SAFEMATIC Schmiertechnik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Supper-Kopyciok seit 25.2.2026 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Aalberts Deutschland B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Impreglon Beschichtungen GmbHLandsberg am LechJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Impreglon Beschichtungen GmbH bearbeitet an den Standorten Landsberg und Nidda im Wesentlichen Bauteile aus Metall und Kunststoff für Kunden aus allen Industriebereichen. Durch auf die Anwendung abgestimmte Beschichtungsprozesse wird die Werkstückoberfläche gezielt in ihrer Eigenschaft verändert, um Merkmale wie Antihaft- und Gleiteigenschaften, Korrosionsbeständigkeit, chemische Resistenz oder Aussehen zu verbessern. Unser Unternehmen ist am Markt der Oberflächenveredelung etabliert und zählt zu den führenden Dienstleistern der Branche. 2. Forschung und Entwicklung Gegenstand unserer Entwicklung ist die Abstimmung der Verfahrensparameter für unsere Beschichtungstechnologien auf die bauteil- und anwendungsbezogenen Anforderungen unserer Kunden. Diese Entwicklungstätigkeit erfolgt durch Mitarbeiter des Qualitätslabors in Abstimmung mit Führungskräften aus Produktion und Vertrieb. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das gegenüber den Vorjahren positive Geschäftsklima aus 2013 hat sich trotz der schwierigen europäischen Lage im Geschäftsjahr 2014 fortgesetzt. Insgesamt ist die deutsche Wirtschaft mit 1,6 % gegenüber dem Vorjahr gewachsen (Quelle: DIW). Dieser steigende Trend hat auch die Branchenentwicklung geprägt. Sie folgte damit dem Wachstum ihrer Hauptkunden, insbesondere der Automobilhersteller und deren Zulieferer, die das Jahr in der PKW-Produktion über den Ergebnissen des Vorjahres schlossen. Der Nutzfahrzeugbereich ist gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen, hat sich zum Jahresende allerdings deutlich abgeschwächt (Quelle: VDA). Der Auftragseingang des deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat sich gegenüber dem Vorjahr erholt und hat nach einer Delle im 2. Quartal zum Ende des Geschäftsjahres wieder deutlich angezogen (Quelle: VDMA). Die industrielle Dienstleistung der Oberflächenveredelung wird insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen ausgeführt. Wettbewerber in diesem Segment sind auch Fachbereiche von größeren Produzenten aus dem Stahlbereich, dem Maschinenbau und der Automobilindustrie. Beeinflusst wird die Branche auch durch Globalisierungseffekte, Begünstigungsklauseln für lokale ausländische Fertigungen und umwelttechnische Auflagen, letzteres vor allem in der Bundesrepublik Deutschland. 2. Geschäftsverlauf Bei etwa gleichbleibendem Umsatz haben sich im Geschäftsjahr 2014 Ertrag sowie das Finanzergebnis unserer Gesellschaft gegenüber Vorjahr positiv entwickelt. Bereits mit Beginn des Geschäftsjahres haben sich die Umsätze bei unseren Kunden im Maschinen- und Anlagenbau auf einem guten Niveau stabilisiert. Zum Ende des Geschäftsjahres ist die Nachfrage konjunkturbedingt abgeschwächt. Die Nachfrage für Produkte ultradünner Beschichtungen im Nanobereich ist gegenüber Vorjahr weiter stark zurückgegangen. Mit der sinkender Auslastung wurde der Personalstamm angepasst, wodurch sich die Personalaufwendungen gegenüber Vorjahr reduziert haben. Das Produktionsergebnis hat sich bei stabilem Umsatz leicht verbessert. Investitionsmittel sind im Geschäftsjahr in die Modernisierung der Anlagentechnik geflossen. Nennenswerte Investitionen darüber hinaus hat es nicht gegeben. Finanzielle Mittel sind vordringlich in Instandhaltungsmaßnahmen geflossen, um die Leistungsfähigkeit der technischen Anlagen und Produktionsmittel zu erhalten. Die Entwicklung des Unternehmens mit gleichbleibendem Umsatzerlösen spiegelt sich auch im EBITDA und EBIT wieder, allerdings konnte die Umsatzrendite durch entsprechendes Kostenmanagement etwas verbessert werden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen. 3. Lage Die Lage des Unternehmens hat sich leicht verbessert. Entgegen der Erwartung lag der Umsatz unter den Planwerten, sodass auch der Jahresüberschuss über Vorjahr lag, aber unter den Erwartungen blieb. Sowohl Personalkosten und Wareneinsatz sowie sonstige Aufwendungen konnten an die aktuelle Auslastung angepasst werden und haben zu einer Verbesserung der Ertragslage bei niedrigeren Umsatzerlösen geführt. Die Umsätze sind gegenüber dem Jahr 2013 um 1,8 % gesunken. Die Materialaufwendungen betragen im Verhältnis zum Umsatz 19,7 %, die Personalintensität hat sich reduziert auf 46,2 %. Die Abschreibungen des Berichtszeitraums in Höhe von TEUR 371 betreffen ausschließlich planmäßige Abschreibungen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) für den Berichtszeitraum betrug TEUR 1.184. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft beträgt in der Berichtsperiode TEUR 791. Die Finanzlage ist gegenüber Vorjahr nahezu unverändert. