Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 4095
Eingetragen
8.2.2006
Branche
Heime und Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, stationäre Hilfen zur ErziehungAußerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Die Bereitstellung und Bewirtschaftung des Freizeitheims in Oberschlauersbach für Mitarbeiterschulungen, Freizeiten, Jungschar-, Teenager- und Jugendtreffen, Familien- und Seniorenfreizeiten, Einzelgäste und ähnliche Veranstaltungen, auch in Zusammenarbeit mit dem Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) Bayern e.V. und anderen christlichen Organisationen.

Historie

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Management

NameRolle
Jonas Jürgen König
seit 28.4.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Bayerischer Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) e.V.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bayerischer Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) e.V. Nürnberg
Germany
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

EC-Freizeitheim gGmbH

Dietenhofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Schlußbilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVSEITE

31.12.2010
EURO
31.12.2009
EURO
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 452.747,93 € 308.574,73 €
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 842,75 € 1.650,34 €
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.641,13 € 39.496,57 €
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 135.820,25 € 44.566,42 €
C. Rechnungsabgrenzungsposten
Rechungsabgrenzungsposten - € 956,86 €
607.052,06 € 395.244,92 €

PASSIVSEITE

31.12.2010
EURO
31.12.2009
EURO
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 € 100.000,00 €
II. Kapitalrücklage 240.644,47 € 240.644,47 €
III. Bilanzgewinn/ -verlust 18.363,88 € 6.213,88 €
359.008,35 € 346.858,35 €
B. Verbindlichkeiten 248.043,71 € 48.386,57 €
607.052,06 € 395.244,92 €

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden aufgrund der Satzung die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268, 274a, 276-278, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279-283 HGB, erstellt.

2. Geschäftszweck

Die Gesellschaft verfolgt im Wesentlichen folgenden Geschäftszweck:

1. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

2. Zweck der Gesellschaft ist es, durch Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus aufgrund der Heiligen Schrift Menschen zum Glauben an Jesus Christus zu rufen und sie anzuleiten, zur Ehre Gottes zu leben.

Innerhalb dieser Zwecksetzung verfolgt die Gesellschaft zahlreiche Bildungs- und Erziehungsaufgaben, um Menschen anzuleiten, sich als Christen in Beruf und Gesellschaft zu bewähren.

Vom Gesellschaftszweck umfasst sind insbesondere auch die Durchführung von Jungschar-, Teenager- und Jugendtreffen, Mitarbeiterschulungen, Freizeiten und weitere Veranstaltungen in den Bereichen Jugendseelsorge, Jugendbildung, Jugendreisen und Jugendpolitik.Der Gesellschaftszweck umfasst außerdem die Durchführung von Freizeit- und Erholungsmaßnahmen für "Bedürftige", (Familien und Senioren) gleich welchen Alters.

3. Zur Verwirklichung dieses Zwecks ist Gegenstand der Gesellschaft die Bereitstellung und Bewirtschaftung des Freizeitheims in Oberschlauersbach für Mitarbeiterschulungen, Freizeiten, Jungschar-, Teenager- und Jugendtreffen, Familien- und Seniorenfreizeiten, Einzelgäste und ähnliche Veranstaltungen, auch in Zusammenarbeit mit dem Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) Bayern e.V. und anderen christlichen Organisationen.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1 Bilanzierungsmethoden

Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet.

1.2 Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gebucht. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Gebäude wurden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 50 Jahren abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt.

Geringwertige Anlagegüter bis EURO 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt, Geringwertige Anlagegüter zwischen EURO 150,00 und 1.000,00 wurden entsprechend auf die Nutzungsdauer von 5 Jahren verteilt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Warenbestände

wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt. Abwertungen wegen niedrigerer Verzinsung wurden nicht vorgenommen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

sonstige

sind zu Anschaffungskosten bewertet

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. ANLAGENSPIEGEL

Die Befreiungsvorschrift § 274a HGB wurde in Anspruch genommen und auf die Darstellung eines Anlagengitters verzichtet.

D. VORSCHLAG FÜR DIE VERWENDUNG DES BILANZGEWINNS

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EURO 18.363,88 auf neue Rechnung vorzutragen.

E. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine sonstige finanzielle Verpflichtungen.

3. Gesellschaftsorgane

3.1 Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

 

Herr Johannes Gruber, Dietenhofen

3.2 Aufsichtsrat

Mitglieder des Aufsichtsrats waren im Berichtsjahr:

Vorsitz:

 

Alexander Reißenweber; Schwabach

Mitglieder:

 

Jürgen Würflein, Dietenhofen

 

Alexander Reißenweber, Schwabach

 

Thomas Schmitz, Herzogenaurach

 

Renate Wittmann, Karlsruhe

 

Bernhard Heider, Schwabach (ab 2010)

 

Karl-Heinz Kraus, Nürnberg (ab 2010)

F. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB

 

Dietenhofen, 30. Juni 2011

Johannes Gruber, Geschäftsführer

G. Sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss wurde am 07.01.2012 festgestellt

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
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Chronologischer Abdruck
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