Cappuccino Due Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Tramnitz seit 28.9.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Groupe Gazechim Composites S.A.S. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HALARIT Composites GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 20231. Geschäftstätigkeit der HALARIT Composites GmbH und rechtliche Rahmenbedingungen Die Geschäftstätigkeit der HALARIT Composites GmbH, Hamburg, umfasst den Vertrieb (Großhandel) von Kunststoffen, Kunstharzen und anderen chemischen Erzeugnissen sowie von Glasfasererzeugnissen und sonstigen Zusatzstoffen und Zubehörartikeln. Die Gesellschaft verfügt über keine hauseigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Mit Wirkung zum 1. Januar 2022 wurde die Hacotech GmbH, Hamburg (Hacotech), auf die Lange & Ritter GmbH, Gerlingen (L&R) verschmolzen und es erfolgten im Anschluss die Umfirmierung in HALARIT Composites GmbH und die Sitzverlegung nach Hamburg. Das Unternehmen hat nun das erste Jahr nach der Verschmelzung erfolgreich gemeistert. Im Jahr 2023 hat sich das Unternehmen auf die Abspaltung der Aktivitäten der Business Unit "Commodity" in die Tochtergesellschaft Gazechim Composites GmbH vorbereitet. Der sogenannte Hive-Down ist für April / Mai 2024 mit Rückwirkung auf den 01.01.2024 geplant. Die Geschäftsbereiche "Advanced" und "Commodity" haben im gesamten Wirtschaftsjahr bereits operativ unabhängig voneinander agiert. Der Geschäftsbereich "Advanced" wird ab 2024 allein in der HALARIT Composites GmbH verbleiben. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger (kalenderbereinigt -0,1 %) als im Jahr 2022. Die konjunkturelle Entwicklung war im Jahr 2023 noch immer abhängig vom Krieg in der Ukraine. Zusätzlich herrscht insbesondere seit Mitte 2023 eine große wirtschaftliche Verunsicherung in Deutschland. Vorwiegend begründet in der aktuellen, politischen Situation in Deutschland. Zusätzlich sorgten die nach wie vor hohe Inflation und die hohen Zinsen zu einer Verringerung des Wirtschaftswachstums. Gestiegenen Rohstoffpreise wirken einer positiveren Entwicklung weiterhin entgegen. Wir stellen fest, dass die gesamte Faserverbund-Branche, wie auch in den Vorjahren, durch den Trend zum Leichtbau profitiert. Dadurch ergibt sich eine grundsätzlich hohe Nachfrage nach immer leichteren bzw. immer steiferen Bauteilen, mit denen seitherige Konstruktionen aus anderen Werkstoffen wie zum Beispiel Aluminium oder Stahl substituiert werden. Der Bedarf an Kohle- und Glasfasern führte partiell zu Verknappungen am Rohstoffmarkt. b) Geschäftsverlauf Das Jahr 2023 verlief für die HALARIT Composites GmbH im ersten Halbjahr positiv, sowohl die Absatz- und Ertragsziele wurden annähernd erreicht, als auch die Neuordnung des Geschäftsbereichs in der ersten Stufe erfolgreich umgesetzt. In der zweiten Jahreshälfte mussten wir jedoch eine Verschlechterung der Auftragslage verzeichnen. In Anbetracht der zahlreichen organisatorischen Aufgaben und der schwierigen Umgebungsbedingungen sind wir mit dem Geschäftsjahr 2023 zufrieden. c) Investitionen des Geschäftsjahres Im Jahr 2023 wurde ein Fahrzeug für den Außendienst erworben und aktiviert. Weitere Investitionen gab es nur im geringen Umfang. d) Finanzierungsmaßnahmen Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt durch die erwirtschafteten eigenen liquiden Mittel. Der Gesellschaft stehen bei Bedarf Betriebsmitteldarlehen der Mutter zur Verfügung, daneben verfügt die Gesellschaft bei Bedarf über Darlehenslinien bei Ihrer Hausbank über 150T€. Das Unternehmen verfügt über ausreichende Liquidität daher besteht kein Finanzierungsbedarf. e) Personal Im Unternehmen wurden Ende des Jahres 2023 45 Mitarbeiter beschäftigt. 