Weber Industriefussboden GmbH

Schulstraße 1, 06869 Coswig (Anhalt), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 25960
Eingetragen
2.8.2018
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Die Herstellung und Sanierung von Industriefußböden und die damit in Verbindung stehenden Vor- und Nachleistungen sowie Kunstharzbeschichtungen an Bauwerken und der Handel mit den dabei benötigten Werkstoffen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Björn Weber
seit 2.8.2018
Geschäftsführer
Björn Weber
seit 2.8.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Björn Weber
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Björn Weber
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Weber Industriefussboden GmbH

Coswig (Anhalt)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 439.986,59 121.865,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 3,00
II. Sachanlagen 439.984,59 121.862,57
B. Umlaufvermögen 1.162.127,37 660.980,11
I. Vorräte 312.846,59 97.642,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 288.871,42 378.039,78
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 137.070,39 78.563,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 560.409,36 185.297,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 40.995,62 21.389,04
Aktiva 1.643.109,58 804.234,72

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 594.628,06 437.677,64
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 387.677,64 226.427,44
III. Jahresüberschuss 156.950,42 161.250,20
B. Rückstellungen 145.254,73 89.811,98
C. Verbindlichkeiten 899.921,79 272.621,10
D. Passive latente Steuern 3.305,00 4.124,00
Summe Passiva 1.643.109,58 804.234,72

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023



I.  Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG aufgestellt.

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die beweglichen Sachanlagegüter mit Zugang im Berichtsjahr werden linear  abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen den steuerlichen Vorschriften entsprechend in voller Höhe abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG).

Die Vorräte betreffen zum Bilanzstichtag mit EUR 22.312,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffeerfolgte dabei zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Weiterhin betreffen die Vorrätemit EUR 290.534,59 zum Bilanzstichtag noch in Ausführung befindliche Aufträge, die mit den Herstellungskosten bewertet worden sind.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Pauschale Wertberichtigungen wurden mit 1 % des Nettoforderungsbestands gebildet. Einzelwertberichtigungen waren im Geschäftsjahr 2023 nach Auskunft der Geschäftsführung nicht zu berücksichtigen.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit den Nennwerten bewertet.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bewertet. Es setzt sich aus dem gezeichneten Kapital (EUR 50.000,00), dem Gewinnvortrag (EUR 387.677,64) und dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres (EUR 156.950,42) zusammen.

Zum 31.12.2023 sind keine ausschüttungsgesperrten Beträge zu verzeichnen (§ 285 Nr. 28 HGB).

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls entsprechend den steuerlichen Bemessungsgrundlagen dotiert.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Sie sind hinsichtlich der Restlaufzeiten wie folgt zu gliedern :

 

bis zu einem Jahr EUR
ein bis fünf Jahre EUR
mehr als fünf Jahre EUR
Bilanzansatz EUR
Gesamt
680.023,52
219.898,27
0,00
899.921,79



Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern mit TEUR 19,4 (i.V. TEUR 44,1)  und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit mit TEUR 6,1 (i.V. TEUR 4,0).

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen werden dabei verrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 28,705 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 368 %.

Zum Abschlussstichtag bestanden nach Auskunft des Berichtsunternehmens keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 Abs. 7 HGB).
III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

IV.  Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 7 Arbeitnehmer (i.V. 8) beschäftigt. Auszubildende und die gesetzlichen Vertreter der Kapitalgesellschaft wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

Mitglied des Geschäftsführungsorgans ist:
Herr Björn Weber

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechts-geschäfte vorzunehmen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde mit Ausnahme der Abgrenzung latenter Steuern (§ 274a Nr. 5 HGB) Gebrauch gemacht.

V.  Ergänzende Angaben

Nach Auskunft der Geschäftsführung bestanden keine nicht benannten Gewährleistungsverpflichtungen und keine nicht benannten sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus den bestehenden Miet- und Leasingverträgen.

VI.  Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Coswig, den 30. Juni 2025

gez. Björn Weber
 - Geschäftsführung -

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2025 festgestellt.

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