Rudolf Moll
Grundbesitz GmbH
Eichenau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
27.312,39 |
25.407,70 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
0,00 |
237,50 |
| 1.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
0,00 |
237,50 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
27.312,39 |
25.170,20 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
27.312,39 |
25.407,70 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
26.073,89 |
24.884,20 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
115,80 |
448,40 |
| III.
Jahresüberschuss |
1.189,69 |
332,60 |
| B.
Rückstellungen |
792,00 |
400,00 |
| 1.
Steuerrückstellungen |
392,00 |
0,00 |
| 2.
sonstige Rückstellungen |
400,00 |
400,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
446,50 |
123,50 |
| 1.
sonstige Verbindlichkeiten |
446,50 |
123,50 |
| davon
aus Steuern |
446,50 |
123,50 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
446,50 |
123,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
27.312,39 |
25.407,70 |
Anhang
zum 31.12.2011 der
Rudolf Moll Grundbesitz GmbH
I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR BILANZIERUNG, BEWERTUNG
Vorliegender Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Das Wahlrecht, das HGB
i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
bereits für dieses Wirtschaftsjahr anzuwenden, wurde
so ausgeübt, dass die neuen Regelungen bereits in
vollem Umfang übernommen wurden. Ergänzend zu den
handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des
GmbH-Gesetzes beachtet. Sofern hierfür ein Wahlrecht
besteht, werden Angaben im Anhang und nicht der Bilanz oder
Gewinn- oder Verlustrechnung gemacht.
Die Gesellschaft ist grundsätzlich eine kleine
Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB. Es werden
die größenabhängigen Erleichterungen
für eine kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch
genommen.
Soweit die Inanspruchnahme steuerlicher
Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte einen
entsprechenden Ansatz im Jahresabschluss vorsieht, folgt
die Gesellschaft den steuerlichen Vorschriften.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte
unverändert zu Anschaffungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen.
Die Bemessung der Nutzungsdauern wurde auf der
Grundlage der steuerrechtlichen Abschreibungstabellen
vorgenommen.
Die Abschreibungen wurden linear bemessen. Bei
Neuanlagen wurden die Abschreibungs-beträge
pro-rata-temporis ermittelt.
Technische Anlagen und Maschinen und andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsaus-stattung werden über
einen Zeitraum von drei bis zehn Jahren abgeschrieben.
Geringwertige Vermögensgegenstände wurden
im Anschaffungsjahr grundsätzlich aktiviert und in
voller Höhe abgeschrieben.
Das Vorratsvermögen wurde grundsätzlich zu
Einkaufspreisen unter Berücksichtigung von
handelsüblichen Abschlägen bewertet.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag
angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbind-lichkeiten
gebildet. Die Bewertung erfolgte in der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Höhe.
Verbindlichkeiten wurden mit ihren
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
III. Erläuterungen zu ausgewählten Posten
der Bilanz (Sachanlagen)
Die Entwicklung des Anlagevermögens und der
immateriellen Vermögensgegenstände für das
Geschäftsjahr 2011 ergibt sich aus dem als Anlage
beigefügten Anlagespiegel. Es ist per 31.12.2011 kein
Anlagevermögen vorhanden.
IV. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
wurden keine Einzelwert-berichtigungen vorgenommen.
Von dem verbleibenden Forderungsbestand wurden keine
Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten
im Wesentlichen Steuererstattungen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr.
V. Rückstellungen
Steuerrückstellungen wurden für die
Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer und den
Solidaritätszuschlag gebildet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
folgende Positionen gebildet: Abschluss- und
Prüfungskosten
VI. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten betragen Euro 0,00. Die Restlaufzeiten der
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen liegen
unter einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
belaufen sich auf Euro 0,00.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind allgemeine
Verbindlichkeiten aus Lohn- und Gehaltsverbindlichkeiten,
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit, sowie
aus Steuern enthalten.
Die Restlaufzeiten der sonstigen Verbindlichkeiten
liegen unter einem Jahr.
VII. Sonstige Angaben
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Herr Rudolf Moll, Eichenau
Eichenau, den 17.10.2012
Geschäftsführer
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