Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 5580
Vorher
Roth & Weber GmbH
Eingetragen
28.4.1997
Branche
Herstellung von Maschinen für die additive FertigungHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die Textil- und Bekleidungsherstellung und die Lederverarbeitung
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb digitaler Reprosysteme - insbesondere Scanner und Drucker -, Software, Elektronik, Falt- und Beschneidemaschinen, Maschinen und Geräte aller Art sowie Serviceleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Rainer Bertuleit
seit 1.7.2020
Prokura
Johannes Roth
seit 26.7.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johannes Roth
Weberstraße 20, 58518 Betzdorf
620.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ROTH + WEBER GmbH

Niederdreisbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

ROTH + WEBER GmbH, Niederdreisbach

I. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die ROTH + WEBER GmbH ist ein spezialisiertes IT-Hightech Unternehmen im Bereich Informationstechnologie, das weltweit tätig ist. Hauptgeschäftsfelder sind Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Spezialdrucksystemen, Scansystemen zur Digitalisierung, Finishing-Lösungen zur Automatisierung sowie konfigurierbaren Softwaremodulen für den professionellen Dokumenten-Workflow. IT-Services bilden eine weitere wichtige Business Unit mit wiederkehrenden Einnahmen.

Durch die Markteinführung der ROWE ColorPress Serie hat die Gesellschaft ihr Produktportfolio signifikant erweitert. Mit den hier erstmals eingesetzten Technologien können Kunden der Gesellschaft ihr gesamtes Druckvolumen in Monochrom und Farbe mit einem einzigen System abdecken. Zusätzlich ermöglichen die innovativen ROWE ColorPress-Technologien eine Substitution herkömmlicher Druckverfahren wie Offset-, Inkjet- und Siebdruck. Die Gesellschaft sieht hierin einen großen Wachstumsmarkt.

2. Forschung und Entwicklung

In der Gesellschaft arbeiten mehrere selbstständige Entwicklungsteams, die die zukünftigen ROWE-Produkte in den Bereichen Software, Elektronik und Mechanik zur Marktreife führen. Dabei legt die Gesellschaft großen Wert auf neue, innovative Technologien, Umweltfreundlichkeit, optimale Ergonomie und ein zeitloses und wertiges Design. Die Gesellschaft sieht hierin eine wichtige Investition in die Zukunft. Die Zielsetzung ist hierbei die Erarbeitung eines signifikanten technologischen Vorsprungs.

Die intensive Zusammenarbeit mit Instituten und namhaften Unternehmen stellt die personelle und technologische Weiterentwicklung der Gesellschaft sicher.

Im Berichtsjahr wurde die Entwicklung des zukunftssicheren ROWE V-POWER Controller 3.0 Boost abgeschlossen.

Als Nachfolgemodell der erfolgreichen ROWE ecoPrint Serie wurde Ende 2023 zusätzlich die neue ROWE DocuPress Serie in den Markt eingeführt. Als weltweit erstes Großformat LED Drucksystem (monochrom) verfügt die neue ROWE DocuPress Serie über eine Druckkopfauflösung von 1200 x 2400 dpi.

Daneben wird die Gesellschaft im ersten Halbjahr 2024 den Bereich Forschung und Entwicklung personell ausbauen, um weitere hochinnovative Produkte und Lösungen zu entwickeln.

II. WIRTSCHAFTSBERICHT

1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Gemäß Statistischem Bundesamt war ein Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr (Wachstum 1,9%) zu verzeichnen.

In den Ländern der Europäischen Union stieg die Wirtschaftsleistung um 0,4 % (Quelle: Eurostat), weltweit um 3,0 % (Quelle: IWF).

2. Darstellung des Geschäftsverlaufs

a. Umsatzentwicklung

Der Umsatz reduzierte sich Insgesamt um 3,9 % gegenüber dem Vorjahr.

b. Produktion

Die Gesellschaft produziert ausschließlich in Deutschland unter Beachtung der hier geltenden strengen Arbeitssicherheits- und Umweltschutzgesetze. Wiederkehrende Audits und Betriebsstättenbegehungen gewährleisten eine gleichbleibend hohe Fertigungsqualität.

c. Beschaffung

Der Materialaufwand reduzierte sich insgesamt um 20,2 %, während die gesamten betrieblichen Aufwendungen um 9,0 % gesunken sind. Die Beschaffung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgt bei ausgewählten, externen Lieferanten, die den hohen Qualitätsansprüchen entsprechen.

d. Investitionen

Die Gesamtinvestitionen des Geschäftsjahres betrugen T€ 761. Neben Ersatz- und Ergänzungsinvestitionen sowie Entwicklungskosten wurden im Wesentlichen eigene Produkte aktiviert, die in Form von Miet- oder Leasingverträgen an Kunden überlassen wurden.

