Franic GmbH
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GmbH-Struktur
1 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PEA Gabelstapler Handel und Service GmbHSt. IngbertJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2023PEA Gabelstapler Handel und Service GmbH Gabelstaplerhandel+Serv., Geistkircher Str. 11, 66386 St. Ingbert
I. Angaben zum Jahresabschluss A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 288 und 274 a HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Gliederung des Jahresabschlusses ist unverändert (§§ 266 ff. HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem § 275 Abs. 2 HGB n.F. gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Firma PEA Gabelstapler Handel und Service GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bilanzierungswahlrechte werden in Anspruch genommen. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist das Unternehmen eine kleine Kapitalgesellschaft. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagenvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten ausschließlich linear. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips. Die Bewertung der Forderungen erfolgte grundsätzlich zum Nominalwert abzüglich eventuell notwendiger Einzelwertberichtigungen. Zur Erfassung latenter Risiken wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % des um die Umsatzsteuer bereinigten Forderungsbetrages am Nominalbetrag der Forderungen abgesetzt. Im Berichtsjahr wurde auf eine PWB verzichtet, da nahezu alle Forderungen beglichen sind und nahezu 0,00 Euro offen sind. Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit den notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Diese Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Bei Altersvorsorgeverpflichtungen wird der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre für die Abzinsung verwendet. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251, 268 Abs. 7 HGB werden nach den für Verbindlichkeiten geltenden Grundsätzen unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme ausgewiesen. Die Risikoeinschätzung der Inanspruchnahme erfolgt auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Rückstellungen Die ausgewiesenen Buchwerte zum Bilanzstichtag entsprechen den ermittelten notwendigen Erfüllungsbeträgen der Rückstellungen. Pensionsrückstellungen Aufgrund § 253 (6) HGB gilt eine Ausschüttungssperre für den Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des Zinssatzes nach dem 10 - Jahresdurchschnitt und dem Ansatz der Rückstellung bei Verwendung des Zinssatzes gemäß 7 - Jahresdurchschnitt. Der Unterschiedsbetrag beträgt TEUR 2. Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 73 (Vorjahr TEUR 85) enthalten. Solche, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 57 (Vorjahr TEUR 76). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen keine. Von den Verbindlichkeiten betragen die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern TEUR 13 (Vorjahr 12). II. Sonstige Pflichtangaben Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 9 Arbeitnehmer beschäftigt. Im Berichtsjahr wurden Haftungsverhältnisse zugunsten der Mitglieder des Geschäftsorgans in Höhe von TEUR 13 eingegangen.
Sonstige Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB: Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte gesichert. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB
St. Ingbert, den 15. November 2024 Josef Alt Heiko Alt sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.11.2024 festgestellt. |
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