Großhandel mit Blumen und Pflanzen
REMONDIS Chiemgau GmbH
Sondermoninger Straße 5, 83339 Chieming, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nils Krall seit 2.10.2014 | Geschäftsführer |
Frank Gärtner seit 2.10.2014 | Geschäftsführer |
Wolfgang Huber seit 2.10.2014 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REMONDIS Chiemgau GmbH (vormals: EHG Recycling GmbH)ChiemingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013I. Grundlagen des UnternehmensDie EHG Recycling GmbH ist ein wachstumsorientiertes, mittelständisches Entsorgungsunternehmen mit Sitz in Chieming. Mit unseren 150 Mitarbeitern, hochkompetenter Beratung, optimierten Behälter- und Fahrzeugsystemen, umfangreichen Genehmigungen, hoher Kompetenz in der Sortierung und Aufbereitung und einem breiten Spektrum an Partnern lösen wir als größter privater Entsorger in Südostbayern umfangreiche Abfallwirtschafts- und Dienstleistungsaufgaben für unsere Gewerbe-, Industrie-, Kommunal- und Privatkundschaft. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene RahmenbedingungenNachdem für 2013 von Branchenkennern zunächst ein Umsatzwachstum in der Entsorgungswirtschaft von über 2 % prognostiziert worden war, sanken die Umsätze der Unternehmen tatsächlich um durchschnittlich 2 %. Dies war zum einen die Folge der verhaltenen Konjunkturentwicklung in Deutschland, zum anderen trübte das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz und die sich weiter verstärkenden kommunalen Sammelaktivitäten mit all ihren negativen Auswirkungen für private Entsorger die Stimmung. Die Investitionsquote stagnierte bei etwa 7 %. Hohe Wettbewerbsintensität, Schnelllebigkeit und Volatilität der Rohstoffmärkte kennzeichneten marktseitig auch im Berichtsjahr die private Entsorgungswirtschaft. 2. GeschäftsverlaufIm Wesentlichen wurden die in den Vorjahren begonnenen Entwicklungen zur Verbesserung von Leistung, Qualität und Technik in den Bereichen Dienstleistungen, E-Schrott, Gewerbe- / Sonderabfall und Metalle / Schrotte fortgesetzt bzw. erfolgreich abgeschlossen. Insbesondere die seit einigen Jahren laufenden Verbesserungsmaßnahmen zur Effektivierung unseres Fuhrparks, unserer Disposition und der verstärkte Einsatz von Nachunternehmern für Sekundärlogistiktransporte haben im Berichtsjahr zu einer klar ausgerichteten Zieldefinition und zu deutlichen Kostenoptimierungen in unserer Sparte Fuhrpark geführt, die in den nächsten Jahren insbesondere steigende Personal- und Treibstoffkosten sowie die generell wachsende Problematik der Fahrerrekrutierung kompensieren werden. Insgesamt konnte trotz einer deutlichen Umsatzreduzierung und einer vorsichtigen, an die Volatilität der Sekundärrohstoffmärkte angepassten Bewertung der Bestände sowie einer aufgrund der Einzelwertberichtigung von Forderungen vorgenommenen Rückstellung im Berichtsjahr ein Jahresergebnis in Höhe von 362 T€ erwirtschaftet werden. Im Jahresdurchschnitt haben wir einschließlich Aushilfen und Leiharbeitnehmer 122 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Der Einsatz von Leiharbeitnehmern wird nach wie vor im Wesentlichen genutzt, um langfristig anzustellendes, eigenes Personal zu rekrutieren. Unsere traditionell guten Instrumente zu Arbeitssicherheit, Personalentwicklung und Schulung wurden erfolgreich fortgeführt. Insbesondere Nachwuchsmitarbeiter wurden motiviert, an weiterbildenden Maßnahmen teilzunehmen. Qualitätssicherung hat im Rahmen der bestehenden Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb ihren wie gewohnt hohen Stellenwert. 3. LageDie Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. a) ErtragslageIm Berichtsjahr 2013 reduzierten sich die Umsatzerlöse der EHG Recycling GmbH von 18.260 T€ (2012) auf 14.536 T€. Die Umsatzreduzierung resultierte überwiegend aus dem Preisverfall auf den Sekundärrohstoffmärkten und konnte größtenteils durch einen deutlich geringeren Wareneinsatz kompensiert werden. Die Gesellschaft erwirtschaftete einen Jahresüberschuss in Höhe von 362 T€ (Vorjahr: 249 T€). Aufgrund steigender Auslastung in den Betrieben erfolgte eine konsequente Übernahme von Leiharbeitnehmern in feste Anstellungsverhältnisse. Der Personalaufwand sank von 4.035 T€ (2012) auf 3.923 T€ (2013). Die Zinsaufwendungen blieben auf konstantem Niveau und beliefen sich im Berichtsjahr auf 146 T€. