Schwiercz GmbHLiquidiert

06847 Dessau-Roßlau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 6953
Vorher
Diehl + Schwiercz GmbH
Eingetragen
23.10.2007
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Beratung, Planung und Realisierung von industriellen Ver- und Entsorgungsanlagen, Gas- und Wasserinstallationen sowie Umweltschutzanlagen eingeschließlich Produktion, Lieferung, Montage und Vertrieb von Ausrüstungen, Matarialien und Geräten sowie Serviceleistungen für dieselben als Generalunternehmen und Auftragnehmer.

Historie

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Management

NameRolle
Leopold Stummer
seit 4.7.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert80.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
C******* P*******Natural Resource Partnership GmbH
0.00%
L****** S******Natural Resource Partnership GmbH
0.00%

Ungelöste Beteiligungen (4)

NameAnteil
Schwiercz GmbHEigenbeteiligung
40.00%
Nr. 5
25.00%
Dessau-Roßlau
10.00%
Nr. 4
5.00%

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

4 von 5 angezeigt

Germany
20.000 €
40.00%
Nr. 5
Germany
12.500 €
25.00%
Germany
10.000 €
20.00%
Dessau-Roßlau
Germany
5.000 €
10.00%

Beteiligungen

NameAnteil
Schwiercz GmbHAufgelöst
40.00%
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schwiercz GmbH

Dessau-Roßlau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Aktiva

EUR Stand 31.12.2014
EUR
Stand 31.12.2013
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.819,00 8
II. Sachanlagen 1.356.997,82 1.493
1.361.816,82 1.501
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 862.463,77 716
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.586.985,08 1.909
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 202.152,04 806
2.651.600,89 3.431
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.458,45 11
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 18.591,33 5
4.040.467,49 4.948

Passiva

EUR Stand 31.12.2014
EUR
Stand 31.12.2013
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 37.500,00 38
II. Kapitalrücklage 176.322,00 176
III. Gewinnrücklagen 1.000.000,00 1.000
IV. Gewinnvortrag 1.028.960,91 1.276
V. Jahresüberschuss 0,00 333
2.242.782,91 2.823
B. Rückstellungen 332.400,00 517
C. Verbindlichkeiten 1.465.284,58 1.608
4.040.467,49 4.948
D. Haftungsverhältnisse 1.200.000,00 1.200

Gewinn- und Verlustrechnung für 2014

EUR 2014
EUR
2013
TEUR
1. Rohergebnis 4.175.763,52 4.499
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.068.214,87 2.140
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 452.715,88 451
davon für Altersversorgung: EUR 804,73 (Vorjahr: TEUR 2)
2.520.930,75 2.591
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 210.108,81 230
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.072.849,15 1.107
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.573,26 3
davon Erträge aus der Abzinsung: EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 2)
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 730,65 (Vorjahr: TEUR 0)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 85.298,42 80
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 289.149,65 494
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 1.345,32 138
9. Sonstige Steuern 15.058,67 23
10. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinne 275.436,30 0
11. Jahresüberschuss 0,00 333

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

I. Angaben zum Jahresabschluss

A. Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften §§ 266 ff. HGB.

Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt, ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungswahlrechte

Bilanzierungswahlrechte wurden gemäß § 250 Abs. 3 HGB (Disagio) in Anspruch genommen.

Währungsumrechnung (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB)

Auf fremde Währung lautende Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Transaktionstag erfasst. Am Bilanzstichtag bestanden keine auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Der Geschäfts- oder Firmenwert war entsprechend den gesetzlichen Vorschriften über fünf Jahre abgeschrieben worden.

Sachanlagen

Die entgeltlich erworbenen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßige Abschreibungen nach der linearen und degressiven Methode vorgenommen.

Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag lagen.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen wurden entweder zu Herstellungskosten bewertet, die durch Kalkulation auf Basis der innerbetrieblichen Kostenrechnung der Gesellschaft ermittelt wurden oder nach der retrograden Methode anhand des Verkaufspreises unter Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag erbrachten Arbeitsleistung. Dabei wurde beachtet, dass die kalkulierten Herstellungskosten nicht über den tatsächlichen Herstellungskosten liegen. Angemessene Gemeinkostenzuschläge wurden berücksichtigt. Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde durch absatzmarktorientierte Abschläge Rechnung getragen.

Fertige Erzeugnisse werden nach der retrograden Methode bewertet.

