Steinkohlenbergbau
AMOVA GmbH
Wiesenstraße 30, 57271 Hilchenbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Fuchs seit 26.9.2025 | Geschäftsführer |
Carsten Heide seit 19.3.2024 | Prokura |
Manuel Riecher seit 18.2.2021 | Prokura |
Christoph Roth seit 14.1.2016 | Prokura |
Bernd Büdenbender seit 7.4.2010 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BerichtigungAufgrund eines technischen Versehens ist die Veröffentlichung vom 27.11.2017 fehlerhaft.AMOVA GmbH (vormals: SMS Logistiksysteme GmbH)NetphenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangGrundlagen des JahresabschlussesAb dem 22.07.2016 firmiert die SMS Logistiksysteme GmbH als AMOVA GmbH mit Sitz in Netphen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Siegen (HRB 9138). Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetztes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Zur Verbesserung der Klarheit sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst; sie werden im Anhang erläutert. Darüber hinaus werden zur Verbesserung der Übersichtlichkeit die zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung aufzunehmenden Angaben ebenso wie die Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang aufzunehmen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. Forderungen und Verbindlichkeiten gegen (über) verbundene (n) Unternehmen und Beteiligungen werden nicht in gesonderten Posten ausgewiesen, sondern je nach Sachverhalt den Posten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Finanzforderungen, sonstige Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten zugeordnet. Die Mitzugehörigkeit wird im Anhang erläutert. Die Vergleichbarkeit des Jahresabschlusses 2016 mit dem Vorjahresabschluss ist hinsichtlich der Umsatzerlöse nach der Neufassung des § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG eingeschränkt. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hat sich für das Vorjahr eine Erhöhung der Umsatzerlöse in Höhe von 379.309,07 € ergeben. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear auf Grundlage der amtlichen bzw. branchenüblichen Abschreibungstabellen über die Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Das Sachanlagevermögen wird linear auf Grundlage der amtlichen bzw. branchenüblichen Abschreibungstabellen über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauern liegen für die anderen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattungen zwischen 5 und 13 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 € werden im Anschaffungsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Umlaufvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Bestandteile der Herstellungskosten sind neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die fertigungsbedingten Abschreibungen. Die Bewertung entspricht den aktivierungspflichtigen Herstellungskosten. Zinsen für Fremdkapital und Sondereinzelkosten des Vertriebs werden nicht aktiviert. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten (Einzelbewertung) bzw. zu niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. Für Bestandsrisiken, die sich aus erhöhter Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden ausreichende Wertberichtigungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen werden vorgenommen auf Forderungen, deren Ausfall droht. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine pauschale Wertberichtigung berücksichtigt, die grundsätzlich auf Erfahrungswerten der Vergangenheit beruht. Geleistete und erhaltene Anzahlungen werden ohne Umsatzsteueranteil ausgewiesen. Wertaufholungen im Bereich des Anlage- und Umlaufvermögens werden vorgenommen, wenn die Gründe für eine in Vorjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestehen. Finanzforderungen und flüssige Mittel Finanzforderungen und flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Flüssige Mittel in ausländischer Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten dient der periodengerechten Aufwandsverteilung. Rückstellungen Rückstellungen werden mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. Drohende Verluste aus noch nicht erfüllten Absatzgeschäften werden unter Berücksichtigung noch anfallender Selbstkosten ermittelt. Verpflichtungen aus Pensionszusagen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Hierbei werden zukünftige Entgelt- und Rentenanpassungen berücksichtigt. Der Bewertung der Pensionsrückstellungen liegen die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck zugrunde. Zum 31. Dezember 2016 wurden folgende Parameter angesetzt: Rechnungszins 4,01 %, Gehaltstrend 2,25 %, Beitragsbemessungsgrenze-Trend 2,25 %, Rententrend 1,50 % und Fluktuation 4,00 %. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt 1.312.932,00 €. Die übrigen Rückstellungen bestehen für ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen werden mit den gleichen Prämissen wie Pensionsverpflichtungen bewertet, jedoch ohne Rententrend. Der Rechnungszins der Jubiläumsverpflichtung beträgt 3,24 %. Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen grundsätzlich auch, jedoch mit einem Rechnungszins von 1,68 % und einem Gehaltstrend von 1,75 %. Rückstellungen für Nachlaufkosten werden mit einem Zinssatz von 1,81 % abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten und kursgesichert sind, werden zum Sicherungskurs bewertet. Die übrigen Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Risiken aus Wechselkursschwankungen werden durch Abschluss von derivativen Finanzinstrumenten (Devisentermingeschäften) begegnet. Die Absicherungen erfolgen jeweils im Rahmen von micro-hedges. Die derivativen Finanzinstrumente werden mit den abgesicherten Grundgeschäften zu Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB zusammengefasst. Die Sicherungsbeziehungen werden aufgrund der Übereinstimmung der wertbestimmenden Parameter (Volumen- und Fristenkongruenz) als hochwirksam eingestuft (Critical Term Match-Methode). Die Devisentermingeschäfte werden in der Bilanz nicht erfasst (Einfrierungsmethode). Die Marktwerte der Devisentermingeschäfte errechnen sich auf Basis des Stichtagskurses zum Sicherungskurs. Den Marktwerten liegen jeweils interne Berechnungen bzw. Bankbewertungen zugrunde. Zum 31. Dezember 2016 sind Fremdwährungspositionen in Höhen von 4.935.975,98 € (Vj. 8.943.318,20 €) durch Devisentermingeschäfte abgesichert. Die Marktwerte der Devisentermingeschäfte betragen insgesamt - 837.075,49 € (Vj. - 653.745,74 €). Die Devisentermingeschäfte weisen eine Laufzeit bis 2017 auf. Devisentermingeschäfte werden ausschließlich konzernintern mit der SMS GmbH abgeschlossen. Diese schließt wiederum kongruent entsprechende Sicherungsgeschäfte mit verschiedenen Geschäftsbanken ab. Gewinn- und VerlustrechnungDie Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Umsatzkostenverfahren. Erträge und Aufwendungen Umsätze werden zu dem Zeitpunkt gebucht, zu dem die vertraglich vereinbarten Leistungen erbracht worden sind; dies ist in der Regel bei Kundenabnahme. Betriebliche Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistung als Aufwand erfasst. Rückstellungen für Gewährleistung bilden wir im Zeitpunkt der Abrechnung der Aufträge. Zinsen und sonstige Fremdkapitalkosten werden als Aufwand der Periode gebucht. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang beigefügt. Anteilsbesitz zum 31.12.2016
Die Anteile an der SIEMAG GmbH, Netphen, wurde zum 31.05.2016 verkauft. Der Anteil am Eigenkapital der AMOVA SARL, Lentzweiler, Luxemburg, beläuft sich auf 100 %. Das Eigenkapital beträgt zum 31.12.2016: 8.901.199,25 €, das Ergebnis 2016: 1.266.845,96 €. Vorräte