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen und Forderungen werden innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Zum Bilanzstichtag beträgt der Bestand an Finanzmitteln TEUR 595. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beläuft sich auf TEUR 955. Die Vermögenslage ist ebenfalls stabil geblieben. Das Anlagevermögen beträgt 72,2 % der gesamten Aktiva. Das Anlagevermögen besteht im Wesentlichen aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten TEUR 2.263 und technischen Anlagen und Maschinen TEUR 733. Im Umlaufvermögen (24,5 %) sind Vorräte in Höhe von TEUR 266, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 275 sowie liquide Mittel in Höhe von TEUR 595 bilanziert. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung verwenden wir die Kennzahlen Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrentabilität, EBITDA, EBIT und den Cash Flow. Diese Kennzahlen liegen mit leichten Veränderungen im Wesentlichen auf dem Niveau des Vorjahres.
* = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit **Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen Das Ergebnis der Gesellschaft für das Geschäftsjahr in Höhe von T€ 584 wird mit Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von T€ 200 belastet. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. IV. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2015 erwarten wir eine im Vergleich zum Geschäftsjahr 2014 positive Geschäftsentwicklung und haben daher eine Umsatzsteigerung im einstelligen Bereich geplant. Die Steigerung ist stark abhängig von der weiteren Entwicklung in der Automobilindustrie und der Entwicklung des Maschinenbaus in der Eurozone, wenn Investitionen wieder getätigt werden. Für das Geschäftsjahr 2015 gehen wir davon aus, dass unsere Gesellschaft einen positiven Jahresüberschuss erwirtschaften wird, der das Ergebnis aus dem Geschäftsjahr 2014 leicht übersteigt. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Für die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft gibt es sicherlich ein Branchenrisiko. Aufgrund des jüngsten Geschäftsverlaufs wird von einem kontinuierlichen Fortbestand des Unternehmens im Geschäftsjahr 2015 gerechnet. Durch die Zugehörigkeit zur Impreglon-Gruppe eröffnen sich weiterhin Synergie-Effekte und Marktmöglichkeiten für das Unternehmen, um künftig am Standort die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Die verstärkte Konkurrenzsituation und Tendenzen der Produktionsverlagerung in Lohnniedrigländer bei unseren Kunden sehen wir als ein weiteres Risiko für unsere Gesellschaft. Nach den uns aktuell vorliegenden Planzahlen werden diese Risiken nur geringe Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens haben. 2. Chancenbericht Die Branche der Oberflächenveredelung sieht die Entwicklung in 2015 verhalten optimistisch, wobei sich die Aussagen im aktuellen Umfeld auf die Prognosen der Lackindustrie und der Wirtschaftsforschungsinstitute für das Gesamtwirtschaftswachstums stützen. Unsere Gesellschaft ist seit Jahren Lizenznehmer eines patentierten technologischen Verfahrens für die nanoskalige Beschichtung von Metall- und Kunststoffteilen. Die in den Vorjahren gesteigerten Vertriebsaktivitäten zur Akquisition werden auch in 2015 fortgesetzt. 3. Gesamtaussage Die Gesellschaft ist seit Jahren anerkannter kompetenter Zulieferer in allen Industriebbereichen und nach der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9000:2008 zertifiziert. Die enge Zusammenarbeit mit den Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen unserer Kunden eröffnet der Gesellschaft Chancen, bereits in einem frühen Produktstadium in ein Projekt einzusteigen und von Trends und Entwicklungen zu profitieren. Die Prognosen für 2015 sind durchweg positiv mit einem Gesamtwachstum der deutschen Wirtschaft gegenüber 2014. Die Branche rechnet mit einem niedrigen, einstelligen Umsatzwachstum in 2015, der aus den Prognosen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einem Wirtschaftswachstum von rund von 1,5% Prozent resultiert. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Mögliche Liquiditätsrisiken sind aktuell nicht erkennbar. Wir gehen davon aus, dass - wie bisher - unsere Gesellschaft ihre aktuellen und künftigen Verpflichtungen erfüllen kann, so lange sie dem Unternehmensverbund Impreglon angehört. Forderungsausfallrisiken werden als vorausschauendes Forderungsmanagement durch ein Analysetool überwacht. Vor Eingehen von maßgeblichen Kundenbeziehungen wird die Zahlungsfähigkeit der Kunden anhand einer Kreditauskunft beurteilt und basierend hierauf dem Kunden ein internes Kreditlimit zugeordnet. Die Höhe des individuellen Kreditlimits aller Kunden wird jährlich unter Berücksichtigung der realen Geschäftsbeziehung überprüft und bei Bedarf neu festgesetzt. Falls notwendig, werden zusätzliche Sicherungsmaßnahmen definiert. Da unsere Gesellschaft im Wesentlichen in den EU-Ländern tätig ist, bestehen die Forderungen und Verbindlichkeiten der Gesellschaft ausschließlich in EUR und sind damit keinem Wechselkursrisiko ausgesetzt.