Forderungen und sonstige Aktiva

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt zum Nennwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko sowie dem internen Zinsverlust wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung getragen.

Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet.

Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten.

Rückstellungen

Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

Haftungsverhältnisse

Die unter der Bilanz zu vermerkenden Haftungsverhältnisse werden nach den für Verbindlichkeiten geltenden Grundsätzen unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme ausgewiesen. Die Risikoeinschätzung der Inanspruchnahme erfolgt auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagespiegel (ebenso sind dem Anlagespiegel die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 13 enthalten.

Forderungen gegen Gesellschafter (TEUR 82) resultieren aus sonstigen Forderungen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Hierin enthalten ist ein Disagio in Höhe von TEUR 4.

Eigenkapital

Zwischen der Gesellschaft und der Natural Resource Partnership GmbH, Dessau-Roßlau, besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag vom 11. November 2013, notariell beurkundet am 6. Dezember 2013. Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt erstmals für das Jahr 2014. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 24. September 2014. Im Übrigen beabsichtigt die Geschäftsführung nach Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung, den Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum Zeitwert, die mit Altersteilzeitverpflichtungen verrechnet wurden, bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von TEUR 19.

Rückstellungen

Vermögensgegenstände gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von TEUR 3 wurden mit Altersteilzeitverpflichtungen mit einem Erfüllungsbetrag in Höhe von TEUR 3 verrechnet. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände betrugen TEUR 3. Der beizulegende Zeitwert stellt die fortgeführten Anschaffungskosten dar. Er ermittelt sich aus dem zum Schluss der Versicherungsperiode berechneten Deckungskapital, mindestens jedoch aus dem garantierten Rückkaufswert bzw. ist aus dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital abgeleitet.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen TEUR 853; solche mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind in Höhe von TEUR 467 enthalten.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 642 durch Grundschulden besichert.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (TEUR 275) resultieren aus der Gewinnabführung an den Gesellschafter.

Latente Steuern

Passive latente Steuern resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen im Anlagevermögen aus der Inanspruchnahme der Möglichkeit degressiver Abschreibungen. Aktive Latenzen resultieren aus der Berücksichtigung unterschiedlicher Nutzungsdauern für den Geschäfts- und Firmenwert, der abweichenden Aktivierung von Aufwendungen sowie aus wertmäßigen Unterschieden bei der Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen. Insgesamt werden die passiven latenten Steuern durch aktive Steuerlatenzen überkompensiert. Es wurde ein Steuersatz von 29,67 v. H. angewandt, der sich aus dem kombinierten Ertragsteuersatz aus Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer zusammensetzt.

Haftungsverhältnisse

Zusammensetzung und Entwicklung:

31.12.2014
TEUR
31.12.2013
TEUR
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 700 700
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 500 500
1.200 1.200

Mit einer Inanspruchnahme aus den Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen wird nicht gerechnet, da die Schuldner finanziell in der Lage sind, ihren Verpflichtungen termingerecht nachzukommen.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind periodenfremd und entfallen auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

II. Sonstige Angaben

A. Organe und Aufwendungen für Organe

Geschäftsführer: Herr Dietmar Schwiercz, Diplom-Ingenieur, Dessau-Roßlau (bis Januar 2014),
Herr Lutz Frille, Rohrnetzmeister, Groß Kreutz (Havel), Ortsteil Schenkenberg (bis Januar 2014),
Frau Kirsten Senf, Bauingenieurin, Groß Kreutz (Havel), Ortsteil Schenkenberg (bis Januar 2014),
Herr Cornelis Johannes Gerhardus Prinsloo, Diplom-Volkswirt, Dessau-Roßlau,
Herr Heiko Lange, Ingenieur für Energietechnik (FH), Zerbst/Anhalt OT Steutz (bis 12. Juni 2015),
Herr Eckhard Schindelhauer, Diplom-Ingenieur, Wenzlow (ab Januar 2014).

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betragen TEUR 224.

B. Durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Kaufm./techn. Angestellte (incl. 3 Geschäftsführer, 1 Auszubildende) 28
Gewerbliche Arbeitnehmer 34
62

 

Dessau-Roßlau, 2. Juli 2015

Cornelis Johannes Gerhardus Prinsloo

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2014

Bruttowerte
Stand 01.01.2014
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand 31.12.2014
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.541,71 0,00 0,00 39.541,71
2. Geschäfts- oder Firmenwert 146.366,80 0,00 0,00 146.366,80
185.908,51 0,00 0,00 185.908,51
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 925.079,18 0,00 0,00 925.079,18
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.523.421,57 83.068,81 92.733,83 1.513.756,55
3. Anlagen im Bau 18.746,83 0,00 0,00 18.746,83
2.467.247,58 83.068,81 92.733,83 2.457.582,56
2.653.156,09 83.068,81 92.733,83 2.643.491,07
Abschreibungen
Stand 01.01.2014
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand 31.12.2014
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 31.511,71 3.212,00 0,00 34.723,71
2. Geschäfts- oder Firmenwert 146.365,80 0,00 0,00 146.365,80
177.877,51 3.212,00 0,00 181.089,51
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 68.024,19 13.054,00 0,00 81.078,19
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 906.741,57 193.842,81 81.077,83 1.019.506,55
3. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
974.765,76 206.896,81 81.077,83 1.100.584,74
1.152.643,27 210.108,81 81.077,83 1.281.674,25
Buchwerte
Stand 31.12.2014
EUR
Stand 31.12.2013
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.818,00 8.030,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
4.819,00 8.031,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 844.000,99 857.054,99
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 494.250,00 616.680,00
3. Anlagen im Bau 18.746,83 18.746,83
1.356.997,82 1.492.481,82
1.361.816,82 1.500.512,82

Lagebericht der Schwiercz GmbH auf der Grundlage des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2014

Gliederung:

I.
Allgemeine Grundlagen
a.

Gründung, Standorte und Weiterentwicklung des Unternehmens

b.

Kerngeschäfte des Unternehmens

c.

Mitarbeiterstruktur

d.

Kundenstruktur

II.
Umsatz- und Ertragsentwicklung im Jahre 2014
a.

Umsatzentwicklung 2014 gegenüber 2013

b.

Kostenentwicklung 2014

c.

Ertragsentwicklung 2014

III.
Finanzlage am Ende des Jahres 2014 und Finanzplanung für 2015
a.

Finanzlage am Ende des Geschäftsjahres 2014

b.

Finanzplanung für 2015

c.

Finanzindikatoren per 31. Dezember 2014

IV.

Nachtragsbericht

V.
Chancen in der Zukunft für die Schwiercz GmbH
a.

Chancen durch Neukundengewinnung

b.

Chancen durch verstärkte Pflege der "Altkunden"

c.

Chancen durch neue Geschäftsfelder

VI.
Risiken für die Zukunft
a.

Umsatzrisiken

b.

Ertragsrisiken

c.

Veränderung der technischen Richtlinien in unseren Gewerken

d.

Personalrisiko

VII.

Forschung und Entwicklung

I. Allgemeine Grundlagen

a. Gründung, Standorte und Weiterentwicklung des Unternehmens

Die Schwiercz GmbH wurde im Jahre 1990 als Diehl & Schwiercz GmbH in Dessau von Herrn Kaufmann Anton Diehl, Netphen und Herrn Dipl.-Ing. Dietmar Schwiercz aus Dessau gegründet. Durch wachsende Geschäfte im Bereich EMB Energie Mark Brandenburg GmbH wurde im Jahre 1993 ein eigenständiges Unternehmen im Raum Brandenburg a. d. Havel mit gleichem Namen gegründet. Aus haftungsrechtlichen Gründen wurde eine Verwaltungs- GmbH mit Sitz in Dessau ebenfalls im Jahre 1993 gegründet. Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Herrn Kaufmann Anton Diehl wurden alle drei Unternehmen im Jahre 2007 zur Diehl + Schwiercz GmbH mit den Betriebsstätten in Dessau und Kloster Lehnin OT Rietz verschmolzen. Ab dem 01. Januar 2010 wurde aus der Diehl + Schwiercz GmbH durch Umfirmierung die Schwiercz GmbH mit Sitz in Dessau-Roßlau, Robert-Bosch-Str. 58.

