfung konnte unserseits nicht festgestellt werden. Wir erkennen hier eine Pandemie verwirrter Politiker. Der hieraus resultierende Vertrauensverlust in den Wirtschaftsstandort Deutschland ist immens.

B. Darstellung der Lage

1. Ertragslage

Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2022/23 beläuft sich auf 752 TEUR und liegt damit um rund 464 TEUR unter dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Das EBIT verringerte sich im Berichtsjahr um 659 TEUR auf insgesamt 1.089 TEUR.

Das Rohergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 0,67 % vermindert Ursache sind im Wesentlichen die geplante Ausweitung der Online-Vertriebswege.

Das Verhältnis von Personalaufwand zum Rohergebnis betrug 39,18 % im Berichtsjahr zu 36,27 % im Vorjahr. Das Verhältnis vom Ergebnis vor Steuern zum Rohergebnis verringerte sich von 14,98 % im Vorjahr auf 9,31 % im Berichtsjahr.

2. Finanz- und Vermögenslage

Die Geschäftsentwicklung hat die Finanz- und Vermögenslage positiv beeinflusst. Diese führte zu einer Steigerung des Eigenkapitals im Berichtsjahr. Die Gesellschaft verfügt unverändert über ein Stammkapital von 51 TEUR. Die Bilanzsumme beläuft sich zum 31. März 2023 auf 14.186 TEUR (Vorjahr 13.290 TEUR). Das Eigenkapital beträgt rund 6.799 TEUR (Vorjahr 6.047 TEUR). Es umfasst rund 47,93 % (Vorjahr 45,50 %) der Bilanzsumme.

Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und die vorhandenen Verbindlichkeiten auszugleichen. Die Vermögensstruktur ist im Wesentlichen geprägt durch Vorratsvermögen.

3. Gesamtaussage zur Lage der Gesellschaft

Die Lage der Gesellschaft betrachten wir als gut. Die gute Lage wird im Wesentlichen durch unsere motivierten und engagierten Mitarbeiter getragen. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die sehr gute Arbeit bei unseren Kollegen und Kolleginnen bedanken. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, seinen finanziellen Verpflichtungen pünktlich nachzukommen.

C. Risiko- und Chancen- sowie Prognosebericht

1. Risiko- und Chancenbericht

Die gesamte Handelslandschaft unterliegt weiterhin einem enormen Druck durch die Informations- und Vermarktungsmöglichkeiten des Internet. Durch den zusätzlichen Vertriebskanal verschieben sich Marktanteile vom stationären zum Onlinehandel. Durch die Transparenz des Marktes sinken zusätzlich die Handelsmargen. Dieses Phänomen ist allerdings nicht neu und trägt auch in Zukunft zu einer Reduzierung der stationären Verkaufsstandorte bei.

Als neues Phänomen beobachten wir asiatische Anbieter, die den europäischen und insbesondere den deutschen Markt mit Produkten aus asiatischer Fertigung überfluten. Diese Produkte entsprechen häufig nicht den europäischen Standards und werden zusätzlich noch mit deutschen Steuermitteln bei den Logistikkosten subventioniert. Ein weiteres Armutszeugnis deutscher Wirtschaftspolitik.

Die Gesellschaft erfasst systematisch die wesentlichen Erfolgsfaktoren und erreicht durch aktive Steuerung, die Risiken zu reduzieren und nicht vermeidbare Schäden so gering wie möglich zu halten.

Ein erhöhtes Zinsrisiko besteht nicht, da die Kredite mehrheitlich bis zu ihrem Ablaufen an feste Zinsen gebunden sind.

Auch können wir kein erhöhtes Wettbewerbsrisiko feststellen, da an unseren stationären Standorten bereits die maßgeblichen Konkurrenten aktiv sind.

Chancen ergeben sich durch die Digitalisierung in Form von neuen Absatzmärkten auf der Ertragsseite und zum Senken der Kosten beispielsweise im Bereich des Marketings auf der Aufwandsseite.

Generell bietet jede Krise gute Chancen sich am Markt neu zu positionieren. In sich verändernden Märkten stellen die schnellen Teilnehmer auch zeitweise den potenteren Marktteilnehmer.

2. Prognosebericht

Der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2023/24 fällt grundsätzlich optimistisch aus.

