Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 58990
Vorher
Franke & Bornberg Research GmbH
Eingetragen
2.11.2000
Branche
BeteiligungsgesellschaftenForschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Gegenstand
die Konzeption, Erstellung und Vermarktung von EDV-gestützten Vergleichsmedien zur Analyse und zum Vergleich von Finanzdienstleistungsprodukten. Beteiligung an Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Butzlaff
seit 3.1.2025
Prokura
Martin Weigt
seit 23.2.2023
Prokura
Nelli Schieke
seit 23.2.2023
Prokura
Claudia Endl
seit 23.2.2023
Prokura
Prokura
Oliver Janitscheck
seit 23.2.2023
Prokura
René Schneider
seit 23.2.2023
Prokura
Stefan Stangl
seit 20.1.2023
Geschäftsführer
Bastian Geisler
seit 20.1.2023
Geschäftsführer
Fabian Van Lancker
seit 20.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
fb research GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

fb research GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

fb research GmbH (vormals: Franke & Bornberg Research GmbH)

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021

A. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Kerngeschäft des Unternehmens ist die detaillierte Analyse von Versicherungsprodukten.

Die Analyse der Versicherungsbedingungen und deren digitale Verarbeitung ermöglicht Versicherungsgesellschaften und Vermittlern über die digitale Plattform der Franke & Bornberg Research GmbH Marktresearch und Marktvergleich über das Tarifspektrum der Versicherungsunternehmen. Darüber hinaus ermöglicht die Plattform Tarifberechnungen und Tarifvergleichsberechnungen sowie den digitalen Abschluss. Zu unseren Kunden zählen führende Versicherungsunternehmen im deutschsprachigen Raum, Vertriebsunternehmen sowie Versicherungsmakler.

2. Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft investiert in Technologien zur automatisierten Bedingungsanalyse und Integration von Webservices. Zudem wird durch die Gesellschaft die Weiterentwicklung der Plattformdienste um Funktionen zur Bilanzanalyse und die Integration von Research Elementen zur Nachhaltigkeit von Versicherungsprodukten und Versicherungsgesellschaften forciert. Die Gesellschaft konzentriert sich dabei in den kommenden Monaten auf die Entwicklung eines Beratungsprozesses zur Abfrage der Nachhaltigkeitspräferenzen von Verbrauchern.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen1

Die Versicherungswirtschaft hat ein durchwachsenes Jahr 2021 beendet. Die Branche hat über alle Sparten hinweg einen Zuwachs in den Beitragseinnahmen von 1,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020 erzielen können.

Bei den Lebensversicherern und Pensionskassen sanken die Prämieneinnahmen 2021 rund 1,1 Prozent auf 103,2 Mrd. Euro. Der Rückgang ist zu begründen mit dem rückläufigen Einmalbeitragsgeschäft.

Bei der Schaden- und Unfallversicherung wuchsen die Einnahmen um 3,2 Prozent auf 76,6 Mrd. Euro.

Die Unternehmen der Privaten Krankenversicherung nahmen mehr als im Vorjahr - nämlich 5,7 Prozent - ein. Die Beitragseinnahmen stiegen damit auf 45,4 Mrd. Euro.

Im Jahr 2021 dämpften die Effekte der Pandemie auch die Schaden- und Unfallversicherung.

Die Franke & Bornberg Research GmbH profitiert von der konsequenten Konzentration der letzten Jahre auf die Digitalisierung der Antragsprozesse auf der Plattform, da ein großer Teil des Neugeschäftes der freien Vermittler über die Plattform abgewickelt wird.

2. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

Im Jahr 2021 konnten weitere große Vertriebseinheiten gewonnen werden wie z.B. die FiNet Financial Services Network AG, Marburg,. Zudem wurde das Geschäft mit Erstversicherungsunternehmen ausgebaut. Durch langfristige Verträge wurde die Stabilität des Geschäftes weiter erhöht.

2.1. Vermögenslage

Das Gesamtvermögen des Unternehmens betrug am Bilanzstichtag TEUR 14.666 (Vorjahresstichtag: TEUR 9.825). Davon entfielen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen TEUR 1.236 (8,4 %; Vorjahresstichtag: TEUR 1.216; 12,4 %).

