Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 721088
Eingetragen
31.8.2006
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenArchitekturbüros für HochbauArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Leistungen in den Bereichen Generalplanung, Baumanagement und Projektsteuerung selbst oder durch Dritte zu erbringen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus-Dieter Voigt
seit 31.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Theodor-Veiel-Str. 58, 70374 Stuttgart
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ABP Projektmanagement GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 27.130,00 34.767,00
B. Umlaufvermögen 233.555,57 105.676,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.340,24 6.087,44
Bilanzsumme, Summe Aktiva 265.025,81 146.530,99

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 106.972,16 56.902,22
B. Rückstellungen 54.737,66 5.025,00
C. Verbindlichkeiten 103.315,99 84.603,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 265.025,81 146.530,99

Anhang



I. Allgemeine Angaben

Die Firma ABP Projektmanagement GmbH mit Sitz in Stuttgart ist beim Registergericht Stuttgart unter der Nummer HRB 721088 registriert.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Ermittlung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt die Voraussetzungen des § 267a HGB (MicroBilG). Auf die Anwendung des Wahlrechts nach § 264 Abs. 1 HGB wurde verzichtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.


III. Angaben zur Bilanz


1. Aktiva

1.1 Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftszweck dauerhaft zu dienen. Das Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgten ausschließlich linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,- wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

1.2 Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips bei Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet, im Übrigen wurden die Nominalwerte angesetzt. Das weitere allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% der Nettoforderungen berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr lagen aus Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 27.911,14 (Vorjahr € 24.218,86) vor.

1.3 Rechnungsabgrenzungsposten

Die den Folgejahren zuordenbaren Beträge wurden periodengerecht abgegrenzt.


2. Passiva

2.1 Rückstellungen

Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartenden Steuernachzahlungen und Erstattungen aus Vorjahren. Die sonstigen Rückstellungen betreffen Abschlusskosten, Tantieme und künftige Kosten der gesetzlichen Aufbewahrung.

2.2 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr lagen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 6.215,28 (Vorjahr € 6.215,28), aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 66.622,85 (Vorjahr € 35.985,72) und aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von € 5.635,62 (Vorjahr € 11.345,25) vor.


IV. Angaben zu Gewinn- und Verlustrechnung

Der offenzulegende Anhang nach § 326 Absatz 1 Satz 2 HGB braucht die die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben nicht zu enthalten. 

Einzelne Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlichen Bedeutung lagen im laufenden Geschäftsjahr nicht vor.


V. Schlussangaben

1. Organe der Gesellschaft:

Geschäftsführer:

Herr Klaus-Dieter Voigt, Diplom-Ingenieur (FH) Architekt

2. Mitarbeiteranzahl:

Im Jahr 2016 waren durchschnittlich 2 Mitarbeiter beschäftigt.

Stuttgart, 23. Juni 2017

gez. Klaus-Dieter Voigt
  

sonstige Berichtsbestandteile


Auf die Anwendung des Wahlrechts nach § 264 Abs. 1 Satz 5 HGB wurde verzichtet.


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.06.2017 festgestellt.

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