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten unter anderem Steuererstattungsansprüche und Vorschüsse an Arbeitnehmer. Die Forderungen aus Ertragsteuer haben eine Höhe von 548.521,60 € (Vj. 342.215,70 €). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 0,00 € (Vj. 44.926,61 €) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Finanzforderungen und flüssige Mittel In den Finanzforderungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 17.111.192,99 € (Vj. 23.197.223,87 €) enthalten. Sie betreffen mit 17.111.192,99 € (Vj. 23.197.223,87 €) das Cash-Pooling mit der SMS GmbH. Sämtliche Finanzforderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die flüssigen Mittel setzen sich zusammen aus Baukassen, Bankkonten und Cash-Pooling Forderungen gegen die SMS GmbH. Eigenkapital Die Beteiligung der SMS group GmbH an der Gesellschaft beträgt 60%. Die Gesellschaft wird daher in den Konzernabschluss der SMS Holding GmbH, Hilchenbach, (Amtsgericht Siegen, HRB 7749) als kleinsten Kreis und der Siemag Weiss GmbH & Co. KG, Hilchenbach-Dahlbruch, (Amtsgericht Siegen, HRA 5230) als den größten Kreis von Unternehmen, einbezogen. Die Bekanntmachung der Konzernabschlüsse erfolgt im Bundesanzeiger. Das gezeichnete Kapital beträgt 60.000,00 € (Vj. 35.000,00 €) und wird von der SMS group GmbH zu 60% und von der Paul Wurth S.A. zu 40% gehalten. Die anteilige Stammkapitalerhöhung wurde von der Paul Wurth S.A. Luxemburg, Luxemburg durch Einbringung der AMOVA SARL Lentzweiler, Luxemburg (vormals CTI Systems S.A.) erbracht. Die anteilige Kapitalerhöhung durch die SMS group GmbH erfolgte als Bareinlage. Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresfehlbetrag von 1.300.559,20 € auf neue Rechnung vorzutragen. Rückstellungen Die betriebliche Altersversorgung beruht im Wesentlichen auf direkten leistungsorientierten Versorgungszusagen. Für die Bemessung der Pensionen sind in der Regel die Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen und die versorgungsrelevanten Bezüge maßgeblich. Die Finanzierung dieser Versorgungszusagen erfolgt im Wesentlichen durch Bildung von Pensionsrückstellungen. Entwicklung der sonstigen Rückstellungen
Erhaltene Anzahlungen
Verbindlichkeiten
Die Verpflichtungen aus den sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen die Gleitzeitguthaben, die Abgrenzung von noch nicht genommenem Urlaub sowie die am Bilanzstichtag noch nicht fälligen Löhne, Gehälter, die Lohnsteuer, die Sozialabgaben und österreichische Umsatzsteuer. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatz nach Regionen
In den Umsatzerlösen sind 0,00 € (Vj. 1.064.000,00 €) Konsortialanteile enthalten. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten unter anderem Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Kostenerstattungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die Abschreibungen aus stillen Reserven für Grundstücke und Gebäude (274.932,00 €) und Kursverluste (1.271,14 €) enthalten. Zinsergebnis
Die Zinserträge und die Zinsaufwendungen beziehen sich auf die in den Finanzforderungen, flüssigen Mitteln und den Finanzverbindlichkeiten ausgewiesenen Liquiditätsposten. 4.766,59 € (Vj. 8.554,45 €) der Zinserträge entfallen auf verbundene Unternehmen. Von den Zinserträgen belaufen sich 1.623,50 € auf Abzinsung, von den Zinsaufwendungen belaufen sich 74.531,86 € auf Aufzinsungen. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Die in der Bilanz nicht enthaltenen finanziellen Verpflichtungen resultieren in Höhe von 196.799,70 € (Vj. 137.688,75 €) aus Leasingverträgen, davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 € (Vj. 0,00 €). Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse bestehen zum Stichtag 31.12.2016 nicht. Angaben über das Abschlussprüferhonorar Die Angaben zum Honorar der Abschlussprüfer werden im Konzernabschluss der Siemag Weiss GmbH & Co. KG, Hilchenbach-Dahlbruch, (Amtsgericht Siegen, HRA 5230) gemacht. Geschäfte mit nahe stehenden Personen Es bestehen keine Rechtsgeschäfte mit nahe stehenden Personen zu marktunüblichen Bedingungen. Sonstige Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungIn den Herstellungskosten des Umsatzes und in den übrigen Funktionskosten sind folgende Materialaufwendungen und Personalaufwendungen enthalten:
Die Aufwendungen für Altersversorgung enthalten nicht den Zinsanteil zu den Pensionsrückstellungen. In den Auftragskosten sind 0,00 € (Vj. 1.064.000,00 €) Konsortialanteile enthalten. Die durchschnittliche Zahl der während des Berichtsjahres beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilt sich wie folgt auf:
Organe Geschäftsführer im Jahr 2016 waren: Herr Bernd Klein, Hilchenbach Herr Ernest Faber, Oberanven, ab 01.07.2016 Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Der Beirat setzt sich wie folgt zusammen: Marc Solvi, Vorsitzender, Ehlange Beiratsmitglied bei Paul Wurth S.A., Luxemburg
Dieter Rosenthal, Niederfischbach, Geschäftsführung SMS group GmbH, Düsseldorf Frank Wagener, Reckange-sur-Mess Chief Administrative and Financial Officer, Paul Wurth S.A., Luxemburg Michael Schäfer, Siegen, Geschäftsbereichsleitung Aluminium der SMS group
GmbH, Düsseldorf
Die Beiratsmitglieder erhalten keine Vergütung. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2016 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Netphen, den 20. Februar 2017 AMOVA GmbH Die Geschäftsführung Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 20161. Grundlagen des UnternehmensMit Datum vom 22.07.2016 wurde der Name der SMS Logistiksysteme GmbH geändert. Die Gesellschaft firmiert ab diesem Zeitpunkt unter AMOVA GmbH. Geschäftsmodell Gegenstand des Unternehmens ist die technische Entwicklung, der Vertrieb, die Herstellung und die Montage von Maschinen jeder Art, insbesondere von logistischen Systemen wie Transportanlagen, Hebezeuge, Montagelinien, Lagersysteme für die verarbeitende Industrie sowie Oberflächenbehandlungsanlagen und Verpackungsanlagen. Darüber hinaus kann die Gesellschaft dazugehörende Service- und Dienstleistungen erbringen und Ersatzteile vertreiben. Im Rahmen einer Kapitaleinlage hat die Paul Wurth S.A., Luxemburg/Luxemburg die Anteile an der AMOVA SARL, Lentzweiler/Luxemburg in die AMOVA GmbH eingebracht. Die Geschäftsfelder beider Gesellschaften überlappen sich teilweise und ergänzen sich andererseits. Im Rahmen der künftigen Marktbearbeitung werden sich beide Gesellschaften gegenseitig unterstützen und ergänzen um entsprechende Synergieeffekte zu heben. Wesentliche steuerungsrelevante Kenngrößen des Unternehmens sind insbesondere die Kennzahlen Auftragseingang, Auftragsbestand und Betriebsergebnis. Auf Basis der im Geschäftsjahr erreichten Kenngrößen und deren prognostizierten Entwicklung in der aktuellen Planung werden gegebenenfalls notwendige strategische Maßnahmen abgeleitet. Forschung und Entwicklung Laufende Produktentwicklungen und Produktweiterentwicklungen werden Chancen zur Steigerung des Marktanteils in den jeweiligen Segmenten eröffnen. Die hierbei auftretenden Risiken sind vertretbar und werden konsequent überwacht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden insbesondere Entwicklungsprojekte zu innovativen Kundenlösungen für die Bereiche Hafenlogistik und Ausrüstung für Flugfrachtterminals (Air Cargo) verfolgt. Der Gesamtaufwand der Entwicklungskosten liegt auf Höhe des Vorjahres. Daneben wurden zahlreiche auftragsnahe Entwicklungen durchgeführt, die nicht im Entwicklungsbudget erfasst sind. 2. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Entwicklung der Weltwirtschaft verzeichnete in 2016 mit einem Zuwachs von +3,1 % ein ähnliches Wachstum wie in 2015. Treiber der Entwicklung waren vor allem asiatische Schwellenländer; die großen Volkswirtschaften verzeichneten lediglich ein unterdurchschnittliches Wachstum. Die für uns relevante Stahl- und Aluminiumindustrie ist weiterhin stark angespannt und bestimmt durch weltweit hohe Überkapazitäten. Eine zur Entspannung notwendige Anpassung der Kapazität sowie ein Anziehen der weltweiten Nachfrage blieben auch in 2016 aus. Die Rohstahlproduktion lag mit 1,62 Mrd. t (Vorjahr 1,66 Mrd. t) auf dem Niveau des Vorjahres. Der insbesondere für unseren Bereich Lagertechnik relevante Markt für Aluminium stagniert. Die Erzeugung von Primäraluminium liegt mit rd. 58 Mio. t auf Vorjahresniveau. Für den neuen Bereich Air Cargo sind die Wachstumsprognosen weiterhin positiv. Aus heutiger Sicht wird der Bereich bis in das Jahr 2035 um jährlich durchschnittlich 4,4 % wachsen. Den ersten Kundenauftrag für den Bereich Air Cargo haben wir inzwischen aus Äthiopien erhalten. Geschäftsverlauf Das abgeschlossene Geschäftsjahr der AMOVA GmbH war geprägt durch einen insgesamt nicht zufriedenstellenden Verlauf. Der Auftragseingang lag unter dem erwarteten Niveau. Dennoch konnte durch den vorhandenen Auftragsbestand eine nahezu ganzjährige Vollauslastung gesichert werden. Wir gehen davon aus, dass die andauernde Marktschwäche des für uns relevanten Marktes der Stahl- und Aluminiumindustrie durch den kontinuierlichen Aufbau der neuen Geschäftsfelder Air Cargo und Hafenlogistik kompensiert werden kann. Auftragslage Der Auftragseingang der AMOVA GmbH weltweit betrug 25,5 Mio. €. Der betriebsrelevante Auftragsbestand zum Bilanzstichtag beträgt 93,6 Mio. €. Regional war der Auftragseingang diversifiziert. Die wesentlichen Auftragseingänge kamen aus Nordamerika und Asien. Von dem Anteil der Bestellungen aus Asien entfiel etwa die Hälfte auf China. Die Bedeutung des chinesischen Marktes hat damit im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder zugenommen. Der Auftragseingang aus Westeuropa stammt nahezu ausschließlich aus dem Inland. Der Auftragseingang aus Osteuropa hat sich auf niedrigem Niveau leicht erholt. Die Kompetenz der AMOVA GmbH als Anbieter qualitativ hochwertiger Systemlösungen und Einzelkomponenten ist auch weiterhin ein prägender Erfolgsfaktor im Wettbewerb. 3. ErtragslageDie Umsatzerlöse betrugen 28,6 Mio. € (davon 0 Mio. € Konsortialanteile) und sind im Vergleich zum Vorjahr (17,6 Mio. €) abrechnungsbedingt gestiegen. Die Umsatzerlöse wurden in den folgenden Regionen erzielt:
Das Ergebnis vor Steuern in Höhe von -1,3 Mio. € lag aufgrund des höheren Umsatzes in 2016 über dem Ergebnis des Vorjahres (2015: - 6,6 Mio. €). 4. Vermögens- und FinanzlageDie Finanzlage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter konsolidiert. Die Nettoliquidität per 31.12.2016 ist auf 17,1 Mio. € (31.12.2015: 23,2 Mio. €) gesunken. Die Reduzierung steht im Zusammenhang mit dem geringen Auftragseingang. Bei geplantem Geschäftsverlauf erwarten wir künftig wieder einen Anstieg der Liquidität gegenüber 2016. Die AMOVA GmbH ist vollständig eigenfinanziert und unterhält keine eigenen Kreditlinien mit Banken. Die Eigenkapitalquote per 31.12.2016 betrug 18,2 % (31.12.2015: 1,0 %). Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist zu 80,2 % durch Eigenkapital gedeckt. Die Investitionen betrugen insgesamt 0,2 Mio. €. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Soft- und Hardware für die IT. Die Abschreibungen lagen bei 0,6 Mio. €. In den Abschreibungen des Geschäftsjahres ist ein Sondereffekt aus der Neubewertung der Gebäude im Zuge der Verschmelzung mit der SMS Siemag AG in 2009 bzw. Übertragung auf die AMOVA GmbH in 2010 in Höhe von 0,3 Mio. € enthalten. Die weltweiten Märkte werden gemeinsam mit der SMS group GmbH, deren Tochtergesellschaften sowie Vertretungen vor Ort bearbeitet. Durch diese Vorgehensweise lassen sich Synergien effizient nutzen und hieraus entstehende Kostenvorteile realisieren, ohne Einbußen bei der Betreuung unserer Kunden weltweit zu haben. Am 31.12.2016 betrug die Zahl der Mitarbeiter 127 inkl. der Auszubildenden (31.12.2015: 132). Die Personalkosten betrugen insgesamt 10.448 T€ (2015: 11.292 T€). Den zunehmenden Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Fachkräften, insbesondere im technischen Bereich, wird durch konsequente Fortsetzung des Konzeptes eigene Ausbildung und Weiterqualifizierung begegnet. 