3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage a) Finanzielle Leistungsindikatoren Wir messen die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Wesentlichen anhand des erzielten Rohertrags (Umsatzerlöse sowie sonstige betriebliche Erträge abzüglich Materialaufwand). b) Ertragslage Das Rohergebnis ist um T€ 537 oder 7,55% im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Ein wesentlicher Punkt waren dabei die nicht unwesentlichen Preissteigerungen bei den Materialien, die wir nur teilweise an den Markt weitergeben konnten. Von den Umsätzen entfallen rund 53,92% auf die Business Unit Advance und 46,08% auf die Business Unit Commodities. Die Personalkosten einschließlich der sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorge haben sich im Zusammenhang mit der schon im Vorjahr begonnenen Umstrukturierung und der damit einhergehenden Neueinstellung von Mitarbeitern um T€ 373 erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen ohne Steuern und Abschreibungen sind im Vergleich zum Vorjahr mit T€ 3.124 gleich geblieben. Grundsätzlich konnte im laufenden Jahr in vielen Bereichen eine Kostenoptimierung erzielt werden, aber die Aufwendungen für Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Umstrukturierung und für die Optimierung der IT Infrastruktur sind ergeblich gestiegen.Das Ergebnis vor Steuern verminderte sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 1.027 und beträgt für 2023 T€384 (Vorjahr: T€ 1.411). Gemessen an den Herausforderungen auf der organisatorischen Seite und den sich auf die Margen auswirkenden Preissteigerungen bei der Materialbeschaffung wird dieses Ergebnis seitens der Geschäftsführung als angemessen beurteilt. c) Finanzlage Bank- und Kassenguthaben betragen zum Abschlussstichtag 4,45 Mio € im Vergleich zu 3,92 Mio € im Vorjahr. Das Unternehmen verfügt über ausreichende liquide Mittel um den Geschäftsbedarf zu decken. Fremdmittel sind nicht nötig. Die Finanzlage der Gesellschaft wird von uns nach wie vor als gut beurteilt. d) Vermögenslage Die Bilanzsumme ist mit TEUR 11.231 um TEUR 405 gegenüber dem Vorjahr gestiegen (TEUR 10.936). Das Anlagevermögen hat sich um TEUR 16,2 auf TEUR 216,8 verringert aufgrund von planmäßigen Abschreibungen und gleichzeitig nur geringen Investitionen. Das Umlaufvermögen ist um TEUR 404 auf TEUR 11.088 gestiegen. Hauptursache dafür war die Erhöhung des Bestands an Vorratsvermögen sowie der Anstieg der liquiden Mittel. Die Passiva sind geprägt von einer sehr hohen Eigenkapitalquote von 80,3 %. Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind im Vergleich zum Vorjahr in 2023 um T€ 147 gestiegen. Dies liegt insbesondere an Aufwendungen für die Beratung im Zusammenhang mit der Umstrukturierung. e) Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Die Geschäftsführung der HALARIT Composites GmbH ist mit der Entwicklung des Geschäftsverlaufs und der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft zufrieden, obwohl die bereinigten erwarteten Deckungsbeiträge und Umsätze aufgrund der Preissteigerungen am Markt, die teilweise kompensiert werden mussten, nur annähernd erzielt werden konnten. 4. Prognosebericht a) Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft ist gut durch die beiden Coronakrisen gekommen. Die Folgen des Ukrainekrieges sind noch nicht absehbar. Positiv zu bewerten ist, dass der massive Anstieg der Energiekosten und der allgemeinen Preisentwicklung gestoppt scheint. Im verarbeitenden Gewerbe hingegen stagniert die Wirtschaftsleistung noch immer. Hier machen sich die Folgen des Krieges in der Ukraine bemerkbar. Die Ausfuhren nach Russland als Folge der Sanktionen brachen nahezu vollständig ein. Für die Branche gestaltete sich der wirtschaftliche Ausblick auf das Jahr 2024 sehr gemischt und mit hohen Unsicherheiten bezüglich Kosten und Verzögerungen in der Produktion verbunden. Auch wenn die Hälfte der Unternehmen Umsatzzuwächse erwartet, rechnet man mit weiter sinkenden Ergebnissen -dies zeigt eine entsprechende GKV-Umfrage (Spitzenverband Bund der Krankenkassen) unter den Mitgliedern. In der Konsequenz denken viele Unternehmen über Produktionsverlagerungen oder-einstellungen bis hin zur kompletten Betriebsaufgabe nach. b) Progonose für das Geschäftsjahr 2024 Für das Geschäftsjahr 2024 plant die Gesellschaft die Abspaltung der Geschäftsaktivitäten der Business Unit "Commodities" in die Tochtergesellschaft Gazechim Composite GmbH. Dadurch versprechen wir uns einen noch besseren Zugang zu unseren Kunden, durch angepasste Vertriebsaktivitäten. Für 2024 rechnen wir in der Folge insgesamt mit einem Anstieg des Volumens (Umsätze) von etwa .10-20%. Dieses Wachstum soll durch Anpassungen unserer Vertriebsorganisation (Spezialisierung des Vertriebs in Business Units) und Strategie an die neuen Gegebenheiten des Marktes erreicht werden. In der Folge wird ein höheres Rohergebnis sowie eine konstante