IT Konzepthaus GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Claudia Sachers | 50.85% |
J*** S****** | 16.95% |
M******* M***** | 16.95% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KIS Online GmbHKonstanzJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Bilanz
AnhangKIS Online GmbH, Konstanz Anhang 2012 I. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG unter grundsätzlicher Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Soweit wir in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung Posten zusammengefasst haben, sind diese - ebenso wie die ergänzenden Angaben - im Folgenden einzeln dargestellt. Der Jahresabschluss wurde erstmals in 2010 nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Den Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen liegen die voraussichtliche Nutzungsdauer zugrunde (§ 253 I 1, III HGB). Die Abschreibungen werden nur nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zeitanteilig. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gebildet. Sie sind in Höhe, des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden, falls wesentlich, mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB). Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 I 2 HGB). III. Erläuterungen zum Jahresabschluss Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen oder sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 19 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 16,2.
Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die Abschluss- und Prüfungskosten. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von T€ 0. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).
Sonstige Angaben Mitarbeiter Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 1 geringfügig Beschäftigte. Der 1 Geschäftsführer wurde nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB). Geschäftsführung Während des Berichtsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert geführt durch Claudia Sachers Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von € 35.014,50 und den Verlustvortrag von € 29.840,86 auf neue Rechnung vorzutragen.
Konstanz, im September 2013
…………………………………….. Claudia Sachers
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