5. NachtragsberichtDie Berichterstattung über Vorgänge von besonderer Bedeutung wurde gem. § 285 Nr. 33 HGB i. d. F. des BilRUG vom Lagebericht in den Anhang verschoben. 6. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtPrognose und Chancen Zentrale makroökonomische und geopolitische Herausforderungen, die 2016 nicht gelöst werden konnten, beeinflussen auch die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft. Das unerwartete Nein der Briten zur EU und der unerwartete Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA tragen zusätzlich zum derzeitigen hohen Maß an Unsicherheit bei. Für 2017 rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem weltweiten Wirtschaftswachstum von 3,4 %; insbesondere begründet in den relativ hohen Erwartungen an asiatische Schwellenländer. Die Wachstumsprognosen für die großen Volkswirtschaften fallen allesamt verhaltener aus. Zusätzlich rechnet der IWF mit einer weiteren Reduktion des chinesischen Wirtschaftswachstums. Die Auslastungssituation unsere Kunden in der Stahl- und Aluminiumindustrie wird aufgrund fehlender Nachfrageimpulse und hoher Überkapazitäten weiterhin angespannt sein. Mittelfristig wird der chinesische Markt auf gesunkenem Niveau aber ein wichtiger Markt bleiben. Für die Regionen Indien, Lateinamerika, Afrika und die sonstigen asiatischen Staaten (ohne China) rechnen wir mit einem überdurchschnittlichen Wachstum bei verhältnismäßig geringem absolutem Marktvolumen. Die Märkte in Europa, Nordamerika und den GUS Staaten sind aufgrund des politischen Umfelds mit hoher Unsicherheit zu sehen. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen gehen wir für die Jahre 2017 und 2018 davon aus, dass wir den Auftragseingang gegenüber dem niedrigen Niveau in 2016 wieder steigern können; insbesondere auch durch den Ausbau unserer neuen Marktfelder Air Cargo und Hafenlogistik. Auch für den Umsatz erwarten wir für 2017 und 2018 wieder eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Berichtsjahr. Basierend auf der Steigerung des Umsatzes planen wir für 2017 wieder ein leicht positives Ergebnis vor Steuern. Die hohe Exportorientierung führt zu hohen Vertriebs- und Abwicklungskosten bei gleichzeitig starker Wettbewerbssituation. Dieser Herausforderung wird durch eine konsequente Prozessablaufoptimierung sowie der Weiterentwicklung unserer Produkte und der Vermarktung derselben begegnet. Den Anforderungen der hohen Exportorientierung bei der unverändert starken Wettbewerbssituation begegnen wir mit der kontinuierlichen Optimierung unserer Prozesse in Vertrieb, Konstruktion, Abwicklung und den unterstützenden Bereichen. Wir werden auch in 2017 in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Risiken Das Risikomanagementsystem der AMOVA GmbH soll Risiken und Chancen frühzeitig erkennen, um notwendige Maßnahmen zeitnah einleiten zu können. Die zum Risikomanagementsystem gehörenden Richtlinien der SMS group, wie z. B. Bilanzierungsrichtlinie, Finanzrichtlinie, Compliance-Richtlinie sind auch für die AMOVA GmbH verbindlich. Die geltenden Richtlinien werden bei Bedarf kontinuierlich an veränderte Rahmenbedingungen angepasst. Neben den geltenden Richtlinien wird die Gesellschaft auch durch die Zentralbereiche der SMS group GmbH bei Themen aus den Bereichen Auftrags- und Projektfinanzierung, Recht, Steuern, Währungsabsicherung, Compliance und Internal Audit laufend unterstützt. Wesentliche Prinzipien wie Funktionstrennung von Einkauf (Warenbestellung) und Rechnungswesen (Rechnungsprüfung und Zahlungsverkehr) oder der Freigaben nur nach dem 4-Augen-Prinzip werden angewandt. Die permanente Überwachung aller Auftragsrisiken mittels einer transparenten, standardisierten und mitlaufenden Kalkulation