Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 19181
Eingetragen
15.6.2009
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareVermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung und der Vertrieb von Software, insbesondere im Bereich der Gastronomie, Hotellerie und des Tourismus

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Hoppl
seit 15.6.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Petra Schulz
83395 Freilassing
25.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gastropoint GmbH

Freilassing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 30.520,50 32.040,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 48,00 131,00
II. Sachanlagen 30.471,50 31.909,00
III. Finanzanlagen 1,00 0,00
C. Umlaufvermögen 151.055,72 121.925,19
I. Vorräte 7.520,00 4.439,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.781,52 26.442,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 126.754,20 91.042,80
D. Rechnungsabgrenzungsposten 370,00 300,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 181.946,22 166.765,19

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 13.000,00 99.801,93
I. gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 13.000,00 25.500,00
II. Kapitalrücklage 0,00 54.215,89
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 20.086,04
B. Rückstellungen 14.249,89 9.879,91
C. Verbindlichkeiten 154.696,33 57.083,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 181.946,22 166.765,19

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeine Angaben

Die Bilanzierung und Bewertung der Posten des Jahresabschlusses basieren auf den handelsrechtlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften werden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angewendet.

Einzelangaben

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige (pro rata temporis) Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald letztere zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände der Sachanlagen (Geringwertige Wirtschaftsgüter), die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden bis zu einem Wert von Euro 410 im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgesetzt und als Abgang gebucht.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. soweit es sich um Ausleihungen handelt zum Nennwert bewertet.

Auf das gesamte Anlagevermögen werden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, sind diese angesetzt.

In die Herstellungskosten sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) einbezogen abzüglich eines Abschlages für den enthaltenen Gewinn.

Die Tageswerte am Bilanzstichtag werden, soweit keine Börsen- oder Marktpreise festzustellen sind nach den Grundsätzen der verlustfreien Bewertung ermittelt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und somit gegebenenfalls unterhalb des Nennwerts angesetzt.

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert bilanziert.

Erläuterungen zur Bilanz

Vermögen

Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit über ein Jahr beträgt Euro 0,00.

Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von Euro 0,00.

Das Finanzanlagevermögen enthält Ausleihungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von Euro 0,00.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 51.440,88.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 26.523,80.

Hierbei sind folgende Sicherungsarten und Sicherungsformen mit den Verbindlichkeiten verbunden: Sicherungsübereignung

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von Euro 90.321,15.

Sonstige Angaben

Angaben zur Geschäftsführung und Mitarbeitern

Zu Geschäftsführern sind folgende Personen bestellt:

- Reinhard Hoppl, Geschäftsführer

Umstellungsbedingte Anhangangaben beim Übergang von HGB a. F. auf BilMoG

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) werden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Von der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB wird abgesehen.

Angaben zu Beteiligungsverhältnissen

Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen mit mindestens 20% beteiligt. Hierüber wird wie folgt berichtet:

Firmenname Anteilshöhe
in %
Eigenkapital
in Euro
- GastroDat Deutschland GmbH 33 13.171

 

Freilassing, 23.03.2012

gez. Reinhard Hoppl, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.03.2012 festgestellt.

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