Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 2636
Eingetragen
16.4.1991
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenFleischverarbeitung a. n. g.
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Fleischereierzeugnissen sowie der Handel mit Lebensmitteln aller Art sowie die Führung von Gastronomie und Imbißbetrieben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ina Bachmann
seit 29.12.2021
Prokura
Lars Bachmann
seit 6.2.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
10.175 €
39.80%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FLEISCHEREI Bachmann GmbH

Dommitzsch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 905.678,66 915.860,66
I. Sachanlagen 905.678,66 915.860,66
B. Umlaufvermögen 247.159,95 510.978,78
I. Vorräte 93.332,43 118.773,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 100.707,66 147.334,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.119,86 244.870,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 686,22 957,46
Aktiva 1.153.524,83 1.427.796,90

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 474.965,40 583.083,96
I. ausgegebenes Kapital 2.454,20 2.454,20
1. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
2. eigene Anteile -23.110,39 -23.110,39
II. Kapitalrücklage 258.548,28 258.548,28
III. Gewinnvortrag 322.081,48 353.450,85
IV. Jahresfehlbetrag 108.118,56 31.369,37
B. Rückstellungen 201.714,42 205.708,14
C. Verbindlichkeiten 476.845,01 639.004,80
Summe Passiva 1.153.524,83 1.427.796,90

Angaben unter der Bilanz

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen 5.304,00 23.952,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Fleischerei Bachmann GmbH wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuchs  aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Re­ge­lun­gen des GmbH-Ge­set­zes und der Satzung zu be­ach­ten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sin­ne des § 267 Abs. 1 HGB auf. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde teilweise von den größenab­hän­gi­gen Erleichterun­gen Gebrauch gemacht.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft lt. Registergericht:

Firmenname lt. Registergericht : Fleischerei Bachmann GmbH

Firmensitz lt. Registergericht 04880 Dommitzsch

Registergericht und -nummer: Amtsgericht Leipzig unter HRB 2636

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des § 252 HGB.

Die Bilanzierung der erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu An­schaf­fungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibun­gen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermö­gens­gegenstan­des (§ 253 I 1 HGB). Die Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 250,00 EUR, nicht aber 800,00 EUR über­steigen, wurden linear abgeschrieben. Von dem Wahlrecht der Sofortabschreibung für ge­ring­werti­ge Wirt­schafts­gü­ter nach § 6 Abs. 2 EStG wurde nicht Gebrauch gemacht.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Die Vor­rä­te wurden von der Beleg­schaft unter Auf­sicht der Ge­schäfts­füh­rung an­hand ei­ner kör­per­li­chen Be­stands­auf­nah­me ermittelt. Über die Bewer­tungs­vor­schrif­ten der §§ 240, 241, 256 und 253 HGB wur­de die Geschäftsfüh­rung unterrichtet. Die über­ge­be­nen In­ven­tur­werte wur­den unge­prüft über­nom­men.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den For­derungen aus Lie­ferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Pau­schal­berichtigungen Rechnung getragen. Im Berichtsjahr wurden keine Nettoforderungen aus Lieferun­gen und Leistungenwertberichtigt, da alle Forderungen im Folgejahr beglichen wurden.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten ange­setzt (§ 253 I HGB).

Zum Bilanzstichtag waren Rechnungsabgrenzungsposten, welche in künftigen Wirtschaftsjahren als Auf­wand aufzulösen sind, lt. § 250 Abs. 1 HGB auszuweisen.

Zur Bewertung der Pensionsrückstellung wird auf den Teil "Angaben zur Bilanz" verwiesen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr i. S. d. § 253 II 1 HGB liegen nicht vor.

Verbindlichkeiten werden nach § 253 I 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Angaben zur Bilanz

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr betragen 0,00 Euro.

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen nicht.

Das gezeichnete Kapital der Firma "Fleischerei Bachmann GmbH" beträgt zum 31.12.2023 25.564,59 Euro.

Das Jahresergebnis 2023 mit einem Verlust von 108.118,56 Euro wird bilanztechnisch mit dem Gewinnvor­trag aus dem ver­gan­ge­nen Jahr verrechnet. Der Gewinnvortrag für das Wirtschaftsjahr 2024 beträgt nun­mehr 213.962,92 Euro. Offene Gewinnausschüttungen wurden bis zu dem gegenwärtigen Zeitpunkt nicht be­schlossen.

Pensionsrückstellungen sind für Verpflichtungen aus betrieblicher Altersversorgung (Pensionsverpflicht­ungen) zu bilden. Der Wert für die Pensionsrückstellung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Pensionsrück­stel­lungen betra­gen zum Bilanzstichtag 386.255,00 Euro.

Die Verpflichtungen aus der Pensionszusage sind zum Teil durch verpfändete Lebensversicherungen ge­si­chert. Die Ver­si­che­rungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zu­griff übri­ger Gläu­bi­ger entzo­gen. Gem. § 246 II 2 HGB erfolgte die Verrechnung aus den nicht pfändbaren Aktiv­wert mit den zu­grun­de lie­gen­den Ver­pflich­tun­gen. Die An­schaf­fungs­ko­sten der ver­rech­ne­ten Vermö­gensge­gen­stände (Rückdeckungsversicherungen) zum 31.12.2023 be­tra­gen 218.332,00 Euro (§ 253 IV 2 HGB).

Auf Grund des Jahresfehlbetrags wurden für das Geschäftsjahr 2023 keine Gewerbesteuer- und Körper­schaftssteuerrückstellungen ge­bil­det.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr: 383.987,87 Euro
größer einem Jahr: 0,00 Euro
- größer als 5 Jahre: 92.857,14 Euro
Darin enthalten Verbindlichkeiten gegenüber (Alt)Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) i.H.v. 0,00 Euro.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte ge­sichert sind, beträgt 18.377,33 Euro. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Ver­bind­lichkeiten verbunden:
 - Geschäftsführerhaftung (LSt und Ust)

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen
bestehen insbesondere in Miet- und Leasingverträge.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB)  aufgestellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 276 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Angaben zur Ausschüttungssperre

Im Falle von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ist n ach § 253 Abs. 6 HGB der Un­ter­schieds­be­trag zwi­schen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des ent­spre­chen­den durch­schnittli­chen Markt­zinssatzes aus den vergangenen zehn Ge­schäfts­jahren und dem An­satz der Rückstellun­gen nach Maßgabe des entsprechenden durch­schnittli­chen Markt­zins­satzes aus den vergangenen sieben Ge­schäfts­jahren in je­dem Ge­schäfts­jahr zu ermit­teln. Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüt­tung verblei­ben­den frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinn­vor­trags und ab­züglich eines Ver­lustvortrags mindestens dem Unterschiedsbetrag entsprechen.

Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB: 5.304,00 Euro

Nachtragsbericht

Vorgänge, die für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft von besonderer Bedeu­tung  und nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich bis zum Zeit­punkt der Er­stellung des Jahresabschlusses nicht ergeben.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - ge­führt durch   Herrn Lars Bachmann

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eige­nen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 286 III HGB wurde in Anspruch genommen.

Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterun­gen des § 288 HGB Ge­brauch gemacht.

 

Torgau, den 24.03.2025 

gez. Lars Bachmann, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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