Umsatzrendite erwartet. Das Ergebnis vor Steuern wird gemäß der Planungen für beide Einheiten insgesamt mindestens auf dem Vorjahresniveau liegen, dies könnte allerdings in Abhängigkeit von eventuell noch nicht bekannten Kosten für die Weiterentwicklung der IT Infrastruktur und die Beratungsleistungen für Umstrukturierungsmaßnahmen noch negativ beeinflusst werden. Das erwartete ausgegliederte Geschäftsvolumen dieser neuen Einheit wird auf ein gesamtes Geschäftsjahr gerechnet ca. 50% der HALARIT Composites GmbH, betragen. Hierdurch wird der Umfang der HALARIT Composites GmbH entsprechend rückläufig sein. Die Umsätze des Geschäftsbereiches Commodity werden in 2024 in der Gazechim Composites GmbH anfallen. Notwendige Aktiva und Passiva, die dem Commodity Geschäftsbereich zuzuordnen sind, werden zu diesem Zweck von der HALARIT Composites GmbH auf die Gazechim Composites GmbH übertragen. Ebenso wird die HALARIT Composites GmbH als Gesellschafter den ggf. vorhandenen Finanzbedarf der Gazechim Composites GmbH decken. Im Bereich der Mitarbeiter werden insgesamt 14 Arbeitnehmer von der HALARIT Composites GmbH in die Gazechim Composites GmbH wechseln. c) Gesamtaussage zur künftigen Entwicklung: Nach unserer Einschätzung wird sich die Gesellschaft auch durch die Umstrukturierungen und effizientere Kostenstruktur in den nächsten Jahren positiv entwickeln und sowohl im Absatz als auch im Umsatz und Ertrag wachsen. 5. Risikobericht a) Risikomanagementziele und Risikomanagementmethoden der GmbH Das Risikomanagement der HALARIT Composites GmbH umfasst im Wesentlichen das Forderungsmanagement und die Kreditwürdigkeitsprüfung von Bestandskunden und Neukunden, verbunden mit einem straffen Mahnwesen. Die Lagerbestände werden laufend überwacht, um eine am Kundenbedarf orientierte Beschaffung zu gewährleisten und durch gezielte Verkaufsmaßnahmen den Bestand der erwarteten Absatzentwicklung anzupassen. Ferner erfolgt eine ständige Kostenkontrolle, um mögliche Kostensteigerungen und damit verbundene negative Einflüsse auf das Betriebsergebnis zeitnah zu erkennen und diesen entgegenzuwirken. b) Wesentlichen Chancen und Risiken Wesentliche Chancen zur weiteren Entwicklung ergeben sich aus der engen Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten für Epoxidharze sowie für Kohlenstofffaserprodukte, da diese Absatzmärkte nach allgemein vorherrschender Einschätzung vieler Experten aus unterschiedlichen Branchen in den nächsten Jahren stark wachsen werden (Anwendungen in der Luftfahrt, im Automobilbau, sowie allgemein im Leichtbau). Die HALARIT Composites GmbH ist diversen finanziellen Risiken ausgesetzt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können. Ziel des Risikomanagements ist es, diese potenziell negativen Auswirkungen zu eliminieren oder zumindest einzugrenzen. Die Geschäftsführung identifiziert und bewertet finanzielle Risiken und ergreift bei Bedarf Maßnahmen, um die Risiken zu begegnen. Die Geschäftsführung gibt sowohl die Prinzipien für das Risikomanagement als auch Richtlinien für bestimmte Bereiche (insbesondere den Umgang mit dem Zinsrisiko und dem Kreditrisiko sowie den Einsatz derivativer und nicht derivativer Finanzinstrumente) schriftlich vor. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Risiken für das Unternehmen bestehen, falls Lieferanten fusionieren und im Zuge dieser Fusion Vertriebswege der Distribution zusammengefasst werden und dadurch unsere Lieferquelle(n) wegfallen würde. Da wir als Tochter des Gazechim-Konzerns von den guten Beziehungen zu allen wesentlichen europäischen Rohstofflieferanten unserer Branche profitieren, sehen wir dieses Risiko als nicht sehr groß an. Das größte und am schwierigsten zu kalkulierende Risiko sehen wir in den Auswirkungen der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Grundsätzlich bestehen Risiken aus Konkurs von wesentlichen Kunden. Wir versuchen, unsere Forderungsausfallrisiken durch zeitnahe Kontrollen im Rahmen unseres Mahnwesens unter dem Einsatz einer Ausfallversicherung zu minimieren. Finanzierungsrisiken sind nach momentanem Stand der Dinge wegen unserer engen Beziehungen zu unseren Hausbanken und zu unserer Muttergesellschaft nicht erkennbar. d) Gesamtaussage zur Risikosituation Die Risiken sind sowohl im Einzelnen als auch in Summe nicht bestandsgefährdend.