Den Investitionen standen Abschreibungen von insgesamt T€ 925 gegenüber.

e. Finanzierungsmaßnahmen

Die Finanzierung von Investitionen erfolgte aus dem laufenden Cash-Flow. Fremdmittel waren nicht erforderlich.

f. Personal- und Sozialbereich

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 128 Arbeitnehmer (einschließlich Gesellschafter-Geschäftsführer, Auszubildende und ruhende Arbeitsverhältnisse) beschäftigt. Die Gesellschaft beschäftigt qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal. Der Personalaufwand reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 2,2 %.

g. Umweltschutz

Die Gesellschaft legt sowohl bei ihren Produkten als auch bei deren Herstellung großen Wert auf Nachhaltigkeit. Ein besonderer Fokus liegt auf der Reduzierung des Energieverbrauchs, der hohen Wiederverwertbarkeit der verwendeten Materialien, dem Einsatz erneuerbarer Energien und der Förderung der E-Mobilität. Seit 2022 nutzt die Gesellschaft eigene E-Ladestationen.

3. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

a. Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr um T€ 1.109 auf T€ 19.724 gestiegen. Die Eigenkapitalquote liegt bei 90,7 % gegenüber 88,5 % im Vorjahr.

b. Finanzlage

Die Finanzlage der Gesellschaft ist solide. Verbindlichkeiten werden - soweit möglich - unter Ausnutzung von Skonti beglichen.

c. Ertragslage

Der Jahresüberschuss beträgt T€ 1.418 gegenüber T€ 1.740 im Vorjahr. Das Ergebnis verdeutlicht die gute Ertragslage der ROTH + WEBER GmbH.

d. Leistungsindikatoren

Die bedeutendsten Leistungsindikatoren der Gesellschaft stellen sich zum Ende des Berichtsjahres wie folgt dar: Das EBIT beträgt T€ 1.981 gegenüber T€ 2.504 im Vorjahr und das EBITDA T€ 2.906 gegenüber T€ 3.388 im Vorjahr.

4. Gesamtaussage

Die Gesellschaft verfügt über eine gesicherte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und hat sich im Berichtsjahr trotz schwacher Konjunktur positiv entwickelt.

III. PROGNOSEBERICHT

In Summe erwartet die Gesellschaft trotz schwacher Konjunkturer für das Jahr 2024 einen im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheren Jahresüberschuss. Grund hierfür ist unter anderem das intelligente, resiliente Geschäftsmodell der Gesellschaft.

Insgesamt wird mit einer weiterhin positiven Entwicklung der Gesellschaft gerechnet.

IV. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT

1. Risiken

Die künftige Entwicklung der Gesellschaft hängt unter anderem von nicht beeinflussbaren, äußeren Faktoren, wie der Fortsetzung des Krieges in der Ukraine, der militärischen Eskalation im Nahen Osten und einer schwächeren weltweiten Konjunktur ab.

Hinzu kommen die wirtschaftlichen Auswirkungen auf Grund der Sanktionen gegen Russland, welche im Zuge des Ukraine-Krieges erlassen wurden.

Zusätzlich können aufgrund von Wechselkursschwankungen höhere Kosten beim Einkauf in Fremdwährung entstehen.

2. Chancen

Die Gesellschaft sieht aus mehreren Gründen erhebliche Wachstumschancen ab 2025:

Die Markteinführung der umsatzerheblichen ROWE ColorPress und ROWE DocuPress Serien in wichtigen Kernmärkten (z. B. UK) ist für 2025 geplant. Sie geht Hand in Hand mit dem Aufbau eines internationalen Vertriebs außerhalb der DACH-Region. Zusätzlich will die Gesellschaft mit der ROWE ColorPress Serie Marktanteile im grafischen Druck (z. B. Poster, Point of Sales, Outdoor, Daily Advertisement) hinzugewinnen. Darüber hinaus partizipiert die Gesellschaft durch ihr Scanner- und Faltmaschinenportfolio an den Megatrends Digitalisierung und Automatisierung.