Das Umlaufvermögen (TEUR 13.381; Vorjahresstichtag: TEUR 8.590) betrug am Bilanzstichtag 91,2 % (Vorjahresstichtag: 87,4 %) des Gesamtvermögens. Es verteilte sich im Wesentlichen auf die Wertpapiere (TEUR 7.715; Vorjahresstichtag: TEUR 5.768), die liquiden Mittel (TEUR 4.545; Vorjahresstichtag: TEUR 1.772) sowie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 820; Vorjahresstichtag: TEUR 1.043).

Bei einem Eigenkapital in Höhe von TEUR 8.337 (Vorjahresstichtag: TEUR 5.748) betrug die Eigenkapitalquote 56,9 % nach 58,5 % am Vergleichsstichtag. Das Eigenkapital deckte damit das gesamte Anlagevermögen.

Die Rückstellungen (TEUR 1.134; Vorjahresstichtag: TEUR 444) und Verbindlichkeiten der Gesellschaft (TEUR 1.759; Vorjahresstichtag: TEUR 1.716) betrugen 19,7 % (Vorjahresstichtag: 22,0 %) des Gesamtvermögens.

2.2. Finanzlage

Die Gesellschaft Unternehmen verfügt über eine gute Eigenkapitalausstattung.

Der Bestand an liquiden Mittel belief sich am Bilanzstichtag auf TEUR 4.555 (31,0 % des Gesamtvermögens; Vorjahresstichtag: TEUR 1.772; 18,0 % des Gesamtvermögens).

Die finanziellen Verpflichtungen des Unternehmens wurden - in der Regel unter Inanspruchnahme von Skonti - durch zeitnahe Zahlung erfüllt.

Die Investitionen in die Softwarelösungen erfolgen regelmäßig aus den laufenden Einnahmen, dadurch besteht kein Investitionsstau bezogen auf die angebotenen Softwarelösungen. Die Investitionen in Büroausstattung und IT-Hardware erfolgt aufgrund der Kurzlebigkeit über Leasing, wodurch eine stetige Erneuerung gesichert ist.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden vereinbarungsgemäß getilgt.

2.3. Ertragslage

Die Franke & Bornberg Research GmbH hat im Geschäftsjahr 2021 einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.590 erwirtschaftet.

Es wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 12.025 erzielt. Die Umsätze wurden im Wesentlichen in Deutschland getätigt.

Der Personalaufwand als größter Aufwandsposten betrug TEUR 6.219. Damit betrug die Personaleinsatzquote 51,7 % nach 58,9 % im Vorjahr.

Die Abschreibungen betragen TEUR 39 nach TEUR 42 im Vorjahr.

Nach sonstigen betrieblichen Aufwendungen von insgesamt TEUR 1.436 betrug das ordentliche Betriebsergebnis TEUR 3.387 nach TEUR 1.397 im Vorjahr.

Unter Berücksichtigung des durch die Beteiligungserträge geprägten Finanzergebnisses in Höhe von TEUR 314 und Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von TEUR 1.111 ergibt sich ein Ergebnis nach Steuern von TEUR 2.590 (Vorjahr: TEUR 992).

2.4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Hinsichtlich der finanziellen Leistungsindikatoren fokussieren wir uns für die interne Unternehmenssteuerung auf das Rohergebnis, das EBIT sowie das Jahresergebnis, die sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt haben:

in TEUR 2021 2020 Veränderung Veränderung
(%)
Rohergebnis 11.081 8.516 2.565 + 30,1
EBIT 3.387 1.397 1.990 + 142,5
Jahresergebnis 2.590 992 1.598 + 161,1

Aus der Corona-Krise und dem Krieg in der Ukraine ergeben sich grundsätzliche Risiken aus einer allgemeinen wirtschaftlichen Abschwächung, die sich auch auf das wirtschaftliche Umfeld der Gesellschaft auswirken könnten. Aktuell sind solche Auswirkungen allerdings nicht zu beobachten. Risiken können sich auch aus der eingeschränkten Verfügbarkeit von Mitarbeitenden und im Fall von Erkrankungen der Notwendigkeit von Quarantänemaßnahmen ergeben. Entsprechende Pläne und organisatorische Vorkehrungen zur Minimierung derartiger Risiken sind getroffen worden.

Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass die aufgezeigten Risiken die Umsatz- und Ergebnisziele nur partiell beeinträchtigen und den Fortbestand unseres Unternehmens nicht gefährden.