ist ein wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements, ebenso die Weiterentwicklung des risikoorientierten Berichtswesens. Eine detaillierte Auflistung und Einschätzung möglicher interner und externer Unternehmensrisiken wird kontinuierlich durchgeführt bzw. aktualisiert. Branchenspezifische Risiken und Ertragsrisiken Eine Abkühlung der für uns relevanten Märkte kann die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und damit die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Finanzrisiken Zahlungsausfallrisiken in Bezug auf Regionen oder einzelne Kunden werden konsequent durch Absicherung vermieden, in der Regel über Euler/Hermes oder vergleichbare Institutionen. Aufgrund der derzeitigen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen können, kompensieren wir durch Sicherungsgeschäfte. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem verschärften Wettbewerbsumfeld und einem stagnierenden Preisniveau. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, sind derzeit nicht erkennbar. Prüfungen, insbesondere zum internen Kontrollsystem, werden regelmäßig durch die Interne Revision der SMS group GmbH durchgeführt. Hieraus abgeleitete Maßnahmen werden zeitnah umgesetzt. Die kontinuierliche Verbesserung des Managementsystems stand auch im abgelaufenen Jahr im Fokus. Die Überwachung und Aufrechterhaltung der Zertifizierungen nach
durch externe Auditoren erfolgt regelmäßig. Schulungen zum Managementsystem und zu den hierin dokumentierten Abläufen im Unternehmen wie auch zu den eingesetzten IT-Systemen werden kontinuierlich durchgeführt. 7. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von FinanzinstrumentenZu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Finanzforderungen und flüssige Mittel. Zur Absicherung von Ex- und Importgeschäften, die auf fremde Währungen lauten, hat die Gesellschaft Devisenkurssicherungsgeschäfte für ein Gesamtvolumen von 4,9 Mio. € abgeschlossen, die zum 31. Dezember 2016 insgesamt einen negativen Zeitwert von 0,8 Mio. € hatten. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Darüber hinaus informieren wir uns vor dem Eingehen einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. 8. Sonstige AngabenEs wird zukünftig wieder von einer positiven Entwicklung der Gesellschaft ausgegangen. Gestützt wird diese Entwicklung insbesondere durch die derzeitige Projektlage in den Bereichen Air Cargo und Hafenlogistik. Hier werden derzeit mehrere Projekte für Kunden aus den arabischen und afrikanischen Ländern bearbeitet.
Netphen, 20. Februar 2017 AMOVA GmbH Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang -unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AMOVA GmbH (vormals: SMS Logistiksysteme GmbH), Netphen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, 27. Februar 2017 BDO
AG
gez. ppa. Wetzel, Wirtschaftsprüfer gez. Winkler, Wirtschaftsprüfer PROTOKOLL über die schriftliche Beschlussfassungder Gesellschafter der AMOVA GmbH, NetphenDie SMS group GmbH mit Sitz in Düsseldorf, Deutschland (eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 75040) und die Paul WURTH S.A. mit Sitz in Luxemburg-Stadt, Luxemburg (eingetragen im Registre de Commerce et des Sociétés von Luxembourg unter der Nummer B 4446) halten zusammen 100% des Stammkapitals der AMOVA GmbH (vormals SMS Logistiksysteme GmbH) mit Sitz in Netphen, Deutschland (eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Siegen unter HRB 9138). Den beiden Gesellschaftern liegt der Prüfungsbericht der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht vor. Beide Gesellschafter stimmen der Abstimmung im schriftlichen Umlaufverfahren zu und fassen folgende Beschlüsse:
Düsseldorf, den 24.04.2017/Luxemburg, den 24.04.2017 SMS group GmbH Heising ppa. Seiler
Paul WURTH S.A. Rassel Lessmann Anhang - Entwicklung des Anlagevermögens
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