Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 3159
Eingetragen
10.8.1995
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Immobilienverwaltung und damit verbundenen Geschäfte, z.B. Vermietung und Verpachtung sowie die Vermögensverwaltung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mathias Spanner-Bender
seit 15.10.2012
Geschäftsführer
Marion Spanner
seit 15.10.2012
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Marion Spanner
Blaustein
50.00%
Manuel Spanner-Schrade
Blaustein
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Moch GmbH

Blaubeuren

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023 (Offenlegungsexemplar)

Moch, Blaubeuren - Registergericht Ulm HRB 3159

AKTIVA

2023
EUR
2022
TEUR
A. Anlagevermögen 3.468.122,75 3.882
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 40.997,00 66
II. Sachanlagen 3.420.525,75 3.809
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.035.082,75 2.091
2. Technische Anlagen und Maschinen 664.591,00 714
3. Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 720.852,00 1.004
III. Finanzanlagen 6.600,00 7
B. Umlaufvermögen 2.405.751,94 2.844
I. Vorräte 1.339.165,00 1.507
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.064.070,94 1.054
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.516,00 283
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.143,00 11
D. Aktive latente Steuern 461.100,00 364
SUMME AKTIVA 6.349.117,69 7.101

PASSIVA

2023
EUR
2022
TEUR
A. Eigenkapital 779.862,64 1.030
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 26
II. Gewinnvortrag 1.004.112,43 1.333
III. Jahresfehlbetrag -249.849,79 -329
B. Rückstellungen 251.610,00 220
C. Verbindlichkeiten 5.317.645,05 5.851
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.261.321,38 2.046
davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr 3.056.323,67 3.805
1. davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.819.396,82 4.170
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 925.809,00 542
davon mit Restlaufzeit über 1 Jahr 2.893.587,82 3.628
SUMME PASSIVA 6.349.117,69 7.101

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 (Offenlegungsexemplar)

2023
EUR
2022
TEUR
1. Rohergebnis 4.927.527,19 4.724
2. Personalaufwand 2.822.349,80 2.904
a) Löhne und Gehälter 2.336.656,86 2.379
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 485.692,94 525
davon für Altersversorgung 27.104,36 27
3. Abschreibungen 414.551,17 466
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 414.551,17 466
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.907.934,44 1.701
Betriebsergebnis -217.308,22 -347
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 1
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 115.159,30 88
davon aus Abzinsung 3.421,00 4
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -96.900,00 -128
davon aus latenten Steuern -96.900,00 -128
8. Ergebnis nach Steuern -235.567,52 -306
9. Sonstige Steuern 14.282,27 23
10. Jahresfehlbetrag -249.849,79 -329

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 (Offenlegungsexemplar)

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzen den Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der betriebsindividuellen Nutzungsdauer ermittelt worden. Gründe für außerplanmäßige Abschreibungen lagen nicht vor.

Im Geschäftsjahr wurden die Regelungen des § 6 Abs. 2 EStG auch handelsrechtlich angewandt, so dass selbständig nutzbare geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten, bis EUR 800,00 sofort abgeschrieben werden.

Die Finanzanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet.

Ausgewiesen werden die im Mai 2022 erworbenen Geschäftsanteile (11 Anteile zu je EUR 600,00; insgesamt EUR 6.600) an der Arbeitsgemeinschaft Freier Molkereiprodukten-Grosshändler eG.

Die Vorräte sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Erkennbare Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder aus der geminderten Verwertbarkeit sowie aus gesunkenen Verkaufspreisen ergeben, sind angemessen und ausreichend berücksichtigt worden.

Bei der Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde wegen des allgemeinen Kreditrisikos zusätzlich eine 1 %ige Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Bilanzierung von aktiven latenten Steuern wird Gebrauch gemacht. Die latenten Steuern beruhen auf Bewertungsunterschieden des Anlagevermögens und der Pensionsrückstellungen sowie auf steuerlichen Verlustvorträgen. Für die Berechnung der latenten Steuern wurde von einem effektiven Steuersatz von 27,90% ausgegangen.

Die Pensionsrückstellung ist nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der PUC-Methode unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck unter der Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,82 % p.a. (Durchschnittszins der letzten 10 Jahre für eine 15-jährige Restlaufzeit, im Vorjahr: 1,78 % p.a.) berechnet. Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 2.014,00. Bei den zugesagten Leistungen handelt es sich um Festbeträge. Bei der Berechnung der Pensionsrückstellung wurde unverändert eine Rentendynamik von 1 % p.a. unterstellt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Allerdings wurden zum 31. Dezember 2023 zur Berücksichtigung des niedrigeren beizulegenden Werts Wertberichtigungen auf das Vorratsvermögen in Höhe von TEUR 101 (Vorjahr: TEUR 0) vorgenommen.

