Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 35311
Eingetragen
9.4.1992
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Ausführung von Sanitär-, Heizungs- und Klempnerarbeiten jeglicher Art

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Däwes
seit 12.7.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

im Winkel 12, 31319 Sehnde
15.000 €
50.00%
Gladiolenweg 21, 31275 Lehrte
15.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ernst Däwes GmbH

Lehrte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 219.088,00 269.861,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 219.086,00 269.859,00
B. Umlaufvermögen 2.038.655,42 1.776.824,14
I. Vorräte 5.178,56 60.459,34
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 228.475,46 1.043.925,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 769.792,48 618.823,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.590,95 1.595,37
davon gegen Gesellschafter 9,98  
III. Wertpapiere 1.021.136,77 912.524,08
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 242.547,61 185.017,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.364,00 10.977,00
Aktiva 2.266.107,42 2.057.662,14

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.545.644,11 1.265.867,21
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnvortrag 1.235.867,21 1.261.665,86
III. Jahresüberschuss 279.776,90 -25.798,65
B. Rückstellungen 636.211,00 581.867,06
C. Verbindlichkeiten 84.252,31 209.927,87
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 84.252,31 209.927,87
Passiva 2.266.107,42 2.057.662,14

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Firma der Gesellschaft lautet Ernst Däwes GmbH. Der Sitz der Gesellschaft ist Lehrte. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hildesheim unter HRB 35311 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Soweit es für die Verständlichkeit des Jahresabschlusses erforderlich war, wurden Postenbezeichnungen der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung angepasst.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu zwanzig Jahren), oder mit einem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die geringwertigen Vermögensgegenstände werden analog § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG und § 6 Abs. 2 a EStG bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Vorräte) erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Der Bestand an in Ausführung befindlichen Bauaufträgen (Vorräte) wurde zum Abschlussstichtag durch Inventur ermittelt. Dabei wurden die Herstellungskosten ausgehend von den erhaltenen Anzahlungen retrograd ermittelt.

Die geleisteten und die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode). Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden offen von den Vorräten (in Ausführung befindliche Bauaufträge) abgesetzt. Der übersteigende Betrag wird in einem gesonderten Posten auf der Passivseite ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die unmittelbaren Altersversorgungsverpflichtungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und mittels Anwartschaftsbarwertmethode ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck, Verlag Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln, verwendet. Darüber hinaus wurden folgende grundlegende Annahmen verwendet:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 1,82 %
Fluktuationswahrscheinlichkeit 0,00 %
erwartete Gehalts- und Rententrends 0,00 %

Der Abzinsungszinssatz wurde nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB als durchschnittlicher Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von fünfzehn Jahren ergibt, ermittelt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Rückstellungen für latente Steuern werden nicht abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung haben zum Abschlussstichtag nicht bestanden.

3. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahr 2023 ist am Ende des Anhangs dargestellt. Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt.

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Aus der Anpassung des durchschnittlichen Marktzinssatzes vom sieben-Jahre-Durchschnitt auf den zehn-Jahre-Durchschnitt bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 4.078,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgte folgender saldierter Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge":


Euro
Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtung
-8.138,00
Zinsertrag aus Rückdeckungsversicherung
0,00
Zinsertrag (saldiert)
0,00
Summe
-8.138,00



Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetz entstehende Sicherheiten.

Zum 31. Dezember 2023 bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (Gesamtbetrag: Euro 36.759,87):


Restlaufzeit
Restlaufzeit
Restlaufzeit

bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre

Euro
Euro
Euro
- Fuhrpark
759,87
0,00
0,00
- Miet- und Pachtverträge
36.000,00
0,00
0,00
  (davon gegenüber verbundenen Unternehmen)
(0,00)
(0,00)
(0,00)

36.759,87
0,00
0,00



Die Restlaufzeiten wurden unter Berücksichtigung der vertraglichen bzw. gesetzlichen Kündigungsfristen ermittelt.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

5. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 19 Arbeitnehmer (Vorjahr: 22 Arbeitnehmer).

 

Lehrte, den 27. September 2024

gez. Christian Däwes, Lehrte

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.10.2024 festgestellt.

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