Im Jahre 2013 gingen alle Anteile der Schwiercz GmbH an die neue Besitzgesellschaft Natural Resource Partnership GmbH mit Sitz in Dessau-Roßlau über. Hierdurch gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Neuer Geschäftsführer wurde Herr Cornelis Prinsloo aus Dessau-Roßlau. Die "alten Geschäftsführer" Dietmar Schwiercz und Lutz Frille schieden aus dem Unternehmen aus und die Geschäftsführerin Kirsten Senf legte ihr Amt nieder. Als neue technische Geschäftsführer wurden Herr Ingenieur (FH) Heiko Lange und Herr Dipl.-Ing. Eckhard Schindelhauer berufen.

b. Kerngeschäfte des Unternehmens

Die Schwiercz GmbH betreibt mehrere Kerngeschäfte. Während in Dessau-Roßlau sich das Unternehmen vorrangig mit dem Anlagen- und Rohrleitungsbau im Industriebereich, beim Kläranlagenbau, der Montage von Trinkwasseraufbereitungsanlagen und dem Bau von Biogasanlagen ein ertragreiches Standbein aufgebaut hat, wird in der Betriebsstätte Kloster Lehnin OT Rietz mehr der erdverlegte Rohrleitungsbau als Kerngeschäft betrieben.

c. Mitarbeiterstruktur

Durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche beider Standorte muss ein hohes Maß an Verwaltungsaufwand betrieben werden. Derzeit stellt sich die Struktur wie folgt dar:

 

1 Gesamtgeschäftsführer (für Dessau und Kloster Lehnin)

 

2 Ingenieure als technische Geschäftsführer (jeweils zuständig für eine Betriebsstätte)

 

4 Techniker, Meister als Bauleiter für den Standort Dessau

 

5 Techniker, Meister als Bauleiter in Kloster Lehnin

 

13 kaufmännisch / technische Angestellte

 

37gewerbliche Mitarbeiter (Schweißer / Rohrleger etc.)

d. Kundenstruktur

Im Betriebsteil Dessau-Roßlau besteht die Kundenstruktur aus:

 

Unternehmen aus allen Bereichen der Industrie,

 

öffentlichen Auftraggebern,

 

Herstellern von Biogasanlagen und

 

Bauunternehmen.

Im Betriebsteil Kloster Lehnin besteht die Kundenstruktur vorrangig aus:

 

Versorgungsunternehmen Gas und Wasser,

 

Tiefbauunternehmen.

II. Umsatz- und Ertragsentwicklung im Jahre 2014

a. Umsatzentwicklung 2014 gegenüber 2013

Im Jahre 2014 konnte der gute Umsatz des Jahres 2013 (TEUR 10.101) nicht erreicht werden und beträgt TEUR 9.191. Bereinigt um die Erhöhung der Veränderungen im Bereich Halb- und Fertigerzeugnisse lag er um ca. 650.000 Euro niedriger als 2013. Dies ist vor allem durch einen deutlichen Umsatzrückgang in Rietz mit 450.000 Euro entstanden. Der Grund ist eine verminderte Auftragserteilung durch die Stadtwerke Brandenburg a. d. Havel im Bereich Wasser- und Gasversorgung.

b. Kostenentwicklung 2014

Vor allem im Bereich der allgemeinen Verwaltungskosten sind durch zusätzliche Beraterverträge deutliche Mehrkosten entstanden. Auch der Zinsaufwand stieg gegenüber dem Jahre 2013 um ca. 6 % an. Alle anderen Kosten reduzierten sich aufgrund des deutlich niedrigeren Umsatzvolumens.

c. Ertragsentwicklung 2014

Bedingt durch den niedrigeren Umsatz verringerte sich auch die Ertragsentwicklung im Jahre 2014, obwohl sich die Rohertragsmarge leicht verbesserte. Allerdings wurde diese Verbesserung durch deutlich höhere Kosten mehr als vollständig aufgebraucht. Das Jahresergebnis vor Gewinnabführung beträgt TEUR 275 (Vorjahr: TEUR 333).

