Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 25087
Vorher
Schreinerei Karl Heller GmbH
Eingetragen
18.1.1990
Branche
Herstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die HolzbearbeitungVeredlung von HolzwarenSäge- und Hobelwerke
Gegenstand
Der Betrieb einer Schreinerei

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Heller
seit 22.1.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Daniel Heller
Mettmann
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heller GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 159.700,00 199.320,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 698,50 5.369,00
II. Sachanlagen 159.001,50 193.951,00
B. Umlaufvermögen 661.840,50 506.623,39
I. Vorräte 306.175,77 242.103,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 238.106,07 76.388,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 117.558,66 188.131,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.196,69 9.092,50
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   53.526,82
Aktiva 827.737,19 768.562,71

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 22.599,80 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 79.091,41 23.783,64
III. Jahresüberschuss 76.126,62 -55.307,77
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag   53.526,82
B. Rückstellungen 41.096,00 443.829,59
C. Verbindlichkeiten 764.041,39 324.733,12
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 495.610,79 168.483,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 268.430,60 156.250,00
davon gegenüber Gesellschaftern 2.228,38 8.198,93
Passiva 827.737,19 768.562,71

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:

Firma:
Heller GmbH
Sitz:
Düsseldorf
Registergericht:
Amtsgericht Düsseldorf, HRB 25087



Der Jahresabschluss der Heller GmbH wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie den einschlägigen Vorschriften GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276, 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Die gesetzlichen Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich.

Die Bewertung entspricht den gesetzlichen Vorschriften und Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung (insbesondere Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip und allgemeines Vorsichtsprinzip, Prinzip der Einzelbewertung, Grundsatz der Periodenabgrenzung und Going-Concern-Grundsatz).

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (zwischen 3 und 14 Jahren) der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und pro rata temporis vorgenommen.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von Euro 250,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten entsprechend dem Fertigungsgrad bewertet. Notwendige Abschläge wurden vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert, unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert am Abschlussstichtag, bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen wurden einzeln wertberichtigt bzw. abgeschrieben. Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden berücksichtigt. Alle Positionen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Alle Positionen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3a HGB beträgt T€ 139 und beinhaltet ausschließlich Miet- bzw. Leasingverträge mit einer Laufzeit von längstens 3 Jahren.

III. Sonstige Pflichtangaben

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag in EUR
Ausleihungen
nicht relevant
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
2.228,38



IV. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer ohne Geschäftsführer (§ 267 Abs. 5 HGB) beträgt 17.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Daniel Heller
ausgeübter Beruf:
Tischlermeister



Unterschrift der Geschäftsführung

Düsseldorf, 27. Februar 2024


gez. Daniel Heller
Ort, Datum


Unterschrift


Datum der Feststellung gemäß § 328 Absatz 1a Satz 1 HGB
Das Datum der Feststellung des Jahresabschlusses lautet: 28. Februar 2024

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.02.2024 festgestellt.

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