Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 2213
Eingetragen
6.10.1995
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
der Handel mit Industriebedarf aller Art sowie die Reinigung von Gebäuden und Maschinen und aller damit zusammenhängenden Dienstleistungen. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar und mittelbar zu dienen geeignet sind. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen, sie gründen oder erwerben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Schultze
seit 14.7.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SHS GmbH

Coesfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 51.310,00 51.106,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 51.307,00 51.103,00
B. Umlaufvermögen 719.158,00 637.619,35
I. Vorräte 500,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 180.090,18 191.184,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 731,58 552,55
III. Wertpapiere 314.909,79 236.119,02
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 223.658,03 209.816,12
Aktiva 770.468,00 688.725,35

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 625.520,16 563.167,89
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 537.167,89 467.531,52
III. Jahresüberschuss 62.352,27 69.636,37
B. Rückstellungen 63.518,63 50.501,64
C. Verbindlichkeiten 81.429,21 75.055,82
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 81.429,21 75.055,82
Summe Passiva 770.468,00 688.725,35

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die SHS GmbH, Coesfeld, (Amtsgericht Coesfeld, HRB-Nr. 2213) ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet, gemäß § 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Fertige Erzeugnisse und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet, bzw. auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben Beträge in Höhe von T€ 75 (Vorjahr: T€ 75) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 1) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Kosten für die Aufbewahrungsverpflichtung und für eine zukünftige Betriebsprüfung.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Gesamt Restlaufzeit von
T€ bis zu 1 Jahr
T€
1 bis 5 Jahre
T€
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5 5 0
3 3 0
Sonstige 76 76 0
73 73 0
81 81 0
75 75 0

(kursiveZahlen = Vorjahreszahlen)

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 52 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt:

Herr Stefan Schultze.

 

Coesfeld, den 12. November 2024

gez. Stefan Schultze, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2024 festgestellt.

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