Angaben zur Bilanz

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel (siehe nächste Seite) zu entnehmen

Anlagenspiegel (Werte in EUR)

Abkürzungen:

AfA = Abschreibungen, AHK = Anschaffungs- und Herstellungskosten

AHK 1. Januar AHK Zugänge AHK Abgänge AHK Umbuchungen AHK 31. Dezember
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 245.959,19 0,00 0,00 0,00 245.959,19
II. Sachanlagen 5.392.358,16 190.570,17 573.192,27 0,00 5.009.736,06
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.430.057,12 0,00 0,00 0,00 2.430.057,12
2. Technische Anlagen und Maschinen 881.537,29 0,00 0,00 0,00 881.537,29
3. Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 2.080.763,75 190.570,17 573.192,27 0,00 1.698.141,65
III. Finanzanlagen 6.600,00 0,00 0,00 0,00 6.600,00
Gesamtsumme 5.644.917,35 190.570,17 573.192,27 0,00 5.262.295,25

Anlagenspiegel (Werte in EUR)

AfA 1. Januar AfA Zugänge AfA Zuschreibungen AfA Abgänge AfA Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 180.277,19 24.685,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen 1.583.107,41 389.866,17 0,00 383.763,27 0,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 338.554,37 56.420,00 0,00 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 167.462,29 49.484,00 0,00 0,00 0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 1.077.090,75 283.962,17 0,00 383.763,27 0,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamtsumme 1.763.384,60 414.551,17 0,00 383.763,27 0,00

Anlagenspiegel (Werte in EUR)

AfA 31. Dezember Buchwerte 31. Dezember Buchwerte 1. Januar
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 204.962,19 40.997,00 65.682,00
II. Sachanlagen 1.589.210,31 3.420.525,75 3.809.250,75
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 394.974,37 2.035.082,75 2.091.502,75
2. Technische Anlagen und Maschinen 216.946,29 664.591,00 714.075,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 977.289,65 720.852,00 1.003.673,00
III. Finanzanlagen 0,00 6.600,00 6.600,00
Gesamtsumme 1.794.172,50 3.468.122,75 3.881.532,75

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

davon mit einer Restlaufzeit von
Stand 31.12.2023
EUR
bis zu 1 Jahr
EUR
über 1 Jahr
EUR
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 906.793,84 906.793,84 0,00
(776.322,56) (776.322,56) (0,00)
2. Sonstige Vermögensgegenstände 157.277,10 157.277,10 0,00
(277.557,65) (277.557,65) (0,00)
Gesamt 1.064.070,94 1.064.070,94 0,00
(1.053.880,21) (1.053.880,21) (0,00)

Die in Klammern ausgewiesenen Beträge entsprechen den Vorjahreszahlen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 1.275.061,23 EUR.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 3.819.396,82 EUR.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

* Grundschulden

* Sicherungsübereignung von Kraftfahrzeugen, Tiefkühlzellen und des Kühlraums Darüber hinaus sind Verbindlichkeiten aus dem Erwerb beweglicher Sachen regelmäßig durch üblichen Eigentumsvorbehalt besichert.

Angaben zu Restlaufzeitvermerken

Verbindlichkeitenspiegel (Werte in EUR)

davon mit einer Restlaufzeit von
Stand 31.12.2023
EUR
bis zu 1 Jahr
EUR
über 1 Jahr
EUR
mehr als 5 Jahre
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.819.396,82 925.809,00 2.893.587,82 1.275.061,23
(4.169.604,12) (541.706,37) (3.627.897,75) (1.818.826,75)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.079.609,69 1.079.609,69 0,00 0,00
(1.162.447,16) (1.162.447,16) (0,00) (0,00)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 418.638,54 255.902,68 162.735,86 0,00
(519.342,03) (342.201,03) (177.141,00) 0,00
Summe Verbindlichkeiten 5.317.645,05 2.261.321,37 3.056.323,68 1.275.061,23
5.851.393,31 2.046.354,56 3.805.038,75 1.818.826,75

Die in Klammern ausgewiesenen Beträge entsprechen den Vorjahreszahlen.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von jährlich 71.000 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 72.

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Mit Grundstücks- und Unternehmenskaufvertrag vom 12. Dezember 2024 wurde mit Wirkung vom 31. Dezember 2024 23.59 Uhr das Unternehmen der Moch GmbH im Wege des Asset Deals an die TiLa Moch GmbH & Co. KG, Plüderhausen, verkauft.