III. Finanzlage am Ende des Jahres 2014 und Finanzplanung für 2015

a. Finanzlage am Ende des Geschäftsjahres 2014

Die Finanzlage des Unternehmens am Ende des Geschäftsjahres 2014 war als gut zu bezeichnen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten wurden durch Bankguthaben und durch hohe kurzfristige Forderungsbestände abgedeckt. Alle Verbindlichkeiten in 2014 wurden (soweit möglich) mit Skonto bzw. innerhalb der Zahlungsfrist ausgeglichen. Das Darlehen der Sparkasse Dessau wird mtl. getilgt. Die Zinsbindung läuft hier noch bis Ende 2017.

b. Finanzplanung für 2015

Auf der Grundlage der guten Finanzlage am Ende des Jahres 2014 und der bisherigen Entwicklung im Jahr 2015 geht die Geschäftsleitung davon aus, dass auch im Jahre 2015 unter Ausnutzung der bestehenden Kreditlinien keine dauerhaften finanziellen Engpässe entstehen werden. Dies allerdings unter der Voraussetzung, dass die Auftragslage stabil bleibt und eine hohe Auslastung der produktiven Stunden gewährleistet wird. Auch hängt der finanzielle Spielraum der Gesellschaft von eventuellen Gewinnabführungen an die neue Besitzgesellschaft ab.

c. Finanzindikatoren per 31. Dezember 2014

Die Finanzindikatoren haben sich wie folgt entwickelt:

2014 2013
Anlagevermögen in TEUR 1.362 1.501
Vorräte in TEUR 862 716
flüssige Mittel in TEUR 202 806
Eigenkapital in TEUR 2.243 2.823
Eigenkapitalquote in % 55,6 57,1
Eigenkapitalrendite (vor Gewinnabführung) in % 12,3 11,8
Umsatzerlöse in TEUR 9.191 10.101
Betriebsergebnis in TEUR 362 530
Cashflow in TEUR 485 563
Jahresüberschuss in TEUR 275 333

IV. Nachtragsbericht

Am 12. Juni 2015 wurde Herr Heiko Lange als Geschäftsführer der Gesellschafter abberufen.

Der Beratervertrag mit der UFM-Umwelt - Facility - Management GmbH wurde zum 31. August 2015 gekündigt.

Die Umsätze im Biogasbereich sind auf Grund von staatlichen Eingriffen deutlich rückläufig.

Der Beratervertrag mit Herrn Dietmar Schwiercz soll auch über das Jahr 2015 hinaus bestehen bleiben.

V. Chancen in der Zukunft für die Schwiercz GmbH

a. Chancen durch Neukundengewinnung

Mit Übernahme der Schwiercz GmbH durch die Natural Resource Partnerchip GmbH wird versucht über neue Vertriebswege Neukunden zu gewinnen. Dies geschieht durch die Einschaltung von Telefonmarketing, verstärkte Internetwerbung und durch erhöhten Einsatz der Bauleiter in Gesprächen mit Ing.-Büros und Anlagenplanern. Zu diesem Zweck werden wöchentlich Meetings im Untenehmen durchgeführt. Hierdurch konnten bereits diverse Neukunden gewonnen werden, z. B. BES, GETEC, Stadtwerke Wittenberg, Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt.

b. Chancen durch verstärkte Pflege der "Altkunden"

Die Beraterverträge mit dem "Altgesellschafter" Dietmar Schwiercz wurde allein aus dem Grunde geschlossen, dass sich Herr Schwiercz intensiv um den Fortbestand des Altkundenstamms der Schwiercz GmbH bemühen soll. Da Herr Schwiercz aus dem täglichen Geschäftsprozess ausgegliedert wurde und seine bisherigen Aufgaben auf den neuen Geschäftsführer übertragen wurden, besteht für die Schwiercz GmbH die große Chance durch verstärkten Kundenkontakt noch ein größeres Auftragsvolumen aus diesen Kontakten zu generieren. Oberstes Ziel muss es allerdings sein, kompetente und fehlerfreie Abarbeitung unserer Aufträge zu gewährleisten. Hierzu wurde noch stärker in die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter, vor allem in eine noch bessere Schweißausbildung, investiert. Der Fokus für das Jahr 2015 liegt im Bereich folgender Industriesparten:

a.

Autoindustrie

b.

Chemische Industrie

c.

Baustoffindustrie

d.

Lebensmittelindustrie

e.