Lüneburg, 25. Februar 2015 gezeichnet Carsten Gralla BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungAus dem Bilanzgewinn i. H. v. € 1.959.225,31, bestehend aus dem Gewinnvortrag i. H. v. € 1.959.225,31 zuzüglich des Jahresüberschusses i. H. v. € 583.846,63, wurde vorab ein Betrag i. H. v. € 800.000,00 ausgeschüttet. Der Restbetrag (Bilanzgewinn 2014) i. H. v. € 1.743.071,94 wird auf neue Rechnung vorgetragen. AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Impreglon Beschichtungen GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind teilweise im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 Jahre), vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (zwischen 3 und 25 Jahre), vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Das Finanzanlagevermögen wurde zum Nominalbetrag angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Forderungen wurden mit dem Nominalbetrag und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Kassenbestände wurden zum Nennwert, Guthaben bei Kreditinstituten zum Nominalbetrag bewertet. Aktive latente Steuern beruhen auf künftig nutzbaren Verlustvorträgen sowie auf temporären Differenzen in den Vermögens- und Schuldposten, die aus Ansatz- oder Bewertungsunterschieden in Handels- und Steuerbilanz resultieren. Diese wurden mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz im Zeitpunkt ihres Abbaus bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 298.643. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und zum Erfüllungsbetrag bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen
Aktivierte Disagiobeträge In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von Euro 11.519,50 eingestellt. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Angabe zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 144.728,11 (Vorjahr: Euro 260.237,18). In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen des Vorjahres sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 799,99 enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 114.874 (Vorjahr: Euro 173.959). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch eine Grundschuld in Höhe von Euro 1.700.488,08, eingetragen auf dem Grundstück in Landsberg, Albert-Einstein-Str. 16 (Band 407, Blatt 16881), gesichert. Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte aufzuzeigen:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 118.127 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Leasing- und Wartungsverträge, Miete Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Gewinnvortrag Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von Euro 1.959.225,31 einbezogen. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 123.739. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Konzernzugehörigkeit Die Impreglon Beschichtungen GmbH wurde in den Konzernabschluss der Impreglon SE einbezogen. Die Impreglon SE stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Der offen gelegte Konzernabschluss ist im Unternehmensregister erhältlich. Angaben zum Mutterunternehmen, das einen befreienden Konzernabschluss aufstellt:
Die Aalberts Industries N.V. ist das Unternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Konzernunternehmen aufstellt. Dieser Konzernabschluss wird nach IFRS erstellt. Dieser Konzernabschluss mit weiteren Ausführungen zu den Konzernaktivitäten ist entweder im Internet unter www.aalberts.com einsehbar oder am Sitz der Aalberts Industries N.V. erhältlich: Aalberts Industries N.V., Sandenburgerlaan 4, 3947 CS Langbroek, The Netherlands. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Landsberg, den 23. Februar 2015 Impreglon Beschichtungen GmbH gez. Carsten Gralla Anlagespiegel
Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2015 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Impreglon Beschichtungen GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Lüneburg, den 28. Februar 2015 DIERKES
Lüneburg AG
durch Jörg-Rüdiger Lorek, Wirtschaftsprüfer Astrid Münstermann, Wirtschaftsprüferin Die Offenlegungserleichterungen gem. § 327 HGB wurden in Anspruch genommen. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. |
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