 

Blaubeuren, den 28. März 2025

Moch GmbH

Manuel Spanner-Schrade

Mathias Spanner-Bender

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Moch GmbH

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Gesellschaft ist im Lebensmittelgroßhandel tätig. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt hierbei in folgenden Bereichen:

* Belieferung kleiner und mittlerer Gastronomiebetriebe

* Belieferung von Großverbrauchern wie Kantinen, Messen und Ausschreibungskunden

* Belieferung von Freizeitbetrieben

* Belieferung von Festen und Festzelten

2. Forschung und Entwicklung

Im Bereich der Forschung und Entwicklung ist das Unternehmen aufgrund des Tätigkeitsfeldes nicht tätig.

II. Wirtschaftsbericht

1. Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Für das Jahr 2023 zeichnete das deutsche Gastgewerbe positive Entwicklung gegenüber dem Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis https://www.destatis.de/DE/Presse/ Pressemitteilungen/2024/02/PD24_064_45213.html) mitteilte, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland in 2023 real 1,1 % mehr um als im Jahr 2022 (Beherbergung im Jahr 2023 mit realem Umsatzplus von 4,5 %, Gastronomie mit Rückgang um 0,9 % zum Vorjahr). Der Gastgewerbeumsatz 2023 ist real immer noch 11,3 % niedriger als im Vor-Corona-Jahr 2019.

2. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die Firma Moch GmbH erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz in Höhe von T€ 20.749 (Vorjahr: T€ 18.746). Dies entspricht einer Steigerung von 10,7 %. Das Geschäftsjahr 2023 war durch schlechte Witterungsbedingungen bestimmt. Die wesentlichen Abnehmer der Moch GmbH waren durch Witterung sehr umsatzbeeinflusst. Dies hat in 2023 unmittelbare Auswirkungen auf die Umsätze der Moch GmbH gehabt.

Zusätzlich kam zur Umsatzveränderung noch die Standortschließung in Malterdingen zum 31.10.2023. Der Umsatz in 2023 konnte gegenüber dem Vorjahr trotz des weiter schwierigen Umfeldes gesteigert werden.

Die Liquidität konnte jederzeit aufrechterhalten werden.

Investitionen wurden im Jahr 2023 nur in Höhe von T€ 191 vorgenommen, da durch den Verlust des Standorts in Malterdingen hohe Einsparungen vorgenommen werden mussten. Durch die Anpassung und Optimierung des Lagers konnte dieses Ziel unterstützt werden. Der Personalaufwand der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr gesenkt. Ziel der Gesellschaft war es, durch diese Anpassung der Kosten die Gesellschaft für die Zukunft gut aufzustellen. Die in der Planung für 2023 gesteckten Umsatzziele konnten erreicht werden, der Gesamtverlauf war trotzdem insgesamt als schlecht zu bezeichnen.

III. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Die Gesellschaft verfügt über ein Eigenkapital in Höhe von T€ 780 (Vorjahr: T€ 1.030). Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 12,3 %. Das Anlagevermögen entspricht 54,6 % (Vorjahr: 54,7 %) des Kapitals der Gesellschaft. Die Bilanzsumme hat sich in 2023 gegenüber 2022 um rd. 11 % reduziert. Der Warenbestand hat sich gegenüber dem Vorjahr um 11,2 % verringert. Dies ist zum Teil durch erstmals gebildete Wertberichtigungen auf die Vorräte bedingt. Die Bankverbindlichkeiten reduzierten sich um T€ 351 und die Bankguthaben um T€ 280. Die Lieferantenverbindlichkeiten verringerten sich um T€ 82 bzw. 7,1 %. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten ergab sich ebenfalls eine Verringerung von T€ 100 bzw. 19,3 %. Die Vermögenslage wird von der Gesellschaft als geordnet betrachtet.

2. Finanzlage

Die Finanzlage der Gesellschaft erlaubte es, keine weiteren Bankkredite in Anspruch zu nehmen. Die Lieferantenrechnungen werden unter der Inanspruchnahme von Skonti bezahlt. Die freie Liquidität auf Bankkonten per 31.12.2023 betrug T€ 3. Die Liquidität der Gesellschaft war in 2023 zu jeder Zeit gesichert.

3. Ertragslage

Für das Geschäftsjahr 2023 war ein Verlust von T€ 250 (Vorjahr: T€ 329) zu verzeichnen. Die Ertragslage wird auch weiterhin durch steigende Preise im Wareneinkauf und einen nur schwer zu steigernden DB in % belastet. Dies ist dem starken Konkurrenzkampf auf dem Lebensmittelmarkt geschuldet. In 2023 ist wegen der Schließung des Standorts in Malterdingen ein Jahresfehlbetrag entstanden. Die Gesellschaft versuchte in 2023 den Service und eine gute Lieferfähigkeit aufrecht zu erhalten, um die Kunden, die Waren bestellten, auch entsprechend beliefern zu können. Bedingt durch die Preissteigerungen in 2023 wurde im Bereich der Kosten in Relation zu den Umsatzerlösen eine Reduzierung angestrebt und auch realisiert.