 

Hannover, den 4. Oktober 2022

Franke & Bornberg Research GmbH

Katrin Bornberg

Michael Franke

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 1.235.622,68 1.216.164,55
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 601,00 601,00
II. Sachanlagen 89.120,00 90.680,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 89.120,00 90.680,00
III. Finanzanlagen 1.145.901,68 1.124.883,55
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 401.520,00 401.520,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 409.381,68 397.363,55
3. Beteiligungen 12.500,00 12.500,00
4. Sonstige Finanzanlagen 322.500,00 313.500,00
B. Umlaufvermögen 13.381.329,84 8.589.771,58
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.121.503,96 1.049.784,63
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 194.176,50 4.706,69
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 200,00 200,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 927.327,46 1.045.077,94
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.197,20 1.197,20
II. Wertpapiere 7.714.900,28 5.768.098,20
1. sonstige Wertpapiere 7.714.900,28 5.768.098,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.544.925,60 1.771.888,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 48.602,87 18.703,46
Aktiva 14.665.555,39 9.824.639,59

Passiva

   
31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 8.337.469,08 5.747.620,40
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 5.721.620,40 4.730.062,32
III. Jahresüberschuss 2.589.848,68 991.558,08
B. Rückstellungen 1.134.433,68 444.077,82
C. Verbindlichkeiten 1.759.133,15 1.716.387,14
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 500.000,00 500.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 500.000,00 500.000,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 6.840,13 26.344,37
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.840,13 26.344,37
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 498.956,08 796.196,60
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 498.956,08 796.196,60
4. sonstige Verbindlichkeiten 753.336,94 393.846,17
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 753.336,94 393.846,17
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.434.519,48 1.916.554,23
Passiva 14.665.555,39 9.824.639,59

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1.1.2020 - 31.12.2020
EUR
1. Rohergebnis 11.080.522,85 8.516.215,99
2. Personalaufwand 6.219.391,50 5.606.368,53
a) Löhne und Gehälter 5.141.378,92 4.564.335,12
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.078.012,58 1.042.033,41
davon für Altersversorgung 54.387,36 55.532,69
3. Abschreibungen 38.538,61 41.554,17
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 38.538,61 41.554,17
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.435.590,18 1.471.218,52
5. Erträge aus Beteiligungen 385.432,85  
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 101.835,80 110.996,24
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 161.568,10 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 11.511,54 14.399,97
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.111.342,89 502.112,96
10. Ergebnis nach Steuern 2.589.848,68 991.558,08
11. Jahresüberschuss 2.589.848,68 991.558,08

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2021

der Franke & Bornberg Research GmbH

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Franke & Bornberg Research GmbH, Hannover, (Amtsgericht Hannover: HRB 58990) wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Jahresabschluss 2021 unverändert fortgeführt, sofern nachfolgend nicht auf Veränderungen hingewiesen wird.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 und Abs. 4 HGB auf. Für den Anhang werden die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

AKTIVA

Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten angesetzt und sofern abnutzbar um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt zwischen drei und zehn Jahren.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Buchwert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der diesen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung betragen.

Selbständig nutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Gegebenenfalls werden Wertberichtigungen vorgenommen.

Umlaufvermögen

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden mit den Nennbeträgen bewertet. Bei den Forderungen werden erkennbare Risiken durch Wertabschläge berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit den fortgeführten Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Wert, der sich aus einem Börsen- oder Marktpreis am Bilanzstichtag ergibt, bewertet.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

PASSIVA

Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangen sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, der Bestandteil des Anhangs ist.

Der unter den Finanzanlagen ausgewiesene Anteilsbesitz setzt sich wie folgt zusammen:

Name, Sitz Anteil Kapital
in %
Eigenkapital
in TEUR
Ergebnis
in TEUR
Stichtag
versdiagnose GmbH, Hannover 51,0 1.461 934 31.12.2021
fbb financial solutions GmbH, Hannover 100,0 18 -1 31.12.2021
vers.compare GmbH, Hannover 50,0 712 237 31.12.2021

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 194 (Vorjahresstichtag: TEUR 5) aus Lieferungen und Leistungen.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind analog zum Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt zum 31. Dezember 2021 unverändert EUR 26.000,00.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen vor allem Personalkostenrückstellungen (TEUR 54), Jahresabschlusskosten (TEUR 49) sowie Fremdleistungen (TEUR 198).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 639 (Vorjahresstichtag: TEUR 234) werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Darüber hinaus bestehen Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 1 (Vorjahresstichtag TEUR 0).