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit betrug 567 T€. b) FinanzlageDie Finanzierung der Investitionstätigkeit ist im Wesentlichen durch langfristige Darlehen sichergestellt. Der Bestand an Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrug zum 1. Januar 2013 906 T€. Einer Neuaufnahme von Darlehen in Höhe von 472 T€ standen Tilgungen in Höhe von 334 T€ gegenüber. Zum Bilanzstichtag bestanden 1.950 T€ an Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Zur vorübergehenden Finanzierung des Lagerbestandes und getätigter Metall- und Schrottlieferungen an ein sich als Beteiligung offerierendes, alt eingesessenes Schrott- und Metallhandelsunternehmen in Rosenheim bediente sich die Gesellschaft zur Verfügung gestellter Kontokorrentkreditlinien. Dies führte zu einer vorübergehenden Erhöhung der kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von 83 T€ auf 990 T€. Leasingverpflichtungen wurden im Geschäftsjahr in Höhe von 272 T€ erfüllt. Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten wurden nicht durchgeführt. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Beanspruchungen der KK-Linien sind vorübergehend zur Finanzierung des Lagerbestandes und zur Finanzierung von Schrott- und Metalllieferungen an ein Schrott- und Metallhandelsunternehmen in Rosenheim geflossen, um Anteile des Unternehmens übernehmen zu können. c) VermögenslageDie Sachanlagen erhöhten sich um 257 T€ auf 2.866 T€. Bei den Finanzanlagen erfolgte eine Erhöhung um 604 T€ auf 661 T€. Auf der Passivseite wurden die Rückstellungen auf 410 T€ angepasst. Die Verbindlichkeiten erhöhten sich um 328 T€ auf 4.479 T€. Der Anteil des Anlagevermögens beträgt mit 3.673 T€ rund 56 % des Gesamtvermögens. Das Fremdkapital hat sich unter Berücksichtigung der Rückstellungen um 453 T€ erhöht. Neben der üblichen Investitionstätigkeit für die Ersatzbeschaffung von Behältern, Fahrzeugen und Maschinen wurde im Geschäftsjahr weiter in Aufbereitungstechnik investiert. Das Anlagevermögen erhöhte sich infolge dessen von 2.608 T€ (2012) auf 3.673 T€ (2013). Gründe dafür war die planmäßige Fertigstellung verschiedener Umbaumaßnahmen in unseren Betrieben Egerer I, Egerer II und Laimgrub. Ersatzinvestitionen im Fuhrpark wurden mit Ausnahme von Neubeschaffungen bei Pressmüllfahrzeugen weiter konsequent auf Finanzierung durch Leasing umgestellt. Die planmäßigen Abschreibungen reduzierten sich von 1.475 T€ (2012) auf 1.154 T€ (2013). Das Anlagevermögen beträgt mit 3.673 T€ etwa 56 % der Bilanzsumme. Bei einer um 815 T€ erhöhten Bilanzsumme liegt die Eigenkapitalquote mit 25,2 % um 2,7 % über dem Vorjahresniveau. III. NachtragsberichtIm aktuell laufenden Geschäftsjahr veräußerte die EHG Verwaltungs-GmbH ihre Geschäftsanteile an der EHG Recycling GmbH und deren Betriebsgrundstücke mit Vertrag vom 8. Juli 2014 rückwirkend zum 1. Januar 2014 an die REMONDIS GmbH & Co. KG. Ansonsten sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres eingetreten. IV. PrognoseberichtFür das Geschäftsjahr 2014 ist davon auszugehen, dass die EHG Recycling GmbH auch nach dem Gesellschafterwechsel mit ihren bewährten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die betrieblichen Optimierungsmaßnahmen erfolgreich weiterführen wird. Nicht nur eine weitere Reduzierung der Kapitalkosten und der Ausbau bestehender Kundenbeziehungen, sondern auch die Unterstützung des kompetentesten und leistungsstärksten Entsorgers in Europa werden zu einer Steigerung der Ertragslage und einer Steigerung der Umsätze beitragen. V. Chancen- und Risikobericht1. RisikoberichtBranchenspezifische Risiken Sollte sich die Konjunkturentwicklung in Deutschland weiter eintrüben, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unserem Leistungsangebot negativ beeinflussen. Hieraus können für uns in diesem Fall Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Ertragsorientierte Risiken Aufgrund der kommunalen Sammelaktivitäten kann sich die Wettbewerbssituation weiter verschärfen. Daneben können sich aufgrund der Volatilität der Rohstoffmärkte ertragswirtschaftliche Risiken ergeben. Aufgrund des geringen Lagerbestands sind die zu erwartenden Risiken hieraus jedoch nicht signifikant. Wesentliche Forderungsausfallrisiken bestehen aufgrund der breiten Kundenstreuung nicht. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potentielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen nicht. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. ChancenberichtDie EHG Recycling GmbH wird durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität ihre Markt führende Stellung in der Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft im Chiemgau und in Südost-Oberbayern behalten bzw. weiter erfolgreich ausbauen können. 3. GesamtaussageRisiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, volatilen Rohstoffpreisen und einem stagnierenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von FinanzinstrumentenZu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung der Gesellschaft gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.
Chieming, 7. August 2014 EHG Recycling GmbH gez. Thomas Engmann gez. ppa. Tobias Lobinger BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der EHG Recycling GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Für die Ersatzteile im Werkstattbereich wurde im Berichtsjahr erstmalig ein Festwert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Liquide Mittel sind zum Nennbetrag aktiviert. Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostenänderungen bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurden mit dem restlaufzeitentsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Angabe zu Verbindlichkeiten Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 2.993 T€. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 146 T€ (Vorjahr: 103 T€). Neben der Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetz bestehende Sicherheiten. Eventualverbindlichkeiten/Haftungsverhältnisse
Bis zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung ergaben sich keine Hinweise auf die Inanspruchnahme aus Gewährleistungsverträgen oder der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten; Wechselprotest wurde nicht eingelegt. Bisher sind auch aus der Vergangenheit keine Fälle bekannt, in denen es zu einer Inanspruchnahme aus den genannten Verbindlichkeiten/ Haftungsverhältnissen gekommen ist. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten neutrale Ertragskomponenten in Höhe von 465 T€ (Vorjahr: 162 T€). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten neutrale Aufwandskomponenten in Höhe von 88 T€ (Vorjahr: 130 T€). Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge enthalten Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 1 T € (Vorjahr: 3 T€), sowie Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von 7 T€ (Vorjahr: 13 T€). Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und die Steuerforderungen und Steuernachzahlungen lt. Betriebsprüfung (82 T€). Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält eine 30 %-ige Beteiligung an der e-back, Mittelstandssystem für Rücknahme und Verwertung von Elektrogeräten GmbH, Chieming. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2013 70 T€. Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresfehlbetrag von 18 T€.
Chieming, 29. März 2013 EHG Recycling GmbH gez. Thomas Engmann, Geschäftsführer BestätigungsvermerkHinweis zum Bestätigungsvermerk Zu den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten, verkürzten Jahresabschluss werden die größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 276, 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem ausführlichen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EHG Recycling GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Trostberg, 19. August 2014 M
& P Revision und Treuhand GmbH
gez. Daniel Zeus, Wirtschaftsprüfer gez. Bernd Meyer, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussIn der Gesellschafterversammlung vom 29.08.2014 wurde beschlossen, dass der Jahresüberschuss in Höhe von 361.760,13 € auf neue Rechnung vorgetragen wird. FeststellungDer Jahresabschluss wurde am 29.08.2014 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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