Umbau von Biogasanlagen auf modernste Technik

c. Chancen durch neue Geschäftsfelder

Auch unter der neuen Geschäftsleitung ist es oberstes Ziel neue Betätigungsfelder für das Unternehmen zu erschließen. Hierzu gehören u. a. der Versuch im Kraftwerksbau mit kleinen Schritten Fuß zu fassen. Ebenfalls ist geplant eine stärkere Auslastung in den Wintermonaten durch Arbeiten in den Betriebshallen zu erlangen. Hierzu sollen Schweißarbeiten für Sonderkonstruktionen unseren Alt- und Neukunden angeboten werden. Ebenfalls sollen neue Geschäftsfelder durch professionelles Telefonmarketing erschlossen werden. Dies gilt vor allem für den Industriebereich und der Gas- und Wasserversorgung in Städten und Gemeinden. Ab 2015 besteht durch die Gründung eines Tiefbauunternehmens als Schwestergesellschaft der Schwiercz GmbH und die Erteilung eines Zertifikates (im Juli 2015) zur Verlegung von Fernwärmeleitungen die Möglichkeit in diesem Bereich deutlich mehr Umsatz zu erzielen. Auch gibt es durch neue Gesetzesänderungen die Möglichkeit bestehende Biogasanlagen zu modernisieren (z. B. Pressverfahren).

VI. Risiken für die Zukunft

a. Umsatzrisiken

In der Betriebsstätte Kloster Lehnin OT Rietz besteht auch weiterhin das Risiko, dass trotz der Verträge mit großen Versorgungsunternehmen nicht die erwarteten Umsätze bzw. Aufträge im Jahre 2015 zu erzielen sind. In den Verträgen sind keine Garantieumsätze enthalten und somit kann eine geringere Auftragserteilung in einem Geschäftsjahr zu Umsatzeinbußen führen. Dies insbesondere, als dass in Brandenburg a. d. Havel die BUGA 2015 veranstaltet wird.

Im Unternehmen in Dessau-Roßlau wird jeder Auftrag neu, entweder durch einen "Altkunden" oder einen neuen Kunden, einzeln beauftragt. Da im Bereich Anlagen- und Rohrleitungsbau viele Unternehmen tätig sind, ist eine Garantie auf einen Auftrag nicht gegeben. Für jeden Auftrag muss eine neue Kalkulation erstellt werden und damit steigt das Risiko, dass ein Mitbewerber einen günstigeren Preis abgibt und somit den erhofften Auftrag erhält.

b. Ertragsrisiken

Da der Ertrag sehr stark mit dem Umsatz verknüpft ist, würde bei einem geringeren Jahresumsatz auch der Ertrag niedriger ausfallen. Ebenfalls ist der Ertrag abhängig von der Kostenstruktur im Unternehmen. Viele Kosten sind Fixkosten und müssen über den Umsatz abgedeckt werden. Im Personalbereich ist deshalb eine deutliche Reduzierung der unproduktiven Kosten geplant. Vor allem im Bereich der Materiallagerung sollen hier diverse Einsparungen vorgenommen werden, damit bei einer eventuellen Umsatzreduzierung das Ertragsrisiko gesenkt wird.

c. Veränderung der technischen Richtlinien in unseren Gewerken

Vor allem im Bereich der Schweißtechnik hat das Unternehmen Schwiercz den Vorteil, über den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (kurz: DVGW) Zulassungen W1 und G1 zu verfügen. Bestimmte Arbeiten können nur unter der Voraussetzung ausgeführt werden, dass die v. g. Zulassungen vorhanden sind. Sollte dies durch die Veränderung der Gesetzeslage wegfallen, so wären diese Arbeiten auch von weniger qualifizierten Unternehmen auszuführen.

a. Personalrisiko

Wie in fast allen Bereichen der Wirtschaft fehlt es auch bei der Schwiercz GmbH an qualifizierten Nachwuchskräften. Bereits seit einigen Jahren ist das Unternehmen auf der Suche nach neuen jungen Mitarbeitern. Leider gestaltet sich diese Suche als äußerst schwierig. Um unseren Leistungsstand zu erreichen müssen erhebliche finanzielle und persönliche Aufwendungen betrieben werden, um einen neuen Mitarbeiter zu gewinnen und auf den Leistungsstand unserer langjährigen Mitarbeiter zu bringen.

VII. Forschung und Entwicklung

Aufwendungen für Forschung und Entwicklung werden in der Gesellschaft nicht betrieben.

 

Dessau-Roßlau, 2. Juli 2015

Cornelis Johannes Gerhardus Prinsloo

Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Schwiercz GmbH, Dessau-Roßlau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Dessau-Roßlau, 2. Juli 2015

DR. DORNBACH & PARTNER TREUHAND GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Nitschke, Wirtschaftsprüfer

Balke, Wirtschaftsprüfer

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses sowie Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde am 26. August 2015 festgestellt.

Der Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.028.960,91 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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