Für das neue Wirtschaftsjahr planen wir ein EBIT in Höhe von 1.532 TEUR bei einem Rohergebnis in Höhe von 11.505 TEUR.

Wir wünschen uns eine Gesellschaft, bei der die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Menschen an erster Stelle steht. Der Staat bestimmt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, ohne selbst als Akteur tätig zu sein.

D. Schlusserklärung

Dieser Lagebericht enthält auch zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen. Das sind Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft liegen. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen unter Berücksichtigung bestimmter Annahmen. Ihnen sind daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten inhärent. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereiches der Gesellschaft liegen, beeinflussen die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie, die Ergebnisse und die Cashflows der Gesellschaft. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen der Gesellschaft wesentlich abweichen von den zukunftsgerichteten Aussagen, ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen.

 

Neumünster, im Dezember 2023

gez. Kai Jensen

gez. Mario Brockhusen

Bilanz

Aktiva

31.3.2023
EUR
31.3.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.599.589,00 1.708.894,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.594,00 10.789,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 5.593,00 10.788,00
II. Sachanlagen 1.082.495,00 1.186.605,00
1. technische Anlagen und Maschinen 11.414,00 15.273,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.071.081,00 1.171.332,00
III. Finanzanlagen 511.500,00 511.500,00
1. Beteiligungen 100,00 100,00
2. sonstige Finanzanlagen 511.400,00 511.400,00
B. Umlaufvermögen 12.581.259,54 11.573.699,80
I. Vorräte 8.374.721,86 8.258.523,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.355.354,33 2.470.937,99
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.355.354,33 2.470.937,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 851.183,35 844.238,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.998,48 7.661,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.185.847,02 13.290.255,59

Passiva

31.3.2023
EUR
31.3.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.799.043,53 6.047.078,41
I. gezeichnetes Kapital 51.000,00 51.000,00
II. Kapitalrücklage 59.075,85 59.075,85
III. Gewinnrücklagen 500.000,00 500.000,00
IV. Gewinnvortrag 5.437.002,56 4.220.457,67
V. Jahresüberschuss 751.965,12 1.216.544,89
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 10.367,00 13.641,00
C. Rückstellungen 1.072.070,00 1.090.000,00
D. Verbindlichkeiten 6.304.366,49 6.137.057,00
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.439.765,10 2.610.087,25
2. sonstige Verbindlichkeiten 3.864.601,39 3.526.969,75
E. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.479,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.185.847,02 13.290.255,59

Gewinn- und Verlustrechnung

1.4.2022 - 31.3.2023
EUR
1.4.2021 - 31.3.2022
EUR
1. Rohergebnis 11.339.279,65 11.415.261,88
2. Personalaufwand 4.442.866,06 4.139.818,87
a) Löhne und Gehälter 3.652.618,46 3.402.888,57
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 790.247,60 736.930,30
davon für Altersversorgung 5.985,00 6.771,00
3. Abschreibungen 346.219,57 321.837,32
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 346.219,57 321.837,32
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.517.717,76 5.283.033,97
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 613,29 474,53
5. Erträge aus Beteiligungen 47.100,00 77.100,00
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 5,89 8,00
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13.194,32 4.153,44
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 34.419,49 38.441,31
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 303.455,86 493.937,96
10. Ergebnis nach Steuern 754.901,12 1.219.453,89
11. sonstige Steuern 2.936,00 2.909,00
Jahresüberschuss 751.965,12 1.216.544,89

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der § 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firma laut Registergericht: expert Elektrofachmärkte Nord GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Neumünster
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Kiel
Register-Nr.: 11787

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Nutzungsdauer Anlagevermögen:

Immaterielle Vermögensgegenstände 3 Jahre
Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 - 14 Jahre

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgte durch das Durchschnittskostenverfahren. Anschaffungsnebenkosten wurden berücksichtigt und Anschaffungspreisminderungen abgesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert abzüglich vorgenommener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen für das akute bzw. latente Ausfallrisiko angesetzt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital und die übrigen Posten des Eigenkapitals werden zum Nennbetrag angesetzt.

Für Investitionszuschüsse wurde ein Sonderposten gebildet, der entsprechend der Abschreibung für den geförderten Vermögengegenstand aufgelöst wird.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Zur periodengerechten Abgrenzung von Erträgen und Aufwendungen wurden Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagengitter (siehe Anlage zum Anhang).