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 7 (Vorjahresstichtag: TEUR 26)

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den Erträgen aus Beteiligungen in Höhe von insgesamt TEUR 385 sind Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 250 enthalten.

V. Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2021 durchschnittlich 107 Mitarbeiter.

Angaben zur Geschäftsführung

Katrin Bornberg Personal, IT, Betrieb

Michael Franke Innovation, Vertrieb, Vertrag, Analyse

Dr. Günther Blaich (1. Januar 2021 bis 30. September 2022)

Vertrieb Plattformgeschäft und Partnermanagement

Die Vergütung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2021 betrug insgesamt TEUR 633.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2021 in Höhe von TEUR 2.590 und den Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 5.722 auf neue Rechnung vorzutragen.

Vorgänge von besondere Bedeutung i.S.v. § 285 Nr. 33 HGB (Nachtragsbericht)

Der Einmarsch der russischen Streitkräfte in die Ukraine Ende Februar 2022 stellte ein einschneidendes Ereignis dar, das auch in der globalen Wirtschaft deutliche Spuren hinterlassen wird. An den Güter- und Finanzmärkten waren die Reaktionen sofort spürbar, die demokratischen Staaten haben in großer Geschlossenheit scharfe Sanktionen gegen Russland verhängt. Deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und insbesondere auf die störungsfreie Versorgung mit Energie und Rohstoffen verbunden mit massiven Verteuerungen, die auch die Entwicklung unserer Gesellschaft beeinflussen kann, sind gegenwärtig noch nicht absehbar.

 

Hannover, den 4. Oktober 2022

Franke & Bornberg Research GmbH

Katrin Bornberg

Michael Franke

Entwiklung des Anlagevermögens 2021

Franke & Bornberg Research GmbH, Hannover

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
01.01.2021
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge-
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 130.059,71 0,00 0,00 130.059,71
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 130.059,71 0,00 0,00 130.059,71
II. Sachanlagen        
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 944.252,53 36.978,61 0,00 981.231,14
Summe Sachanlagen 944.252,53 36.978,61 0,00 981.231,14
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 401.520,00 0,00 0,00 401.520,00
2. Auslehiungen an verbundene Unternehmen 397.363,55 12.018,13 0,00 409.381,68
3. Beteiligungen 12.500,00 0,00 0,00 12.500,00
4. Sonstige Ausleihungen 313.500,00 9.000,00 0,00 322.500,00
Summe Finanzanlagen 1.124.883,55 21.018,13 0,00 1.145.901,68
  2.199.195,79 57.996,74 0,00 2.257.192,53
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2021
EUR
Zuführungen
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 129.458,71 0,00 0,00 129.458,71
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 129.458,71 0,00 0,00 129.458,71
II. Sachanlagen        
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 853.572,53 38.538,61 0,00 892.111,14
Summe Sachanlagen 853.572,53 38.538,61 0,00 892.111,14
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Auslehiungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
  983.031,24 38.538,61 0,00 1.021.569,85
Buchwerte
31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 601,00 601,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 601,00 601,00
II. Sachanlagen    
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 89.120,00 90.680,00
Summe Sachanlagen 89.120,00 90.680,00
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 401.520,00 401.520,00
2. Auslehiungen an verbundene Unternehmen 409.381,68 397.363,55
3. Beteiligungen 12.500,00 12.500,00
4. Sonstige Ausleihungen 322.500,00 313.500,00
Summe Finanzanlagen 1.145.901,68 1.124.883,55
  1.235.622,68 1.216.164,55

Bericht des Aufsichtsrats

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. K. Bornberg

gez. M. Franke

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.10.2022 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Franke & Bornberg Research GmbH, Hannover

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Franke & Bornberg Research GmbH, Hannover, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Franke & Bornberg Research GmbH, Hannover, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, den 4. Oktober 2022

ba audit gmbh
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Niederlassung Hannover

Christian Makowka, Wirtschaftsprüfer

Dr. Sören Peters, Wirtschaftsprüfer

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