Die Gesellschaft profitiert außerdem von ihrem intelligenten, resilienten Geschäftsmodell:

Zum einen ist die Kundenbasis der Gesellschaft stark diversifiziert, zum anderen erwirtschaftet die Gesellschaft hochprofitable, kontinuierliche Einnahmen aus den Businessunits IT-Services, Verbrauchsmaterialien, Ersatzteilen sowie Miete und Leasing. Diese wiederkehrenden, langfristigen Einnahmen entsprechen im Berichtsjahr mehr als 40 % des Umsatzes.

Anlage 4/1

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.024.427,27 3.211.763,15
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 934.605,01 1.009.180,64
II. Sachanlagen 2.089.692,26 2.202.452,51
1. technische Anlagen und Maschinen 275.895,56 359.339,66
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.813.796,70 1.828.472,85
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 14.640,00
III. Finanzanlagen 130,00 130,00
B. Umlaufvermögen 16.654.729,58 15.332.091,04
I. Vorräte 7.408.818,26 8.508.751,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.392.617,07 1.101.847,22
III. Wertpapiere 6.467.581,72 984.506,08
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.385.712,53 4.736.986,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 45.150,89 71.458,67
Aktiva 19.724.307,74 18.615.312,86

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 17.887.339,42 16.469.680,24
I. Gezeichnetes Kapital 620.000,00 620.000,00
II. Bilanzgewinn 17.267.339,42 15.849.680,24
davon Gewinnvortrag 15.849.680,24 14.110.170,89
B. Rückstellungen 579.160,00 976.879,50
C. Verbindlichkeiten 1.159.747,52 1.077.736,57
D. Rechnungsabgrenzungsposten 98.060,80 91.016,55
Passiva 19.724.307,74 18.615.312,86

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 11.881.760,44 12.715.918,46
2. Personalaufwand 6.669.228,55 6.821.819,78
a) Löhne und Gehälter 5.637.924,24 5.779.713,67
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.031.304,31 1.042.106,11
davon für Altersversorgung 3.406,99 4.063,07
3. Abschreibungen 925.460,56 884.143,29
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 925.460,56 884.143,29
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.306.417,63 2.505.950,62
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 68.843,50 4.529,83
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 113,33
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 613.879,79 752.964,89
8. Ergebnis nach Steuern 1.435.617,41 1.755.456,38
9. sonstige Steuern 17.958,23 15.947,03
10. Jahresüberschuss 1.417.659,18 1.739.509,35
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 15.849.680,24 14.110.170,89
12. Bilanzgewinn 17.267.339,42 15.849.680,24

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Satzung aufgestellt.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB zur Anwendung.

Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang auszuweisen sind, erfolgen grundsätzlich im Anhang.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ROTH + WEBER GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Niederdreisbach
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Montabaur
Register-Nr.: 5580

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen (Genossenschaftsanteile) wurden zum Nennwert angesetzt und bewertet.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Risiken im Vorratsvermögen aus geminderter Verwertbarkeit wurden durch angemessene Abschläge berücksichtigt.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden nach ihrem Verarbeitungsstand, teilweise zu Anschaffungskosten, soweit erworben, ansonsten zu Herstellungskosten einschließlich der Gemeinkosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Wertberichtigungen wurden in Höhe von EUR 42.210,74 (Vorjahr: EUR 45.015,80) gebildet.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen wegen Wertminderungen zum Bilanzstichtag waren in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) erforderlich.

Die flüssigen Mittel wie Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Unter der Position Eigenkapital wird das gezeichnete Kapital sowie der Bilanzgewinn (Gewinnvortrag EUR 15.849.680,24 zuzüglich Jahresüberschuss EUR 1.417.659,18) ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Einnahmen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden.