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 23.191,30 (Vorjahr: € 23.043,33) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 2.120.048,23 (Vorjahr € 1.307.121,59), die unter sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen wurden.

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Bilanzstichtag
T€
Restlaufzeit bis 1 Jahr
T€
Restlaufzeit > 1 Jahr
T€
Restlaufzeit davon > 5 Jahre
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.440 1.027 1.413 0
(im Vorjahr) (2.610) (979) (1.631) (0)
Sonstige Verbindlichkeiten 3.864 3.718 146 0
(im Vorjahr) (3.527) (3.373) (154) (0)
Summe 6.304 4.745 1.559 0
(im Vorjahr) (6.137) (4.352) (1.785) (0)

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von € 2.439.765,10 (Vorjahr € 2.610.087,23) sind durch Bürgschaften (T€ 250) und durch Sicherungsübereignungen von Warenlager und Anlagevermögen gesichert.

Der Förderkredit der KfW Bank in Höhe von € 1.631.250,00 (Vorjahr 2.356.250,00) ist laut Darlehensvertrag ungesichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert.

Sonstige Angaben

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen für Mieten bzw. Pachten und Leasingraten u.a. mit einem Gesamtbetrag von rd. T€ 4.066.

In 2022/2023 betrug die durchschnittliche Mitarbeiterzahl 129. Davon waren im Bereich Verwaltung 13,75 und im Bereich Verkauf 115,25 tätig.

Geschäftsführer der Gesellschaft sind der Gesellschafter Kai Jensen, Kaufmann sowie Mario Brockhusen, Kaufmann.

Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9a HGB werden aufgrund der in etwa gleich hohen Vergütung der Geschäftsführer gemäß § 286 HGB unterlassen (Schutzklausel).

Die Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB zum Abschlussprüferhonorar werden mit Hinweis auf § 288 Abs. 2 HGB ebenfalls unterlassen.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinnvortrag von € 5.437.002,56 und den Jahresüberschuss von € 751.965,12 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Neumünster, 20. Oktober 2023

gez. Kai Jensen, Geschäftsführer

gez. Mario Brockhusen, Geschäftsführer

Anlagespiegel

Entwicklung des Anlagevermögens 2022/2023

Stand 01.04.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.03.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 17.626,92 0,00 0,00 17.626,92
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.175.000,00 0,00 0,00 1.175.000,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 1.192.626,92 0,00 0,00 1.192.626,92
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 30.866,51 0,00 0,00 30.866,51
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.077.020,84 236.914,57 89.423,73 3.224.511,68
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 3.107.887,35 236.914,57 89.423,73 3.255.378,19
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 100,00 0,00 0,00 100,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 511.200,00 0,00 0,00 511.200,00
3. Genossenschaftsanteile 200,00 0,00 0,00 200,00
Summe Finanzanlagen 511.500,00 0,00 0,00 511.500,00
Gesamt 4.812.014,27 236.914,57 89.423,73 4.959.505,11
Stand 01.04.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.03.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.838,92 5.195,00 0,00 12.033,92
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.174.999,00 0,00 0,00 1.174.999,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 1.181.837,92 5.195,00 0,00 1.187.032,92
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 15.593,51 3.859,00 0,00 19.452,51
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.905.688,84 337.165,57 89.423,73 2.153.430,68
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
Summe Sachanlagen 1.921.282,35 341.024,57 89.423,73 2.172.883,19
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamt 3.103.120,27 346.219,57 89.423,73 3.359.916,11
Nettobuchwerte zum 01.04.2022
EUR
Nettobuchwerte zum 31.03.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.788,00 5.593,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 10.789,00 5.594,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 15.273,00 11.414,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.171.332,00 1.071.081,00
0,00 0,00
Summe Sachanlagen 1.186.605,00 1.082.495,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 100,00 100,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 511.200,00 511.200,00
3. Genossenschaftsanteile 200,00 200,00
Summe Finanzanlagen 511.500,00 511.500,00
Gesamt 1.708.894,00 1.599.589,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die expert Elektrofachmärkte Nord GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der expert Elektrofachmärkte Nord GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der expert Elektrofachmärkte Nord GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kiel, 27. Dezember 2024

Rades Wirtschaftsprüfung GmbH
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