IV. Prognosebericht

Aufgrund der Kosteneinsparung durch die Standortschließung rechnet die Moch GmbH in 2024 mit einer Normalisierung der Situation. Jedoch spiegelt sich das aufkommende Bewusstsein der Energie- und Rohstoffabhängigkeit Deutschlands gegenüber Russland, in deutlich gestiegenen Rohstoffpreisen wider. Diese sowie die weiterhin vorhandenen Lieferkettenstörungen mit höheren Lieferzeiten, Beschaffungsproblemen und Preissteigerungen resultieren in einem hohen Anstieg der Inflationsrate. Hierdurch ist mit einer Kaufkraftschmälerung der Konsumenten in der bereits geschwächten Gastronomie zu rechnen. Eine Prognose über die Auswirkungen auf die Moch GmbH lässt sich nur schwer treffen. Durch die realisierten Kosteneinsparungen ist aber von einem positiven Effekt auszugehen.

Für das Geschäftsjahr 2024 wird aufgrund der Schließung des Standorts in Malterdingen mit deutlich rückläufigen Umsatzerlösen und einem deutlich besseren positiven operativen Ergebnis gerechnet. Daneben wird sich aus dem Verkauf des Unternehmens ein erfreulicher Veräußerungsgewinn ergeben (vgl. Abschnitt VII. Nachtragsbericht).

V. Chancen- und Risikobericht

1. Chancenbericht

Aufgrund der labilen Rahmenbedingungen bleibt die Lage für den Großhandel aber unverändert schwierig. Das Jahr 2024 wird wieder durch stark schwankende Rohstoff- und Energiepreise, durch hohen Wettbewerbsdruck und durch eine weitere Marktbereinigung im Gaststättengewerbe gekennzeichnet sein. Die Geschäftsleitung wird weiterhin versuchen, durch verstärkte Neukundengewinnung im Großkundenbereich, durch neue innovative Artikel und durch noch besseren Kundenservice die Kundenbindung zu verbessern. Die Branchenentwicklung ist gekennzeichnet durch eine weitere Konzentration der Mitbewerber und durch einen hohen Wettbewerbsdruck.

2. Risikobericht

Aus Sicht der Geschäftsleitung bestehen keine entwicklungsbeeinträchtigenden oder bestandsgefährdenden Risiken für das Unternehmen. Trotz aller Umstände in 2023 konnte die Liquidität gesichert werden. Dies wird zum einen durch die leichte Verringerung des Lagerbestandes erreicht, zum anderen durch Kosteneinsparungen. Risiken der künftigen Entwicklung ergeben sich insbesondere im Personalbereich und bei den Forderungen. Die weitere Entwicklung in 2024/2025 bleibt abzuwarten, aber auch hieraus ergeben sich aktuell keine bestandsgefährdenden Risiken.

VI. Nachtragsbericht

Mit Grundstücks- und Unternehmenskaufvertrag vom 12. Dezember 2024 wurde mit Wirkung vom 31. Dezember 2024 23.59 Uhr das Unternehmen der Moch GmbH im Wege des Asset Deals an die TiLa Moch GmbH & Co. KG, Plüderhausen, verkauft.

 

Blaubeuren, den 28. März 2025

Manuel Spanner-Schrade

Mathias Spanner-Bender

Bestätigungsvermerk

Hinweis nach § 328 Abs. 1a HGB:

Bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses wurden Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen.

Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Moch GmbH

Eingeschränkte Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Moch GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Moch GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

* entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die modifizierten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

* vermittelt der beigefügte Lagebericht mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die modifizierten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen, mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen dieses Sachverhalts, steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile

Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von EUR 1.440.165,00 zum 31. Dezember 2023 ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnten. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere des Wertansatzes der Vorräte, der Materialaufwendungen und dem entsprechend des Jahresergebnisses für das Geschäftsjahr 2023 sowie des Eigenkapitals zum 31.

Dezember 2023 hätten vorgenommen werden müssen. Weiterhin können wir nicht ausschließen, dass der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft im Lagebericht hätten anders dargestellt werden müssen.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

* identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

* gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

* beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

* ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

* beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

* beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

* führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ulm, den 2. April 2025

HORNTREUHAND GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Herbert Volz, Wirtschaftsprüfer

ppa. Armin Geiselhart, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss wurde am 04. April 2025 festgestellt

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