Bankguthaben in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 47.433,86 (Vorjahr: EUR 0,00). Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEUR kleiner 1 J.
TEUR
größer 1 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
erhaltene Anzahlungen 105,4 105,4 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 285,1 285,1 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 769,2 769,2 0,0 0,0
Summe 1.159,7 1.159,7 0,0 0,0
Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit davon
31.12.2022 TEUR kleiner 1 J.
TEUR
größer 1 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
erhaltene Anzahlungen 33,8 33,8 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 472,1 472,1 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 571,9 571,9 0,0 0,0
Summe Vorjahr 1.077,7 1.077,7 0,0 0,0
Sonstige Verbindlichkeiten Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
- davon aus Steuern 314.890,26 83.533,24
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 10.365,22 12.702,28

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen Urlaubs- und Überstundenverpflichtungen, Tantiemen sowie Gewährleistungen als nicht unerhebliche Rückstellungsarten enthalten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

bis zu 1 Jahr Betrag
EUR
2 bis 5 Jahre Betrag
EUR
Restlaufzeit größer 5 Jahre Betrag
EUR
Miet- und Pachtaufwendungen 386.472,00 unbestimmt unbestimmt

Die Risiken der aus wirtschaftlichen Gründen abgeschlossenen Mietverträgen liegen in den Abflüssen von liquiden Mitteln; Vorteile in der (Weiter-) Nutzung der Vertragsgegenstände.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 1.803,54 (Vorjahr EUR 2.374,10) enthalten.

Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 3.406,99 (Vorjahr: EUR 4.063,07) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Kursverluste aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 23.151,32 (Vorjahr EUR 84.261,50) sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 964,39 (Vorjahr EUR 40,96) enthalten.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 0,00 EUR vorgenommen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
leitende Angestellte 3,00
Angestellte 48,00
gewerbliche Arbeiter 69,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 120,00

Namen der Geschäftsführer

Die Geschäfte des Unternehmens werden durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Johannes Roth ausgeübter Beruf: Geschäftsführer für alle Bereiche
Geschäftsführer: Gerhard Bäcker ausgeübter Beruf: Geschäftsführer Vertrieb
Geschäftsführer: Stephan Christoph Frisch ausgeübter Beruf: Geschäftsführer Technik

Vergütung der Geschäftsführung

Unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss von EUR 1.417.659,18 wird zusammen mit dem Gewinnvortrag von EUR 15.849.680,24 auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Niederdreisbach, 26. November 2024

gez. Johannes Roth, Geschäftsführer

gez. Gerhard Bäcker, Geschäftsführer

gez. Stephan Christoph Frisch, Geschäftsführer

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
I. Immaterielle Vermögensgegenstände Stand 01.01.2023
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Umbuchung
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.009.706,05 3.500,00 1.500,00 0,00 1.011.706,05
2. Geleistete Anzahlungen 485.250,73 69.683,55 0,00 0,00 554.934,28
1.494.956,78 73.183,55 1.500,00 0,00 1.566.640,33
II. Sachanlagen
1. Technische Maschinen und Anlagen 1.329.874,77 11.900,20 473.048,44 0,00 868.726,53
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.114.943,51 676.022,78 479.668,55 14.640,00 6.325.937,74
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 14.640,00 0,00 0,00 -14.640,00 0,00
7.459.458,28 687.922,98 952.716,99 0,00 7.194.664,27
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 130,00 0,00 0,00 0,00 130,00
Anlagevermögen gesamt 8.954.545,06 761.106,53 954.216,99 0,00 8.761.434,60
Kumulierte Abschreibungen Buchwert
I. Immaterielle Vermögensgegenstände Stand 01.01.2023
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Stand 31.12.2022
EUR
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 485.776,14 147.758,18 1.499,00 632.035,32 379.670,73 523.929,91
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 554.934,28 485.250,73
485.776,14 147.758,18 1.499,00 632.035,32 934.605,01 1.009.180,64
II. Sachanlagen
1. Technische Maschinen und Anlagen 970.535,11 95.331,30 473.035,44 592.830,97 275.895,56 359.339,66
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.286.470,66 682.371,08 456.700,70 4.512.141,04 1.813.796,70 1.828.472,85
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 14.640,00
5.257.005,77 777.702,38 929.736,14 5.104.972,01 2.089.692,26 2.202.452,51
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 130,00 130,00
Anlagevermögen gesamt 5.742.781,91 925.460,56 931.235,14 5.737.007,33 3.024.427,27 3.211.763,15

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften.

Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die ROTH + WEBER GmbH, Niederdreisbach:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ROTH + WEBER GmbH, Niederdreisbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ROTH + WEBER GmbH, Niederdreisbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Montabaur, 26. November 2024

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David Wimmer, Wirtschaftsprüfer

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