Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 4750
Eingetragen
21.1.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieForschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Die Vermarktung und Entwicklung von innovativen Technologien im Bereich von Verbrennungsmotoren speziell Ventiltriebskonzepten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

en Tec Consulting GmbH

Hirschau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 62.521,00 69.339,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.881,00 2.581,00
II. Sachanlagen 60.640,00 66.758,00
B. Umlaufvermögen 599.741,49 2.304.365,36
I. Vorräte 21.928,75 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 231.199,62 1.244.404,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 346.613,12 1.059.960,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 662.262,49 2.373.704,36

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 443.597,73 1.282.395,72
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 257.395,72 -554.835,37
III. Jahresüberschuss 161.202,01 1.812.231,09
B. Rückstellungen 38.315,43 492.052,62
C. Verbindlichkeiten 180.349,33 599.256,02
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 180.349,33 539.756,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 662.262,49 2.373.704,36

Anhang



A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschlus

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuch aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, Satz 2, 266 ff HGB).

Der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB zugrunde; mögliche Zusammenfassungen nach § 265 Abs. 7 HGB wurden nicht vorgenommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wird auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im Einzelnen werden folgende Grundsätze und Methoden angewandt:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Grundlage für die planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vemögensgegenstandes. Die Abschreibungen werden linear oder degressiv vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung gem. § 6 Abs.2 EStG voll abgeschrieben. Für abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- und Herstellungskosten über € 150,00 und bis € 1.000,00 wurde gem. § 6 Abs. 2a EStG für die Jahre 2008 und 2009 jeweils ein Sammelposten gebildet, der mit 20 % aufgelöst wird.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Herstellungs- oder Anschaffungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Für alle ungewissen Verbindlichkeiten werden Rückstellungen gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

C. Einzelangaben zur Bilanz
I. ANLAGEVERMöGEN

Die planmäßigen Abschreibungen betragen in 2012 € 24.979,97.
  

II. UMLAUFVERMöGEN
1. Vorräte

Bei den ausgewiesenen Vorräten handelt es sich um in Arbeit befindliche Aufträge.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeit der ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen beträgt nicht mehr als ein Jahr.

III. RüCKSTELLUNGEN

Die Steuerrückstellungen betreffen die Gewerbesteuer sowie die Körperschaftsteuer für das Berichtsjahr und Vorjahre.

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 10.000,00 betreffen die Abschluss- und Prüfungskosten sowie Kosten der Aufbewahrungspflicht.


Die sonstigen Rückstellungen sind in angemessener Höhe für noch zu erwartende Aufwendungen des Geschäftsjahres 2012 gebildet worden.

D. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss wird in den Bilanzgewinn übernommen.

 

E. Sonstige Angaben
I. GESCHäFTSFüHRUNG

In 2012 wurde die Geschäftsführung von

Herrn Prof. Dr. Ing. Wilhelm Hannibal, Hemer
Herrn Prof. Dr. Ing. Rudolf Flierl, Hirschau
- beide alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit -
 
 wahrgenommen.

 

Hirschau, den 26. Juli 2016

gez. Prof. Dr. Wilhelm Hannibal

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 9.032,26 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 11.382,40 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.07.2016 festgestellt.

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