Hamburg, im März 2024 Jürgen Tramnitz, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die HALARIT Composites GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 177363 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft im Berichtsjahr eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen (gem. §§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden teilweise bei der Aufstellung bzw. der Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßige Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes linear vorgenommen. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes linear vorgenommen. Die im Geschäftsjahr erworbenen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen 250,00 und 800,00 Euro werden in Anwendung der vereinfachten Bewertungsmethode gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Der Ansatz wird auch im handelsrechtlichen Abschluss angewandt. Vorräte Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Für alle erkennbaren Risiken, die sich aus der Lagerdauer oder dem niedrigeren Marktwert ergeben, werden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden in der Regel auf der Grundlage der individuellen Lagerdauer einer Lagerposition vorgenommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen sind mit ihrem Nennwert angesetzt, ebenso die Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Zins- und Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Flüssige Mittel Der Bestand an flüssigen Mitteln ist mit seinem Nominalwert angesetzt. Bestände in fremder Währung wurden zum Umrechnungskurs gem. § 256a HGB bewertet. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und Eventualverbindlichkeiten nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Verbindlichkeiten sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, ebenso die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen IV. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens und der Abschreibungen ist im Anlagenspiegel dargestellt.
Vorräte Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung einer Wertberichtigung (Abschlag auf den niedrigeren Teilwert) in Höhe von 150.828,69 Euro angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Lieferungs- und Leistungsforderungen in Höhe von 30.057,90 Euro. Die ausgewiesenen sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen nicht. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Lieferungs- und Leistungsverbindlichkeiten sind in der Regel durch die üblichen Eigentumsvorbehalte besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen aus längerfristigen Miet- und Leasingverträgen, hauptsächlich für gemietete Immobilien und Kraftfahrzeuge. Sie werden wie folgt fällig:
Sonstige Pflichtangaben nach § 42 GmbHG Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von € 88.008,63. V. Anmerkungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse gem. § 285 S. 1 Nr. 4 HGB wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 2 S. 1 HGB unterlassen. Für den geplanten Hive-Down sind Aufwendungen von 170.000,00 Euro im Berichtsjahr berücksichtigt, für It-Beratung 124.612,71 Euro. sonstige Steuern In Höhe von 4.378,13 Euro (Vorjahr: 2.993,44 Euro) werden sonstige Steuern unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. VI. Sonstige Pflichtangaben Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 45 Arbeitnehmer (Vorjahr: 46) beschäftigt. Mitglieder der Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den Geschäftsführer Herr Jürgen Tramnitz, Kaufmann, Hamburg, geführt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Die Angabe des Abschlussprüferhonorars unterbleibt gem. § 288 Abs. 2 S. 2 HGB. Konzernverhältnisse Muttergesellschaft ist Gazechim Composites S.A.S., Bezierzs, Frankreich. Der konsolidierte Jahresabschluss der GAZECHIM Composites S.A.S. wird in Frankreich veröffentlicht. Die Gesellschaft hält sämtliche Anteile an der Gazechim Composites, Hamburg. VII. Angaben gem. § 42 GmbHG Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 88.008,63 Euro. Gewinnverwendung Der Gewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. sonstige Berichtsbestandteile
Hamburg, im März 2024 gez. Jürgen Tramnitz, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die HALARIT Composites GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HALARIT Composites GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HALARIT Composites GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ▪ entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und ▪ vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der im Abschnitt "Sonstige Informationen" genannten Bestandteile des Lageberichts. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ▪ identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. ▪ gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. ▪ beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ▪ ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. ▪ beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. ▪ beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. ▪ führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 29. Mai 2024 Mazars
GmbH & Co. KG
Zickmann, Wirtschaftsprüfer Scharfenberg, Wirtschaftsprüfer |
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